Die "Glückspelze" der Nothilfe für Polarhunde e.V. danken allen, die mitgeholfen
haben, ihnen einen Platz zum Leben zu geben.
Nordische, die im
Februar 2007 ein neues Zuhause gefunden haben
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Richtiges Glück hatte Raissa, eine schon etwas ältere Husky-Hündin, die
sich durch die Erkrankung ihres Frauchens auch noch
Wie so oft, lagen hunderte von Kilometern zwischen altem und neuem Heim, ihre frühere Besitzerin geleitete sie selbst noch ein Stück und übergab eine entspannte und ausgeglichene Raissa an den nächsten in der Fahrkette und trotz nochmaligen Umsteigens waren am Ende nur die Menschen wirklich müde, Raissa hingegen hatte ausgiebig geschlafen.
Ihr neues Heim, ihre
neuen Menschen und den neuen Kumpel nahm Raissa umgehend an, in Sekunden
hatte sie alle Herzen im Sturm gewonnen. Sie schwärmen förmlich von ihr,
der sanften, problemlosen, liebenswerten Husky-Hündin, die schon immer
dagewesen zu sein scheint.
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Bijou
– endlich glücklich ist unser Sorgenkind. Nachdem Bijou an der
Pflegestelle bei Diana und Andy so super aufgebaut, leinenführig und
sozialisiert wurde, konnten wir die hübsche Hündin beruhigt in ein Zuhause
entlassen. Ein ganz herzliches DANKE an die beiden für ihre Mühe, die sich
wahrhaft gelohnt hat. Bijou wurde mit offenen Armen empfangen und die
Bereitschaft ihrer neuen Menschen, diesem Hundekind den Weg in ein neues
Leben so gut als möglich zu gestalten, das ist absolut gelungen. Hätten
wir die Hündin mit ihrem chaotischen Verhalten zuvor nie kennen gelernt,
wir hätten diesen Wandel nicht glauben können. Bei unserem Besuch fanden
wir eine „fast“ offene Bijou vor, die bei jedem Rufen ihres Frauchens
sofort angekommen ist, sich Streicheleinheiten abgeholt und Leckerli in
Empfang genommen hat – in der Nähe lag und sich nicht verkroch. Es hat
lange gebraucht, viel zu lange, bis sie endlich restlos „angekommen“ ist.
Es kann nur noch besser werden und es ist schön zu sehen, mit wie viel
Liebe sie umsorgt wird. Da bleibt uns nur noch zu sagen: es ist schön,
dass es noch solche Menschen gibt – man muss sie nur suchen.
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Balu
durfte am zweiten Februar-Wochenende umziehen – er hat sich sofort in
seinem neuen Zuhause wohlgefühlt. Da seine neuen Menschen bereits Husky
erfahren sind, gibt es auch mit ihm keinerlei Probleme. Es schien nicht,
dass er Heimweh hat – er zeigte sich gleich offen und nett und machte
seine kleinen Spiele im neuen Zuhause.
Langsam wird er nun ans Alleinsein herangeführt – es klappt schon ganz
gut. Seine Menschen nennen ihn einen „lieben verschmusten Bär“. Balu freut
sich über die vielen Spaziergänge über den Tag verteilt und genießt es,
durch Wald, Feld und Flur zu streifen. Nach diesen vielen neuen Eindrücken
legt er sich dann erschöpft und zufrieden auf seine Decke und schläft.
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Jenny Eine junge Hündin, unkompliziert und voller Tatendrang hatte leider das Pech, dass in ihrer Familie einige längst erledigt gedachte Probleme wieder aktuell wurden. Nachdem das Herrchen wiederholt sucht-rückfällig wurde, wusste das Frauchen sich keinen anderen Rat, als die Kleine in Pflege zu geben. Sie selbst war, da berufstätig, alleine nicht in der Lage, die junge Hündin ordentlich zu versorgen. Die Situation hat sich dann derart zugespitzt, daß Pflegestelle und Freundin befürworteten, Jenny in andere Hände zu geben, wo sie ihrem Temperament und ihrer Jugend nach voll versorgt wird. Schweren Herzens und mit viel Einsicht für die Situation rief das Frauchen schließlich bei der Nothilfe an und bat dringend um Hilfe und Unterstützung. Kaum
ein paar Tage später, als alles in die Wege geleitet war, durfte Jenny auf
die Reise gehen. Die „Nordlichter“ holten sie bei schlechtestem Wetter in
Berlin ab und brachten sie unserem Mitarbeiter entgegen, der dafür sorgte,
dass Jenny dann umgehend bei ihren neuen Menschen Einzug halten konnte.Aus Jenny wurde „Mandy“ – ein neues Leben ein neuer Name: Mandy sollte die neue Weggefährtin von Tommy in Köln werden – seine Kameradin Kira war kurz zuvor an einer schweren Leishmaniose-Erkrankung, zu der noch ein Hirntumor kam, verstorben. Nicht nur die ganze Familie, sondern auch Tommy litt unter dem Verlust seiner Kira so stark, dass er in ein großes Loch fiel. Um ihn über den Verlust seiner geliebten Kameradin hinweg zu trösten, wurde Mandy in Pflege aufgenommen. Nachdem dies gelang und Tommy wieder Lebensfreude zeigte, wurde beschlossen, dass Mandy nun FEST angekommen und übernommen wurde. Wir freuen uns sehr, dass es Menschen gibt, die trotz der eigenen Trauer den vierbeinigen Kameraden an ihrer Seite nicht vergessen, der noch viel weniger verstehen kann, was geschehen ist und sich um nichts mehr sorgen, als dass es ihm wieder gut gehen möge. Vergessen wird Kira nie werden und die Trauer ist immer noch groß.
