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Kira

Von Anfang an hatte das Hunde-Mädel Pech an den Pfoten. Keine schöne
Jungend, dann endlich ein Zuhause wo sie glücklich war, das sie aber
wieder verlassen musste, weil es Probleme gab. Das Problem ist oft der
Mensch…..auch in diesem Fall ging es dann zu Lasten von Kira und sie kam
zurück in die Auffangstation.
Das war dann wahrscheinlich ihr Glück, denn endlich war sie einmal zur
richtigen Zeit am richtigen Ort.
Ganz spontan kam das Frauchen nach dem Tod der geliebten Hündin Kiwani in
die Auffangstation, um sich wieder ein neues Hundemädel ins Haus zu holen.
Die Wahl fiel auf Kira, sorgfältig haben wir aufgeklärt über die
Vorkommnisse, abgeschreckt hat es das Frauchen nicht, Kira war es
einfach.... Bei der Vergesellschaftung mit den beiden Rüden ging es
problemlos zu – ein zufriedenes Lachen auf dem Gesicht hat sich das neue
Frauchen von Kira wieder, mit nun 3 Hunden, auf den Weg in das neue
Zuhause begeben.

Und jetzt ?? Jetzt lebt sie glücklich in der Schweiz, zusammen mit den
zwei Rüden als Kumpel, denen sie zwischenzeitlich klar gemacht hat, dass
sie nun Chef ist. Aber es wird akzeptiert.
Die Rückmeldungen sind positiv und wir hoffen, dass es auch so bleibt. Ein
ganz liebes DANKE, vor allem im Namen von Kira und wir wünschen uns, dass
es ein endgültiger Platz für die liebenswerte Hundedame ist.

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Richtig
Glück hatte Uski, die elfjährige Finnenspitzhündin, denn vieles im neuen
Zuhause ist ihr bereits bekannt, war sie doch fast ein Jahrzehnt dort
regelmäßiger Urlaubsgast. Sie und ihre neuen Menschen kennen einander also
schon gut und wissen, wie sie miteinander umzugehen haben. Eigentlich
wollten es diese Menschen bei der (Teilzeit-)Verantwortung für einen
vierbeinigen Urlaubsgast belassen, doch je länger Uski vergeblich nach
einem neuen Heim suchte, desto mehr setzen sie sich mit dem Gedanken
auseinander, Uski täglich (statt möglicherweise gar nicht mehr) um sich zu
haben.
Wir freuen uns für alle Beteiligten, dass die Abgabe dieser älteren Hündin
eine so unerwartete, aber um so freudigere Wendung genommen hat.
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Tarok ist nach einer langen Reise angekommen
Ein
lieber Dank geht an seine neue Familie, die sich nach mehreren Besuchen im
Nordlicht entschlossen hat, einen älteren Nordischen bei sich aufzunehmen,
woran unsere Nadja nicht ganz unbeteiligt war. Ihre souveräne,
faszinierende Ausstrahlung hinterließ ein Gefühl, das nach den Besuchen im
Nordlicht nicht mehr auszulöschen war. Für Nadja sicher ein
Riesenfortschritt, nach all den Jahren das Glücksgefühl zu erleben, mit
Menschen eine Vertrauensebene einzugehen. Es war für Nadja die erste große
Chance endlich anzukommen. Aber es gibt noch ein Familienmitglied und das
heißt Lea, eine Katze, die für Nadja als Rudelmitglied nicht in Frage
kommt.
Dank Nadja konnte Tarok, der in seinem Vorleben mit einem Kater
zusammengelebt hat, die Reise nach Norddeutschland antreten.
Die ersten Kontakte sollten im Nordlicht geknüpft werden. Da seine neue
Familie dem älteren Herrn entgegenfuhr und Tarok schon während der Fahrt
die Herzen völlig eroberte, kam er dann nur, um kurz bei uns
hereinzuschauen.
noch ein paar Bilder von Tarok und seinem neuen Alltag:

