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Wenn kleine Hunde große Reisen tun

Einer der Welpen von Kira sollte sein Glück in Wien finden – mehr als 700
km galt es zu überwinden und eine durchdachte Fahrkette zu organisieren,
wollte man doch nicht unbedingt einen zutiefst verschreckten Welpen am
Ziel abliefern.
Einer, den Welpe Nastja schon kannte, fuhr unserm Gerd
Müller entgegen, der den Stumpen bis zu Frau Bauer nach Bayern brachte, wo
neben Familie Roidl auch „Babysitter“ Bärli gespannt warteten. An der
Seite des keinerlei Angst aufkommen lassenden großen Malamuten ging es
dann so weiter: „Auf der Landstraße bis zur Autobahn, sahen wir immer nur
2 Köpfe nebeneinander neugierig nach vorne schauen. Kaum waren wir auf der
Autobahn kuschelten sich beide auf ein Schläfchen aneinander.
Nach ca. 2 Stunden Fahrt machten wir eine Pause um Bärli und Nastja
Auslauf und Wasseraufnahme zu gönnen. Im Restaurant benahmen sie sich, wie
wir es von gut erzogenen Pelznasen gewohnt sind: hervorragend. Gäste und
Personal waren von beiden begeistert.
Um 19:00 h waren wir dann in Wien und gaben Nastja bei Kessan und
seiner Familie ab. Nastja benahm sich, wie wenn sie alle und alles schon
ewig kennen würde. Die Wohnung und die Familie wurden frech in Besitz
genommen. Kessan machte einen Unterwerfungsversuch bei ihr, was ihr aber
vollkommen egal war. Der arme Kessan war total verwirrt über soviel
Ignoranz.
Nach einiger Zeit bekamen beide ihr Futter. Auch die Fütterung lief
vollkommen ruhig und neidlos ab. Nachdem beide mit ihrem Futter fertig
waren, durchsuchten sie noch die Schüssel des anderen. Nastja nahm so
nebenbei den Knochen von Kessan in Besitz.
Als die Katze, zuerst von Nastja nicht beachtet, nach dem Fressen doch
entdeckt wurde, waren sich beide Hunde bei der Belagerung der armen Mietze
einig.
Unser Fazit: wir glauben, dass der arme Macho Kessan nicht lange
Rudelführer bleiben wird. Das wird sich jedoch sicher in den nächsten
Wochen zeigen.
Und: Unserm Bärli fiel ein Stein vom Herzen als er merkte, dass Nastja
nicht für uns bestimmt war. An diesem Abend war er dann besonders
kuschelig.“
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Beteiligten dieser langen
Fahrkette, die hier ganze Arbeit geleistet haben und eine gutgelaunte,
herzerfrischend freche und aufgeweckte Nastja in Wien übergeben konnten.
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Aliza war Ende August über einen anderen Tierschutzverein in die
Vermittlung gekommen, wenig wusste man von ihr. Eine Altersangabe und die
Abgabebegründung, Kleintiere jagende Ausreißerin – die weitere Zukunft
dieser Hündin lag den ehemaligen Haltern wirklich nicht am Herzen. Für
Aliza hätte es sich fast zur Katastrophe ausgeweitet, denn ihren Bauch
zierte eine große OP-Narbe – dass sie dennoch unkastriert war und ein
Eierstock bereits Probleme schuf, ahnte keiner. Es endete mit einer Not-OP
und mehreren Tagen Klinik-Aufenthalt – trotz allem irgendwie ein
Glücksfall, denn schon während des Klinik-Aufenthaltes veränderte sich die
bislang immer unbeteiligt und abweisend wirkende Aliza.
Zurück
in der Station wirkte sie offener, deutlich mehr an Kontakten zum
Pflegepersonal interessiert – doch eine Option für ihre Zukunft hatten wir
immer noch nicht.
Und doch gab es längst jemanden, der regelmäßig die
Nothilfe-Internet-Seiten besuchte und immer wieder von Aliza’s
Vermittlungsseite angezogen wurde. Doch es sollte noch dauern, zu frisch
war noch der Schmerz über den Verlust des Pflegehundes, dessen Frauchen
sich hatte über mehr als ein Jahr nicht selbst kümmern können, der
Pflegling war währenddessen längst Familienmitglied geworden. Aber nun war
der Pflegling wieder bei Frauchen und irgendwie fehlte etwas, eine Lücke
war entstanden und wollte sich nicht schließen.
Immer wieder war es Aliza, deren Fotos man sich ansah, die auf seltsame
Weise vertraut schien – sollte man, konnte man? Schließlich war da auch
noch ein Kind im Haus und Alizas Vorgeschichte ein dunkles Loch.
So wurde es Dezember und der immer größer werdende Wunsch, Aliza kennen zu
lernen. führte schließlich zur Kontaktaufnahme mit dem Verein und dann
endlich in die Station, zu Aliza.
Samstag vor Weihnachten war es soweit, was soll man sagen? Es passte,
von Anfang an, für Mensch und Hund. Ganz selbstverständlich verließ Aliza
die Station an der Seite ihrer Menschen, ebenso selbstverständlich zog sie
bei ihnen ein, so als hätte sie schon immer dazu gehört.
Umstellungsschwierigkeiten? Zögerliches Verhalten? Nichts von alledem und
so ist es irgendwie logisch und ebenso selbstverständlich, dass Aliza
bleibt, denn sie gehört einfach dazu.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Alizas Familie, dass sie dieser
Hündin eine Chance gaben und wissen sie nun in besten Händen.
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Diese Pose kennen wir doch........... es ist Ashly. Allerdings, jetzt
in ihrem neuen Zuhause und nicht mehr Ashly, sondern Eskiah.
Noch vor Weihnachten hat die kleine Maus das Nordlicht verlassen.
Wie im Fluge hat sie die Herzen ihrer neuen Menschen erobert. Da gab es
nichts mehr zu überlegen.

