Die "Glückspelze" der Nothilfe für Polarhunde e.V. danken allen, die mitgeholfen
haben, ihnen einen Platz zum Leben zu geben.
Nordische, die im
April 2007 ein neues Zuhause gefunden haben
TAIGO – auf dem Weg in ein neues Zuhause…..![]() Nach der Vorstellung bei Hessen lief das Telefon wegen Taigo heiß. Alle fragten nach dem hübschen „Bärchen“ – der auf diese Art und
Weise jedoch nicht vermittelt werden konnte. Die Zeit der Vorstellung im
Fernsehen war knapp, es blieb letztendlich nur eine Akita-erfahrene
Familie übrig. Das Notwendige wurde mit den kompetenten Interessenten in
einem längeren Telefongespräch mit anschließendem Besuch vor Ort
besprochen. Taigo sollte seine Chance erhalten. Nun ist er in NRW mit der
ganzen Palette der entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen für einen Akita mit
„Vorgeschichte“ eingezogen. Natürlich hat er sich mit seinem Spieltau
gleich eingeschleimt – blenden lassen sich seine neuen Menschen jedoch
nicht. Ein paar Tage des Eingewöhnens vergingen und die Lage hat sich nun
ziemlich entspannt. Taigo und seine neuen Menschen haben sich vorsichtig
abgecheckt und er erhält exakte Vorgaben. Wir müssten uns sehr täuschen,
wenn es aufgrund all dieser Absprachen und der weiterhin bestehenden
Kommunikation nicht passen würde. Wir freuen uns, dass Taigo endlich „ankommen“ durfte. Ein DANKE geht an die Tierschutzorga, die sich bezüglich seines Schicksals Hilfe suchend an uns gewandt hat, an die Pfleger, die ihn bis zu seiner Vermittlung betreut haben, Hessen 3, die uns die Vorstellung bei „Herrchen gesucht“ für Taigo ermöglicht haben, letztendlich auch an die Akita-Leute, die sich unterstützend eingeklinkt und uns mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben. Wir wünschen Taigo und seiner neuen Familie alles Gute für die Zukunft. |
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Hardin auf dem Weg ins Glück
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Die achtjährige Angel wurde abgeben, nachdem Nachwuchs geboren worden war und Angel sich nach Meinung ihrer Vorbesitzer nicht korrekt verhielt. Rasch hatte die Hündin einen potentiellen Interessenten gefunden, ihre einsetzende Läufigkeit machte allen Plänen jedoch erst einmal einen Strich durch die Rechnung. Angels Vorbesitzer konnten diese Zeit nicht mehr überbrücken, im Tierheim Elmshorn fand sie eine liebevolle vorübergehende Bleibe, bis die Läufigkeit überstanden war und konnte nun zu ihrem geduldig abwartenden neuen Herrchen umsiedeln. Was ihm an Hundeerfahrung fehlt, machte er, unterstützt von einer Bekannten (ebenfalls Besitzerin einer Hündin), durch eine sehr sorgfältige und bedachte Auswahl des zukünftigen Vierbeiners wett. Wohl vorbereitet fand man sich also von beiden Seiten zusammen, im Alltag zusätzlich auch der Unterstützung der Bekannten gewiss. Die gemeinsamen Unternehmungen werden nun wohl noch ein wenig mehr werden, nun allerdings nicht mehr zu dritt, sondern zu viert. Wir wünschen den vieren ganz viel Spaß und eine lange gemeinsame Zeit miteinander.
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Akuma![]() ![]() Unser zweites Welpenkind „Akuma“ musste auch nicht erst über die Website
vorgestellt werden. Schadlos hat die Kleine das Aussetzen überstanden,
sich super an unserer Kira orientiert und konnte dann einen neuen Start
ins Leben nehmen. Bei Tokala, einer Hündin aus dem Belgien-Rudel, darf sie
sich nun anlehnen und an vielen Unternehmungen teilhaben. Ihre neuen
Menschen leisteten schon bei Tokala Hervorragendes und so ist Akuma in den
besten Händen. Die entsprechende Richtung, die ihr Kira vorgegeben hat,
wird nun aufs Beste weitergeführt. Wir wünschen dem Menschen-Hunde-Rudel
viel Spaß und Freude miteinander.
