Die "Glückspelze" der Nothilfe für Polarhunde e.V. danken allen, die mitgeholfen
haben, ihnen einen Platz zum Leben zu geben.
Nordische, die im
Juli 2007 ein neues Zuhause gefunden haben
Buffy – mit einem Blick erzeugte sie das gewisse Kribbeln und fand ihr GlückNur kurz wirbelte die gut zweijährige Buffy durch die Auffangstation, schnell hatte sie alles erfasst und hungerte nach neuen Abenteuern. Wie gut, dass dann gleich die Passenden vorbeischauten:
“Liebe Polarhundenothilfe und Hundefreunde!
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Ein Frauchen mit weichem Herz und ein Nordischer Sturschädel mit
Durchsetzungswillen - es gibt Dinge, die passen besser. Aber da war auch
die Liebe zu diesem Hund, der Wunsch, ihn bestmöglich vorbereitet
abzugeben. Die Zusammenarbeit mit dem Hundetrainer lehrte nicht nur Spike
Grenzen, sondern auch dem Frauchen, wie man solche setzt. Langsam über die
Monate hinweg wurde aus dem Problemhusky Spike ein ganz liebenswerter
Zeitgenosse, der für sein Frauchen nun handlebar ist und für die es nun
gar keinen Grund mehr gibt, Spike abzugeben. Für diese beiden freuen wir
uns von Herzen, denn eine bessere Lösung kann es nicht geben.
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Arko konnte dank der Bemühungen seiner Besitzer ein neues Heim in der Region finden, sein neues Herrchen ist hellauf begeistert von dem prächtigen Rüden und sämtliche Nachbarn bestehen darauf, dass Besuche nur in Begleitung von Arko stattfinden.
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Scheyna![]() Nicht lange war diese scheue und trotzdem liebe Hündin bei uns in der Station. Bedingt dadurch, dass sie mit Katzen verträglich ist, fand sich schnell eine Interessentin. Da der Besuch in unserer Station kurzfristig stattfinden sollte – die Referenz einer anderen Orga konnte wegen „am Wochenende geschlossen“ nicht eingeholt werden - machte sich ganz schnell ein aktives Mitglied auf den Weg und fand einen tollen Platz für einen unserer Nordischen vor. Ein Traumplatz für Scheyna, sofern es mit Amigo, dem Dogo-Rüden klappen würde. Und wie es halt so ist – es gibt Menschen, bei denen stimmen alle Voraussetzungen – deren Tiere sind genauso unproblematisch wie sie selbst. Es hat einfach gepasst – von allen Seiten. Kurz entschlossen sprang Scheyna (vom Papierkram hält sie wohl auch nicht so viel) in den Geländewagen, kringelte sich neben Amigo zusammen und wollte gleich mit „on tour“. Aber was sein muss, muss eben sein. Nochmals zurück ins Büro – dicht an das neue Frauchen gekuschelt, wurden schnell die Formalitäten erledigt, ein Abschiedsfoto „geschossen“ und gleich war man wieder neben Amigo im Auto verschwunden. ![]() Zu Hause angekommen freute sich der hübsche Kater über den neuen Familienzuwachs und auch er fand Scheyna einfach „zum Anlehnen“ klasse. Wir wünschen 2- und 4beinern eine lange und schöne gemeinsame Zeit.
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Nach einem letzten Spaziergang mit seinem neuen Rudel rund um das
Nordlicht hat Akea die Station verlassen. Seine Familie hatte sich nach
einem Besuch bei uns längst für ihn entschieden, da aber noch eine große
Familienfeier auf dem Programm stand und Akea in seiner Eingewöhnungszeit
nicht damit belastet werden sollte, mußte der sanfte Riese noch etwas
Geduld aufbringen. Und hier ist auch schon die erste Rückmeldung:
Im Haus ist er einfach nur ein Goldstück. Er bettelt nicht, freut sich,
wenn Herrchen oder unsere Tochter und der Freund von der Arbeit kommen und
ihn erst mal kraulen, und und und...!!!!