Am 10.Dezember dieses Jahres ist die geliebte Hündin Shiva über die
Regenbrücke gegangen, ein schwerer Verlust, der ein tiefes Loch
hinterlassen hat. Auch Shiva trug ein Schicksal in sich. Sie war eines
Tages im Garten aufgetaucht und ging nicht wieder. Offensichtlich hatte
sie sich ihr neues Zuhause ausgesucht. Was vorher war, wusste man nicht,
Shiva blieb. Durch ihr Vorleben deutlich verängstigt, baute sie mehr und
mehr Vertrauen auf und kann in ihrem zweiten Lebensabschnitt auf eine
glückliche Zeit zurückblicken.
Eskiah, der kleine Wirbelwind bringt neue Lebensfreude in ihr Rudel. Der
erste Spaziergang im Wald verlief für einen Husky noch sehr ruhig. Aber
dann ein riesiger Hügel ( Deich ) und dahinter alles Wasser, das war toll,
wie ein Flummi sprang sie auf und ab. Dann kamen auch noch einige
Artgenossen, die freudig begrüßt wurden.
Mit dieser Lebenslust und Offenheit hat die kontaktfreudige Eskiah ihre
Menschen angesprochen.

Es hat ein neuer Lebensabschnitt begonnen, Shiva wird unvergessen bleiben,
aber Eskiah lässt jeden Tag wieder mit einem Lächeln beginnen...
Wir danken Eskiahs neuen Menschen für die liebevolle Aufnahme.
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Kelsi – vom Balkonhund mit verbranntem Fell zum
vollwertigen Familienhund
Ende September kam die hübsche Kelsi mit dem Flieger von Teneriffa, von
aktion tier – menschen für tiere e.V., ein Balkonhund mit verbranntem
Fell. Was muss der kleinen Hündin wohl alles widerfahren sein ? Wir
möchten uns keine weiteren Gedanken darüber machen. Auf jeden Fall war für
uns klar, dass wir sie übernehmen, Kelsi ist dann in unserer tollen
Pflegestelle in Weilheim eingezogen. Dort wurde sie gepäppelt und
tierärztlich untersucht. Leider hat sich auf die Darstellung im Internet
niemand für sie gemeldet. Aus diesem Grund zog sie vor ca. 4 Wochen in der
Auffangstation Süd ein, mit dem Hintergedanken, dass hier jemand Gefallen
an ihr findet. So war es dann auch. Eigentlich auf der Suche nach Nuri
oder Wolf – also einem Rüden, drückte sich plötzlich ganz keck die hübsche
Kelsi an ihr „selbst auserkorenes Frauchen“ und fortan gab es kein Halten
mehr. Es heißt ja immer „Frauen halten zusammen“. Durfte Mann überhaupt
noch eine Nacht drüber schlafen? Waren nicht die Würfel schon gefallen ?
Sie waren gefallen.

