Die "Glückspelze" der Nothilfe für Polarhunde e.V. danken allen, die mitgeholfen
haben, ihnen einen Platz zum Leben zu geben.
Nordische, die im
Juni 2007 ein neues Zuhause gefunden haben
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Gemeinsam mit dem Wolfshundrüden Benny macht sie nun ein großzügiges
Hundegehege mit direktem Zugang zum Haus unsicher
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Wie aus einem Nordlicht ein kleiner Bergischer Dickschädel wird:
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Sie kam – sah – und siegte…… Es wäre einfacher für Shiela gewesen, in der Auffangstation einzuziehen
und dort ihr Nachtlager aufzuschlagen, hätte man es der kleinen Maus
erklären können. Ob sie dann allerdings besser geschlafen hätte, das
wissen wir nicht, sollte doch der nächste Tag gleich ein ganz aufregender
werden. So aber trauerte sie um ihr verlorenes Heim, in dem sich die
familiäre Situation so verändert hatte, dass die Abgabe der 1998 geborenen
Hündin unvermeidlich war. Während der neue Tag also für Shiela in ganz veränderter Situation begann, richteten sich anderen Orts erwartungsvolle Menschen zur Fahrt in die Station, im Herzen das Gefühl, heute den Hund kennenzulernen, bei dessen Beschreibung auf der Homepage sie gedacht hatten "die ist es ...". Und genau so war es auch, eine nur freundliche und offene Hündin hat sich sofort in die Herzen geschlichen, sie brachte genau das rüber, was die Menschen beim Lesen des Vermittlungstextes empfunden hatten. Mensch und Hund haben sich freudig und strahlend auf den Heimweg gemacht, wissend, für was ein Juwel sie sich entschieden hatten. Nun ist Shiela längst bei ihren Menschen eingezogen und wird sicherlich total verwöhnt.
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Chow-Mixi Simbi brachte alles mit, um neue Menschen glücklich zu
machen, im besten Alter, rundrum verträglich, freundlich, anhänglich und
dennoch in der Lage, auch mal alleine zu bleiben. Dass es im ersten Anlauf
nicht klappte lag an einer wirklich aufgetretenen Allergie, in einer
Pflegestelle sollte er auf seine nächste Chance warten. Eine Bleibeoption
hatte er dort nicht, denn einen weiteren Hund wollten die Pflegeeltern
nicht ihr eigen nennen. Schon von Anfang an fiel es schwer angesichts des
Prachtburschen Simbi standhaft zu bleiben, doch Vorsätze sind nun einmal
Vorsätze. Aber was tut man mit solchen Vorsätzen, wenn es jeden Tag klarer
wird, dass sich das Hunde-Schätzchen ganz klammheimlich so tief in die
Herzen geschlichen hat, dass das Wort Interessent schon eine Art Drohung
darstellt?
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![]() Das Zusammenleben (als Wohnungshund) mit Jungspund Damon war von Anfang an weder einfach noch unbedingt preiswert durch eine immer wieder aufflammende Giardien-Infektion und die damit verbundenen Durchfälle. Schließlich hielt er in der Station Einzug, bildete mit Bandito zusammen die „wilde Bande der dürren Giardien-Ankämpfer“ und vertrieb sich die Zeit mit allerlei Unfug (und leider auch dem ein oder anderen Tierarztbesuch). Lange dauerte es, bis alles soweit eingeregelt war in Sachen Parasiten, Fressen und Verdauen, Damon entpuppte sich auch als „Allergiker“ gegen manche Nahrungsmittel – schließlich aber stand einer Vermittlung nichts mehr im Wege. Jung und unverfroren äh unverdorben (oder beides) stand Damon eigentlich die ganze Palette an Möglichkeiten offen, gerne hätten wir ihn aber bei Menschen gewusst, die sich schon einmal im Umgang mit einem gesundheitlich nicht so stabilen Hund bewiesen hatten.
In einer Familie, die ihren Rüden, den sie als kranken, misshandelten Hund aufgenommen, gepäppelt und nach einer erneuten Erkrankung wieder über Jahre gepflegt hatten, fanden sich schließlich die richtigen für die Aufgabe „Damon“. Gemeinsam mit Hündin Sheila, nur wenig Älter, kann er nun toben und die Hundeschulbank drücken, zwei (meistens) nette Kinder sorgen für zusätzliche Unterhaltung – Damon, der fast unwiderstehliche Charmeur, hat seinen Platz gefunden.