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Cleo![]() Wie ein Wunder – Nico und Cleo wurden im Doppelpack übergeben und konnten sehr schnell, jedoch nicht im Doppelpack, jeder wieder ein neues und tolles Zuhause finden. Nur eine Nacht haben sie in der Station verbracht und sind dann umgesiedelt, beide haben – jeder für sich - „das große Los gezogen“. Cleo ist bei einem stattlichen Husky-Rüden eingezogen, mit dem sie sich umgehend anfreundete und dank der vielen Bewegung hat sie auch ein bisserl abgenommen. Schnell hat sie gelernt, beim Erklingen der Kirchenglocken, gemeinsam mit ihrem neuen Hundekamerad ein Duett anzustimmen. Von viel Eingewöhnungszeit war kaum die Rede, Cleo hat sich von Anfang an bei ihrem Mensch und ihrem neuen Hundefreund sehr wohl gefühlt. Es ist das, was einem besonders gut tut – wenn sich Menschen speziell für alte oder ältere Tiere entscheiden und DIE wissen auch genau, warum sie das tun. Meist geht es recht stressfrei vonstatten. Danke an Cleos neues Frauchen für all die Mühe…. Cleo - heute Lady - hat auch einige Zeilen mitgeschickt: "Hey, Husky-Freude! Herzliches Hallo von Lady (ehemals Cleo) und Lupus. Guckt mal, wie gut es uns geht! Hier gibt es manchmal ganz tolles Wetter mit herrlichen Regen, Matsch oder sogar Schnee, bei dem wir uns besonders gut fühlen. Das ist sogar noch viel schöner als in der Sonne auf den Wiesen zu toben oder nach Mäusen zu buddeln. Manchmal nennt unser Frauchen uns beide "Bestien". Das macht das Frauchen aber nur, wenn wir mal wieder was "umdekoriert" haben in Haus oder Garten,
oder wenn wir den Mülleimer ausräumen. Mülleimer finden wir nämlich
manchmal leckerer als Pansen und anderes Futter. Meistens sagt das
Frauchen aber, wir seien ihre "...zwei Schätze." Ist also schon ganz in
Ordnung hier, selbst
wenn wir nicht immer alles dürfen. Und das Frauchen behauptet, wir seien
beide sehr klug und "...meistens..." total lieb. Trotz leckerem Müll,
Pansen und Knochen bin ich, Lady, übrigens nun schon rank und schlank.
Lupus hat mir gezeigt, wie abwechslungsreich ein Husky-Leben sein kann. -
Zuletzt: Ganz liebe Grüße schicke ich auf diesem Wege an Dich, Nico, und
ich wünsche Dir alles Gute in Hamburg, also jede Menge Glück mit Deinem
neuen Menschenrudel.Wenn es so sein soll, begegnen Du und ich uns noch einmal irgendwo. Dann stelle ich Dir Lupus vor. Außerdem: Von Lupus und dem Frauchen soll ich noch rasch vielen Dank an die Husky-Nothelfer ausrichten für ihre unkomplizierte Nothilfe, als es eilte... Tja, und allen derzeitigen und noch möglichen Husky-Fans soll ich vom Frauchen sagen, dass ein Husky von zehn oder zwölf Jahren keineswegs alt ist, wenn er nicht mehr vor dem Schlitten rennen soll, sondern einfach nur noch ein grandioser Haushund, der sich doch über viel Bewegung und frische Luft freut. gezeichnet: Lady "
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Barrow –![]() Der letzte aus dem 6-er Rudel ist nun auch vermittelt. Um langsam eine innige Beziehung zu Barrow aufzubauen, hat sich sein neues Herrchen unendlich viel Zeit genommen und ihn so oft es ging, in der Auffangstation besucht. Das hat sich dann auch gelohnt. Das neue Haus wurde bezogen, der Zaun gesetzt, so dass Barrow dann endlich Ende März umziehen konnte. Es hat nicht lange gedauert, um sich einzugewöhnen – Barrow marschierte in sein neues Daheim und war einfach „angekommen“. Bewundernswert, welche Mühe sich Barrows Herrchen gemacht hat – wie viel Zeit er investiert und sich genommen hat, um es dem neuen Kameraden so einfach als möglich zu machen. Dafür möchten wir uns sehr herzlich bedanken – auch für die vielen Leckerlis, die den anderen Sorgenkinder anlässlich der Besuche zugute kamen.
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Welpen-Vermittlung –
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