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Kaum hatten wir einem guten Platz für eine Hündin aus unserer Station
absagen müssen, da diese nicht katzenverträglich war – große Enttäuschung
– schneite ein Notfall bei uns rein: Zariza – eine graue knapp 6 Monate
alte Husky-Hündin suchte dringend ein neues Zuhause. Traurige Vorbesitzer
meldeten sich bei uns und gaben es frei heraus zu, dass, auch durch die
veränderte Lebenssituation, die Aufzucht eines Nordischen doch für sie
eine Überforderung ist. Schwupp – konnte Zariza in den bereits
vorkontrollierten Platz umziehen – quasi nahtlos und tobt nun mit dem dort
seit 5 Jahren lebenden Münsterländer-Mix-Rüden um die Wette. Der Miezer
wurde vorsichtig und liebevoll begrüßt, die Familie ist überglücklich,
einen solchen jungen und mehr als liebenswerten Husky hat man sicher nicht
erwartet – alle lieben den kleinen „Zwerg“.Zariza hatte großes Glück und musste nicht erst auf der Internet-Seite präsentiert werden – solche Vermittlungen sind für Welpen oder Junghunde immer von Vorteil. Danke an die Vorbesitzer für ihre Offenheit – danke an die neuen Menschen, die der Kleinen diese Chance umgehend gegeben haben.
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Schon vor längerer Zeit hatten sich besonders liebe und
verantwortungsbewusste Menschen mit einer handschriftlichen Bewerbung an
die NfP in Freudenstadt gewandt, um sich nach einem für sie geeigneten
Husky umzuschauen. Im Dezember war es dann auch soweit, es kam zum
persönlichen Kennenlernen und zum Besuch in der Station. ![]() Unverrichteter Dinge ist man nach Hause, versprach ein Wiedersehen zum richtigen Zeitpunkt. Der war nun gekommen, man traf sich heute in der Station wieder, die Freude war groß. Viele Hunde – viele Schicksale – eine schwere Entscheidung, denn es musste passen. Letztendlich blieb man bei Ruby und Ray hängen – souveräne und ruhige Hunde, die sich mit Sicherheit gut in die Verhältnisse ihrer neuen Besitzer integrieren lassen. Ein vorbereiteter Urlaub und viele Stunden des gemeinsamen Beschnupperns wurden geplant, um den beiden Hübschen eine reelle Chance in einem neuen Zuhause zu geben. Wir freuen uns sehr über die Entscheidung, niemandem lieber hätte man diese beiden anvertraut. Geschwister, ein Leben lang beieinander – nun dürfen sie auch gemeinsam im neuen Zuhause den Rest ihres Hundelebens verbringen. Wir sind 100%ig sicher, dass die beiden bei diesen sportlichen und engagierten Menschen das große Los gezogen haben. Ruby und Ray sind auf dem Weg in ihr neues Zuhause – es wird die Endstation für das Geschwisterpaar sein. Menschen, die so viel Entschlossenheit und Verantwortungsbewusstsein mitbringen, die trifft man eher selten. Vielen Dank für die Mühe – die Geduld und die hoffentlich „richtige“ Entscheidung und viel Glück für alle VIER. |
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Erneut hat eines unserer älteren Husky-Mädels Selbstbewusstsein bewiesen und diese gewisse Charme-Offensive gestartet, der Menschen so schlecht widerstehen können. Die weiße Alina hat Interessenten, die nach erfolgter Vorkontrolle mit älterem Husky-Rüden und Schäferhündin in die Station kamen, "für sich ausgeguckt". Und die Auserkorenen verliebten sich auch „spontan“ in Alina. Unsere Überraschung war groß, da die liebenswerte Hündin doch erhebliche Probleme mit ihren Augen hat. Eine intensive Fortführung der Behandlung ist dort gewährleistet und wir freuen uns, dass das Mädel so eine super tolle Chance erhalten hat.
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Flügge geworden nach fast einem Jahrzehnt an der Seite von Mutterhündin
Hera (bereits vermittelt) ist nun auch Banja, die ihren
Wir wünschen dem 3-Mädel-Haus, dass sie noch lange so viel Spaß
miteinander haben und dass Frauchen die beiden nie anders nennen muss als
ihre „zwei Engelchen“.
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Ein Hilferuf von der dänischen Grenze hatte uns erreicht,
ein junger Husky-Rüde sollte aus familiären Gründen in die Vermittlung
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