+Die "Glückspelze" der Nothilfe für Polarhunde e.V. danken allen, die mitgeholfen
haben, ihnen einen Platz zum Leben zu geben.
Nordische, die im Juni 2011 ein neues Zuhause gefunden haben
Yukon – Kommando zurück!
Als dann Yukons Abgabe unmittelbar bevorstand und schon erste Vorkehrungen für
seinen Einzug ins „Nordlicht für Notfelle“ getroffen wurden, wendete sich das
Blatt noch einmal. Kurzfristig hatten wir in Baden-Württemberg einen Pflegeplatz
mit Übernahmeoption gefunden. Dort wäre Yukon bestens aufgehoben und könnte einer
ebenfalls von der NfP vermittelten Husky-Hündin Gesellschaft leisten. – Aber zu
diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, dass unsere Pläne noch einmal über den
Haufen geworfen werden würden. Je näher nämlich die Trennung von Yukon rückte, desto schwerer wurde es seinem Frauchen ums Herz. Es war ja nicht so, dass sie ihn loshaben wollte, es fehlte schlicht und einfach die Zeit, um sich angemessen um ihn zu kümmern. Aber plötzlich erschien ein Hoffnungsschimmer am Horizont... Mit familiärer Unterstützung und Hilfe ist Yukons Versorgung nun gesichert und er darf weiterhin bei seinen gewohnten und geliebten Menschen bleiben. Also Kommando zurück in Sachen Vermittlung und ganz tief durchatmen! Yukon ist so am besten geholfen und dass vor allem die Kinder überglücklich sind, das brauchen wir hier wohl nicht explizit zu erwähnen. Wir hoffen, dass zum Wohle des liebenswerten Yukons auch künftig alle an einem Strang ziehen werden und ihm so dauerhaft sein Zuhause sichern. Er hat es wahrlich verdient. Wir wünschen – weiterhin – alles Gute für und mit dem in der Familie verwurzelten Fellgesicht und freuen uns, dass seine Geschichte nach einigen Umwegen nun doch von einem Happy-End gekrönt wird.
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Aus Quiuba wird eine glückliche HanaSchon bei der Ankunft dieses Sonnenscheines haben wir geahnt, dass es
wohl nicht lange dauern wird, bis wir Quiuba vermitteln können. Was wir
ebenfalls geahnt haben, war, dass sich auch einige Interessenten von
dieser schönen Rasse und zudem dieser bildhübschen Hündin verzaubern
lassen. Um aber vor lauter Optik nicht Quiubas Charakterzüge außer Acht
zu lassen, haben wir im Vermittlungstext die rassetypischen
Eigenschaften besonders hervorgehoben. Schließlich muss man bei einem
Akita schon wissen, worauf man sich einlässt. Familie B. hat sich diese Gedanken schon im Vorfeld gemacht und wohlüberlegt die Entscheidung für Quiuba getroffen, denn neben der nötigen Zeit war auch die Bereitschaft da, sich mit den speziellen Anforderungen eines Akitas auseinander zu setzen. So rief Frau B. ganz schnell bei uns an, nachdem sie Quiuba entdeckt hatte. Sie befürchtete, dass es womöglich schon zu spät sein könnte, denn wie sie richtig vermutete, gab es bereits mehrere Anfragen für diese außergewöhnliche Hündin. Aber noch war nichts entschieden und wir wollten erst mal sondieren, welcher Platz für unsere heißbegehrte Vermittlungskandidatin der beste sei. – Auch wenn es im Nachhinein immer leicht gesagt ist, in diesem Fall können wir erneut bekräftigen: Manchmal hat man wirklich das Gefühl, als warte ein bestimmter Hund auf spezielle Menschen. Und auch Quiuba und Familie B. schienen füreinander bestimmt zu sein. Hundeerfahrung brachte Frau B. zur Genüge mit und kannte sich auch mit nicht immer problemlosen Zeitgenossen aus. Quiuba würde also bestenfalls eine Herausforderung sein und das Frauchen war von der ersten Minute an überzeugt, dass die Akita-Hündin und sie das perfekte Team bilden würden. Gespannt warteten wir, ob Quiuba das genauso sehen würde... Die notwendigen Formalitäten vor der Übernahme waren innerhalb einer Woche erledigt – der Vermieter hatte nichts einzuwenden und vom Arbeitgeber kam sogar die Erlaubnis, dass Frau B. ihre neue Gefährtin mit zur Arbeit nehmen durfte. Auch der obligatorische Hausbesuch fiel positiv aus - hier noch mal ein herzliches Dankeschön an die ehrenamtliche Helferin, die so spontan den Hausbesuch übernommen hat. Fortan stand Frau B.’s Reise von Stuttgart in den hohen Norden nichts mehr im Wege. Vor lauter Vorfreude konnte Frau B. es gar nicht mehr bis zum vereinbarten Termin aushalten und stand schon am Samstagabend vor der Tür statt am Sonntagmorgen. Aber Quiuba war das ja gerade recht. Umso schneller konnte sie ihr eigenes Zuhause beziehen. Und dass sie mitwollte, zeigte sie deutlich. Schon die erste Begegnung war filmreif und lief absolut harmonisch ab. So gab es keinen Zweifel, dass für Quiuba ein neuer Lebensabschnitt
beginnen würde, bei dem der künftige Name „Hana“ nur den Anfang machte.