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Leer
und irgendwie ohne Inhalt war das Leben für ein Ehepaar geworden, dessen
innig geliebte Malamutin Bonny verstorben war und auch die Zeit brachte da
keine Änderung, es fehlte das Tapsen der Pfoten, die kalte nasse Nase, die
Wassertropfen-Spur auf dem Boden ....... Nein, so konnte, so sollte es
nicht bleiben, ein neuer Gefährte sollte einziehen, wieder aus dem
Tierschutz. Man kam den verwaisten Danny besuchen, der seine langjährige Gefährtin Ronda verloren hatte und weil man sich nicht unsympathisch war, durfte Danny auch gleich mit. Wo wäre dieser ältere Rüde, der noch so vieles zu lernen hat, was er in seiner jahrelangen Zwinger-Haltung nicht erfahren konnte, besser aufgehoben als bei so malamute-erfahrenen Menschen? Hier wird man ihm die Zeit geben, sich einzugewöhnen und sich zu akklimatisieren. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Danny neuen Menschen, dass sie ihm diese riesige Chance gegeben haben.
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Von der Schrebergarten-Kettenhaltung hinein ins große Glück: Tuff
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Zari, die Shar Pei Hündin aus Teneriffa, ist am Ende ihrer langen Reise angelangt. Im Alter von sechs Jahren kann die nach dem Tod ihres Züchters in den Tierschutz abgeschobene Welpen-Lieferantin endlich das sein, was sie ist: einfach nur Hund, mit allen Bedürfnissen, die man als solcher hat - dazu gehört auch die wohlverdiente Pause im kühlen Schatten. Zari hat in ihrer Pflegestelle ihr neues Heim gefunden und genießt zum ersten Mal das Dasein als geliebter Familienhund. Wir wünschen Herrchen und Hund, dass sie einander noch recht lange haben.
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Fundhündin Nancy heißt nun Chaya und weil ihre neuen Besitzer eigentlich schon alles selbst sagen, bleibt uns nur ein "Danke, Chaya-Nancy, dass Du im neuen Heim genauso klasse bist wie in der Station und wir wünschen Dir und Deinem neuen Rudel Baikan, Yukon, Neysa und Yanuk samt Dosenöffnern weiterhin so viel Spaß miteinander"
"Nun ist Chaya schon seit drei Wochen bei uns, und wir haben es wirklich
nicht bereut, sie spontan mitgenommen zu haben. Eure Beschreibung trifft
zu, speziell die Sache mit dem Buddeln. Gerade hatte ich gestern alle
Löcher im Blumenbeet und im "englischen" Rasen wieder zugeschaufelt, schon
sind heute wieder welche da. Aber wir wollten es ja so! Der Rest der
Beschreibung, die ja durchweg positiv ist, stimmt allerdings auch. Der
Hund ist absolut schmusig, aufmerksam, hört schon auf den neuen Namen,
aktiv beim Laufen/am Fahrrad, anpassungsfähig, schlau - einfach ein
Traumhund, der genau zu uns passt. Auch mit dem ursprünglichen Viererrudel
hat sie überhaupt keine Schwierigkeiten und die anderen vier mit ihr auch
nicht. Schlau wie sie ist, hat sie sich die ersten zwei Tage möglichst
unauffällig verhalten und erst einen Gang zugelegt, als es schon normal
war, das sie da ist. Sie hat sich sofort an die Gepflogenheiten in unserem
Haus angepasst und fühlt sich unserer Meinung nach auch wohl hier. Sie hat
es sich ja auch schließlich so ausgesucht!"
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Wie in letzter Zeit so oft – die einen gehen, die anderen kommen…..und
Lilo ist endlich auf dem Weg ins „große Glück“
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Angekommen „endlich angekommnen“ – und das, nach einem fast
aussichtslosen Aufenthalt von 1 ½ Jahren in einem Tierheim in NRW –
anscheinend unvermittelbar von der Orga, die ihn von Teneriffa nach
Deutschland hat einfliegen lassen.
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Baiko – von einem befreundeten Tierheim bekamen wir diesen lieben
Husky-Mix-Rüden. Ein wenig schwer tat er sich als "Mix" in der
Vermittlung, wer ihn kennen lernte, konnte das nur bedauern, denn er
wollte so vieles geben..... Doch dann kam ganz speziell für ihn die
Anfrage mit der Bemerkung „Liebe auf den ersten Blick“. Der erste Besuch
verlief toll – sensible Menschen, ein zuerst noch zurückhaltender Baiko,
aber die Würfel waren schon gefallen. Baiko und nur ER sollte es sein. Bis Baiko abgabebereit war, sind noch rund 14 Tage vergangen, doch jetzt ist er auf dem Weg „ins große Glück“. Wie wenn Baiko es gespürt hätte – Seine Menschen sind gekommen, ihn abzuholen. Und wir wünschen den DREIEN viel Glück und eine lange gemeinsame Zukunft.
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