Ohja – es stand fest, Kelsi und sonst KEINE. Ein Spaziergang – ein
bisschen kuscheln und dann zwei lange Wochen des Wartens. Am 22.12. sollte
es dann soweit sein, dass Kelsi, fast um die Ecke ihrer vorherigen
Pflegestelle, einziehen durfte. Die Freude war groß – aber auf beiden
Seiten. Und wir haben die kleine Hündin gerne losgelassen mit dem Wissen,
dass sie es bei ihren neuen Menschen gut haben wird. Guter Dinge sind wir
wieder abgefahren und freuen uns, dass Kelsi trotz ihrer leichten
gesundheitlichen Probleme „an- und aufgenommen“ wurde.
Vielen herzlichen Dank dafür – aber auch besonders an die Pflegestelle,
die es überhaupt möglich machte, dass Kelsi einen so guten Start in ihr
neues Hundeleben bekommt.
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Tarok und Lea haben entschieden: LEILA BLEIBT

Ein riesen Danke an die Pflegefamilie, dass sie Leila so liebevoll
aufgenommen haben. Die notwendige OP ist positiv verlaufen, alle Zähne
sind wieder OK und das Schönste, die Verdickung an ihrer Milchleiste hat
sich als harmloses Lipom entpuppt und konnte problemlos entfernt werden.
Dies und die vielen Erlebnisse im alltäglichen Leben, die für die
reizarm aufgewachsene und jahrelang eher abgeschieden gehaltene Lea
teilweise regelrechte "Abenteuer" darstellten, haben alle Beteiligten
zusammenwachsen lassen. Mittlerweile ist sie aus dem Rudelverband nicht
mehr wegzudenken und so hat Leila ihren Pflegevertrag gegen einen
Abgabevertrag getauscht.
Mit Tarok an ihrer Seite und dem Rückhalt durch ihre Menschen
entwickelt die einst so ängstliche Lea langsam ein gesundes
Selbstbewusstsein - beste Aussichten also für einen schönen und
hoffentlich langen Lebensabend.