Das erste Erlebnis war dann gleich die Heimfahrt, denn bisher war Hana
das Autofahren noch nicht so gewöhnt. Doch sie zeigte keinerlei Scheu
vorm Einsteigen, enterte hocherfreut das Fahrzeug und ließ sich von
ihrem Frauchen bei angenehmen Temperaturen sicher durch die Nacht nach
Hause kutschieren. Dass es für Hana im „richtigen Leben“ aber noch viel mehr zu entdecken gibt als Autofahren, das beweisen die Berichte von Familie B.: Alles klappt super, sie ist so brav und neugierig, freut sich immer, wenn man sie anspricht oder wenn es zum Gassi gehen ist oder wenn sie Fressen bekommt oder... na eigentlich freut sie sich ständig. Vom Tisch klaut sie auch ganz gern, man muss immer alles gut wegpacken. Aber ansonsten hat sie keine nennenswerten "Macken". Wir haben heute herausgefunden, dass sie Enten zum "Fressen gern hätte" (im Stuttgarter Park gibt es viele davon und Hana war begeistert). Ist auch witzig, wie viele Leute uns auf Hana ansprechen..."ist das
ein Husky/Chow-Chow/Welpe/Fuchs...." Wir müssen immer gut auf sie
aufpassen, weil jeder sie streicheln und knuddeln will und wir das aber
nicht wollen. Mittlerweile hat sie sich an die Treppen gewöhnt, sie hat
sich ihr Lieblingsplätzchen vor dem Aquarium (und neben mir) ausgesucht.
Das Schaffell hat sie sich schon am ersten Tag "geschnappt" – es lag auf
unserer Couch und sie hat es tatsächlich gepackt, ein bisschen
"gefleddert" und dann in ihr Bett gelegt – wir haben es ihr jetzt in ihr
Bett reingetan und noch eins gekauft für ihren Lieblingsplatz vor dem
Aquarium. Außerdem konnten wir einen Garten zum Rumtollen organisieren,
zwar bloß am Wochenende, aber dafür gut eingezäunt und groß. Wir haben sehr viel Spaß mit Hana, sie ist wirklich toll. Ich glaube, sie fühlt sich auch ganz wohl bei uns, gerade liegt sie an meinem Fuß und schläft. Vielen Dank nochmal, ich hatte ein gutes Gefühl, was Ihre Organisation und Hana betrifft und bin auch nicht enttäuscht worden! Und einige Tage später bekamen wir eine weitere Nachricht über Hanas tolle Fortschritte: Natürlich dürfen Sie die Fotos veröffentlichen – jeder darf sehen, dass auch Hunde aus der Nothilfe tolle Hunde sind. Hana macht sich wirklich gut, heute Morgen ist sie das erste Mal allein die Maisonette-Treppe hochgeklettert (bisher hab ich sie immer ins Schlafzimmer getragen) und hat sich riesig darüber gefreut. Sie ist wirklich unglaublich süß und freundlich. Sie ist auch sehr anhänglich. Wenn ich im Bad bin, setzt sie sich immer vor die Tür und wartet. Wenn ich rauskomme, begrüßt sie mich überschwänglich. Sie ist wirklich ein Schatz! Beim Spazieren gehen muss man natürlich aufpassen, sie ist sehr aufmerksam und sieht jeden Vogel und jedes kleine Tier und sie ist sehr kräftig – mein Freund und ich haben Muskelkater vom Halten... Trotzdem hört sie, wenn man ihren Namen sagt.
Wie Sie sehen, bin ich sehr begeistert von Hana. Wir freuen uns immer sehr, wenn wir Zeuge solch außergewöhnlicher Begegnungen von Zwei- und Vierbeinern sein dürfen. Wir wünschen der gewachsenen Familie viel Freude an ihrem neuen, treuen Familienmitglied und viele kuschelige Stunden zusammen. Hana wünschen wir tausende von tollen, neuen Eindrücken und wohlige Stunden auf ihrem neuen Schaffell.