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![]() Den bestmöglichen Ausgang nahm das Drama um die Wohnung, in der nur ein Hund erlaubt sein sollte, für Richie und seine Menschen. Die Wohnungsgesellschaft sprach eine Duldung aus für ihn, der ja Nummer zwei war, angesichts des fortgeschrittenen Alters der beiden Hunde ein Entgegenkommen, das eine riesige Chance beinhaltete. Denn wenn sich keiner an den beiden stören würde - dann dürften beide bleiben. Da Nachbarn nur in den Genuss der Vorzüge der Nordischen, immer freundlich und gar nicht bellfreudig, kommen, wundert es nicht, dass die meisten mittlerweile dem Charme der beiden älteren Huskys erlegen sind und die restlichen sie zumindest als "nicht störend" tolerieren. Und so bleibt alles, wie es ist für Richie und das ist gut so.
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Missy – jetzt „Lissi“ – ein neues Leben – ein neuer Namen !!![]() Manchmal ist das Glück auch gleich um die Ecke, man braucht es nur fassen….. Missy ist angekommen – es hat fast ein bisserl zu lange gedauert für die liebenswerte kleine und charaktervolle Hündin. Aber die neuen Menschen sind nicht nur vom Husky-Virus infiziert, nein, sie haben schon einige Jahre Huskys und lieben diese Rasse von ganzem Herzen. Das war nun Missys Glück und wir freuen uns sehr, dass sie dort einziehen konnte. Ja, Missy ging und Lissi ist nun bei ihren neuen Menschen und schon dabei, alle, samt dem Rüden Tyler um die Pfötchen zu wickeln. Der Platz auf dem Sofa neben Herrchen ist auf jeden Fall schon gesichert.
Danke an die Pflegestelle, die uns immer wieder so hilfreich und
zuverlässig unter die Arme greift – wir wissen das sehr zu schätzen.
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Der eine geht, der andere kommt – und das im Doppelpack![]() Nicht einfach haben es sich die neuen Menschen von Akimo und Sharei mit ihrer Entscheidung gemacht. Da ist Django, der geliebte Kamerad gestorben, der Abschied war unendlich schwer. Wer gibt schon gerne sein „Kind“ her, das jahrelang der treue Begleiter an der Seite war ?? Und dann noch die vielen aufdringlichen Nordischen in der Station – jeder hat sein Bestes getan, um sich einzuschmeicheln. Damon, der Unwiderstehliche, Nancy die Charmante, Lilo die Witzige – und dann eben Akimo & Sharei. Wer denn nun ? Bislang hatte man sich mit einem einzelnen Hund auseinander gesetzt – einer Samojeden-Hündin, einem Husky-Rüden – würde man sich ein „Doppelpack“ zutrauen ?? Es vergingen ein paar Tage bis der Anruf in der Geschäftsstelle kam und man sich sicher war, dass wenn schon einer vom Doppelpack, dann eben „BEIDE“ !! Die Freude war nicht zu übersehen – man konnte kaum die Geschirrchen anziehen, sie tänzelten – sprangen, waren kaum zu bändigen. Bis dann endlich das Tor vom Gehege aufging und sie in
„Freiheit“ waren. Aber dann ging es los…..schnell noch die Beinchen heben,
die letzten Gerüche der bislang gewohnten Umgebung aufnehmen, dann aber ab
in den Audi und hinlegen. Nein, sie sind noch nie im privaten PKW
mitgefahren, beherrschen es aber wie stundenlang geübt und einstudiert.
Und dann ging’s ENDLICH los. Wir freuen uns sehr, dass die beiden
gemeinsam in einem neuen Zuhause einziehen dürfen und drücken die Daumen,
dass sie sich auch ein wenig anständig benehmen. Ob Akimo und Sharei schon
einmal in einem Haus gelebt haben, das wissen wir nicht – aber wir wissen
es spätestens beim ersten Anruf der neuen Menschen. ![]() Ein liebes Danke an Fam. Oe. – an bereits bekannte Menschen ist es einfacher die Hunde loszulassen. Die zwei Schätze waren einem mit ihrer Unbeschwertheit schon ans Herz gewachsen.
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Für Winnie-Puh hat sich dank der Vorstellung bei Herrchen gesucht ein toller Platz gefunden. Ihre neuen Menschen sind sehr zuversichtlich, dass sie sich schnell bei ihnen eingewöhnt. Sie haben Winnie-Puh öfters besucht und so langsam den Kontakt aufgebaut, bis sie dann endlich mit in ihr neues Zuhause gehen durfte.
Wir wünschen Menschen und Winnie-Puh eine lange und glückliche Zeit
miteinander…. |