Es ist immer wieder eine Freude zu erleben, wie gerade unsere "alten"
Schützlinge ihr neues Leben genießen und Veränderungen dankbar annehmen.
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Vom Schnüffel zum Finn
Weit gereist sind seine neuen Menschen, sie kamen ganz aus dem Süden um
Schnüffel kennenzulernen. Eine Pause inbegriffen, das Zimmer in der
Pension war reserviert. Schnüffel zog für einen Tag im Nordlicht ein, um
die Ankunft nicht zu verpassen. Vorerst behagte ihm die neue Situation
nicht, die vielen Artgenossen waren ihm nicht geheuer.
Doch am nächsten Tag fuhr das Auto vor mit an Bord die Hündin Acira. Bei
der ersten Begegnung taute Schnüffel auf, als hätte er schon immer im
Kreise dieses Rudels gelebt. Alle Skepsis war verflogen, es folgten
Spielaufforderungen und immer wieder Kontaktaufnahme zu den eigentlich ihm
fremden Menschen.
Das Foto wurde noch im Nordlicht geschossen. Es war der erste Spaziergang,
bei dem längst die Entscheidung getroffen war. Eine zweite Nacht im
Nordlicht gab es nicht Schnüffel fuhr mit in die Pension.
Für Schnüffel sicher das schönste Weihnachtsgeschenk. Er musste aus
organisatorischen Gründen bis Weihnachten seine Pflegestelle verlassen.
Jetzt hat er diese gegen ein richtiges Zuhause eingetauscht. Nach all dem
Hin und Her, das Schnüffel bisher durchmachen musste, ist er endlich
angekommen. In seinem neuen Leben gibt es keinen Schnüffel mehr, sein
neuer Name ist nun Finn.
"Nach 71/2 Stunden Fahrt sind wir wieder zu Hause gelandet. Finn und
Acira waren ganz brav im Kofferraum gelegen und haben die ganze Fahrt
geschlafen.
Im Haus angekommen musste na klar Finn erst alles beschnuppern und Acira
wollte viel lieber eine Spielrunde einlegen. Mit dem Fressen hat es auch
gleich geklappt und diesmal hat jeder seinen Napf geleert. Finn suchte
sich seinen Schlafplatz im Zimmer unseres jüngsten Sohnes. Dort legte er
sich hin und war nicht mehr zu bewegen. Acira lag wie üblich vor dieser
Tür und erst in den Morgenstunden nahmen sie unter Tür hindurch Kontakt
auf. Die erste Frührunde mit dem Herrchen verlief auch ohne Zwischenfälle
und auch unser Sohn ging mit Bauchgurt mit beiden und ist ganz begeistert.
Unser Garten ist eine tolle Spielwiese für beide und Acira fordert Finn
immer wieder auf hinaus zu kommen. Finn sucht im Garten alle Ziemer die
Acira dort vergraben hat und ist auch fündig! Heute Nachmittag fuhren wir
dann mit beiden noch auf einen Weihnachtsmarkt. Da es dort so voll war zog
es das Herrchen und die Vierbeiner vor eine längere Spaziergangrunde
einzulegen. Die restlichen Zweibeiner besuchten den Weihnachtsmarkt und
brachten am Ende einen Glühwein zur Stärkung mit. Jetzt liegen beide Hunde
im Wohnzimmer und warten darauf was der Abend noch so bringt. Wir glauben
Finn gefällt es gut bei uns und er wird sich in den nächsten Tagen noch
besser bei uns einleben. Bald ist ja Weihnachten und dann hat auch das
Herrchen und die beiden kleinen Herrchen viel Zeit mit den beiden große
Waldrunden und vielleicht auch Schneetouren zu unternehmen. Im Moment ist
es bei uns nur kalt aber schneien tut es leider nicht. Diese Woche wird
das Frauchen über die Eichenauer Felder und Wiesen laufen. Hoffentlich nur
laufen und nicht rasen!"

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Dusty,
der aus seinem Vorleben nicht viel Gutes berichten kann, hat seine
Menschen endlich gefunden.
Der sensible, zurückhaltende Rüde beeindruckte im Nordlicht immer wieder
durch seine faszinierende Aura. Geduldig trug er den Aufenthalt in der
Station. Und dann war es soweit. Nach dem ersten Besuch hatte es sofort
gefunkt, aber es stand noch eine größere Reise an, die so kurzfristig
nicht mehr abgesagt werden konnte. Für unseren geduldigen Dusty war es
kein Problem, denn so lang war die Zeit nicht mehr und kurz vor der
Abreise kamen seine Menschen noch einmal im Nordlicht vorbei.
Dusty ist nun umgezogen. Schon nach den ersten Tagen wurde uns nur
Positives berichtet, wie gut sich Dusty eingelebt hat. "Mit Dusty haben
wir einen Sechser im Lotto gewonnen!!!"

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NURI

Ein Hund, dessen Darstellung im Netz ganz schnell viel zu viele Herzen
höher schlagen ließ. Aber eine Vermittlung ist ja nur an eine Familie
möglich und diese hatten wir auch ganz schnell gefunden. Nicht, dass die
Beschreibung von Nuri beschönigt wurde, nein, sie stimmte genau, offen und
freundlich begegnete er uns, einer von dem man wirklich sagen kann, er ist
nur lieb.
Mit Nuri ist ein traumhafter Rüde in ein neues traumhaftes Zuhause
umgezogen. Nuri ist liebevoll aufgenommen worden und zeigt sich von seiner
besten Seite. Wenn alle Hunde so problemlos wären, würde es keine
"schwierigen Notfelle" geben.
Wir haben Nur mit gutem Gewissen gehen lassen und wissen ihn in seiner
neuen Familie gut aufgehoben.

