Die "Glückspelze" der Nothilfe für Polarhunde e.V. danken allen, die mitgeholfen
haben, ihnen einen Platz zum Leben zu geben.
Nordische, die im
September 2007 ein neues Zuhause gefunden haben
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Balou, der Husky-Senior und letzte seines Rudels, hat eine
Dauer-Pflegestelle gefunden, wo er seinen Lebensabend inmitten der Familie
verbringen darf.
Hier geht es zu einem kleinen Bericht über Balous Eingewöhnung.
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Payok unser"Stammschützling"ist in seine Pflegestelle fest eingezogen
Hallo Ihr lieben Nordlichter!
Dafür sind der "Alte" und ich uns "Tatzenweise" schon viel näher gekommen,
er scheint es endlich mit mir aushalten zu wollen und knurrt nicht mehr so
oft, heute ist er mir doch tatsächlich schon auf den "Pelz" gerückt. Kaum
zu glauben, aber wahr! Und gestern bin ich Auto gefahren, das war
vielleicht ein Erlebnis, ich konnte alles genau beobachten, ganz schön was
los da draußen im Bergischen Land...ich war aber dann doch froh als ich
wieder zu Hause angekommen war, puh!
Hallo Nordlichter!
Wir haben den Brief zusammen geöffnet, ich habe
aufmerksam zugehört was Frauchen vom Vertrag, Pass und so vorgelesen
hat... und dann haben mich alle mit vielen Streicheleinheiten und
Pfotegeben als sechstes Familienmitglied willkommen geheißen. Antonia, die
Kleine (...pah, die ist doch noch jünger als ich...) meinte altklug: "Tja, Payok, so ist das Leben!"
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Dylen – keiner hat es gedacht – aber es ist wohl einfach so….Dylen hat
sich innerhalb der paar Tage in der Pflegestelle so in die Herzen der
Pflegemenschen eingeschlichen, dass ein kurzer und bündiger Anruf kam:
„Sie können Dylen von der Seite nehmen, ER BLEIBT“….Natürlich freuen wir
uns darüber und können uns keinen bessern Platz vorstellen, als da, wo er
jetzt schon ist. Noch ein bisserl muss er sich mit den bereits vorhandenen
Hunden arrangieren – aber das Herrchen hat das besondere Händchen und wir
sind sehr zuversichtlich, dass die Eingewöhnung in wenigen Tagen über die
Bühne ist. Anders sind wir es von dort nicht gewöhnt.
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NICK
– dieser bildhübsche, 9 monatige Rüde durfte direkt und ohne Umschweife in
sein neues Zuhause umsiedeln, da er Kinder und Katzen verträglich ist.
Herausgeholt von einer Tierschützerin aus nicht so tollen Verhältnissen
hat diese ihn gepäppelt, tierärztlich untersuchen lassen und ihm wieder
das Gefühl gegeben, dass nicht alle Menschen schlecht sind. Als der
Zeitpunkt kam, dass Nick nun reisefähig ist, haben wir ihn übernommen und
nun ist er in eine Hunde erfahrene Familie umgezogen. Gerne ist er mitgegangen, wahrscheinlich bedingt durch seine jugendliche Neugier – den sorgenden Menschen erscheinen sie da manchmal wie Verräter. Wir hoffen und wünschen Nick, dass er bis an den Rest seines Hundelebens in der Familie bleiben darf. ![]()
Danke an seine „Retterin“, sie hat ihn super bis zu der Vermittlung
begleitet, da dürfen dann auch beim Abschied die Tränen laufen.
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Hallo Freunde des Nordlichts! Ich bin Anita, 1 ½ Jahre alt und komme aus Spanien. Vor einer Woche bin
ich bei meiner neuen Familie eingezogen und möchte Euch hiervon berichten:Am 25. August kamen meine neuen „Hundeeltern“ Tina und Johannes zu Corinna Harders und hatten den Mut, mich mitzunehmen. Da die beiden schon zwei Pelzgesichter haben, habe ich gehört, dass ich erst einmal 1 Woche zur Pflege bei Ihnen bleiben kann. „Au wei“, dachte ich, „da muss ich mich ganz schön gut benehmen“......was auch sehr gut klappte, finde ich, denn ich durfte nachts um 22:00 Uhr noch Radfahren gehen (bevor ich die Wohnung zerlegt hätte), es war auch kein Problem, dass ich morgens um 5:00 wieder munter war und Spazieren gehen wollte. Einfach toll. Mit den beiden Hundemädels Lucia und Lina (die beiden sind auch aus dem Tierschutz) verstehe ich mich sehr gut, auch wenn ich sie anscheinend manchmal mit meiner ungestümen Art etwas nerve. Aber ich sehe es dann auch ein und so klappt es inzwischen immer besser mit uns dreien. ![]() Heute zum Beispiel waren wir in einem Freilauf – da durften wir in einem eingezäunten Waldstück OHNE Leine rumdüsen, was wir auch gemacht haben – nach ungefähr einer Stunde ging mir dann sogar mal die Puste aus. Aber wir 3 haben echt ganz toll miteinander getobt und ich war so nett und habe auch auf Tinas rufen reagiert und bin sofort gekommen. Sie hat sich ganz schön darüber gefreut! Anfang Oktober fahre ich das erste Mal in meinem Leben in den Urlaub nach Dänemark, da treffen wir noch 2 Menschen mit fünf Huskies – da freue ich mich schon sehr darauf. Was soll ich bloß mitnehmen......?
Ich werde Euch berichten, wie es mir dort und auch in der Zeit bis dahin
ergangen ist – denn ich muss nun leider wieder los, es ist gleich
Abendessenszeit und Essen tue ich für mein Leben gern.
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Sam ist der typische Malamute, ein riesengroßer Kerl, sturschädlig und
eigenwillig, eine Hundepersönlichkeit, die bislang das Pech hatte, immer
an Menschen zu geraten, die damit so gar nicht umgehen konnten.Sein
neues Frauchen bringt gute Voraussetzungen mit, damit sich Sam's
Pechsträhne endlich als Vergangenheit erweist, Malamute - Erfahrung und
die Liebe zu diesen mitunter ebenso anstrengenden wie liebenswerten
"Lokomotiven des Nordens" ist mehr als genug vorhanden. |
01.10.2007