Endlich zu Hause angekommen und sogar mit eigenem Garten –
spitze! |

Es ist toll bei meiner neuen Familie. Ich genieße die
Streicheleinheiten, besonders gern lasse ich mir den Bauch kraulen. |
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Spannend wird es auf den Spaziergängen. Da ist es mit der Ruhe
vorbei.
Wir gehen über den Deich an die Elbe. Hier gibt es viele Schafe, die
mein Interesse wecken. Da zeig ich meiner Familie, was für ein
Jungspund in einem älteren Herrn schlummert.
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 Auch mit Lea klappt es sehr gut. Anfangs war sie
nicht so begeistert und hat sich meistens draußen aufgehalten. Dann
kamen die ersten Annäherungsversuche, die ich erst einmal ignoriert
habe. Mittlerweile ist sie so schlau, dass sie den Radius zu mir
exakt einschätzen kann.
Ich glaube, sie hat ihren Spaß daran, aber einen Malamuten - Husky
Mix kann dies nicht aus der Ruhe bringen. |
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Am liebsten bin ich an der Elbe, die ist viel größer
und besser, als die kleinen Pfützen in denen man nur ein wenig
plantschen kann. |
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Nach so viel neuen Abenteuern kann ich mich richtig fallen lassen
und freue mich auf weitere Unternehmungen mit meinem neuen Rudel.
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Letzten Freitag sind wir in das Nordlicht zu einem Arbeitseinsatz
gefahren. Wir hatten noch einen Anhänger hinten an unser Auto gebunden, in
der wir unsere Karre transportierten. Glaube, dass nicht soviel zur
Verfügung standen, wer konnte, musste sein Arbeitsgerät selbst mitbringen.
Es war aufregend, da kam ein riesiger LKW mit einer Kugel hinten drauf.
Meine Menschen sagten mir, dass ne Menge Beton geliefert wird. Da standen
weitere Leute mit Schubkarren bereit, die dann in Windeseile alles in
tiefe Löcher gegossen haben.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Taroks Familie, die spontan an dem
schweißtreibenden Arbeitseinsatz geholfen haben.
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Gismo

Wer hätte das gedacht, dass der NEUE so schnell wieder auf die Reise
geht ? Sehr durch den Wind war er, als er uns von unserem Mitglied aus der
Schweiz gebracht wurde, weil er in seinem bisherigen Zuhause nicht mehr
bleiben konnte. Er wurde bei uns tierärztlich versorgt und war dann
relativ schnell abgabebereit.
Seine neuen Menschen hatten die Wahl – Rüden standen mehr als genug zur
Auswahl, doch welcher war DER Richtige?? Doch dann ist es sehr schnell
gegangen. Gismo lief super an der Leine, stieg gerne ins Auto ein und ist
auch noch mit zum Essen gefahren, wo er sich vorbildlich benommen hat - da
war es dann schon fast beschlossene Sache. Doch prüfe, wer sich ewig binde
und nach zwei Übernachtungen waren sich seine neuen Menschen sicher, dass
sie mit Gismo gut bedient sind und packten ihn ein. Da sie Erfahrung genug
hatten, nach bereits drei Vorgänger-Rüden, brauchten wir auch nicht mehr
viel Aufklärung über Nordische zu betreiben. Und viel – ja so viel gab es
zu Gismo nicht zu sagen – kaum da, war er schon wieder weg.
Wir freuen uns, dass er zu Husky-erfahrenen Menschen gekommen ist und
wünschen ihm viele schöne Jahre im Kreise seiner neuen Familie, als
vollwertiges Familienmitglied.
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Fee
– nach zwei langen Besuchen bei uns in der Station war der Bann gebrochen.
Fee sollte es sein. Diese Schmusebacke hat sich doch sehr schnell nicht
nur in die Herzen der Zweibeiner, sondern auch in das von ihrem neuen
vierbeinigen Freund Djego geschlichen. Viel Verständnis und Engagement
haben sie mitgebracht, die neuen Menschen von Fee – keine
Erwartungshaltung, haben sich durch die Gehege der Hunde durchgewühlt und
mit allen unseren Hunden Kontakt aufgenommen.