An alle Beteiligten ein herzliches DANKE.
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Eine
der anderen Hilfsorganisationen für Nordische Hunde hat zeitnah die
Möglichkeit, Bruce auf einer Pflegestelle in Deutschland unterzubringen.
Dort wird er vermutlich nicht lange auf ein eigenes Zuhause warten müssen.
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Rocky der ERSTE – von 4 Rockys, die bei der Nothilfe derzeit in der
Vermittlung sind. Und nun ist er auch der erste, der den Weg in ein neues
Leben angetreten hat. Weil sein Vorgänger Garfield nicht nur viel
Traurigkeit, sondern auch ein großes Loch hinterlassen hat, war es schwer,
eine Wahl zu fällen. Doch der Charme von Rocky, sein ruhiges und
souveränes Wesen war es, was seinen neuen Menschen gefallen hat. Schnell
war dann doch die Entscheidung für Rocky gefällt, dessen vorherige
Menschen sich getrennt hatten und ihn daher abgeben mussten.
Viel zu lange schon war er in der Station, nie kam er so richtig zur
Geltung, Rocky war einer, der eher zurückhaltend gewesen ist. Doch gerade
das war es, was ihm nun alle Sympathien einbrachte. Vom ersten Besuch bis
zur Abholung sollten doch noch ein paar Wochen vergehen, denn der Umzug
ins neue Haus stand an. Vorsichtshalber wurde Rocky aus der
Vermittlungsleiste „verbannt“ und in die Warteschleife „gesteckt“. Nun
aber ist er wirklich glücklich: dieser neue Platz lässt ihn wieder
geliebter Familienhund sein, nahe bei den Menschen. Und sein neues
Herrchen sagt so wahr: „dieser Hund war nun eine echte Bestimmung für
uns“.
Genauso sehen wir es auch und freuen uns besonders – auch wenn das Warten
fast zu lange gedauert hat. ABER: letztendlich hat es sich gelohnt.
Danke an Rockys’s Menschen für einfach „alles“.
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Maia – ein Epagneul Breton – Mix – nicht gerade das, was man unter den
nordischen Hunden sucht – oder GERADE DAS – und weil es Maia ist ? Über
eine andere Seite im Internet haben nette Menschen die bildhübsche, knapp
1jährige Maia entdeckt und den weiten Weg von NRW in den Schwarzwald nicht
gescheut, um das bezaubernde Mädel zu besuchen. Doch bei dem Besuch ist es
nicht geblieben. Denn Maia hat sich sofort an ihren Besuchern orientiert
und gedacht "Ihr seid MEINE" - gedacht, getan: ganz offen ging die mit
ihrem Wesen bestechend nette Hündin ohne Umschweife mit auf einen
Spaziergang und für beide Seiten ist es sehr zufrieden stellend
ausgefallen. So ist man mit Maia im Gepäck wieder nach Hause gefahren.
Die erste Rückmeldung zeigt, dass "Ihr seid MEINE" von Maia auch so gelebt
wird: "Maia hat sich schon sehr gut eingelebt und versucht uns um den
Finger zu wickeln. In meinem Betrieb verhält sie sich freundlich, die
Mitarbeiter nennen sie "Prinzessin". "

Wir freuen uns, dass diese tolle Hündin doch noch so schnell die richtigen
Menschen gefunden hat und ihr ein langer Aufenthalt in der Station erspart
geblieben ist. Maia und ihrer neuen Familie wünschen wir, dass sie eine
lange und glückliche gemeinsame Zeit miteinander haben.
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Puma hat endlich ihr Rudel gefunden.

