Die "Glückspelze" der Nothilfe für Polarhunde e.V. danken allen, die mitgeholfen
haben, ihnen einen Platz zum Leben zu geben.
Nordische, die im
Mai 2006 ein neues Zuhause gefunden haben
Bayer wird „ Elbfisch“Hallo mein Name ist Taylor.
Ich bin ein Husky-Schäfer- Aust.Shephard-
Mix, und wohne nun seit 31.05.2006 in Vierlanden / Hamburg.
Ich und
mein schmuse Kumpel Ayko.
Das ist Lisa, meine neue Spielfreundin. Lisa ist eine Schäfer-Podenca. Schöne Grüße Aus Vierlanden / Hamburg Euer Taylor |
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Cocker-Dame Sindy hat ganz in der Nähe ihres bisherigen Zuhauses eine Pflegestelle gefunden.
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Faye, die in ihrem jungen Leben schon so einiges Negatives erlebt
hatte, musste aus gesundheitlichen Gründen in die Vermittlung gegeben
werden, eine Entscheidung, die sehr schwer fiel. Um so erfreulicher ist
es, dass sie dank der emsigen Bemühungen ihrer bisherigen Besitzerin
ganz in der Nähe ihres bisherigen Heims ein Zuhause finden konnte.
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Ares
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Sein Verhalten gegenüber anderen Hunden ist vorbildlich und er freut
sich sehr über jede Aktivität. Bereits einige schöne Touren durften wir
mit ihm unternehmen und wir könnten uns ein Leben ohne ihn schon nicht
mehr vorstellen.“


Es ist merkwürdig, wie manche Hunde eine Art Gespür dafür haben, wann der richtige Zeitpunkt für Veränderungen ist. Dass mit Sunny eine kleine Schönheit in der Station Einzug gehalten hatte, wussten lange Zeit nur diejenigen, die die Hündin wirklich dort gesehen hatten – alle Versuche, „gute“ Fotos von ihr zu machen, endeten mit nichts sagenden „ich-sitz-doof-in-der-Ecke“-Bildern. Dennoch fand sich auch für Sunny schließlich eine Interessentin, die sich einfach nicht schrecken lassen wollte. Merkwürdigerweise gelangen just zu diesem Zeitpunkt noch in der Station die ersten Bilder von Sunny, auf denen sie wirklich einmal zu sehen war.
Da Sunny vom Leben bisher wenig gesehen hatte, zog ein aktiver Ehrenamtlicher für einige Tage in der Geschäftsstelle ein und Sunny bekam einen „Crash-Kurs“ in Sachen Leinenführigkeit und Menschenalltag.
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wohlverdienter Feierabend: Sunny und "Leithund" Rodney - ihm
und seinem Herrchen ein herzliches Danke schön für die
aufgebrachte Zeit und die Ruhe und Geduld, mit der sie
"Unterricht" erteilten.
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Allen, die sich auf harte Arbeit bei viel Einfühlungsvermögen und kleinsten Fortschritten (wenn überhaupt) eingestellt hatten, drehte Sunny die sprichwörtliche „lange Nase“ und verblüffte mit ihrer Zugänglichkeit und ihrer Auffassungsgabe alle Beteiligten.
Innerhalb
von Stunden mutierte sie zum Couch- und Sessel-Husky, als wäre dies ihre
wahre Bestimmung, lief draußen an der Leine, als hätte sie nur darauf
gewartet, dass man ihr die „Welt zu Füßen legt“. Viel Sicherheit zog sie
dabei aus den Artgenossen, die sie begleiteten. Im Eiltempo absolvierte
Sunny ihren „Crash-Kurs“, bestand mit Bravour, raffte ihren Pelz
zusammen und ließ sich ins neue Zuhause kutschieren, wo sie schon voller
Vorfreude erwartet wurde.
Den
schon im Haushalt lebenden Rüden Krümel fand sie auf Anhieb sympathisch
und vertrauenerweckend, an seiner Seite würde sich spielend auch der
Rest der Welt erobern lassen. Schon nach der ersten Nacht testete sie
mutig Socken auf „Bespielbarkeit“ und klärte Krümel umfassend über sein
neues Aufgabengebiet als IHR Spielpartner auf. Ihrem Frauchen bescherte
sie am zweiten Morgen das etwas gewöhnungsbedürftige Erlebnis, mit einem
getrockneten Schweineohr im Bett zu erwachen. Problemlos lässt sie sich
bürsten und zeigt sich als aufgeschlossene, freundliche Hündin- ja, es
war der richtige Zeitpunkt für den „großen“ Umzug und wir freuen uns,
dass sie in ihrer neuen Familie geduldige und erfahrene Menschen
gefunden hat, die ihr diese Chance gaben.

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Krümel (links) und Sunny (rechts) |
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Oneida stach ihrem zukünftigen Besitzer im Internet ins Auge, er war sich sofort sicher, SEIN Mädel gefunden zu haben. Mit dieser Sicherheit im Herzen schmolz die Entfernung aus dem hohen Norden in die südlichen Berge auf ein Minimum zusammen und schon bald lernte er Oneida in der Station kennen. Da die Sympathie gegenseitig war, verließen zwei, die sich gefunden hatten die Station und traten die Rückreise gen Norden an.

Wir wünschen beiden noch eine lange, glückliche gemeinsame Zeit.

Gibt es so etwas wie den 6er im Lotto oder eine Verkettung glückseliger Umstände in einem Hundeleben?
Für Julie fing zunächst
alles mit einem großen Unglück an: ihr Besitzer zog um – allerdings ohne
die zwölfjährige, kleingewachsene Malamutin, die stellte er einfach auf
die Straße, nicht mal den Weg ins Tierheim fand er selbst. Die
freundliche Julie eroberte mit ihrer unbeirrbaren Lebensfreude, ihrer
Dankbarkeit für jede Streicheleinheit und der stillen Bescheidenheit,
mit der sie sich in die harten Gegebenheiten des französischen
Tierheimalltags einfand, die Herzen aller, die sie kennen lernten. Von
Julie unbemerkt, fanden sich in der Initiative „Chance für Hunde“
Tierschützer zusammen, die sich speziell in den grenznahen Tierheimen
einbringen, um die Vermittlungschancen der Tiere dort zu vergrößern.
Durch sie wurde Julies Schicksal im Internet rasch bekannt und die NfP
bot Hilfe an.
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Als „katzenverträglich“ getestet trat Julie schließlich die Reise in die Geschäftsstelle an und wartete dort gleich mit ihrer Auffassung von diesem Begriff auf: „sitzende Katze o.k., schneller laufende Katze MEINS“. Und auch sonst tat sie kund, dass wo Malamute drauf steht, auch Malamute drin ist, ein paar Lebensjahre mehr oder minder tun einem solchen Mali-Sturschädel keinen Abbruch.
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Körperpflege oder Zeckenentfernung, alles unnütz in ihren Augen, wofür Zeit zum Stillhalten vertrödeln, wenn man genauso gut Auslauf inspizieren, Kauknochen nagen oder sonst etwas tun könnte? Gründlichst gewaschen wurde sie dann aber doch und konnte trotz ihres Alters rasch Interessenten für sich gewinnen.
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