Eigentlich hätte das Herz
ganz doll für Tarok geschlagen, doch der wurde schon sehnlichst in
Schleswig-Holstein erwartet und ging letzte Woche auf die Reise dort hin.
Wir möchten uns ganz herzlich bei Familie L. bedanken – für die netten
Gespräche und die fröhliche Zeit, die wir miteinander verbringen durften.
Auch den beiden Jungs Nick und Tim, die sich vorbildlich den Hunden
gegenüber gegeben haben – alle Achtung. Und wir freuen uns auf viele
weitere Besuche.

Dass es die richtige Entscheidung der Familie war, zeigen die Fotos besser
als viele Worte es beschreiben könnten ...
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Manche
Hunde haben vielleicht mehr als nur einen Schutzengel und finden nicht nur
einmal im Leben die „richtigen“ Menschen, sondern mehrmals. Der ehemalige
Problemfall Robbie ist so einer, mit fast sieben Jahren und einigen
unschönen Eigenschaften war er vor Jahren vermittelt worden – nun, als
fast Dreizehnjähriger musste er wieder um Obdach nachsuchen.

Robbie hatte wieder Glück, denn ein nettes und erfahrenes Ehepaar mit
Hundepärchen und Samtpfote bot sich an, dem Senior eine Chance zu geben.
Direkt vom alten ins neue, erstmal als Pflegestelle fungierende Heim zog
er um – weiser als vor Jahren, etwas bescheidener, aber doch mit seinen
vielen kleinen Eigenheiten, vor allem die Stubenreinheit ließ wochenlang
dann sehr zu wünschen übrig. Seine Pflegefamilie behielt die Nerven, es
war nicht der erste Hund, der anfangs mehr als nur kleine Sorgen machte,
sie waren sich sicher, auch der stille Robbie würde sich einleben, wenn er
nur die Zeit dazu bekäme. Diese Geduld und Zuneigung hat sich ausgezahlt,
dem vorhandenen Rüden Akimo ist Robbie so etwas wie ein großer Bruder
geworden, der hilft, die eine oder andere Ängstlichkeit zu überwinden und
Hündin Betty hat endlich einen Partner an ihrer Seite, mit dem sich –
Alter hin oder her – noch das eine oder andere unternehmen (oder besser
anstellen) lässt. Auch die Menschen können sich nicht vorstellen, dass
Robbie noch einmal fort geht – wer würde denn auch sonst Herrchen mit
einem Beller begrüßen, wenn der nach Hause kommt?

Ein ganz liebes DANKE an die Pflegefamilie, dass sie sich immer wieder um
solche Sorgenkinder bemühen, ob FEST oder in Pflege…..wir wissen es zu
schätzen….
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Yuri

Unser Schönling war schnell wieder von der Vermittlungsseite verschwunden,
da sich die Anrufe häuften. Fakt ist jedoch, dass Yuri nur einmal
vermittelt werden konnte.

Und das an eine liebe Familie aus dem Frankenland, die erst vor kurzem
ihren vierbeinigen Kameraden altershalber verloren hat. Ein sportlicher
und jüngerer Hund sollte es sein, Begleitung für Herrchen beim Joggen.
Bessere Voraussetzungen für Yuri konnte es nicht geben. Also „raus aus dem
Netz“ – tierärztlicher Check - und heute nun wurde Yuri, der schon
sehnsüchtig von seinen neuen Menschen erwartet wurde, in Empfang genommen.
Und wie er sich gefreut hat – erst ein bisschen skeptisch, aber dann ganz
offen und freudig. Er hat sich gut erinnert, dass es schon vor 14 Tagen
beschlossen wurde, dass er der Auserwählte ist.

Ein ganz liebes DANKE an seine Menschen und wir wünschen viele gemeinsame
und schöne Jahre.
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