Die "Glückspelze" der Nothilfe für Polarhunde e.V. danken allen, die mitgeholfen
haben, ihnen einen Platz zum Leben zu geben.
Nordische, die im
November 2007 ein neues Zuhause gefunden haben
Sharouh – warum erst in die Vermittlungsleiste, wenn schon neue Menschen
in Aussicht sind ?![]() ![]() Katzenverträglich, noch kein Jahr alt und zudem noch ein super toller Kerl – es war ein Glück, dass für Sharouh schon Menschen in der Warteschleife waren, vier Tage Aufenthalt in der Auffangstation blieben ihm dennoch nicht erspart. Ein alter Hundemann ist verstorben und hat eine große Lücke hinterlassen. Warum diese Lücke nicht mit einem Jungspund füllen, der einen auf andere Gedanken bringt? Vergessen ist Luka noch lange nicht – aber Sharouh kann dafür sorgen, dass seine neuen Menschen wieder glücklich sind. Und zwei strahlende Augenpaare haben ihn nach vier Stunden Autofahrt glücklich in Empfang genommen. Da Sharouh super mit Katzen zurecht kommt, bedarf es auch keiner langen Eingewöhnung. Glücklich ist man zu Hause gelandet – während der ganzen Fahrt hat sich Sharouh vorbildlich verhalten. Nun gilt es nur noch, den Herrn des Hauses um die Pfoten zu wickeln. Wir freuen uns sehr, dass Sharouh so schnell umziehen konnte – er hat die Umstellung vom Haus in die Station nicht sonderlich gut vertragen. Danke an Familie B. – dass sie den weiten Weg nicht gescheut haben.
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Doch ein Einzug in die neue Familie musste sensibel vorbereitet werden. Der Begriff "Rangordnung" für Wolf sicher bisher ein Fremdwort, sollte jetzt an Bedeutung gewinnen.
Dabei war die soziale Bella eine große Hilfe. Sie zeigte Wolf alle
Knigge Regeln auf, die ein Rudelmitglied zu beachten hat.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Sabine und Dirk für die Mühe, die sie sich mit der Eingewöhnung von Wolf gegeben haben und wünschen dem gesamten Rudel noch eine lange, weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit.
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Verdient hat es unser Nanook, dass er die Auffangstation verlassen durfte.
Einiges mitgenommen hat er aus dieser Zeit, denn zunächst sorgte der
kleine pubertierende Bursche für Stress, da er sich, ganz halbwüchsig
rotzefrech, mit den älteren Insassen der Station anlegte, welche ihm
verständlicherweise Paroli boten. So wurde er doch zusehends ruhiger und
in seinem Verhalten sozialer. Und dann…..ja, dann hat es noch gedauert,
bis er endlich seine „richtigen“ Menschen gefunden hat und dort ist er nun
der absolute Hahn im Korb. Es ist schön, dass er diese Chance erhielt und
seine Menschen berichten, dass Nanook absolut „angekommen“ sei. Nichts
mehr haben wir uns gewünscht, als dass der junge Rüde Menschen findet, die
auf seine speziellen Bedürfnisse eingehen – ein Mix mit Schäferhund –
damit kommt nicht jeder klar. Hier aber ist der Funke übergesprungen und
das freut uns. Fahrradfahren, Bewegung, viele Reisen mit dem Wohnmobil
sind angesagt und jemand, der sich den ganzen Tag um ihn kümmert – was
will Hund mehr ??