Puma hatte den Platz in der Pflegestelle fest einnehmen sollen, doch
familiäre Gründe machten schließlich doch die erneute Platzsuche für die
ältere Malamutin erforderlich..
Nach einem kurzen Aufenthalt im Nordlicht hat ihr neues Rudel Puma
liebevoll aufgenommen.
Und das Rudel ist nicht klein, Puma ist nun der Mittelpunkt einer
Großfamilie. Beim ersten Besuch im Nordlicht war es Liebe auf den ersten
Blick. Doch aus organisatorischen Gründen wäre ein Einzug erst zum Januar
möglich gewesen. Nach dem Besuch klingelte am nächsten Tag das Telefon,
die Familie hatte "Kriegsrat" gehalten und umdisponiert. Denn, was Puma
noch nicht weiß, ihr neues Rudel hat ein Haus in Schweden, das zukünftig
ihr Zweitwohnsitz wird.
Puma hatte die Herzen so erobert, dass auf die Schnelle, gerade noch
fristgerecht, alle erforderlichen Tests für die Einreise nach Schweden
durchgeführt werden konnten.
Es kann losgehen, der Titer für Schweden ist ausreichend. Puma wird
Weihnachten in Schweden verleben, in einem Gebiet, das Schneesicherheit
garantiert.
Wir danken Pumas neuer Familie, für den spontanen Entschluss ihre Reise
neu zu planen, um für Puma im Auto ein Plätzchen freizuhalten.

Frohe Weihnachten in Schweden.
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Der
erste Sprössling von Alaskan Husky Hündin Kira, der kleine Nakaj, packte
zum Monatswechsel sein Bündel und zog aus, seine Menschen zu verzaubern -
mit größtem Erfolg, wie die Rückmeldung zeigt:
"Nakaj geht es prächtig. Er hat seit gestern einen festen Stuhlgang und
keinen Durchfall mehr. Er ist quasi Stubenrein, ihm ist ein kleines
Missgeschick passiert, aber das war es schon. Er meldet sich bei uns und
fühlt sich total wohl.
Er ist entweder am Spielen, am schlafen oder mit uns unterwegs. Er wartet
auch ganz artig im Auto bis wir wiederkommen. Es interessiert ihn
überhaupt nicht, dass er alleine ist (5 min), er legt sich einfach hin und
schläft.
Nakaj, der jetzt schon auf viele Befehle hört (Sitz, Down, seinen Namen,
komm her), ist der perfekte Hund!"

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Endlich, nach rund einem Jahrzehnt in Hoffnungslosigkeit oder im
Tierschutz, ist für Nadja nun im Alter der Traum vom "eigenen Heim" wahr
geworden. Dass ihre Menschen durchaus mit ihren "Andersartigkeiten"
umgehen können, zeigt die erste Rückmeldung:
" Nadja ist gut hier angekommen und wusste natürlich noch genau, in
welchem Haus ihr Bett steht!

Beim Ausräumen des Autos lag unglücklicherweise eine Kuchentüte
kurzfristig unbeaufsichtigt in der Küche... und kurz darauf in Nadjas
Bett, davor eine zähnefletschende Nadja (knurren kann sie auch!). Da es
ziemlich aussichtslos war, dem netten kleinen Wehrwolf die Beute zu
entnehmen, sind wir erst mal in den Garten gegangen und haben Nadja und
den Kuchen sich selbst überlassen. Etwas hat sie auch davon gefressen,
fand es aber dann interessanter, die Beute zurückzulassen und uns in den
Garten zu folgen. So konnte einer wieder hineingehen und unauffällig alle
Spuren (und Krümel) des Missgeschicks entsorgen.
Ansonsten ist Nadja sehr lieb und anhänglich - will nicht alleine im
Garten sein, obwohl den ganzen Vormittag die Tür offen war. Sie hat viel
in ihrem Bett geschlafen und dabei sehr geschnarcht und laut geträumt.
Nach dreieinhalb Stunden Spaziergang (in zwei Etappen) liegt sie jetzt
erschöpft bei uns und freut sich auf ein erholsames Nickerchen! "

Verglichen mit all dem Engagement und dem Einsatz, den Nadjas neue
Menschen zeigten, um genau dieser älteren Hündin ein Heim zu bieten, wirkt
unser einfaches "Danke schön" fast ein wenig blass und kümmerlich, doch es
kommt von Herzen - denn dass gerade Nadja eine Chance bekam, freut uns
mehr als alles andere.
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