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Chumani – ist endlich angekommen![]() Viel zu lange hat es gedauert, bis es die kleine Maus (endgültig) geschafft hatte. Kaum war sie bei uns in der Station, hatte sie jede Menge Interessenten, doch nur einer konnte der Glückliche sein. Als der gefunden war, denn der Glückliche muss auch der Richtige sein, da machte uns Chumani einen Strich durch die Rechnung. Sie wurde läufig und zeigte gleichzeitig gesundheitliche Auffälligkeiten, wodurch die feste Vermittlung infrage gestellt war. Langsam nur ging es bergauf – nun ist aber alles im grünen Bereich und wir können sagen, sie durfte endgültig „ankommen“. Zu viel war der Stress für die junge Hündin gewesen, der Verlust ihres Zuhauses, das sie als Welpe bezogen hatte, der Einzug in die Auffangstation……das muss so ein Junghund erst einmal verkraften. Die liebevolle Fürsorge ihrer neuen Menschen und die sich langsam wieder einstellende Sicherheit, dazu zu gehören, halfen der kleinen Hundedame sich zu berappeln und zwischenzeitlich wickelt sie ihre Menschen gesund und munter vollkommen um die Pfoten. Wir freuen uns, dass sich die lange Zeit des Wartens gelohnt hat. Um mit dem alten Leben ganz abzuschließen, wurde Chumani in Ronja umgetauft, man höre und staune, diesen Namen findet sie ganz klasse und reagiert auch drauf.
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Roxane auf dem Weg nach Mönchengladbach
Wie ein kleiner Springball hat sich Roxane gefreut, als wir sie von der
Station abgeholt und ihren neuen Menschen entgegen gebracht haben. Es war
schön zu sehen, wie offen und freudig Roxane sich verhalten, gleich
Kontakt aufgenommen und sich in der Nähe ihrer neuen Menschen wohlgefühlt
hat. Begeisterung auf beiden Seiten !!
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Kira, ihres Zeichens Jungspund mit einer Überdosis Energie und jeder Menge
Flausen im Kopf, hat ein Traum-Zuhause bekommen, wo Herrchen (und auch
Frauchen) so richtig Zeit für sie haben - sehr vorteilhaft, denn
beaufsichtigt werden will das temperamentvolle Mädel genau. Ob die noch
nicht einmal Einjährige später, erwachsen und gereift, einmal ruhiger
werden wird oder eben Quirl bleibt, das nehmen die Menschen wie es kommt,
denn in ihrem Leben gab es sowohl die Rennhunde wie auch die
Couch-Potatoes und beide haben ihre Vorzüge. Nötig ist für beide aber eine
solide Grunderziehung und die wird nun auch Kira vermittelt, viel hat sie
schon gelernt in den ersten Wochen und hat ihren Spaß daran.Wir wünschen der kleinen "Schneeflocke" und ihren Menschen, dass sie lange das gemeinsame Glück genießen können.
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Z ur Vermittlung stand er als Pjön, doch laut Impfpass heißt er Björn und als solcher flitzt nun über die Rheinwiesen……
Seitdem geht es nur noch bergauf…..Björn tobt, spielt mit seinen neuen Menschen, geht aus sich heraus, ja er blüht förmlich auf und genießt es, an langer Schleppleine ein bisschen Freiheit zu spüren. Noch zeigt er Zurückhaltung an befahrenen Straßen, duckt sich, wenn ein PKW oder LKW vorbei düst. Er wird heiß und innig geliebt und seine neuen Menschen sind sehr erstaunt, wieviel Power er noch in sich hat und unternehmen sehr viel mit ihm.
Wir
freuen uns sehr, denn bei niemand anderem könnte Björn besser aufgehoben
sein – ein ganz liebes DANKE für diese Entscheidung.
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Duke
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Ohja, das hoffe ich doch sehr, dass mein jetziges Herrchen wie auf dem
Foto immer schützend seine Hand über mich hält.
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Sehr lange mussten Arco und Ben auf Anfragen warten, denn nur zu zweit
sollten sie abgeben werden. Als dann schließlich ein konkreter Interessent
für die beiden aus dem Sport kommenden Rüden da war, da war längst aus dem
Betreuungs-Provisorium bis zur Vermittlung ein gut funktionierendes System
geworden und so bleiben Arco und Ben wo sie sind, im alten, neuen Zuhause.
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