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Kaya hat einen Blitzstart hingelegtKaum war sie online, da war sie auch schon wieder vergeben: Kaya, die junge,
lebenslustige Malamute-Hündin, die ihr voriges Zuhause wegen häufiger beruflicher
Abwesenheit des Herrchens verloren hatte. Sie landete in einem örtlichen Tierheim und hatte damit Glück im Unglück, denn ihr dortiger Betreuer kümmerte sich aufopferungsvoll um die energiegeladene Kaya. Nicht nur regelmäßigen Auslauf verschaffte er ihr, sondern auch aufregende Schnüffelerlebnisse beim Fährtensuchen. Nichtsdestotrotz ist aber ein Tierheim kein Ersatz für eine eigene Familie, und so suchten sowohl unsere Tierschutz-Kollegen als auch wir mit Hochdruck nach einer Lösung. Das ersehnte Zuhause für Kaya fand sich dann in Form Malamute-erfahrener Zweibeiner, die auch bereits mit einem Rüden zusammen lebten. Auf mehreren Spaziergängen wurde ausgelotet, ob wohl die Chemie zwischen diesen beiden Riesen unter den Polarhunden stimmte. Ergebnis: gut! So durfte Kaya zur Freude aller Beteiligten recht schnell die Familie komplettieren und teilt sich nun mit ihrem Kumpel Haus, Garten und Streicheleinheiten. Selbstverständlich kommen auch Bewegung und Abwechslung nicht zu kurz, so dass Kaya nun alles hat, was ein gestandener Malamute zum Glücklichsein braucht.
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Enno – aufgeben gilt nicht!
Bleiben konnte Enno nicht bei seinem Retter, denn der hatte viel zu wenig Zeit für ihn. Aber dessen Nachbarn kümmerten sich aufopferungsvoll um den knapp dreijährigen Rüden und knüpften schließlich den Kontakt zur Nothilfe für Polarhunde, um dem Husky-Mix die bestmögliche Chance auf ein artgerechtes Zuhause zu ermöglichen. Gemeinsam nahmen sie dann auch den weiten Weg nach Freudenstadt auf sich, als hier eine kompetente Pflegestelle zur Verfügung stand. Und dann kam Enno. Ein Hund zum Verlieben. Innerhalb kürzester Zeit hatte er
die Herzen der Pflegefamilie erobert. Aber nicht nur die – auch etliche Anfragen
wegen Enno landeten in unserem Postfach. Höchst erstaunlich, dass ein Mischling so
viele Reaktionen auslöst, aber andererseits auch sehr erfreulich, dass eben viele
von Ennos tollem Charakter so fasziniert waren. Unter den Interessenten war auch Familie B., die Anfang des Jahres bereits Hündin „Aponi“ aus unserem Nordlicht adoptiert hatte. Da hier alles stimmig war, vereinbarten wir einen Termin zum persönlichen Kennenlernen. Die dreiköpfige Familie B. reiste samstags samt Nachbarstochter und natürlich Aponi an. Dann kam der spannende Moment, wo die beiden Hunde sich begegneten. Hui, da lag im wahrsten Sinne des Wortes „Spannung“ in der Luft. Die Begrüßung begann mit beidseitigem Gekeife. Von Aponi wussten wir schon, dass sie gerne den Ton angibt, aber dass Enno so kontern würde, das überraschte uns dann doch. Während des großen Spaziergangs beruhigten sich die Gemüter zwar ein bisschen, aber es gab trotzdem ein paar Mal Rangeleien – und Enno war derjenige, der Aponi zu Boden zwang. Ohne Verletzungen zwar, aber Aponi war absolut verdattert, denn bisher war sie immer diejenige gewesen, die ihre Artgenossen dominierte. Jetzt plötzlich hatte sie ihren Meister gefunden.
Am nächsten Morgen wurde telefonisch vereinbart, dass wir noch mal eine Runde gemeinsam spazieren gehen würden. Die abermalige Begegnung zwischen Enno und Aponi war etwas weniger turbulent, aber trotz allem noch nicht das, was man „harmonisch“ nennen würde. Nur zwischendurch waren die beiden mal absolut der gleichen Meinung, und zwar, als ein Kaninchen unseren Weg kreuzte, das haarscharf Aponis Gebiss entkam – da war in beiden die Jagdlust geweckt und sie fokusierten sich auf das panisch flüchtende Objekt ihrer Begierde. Zurück am Auto waren wir alle etwas unentschlossen, wie es nun weitergehen
sollte. Herr B. hätte Enno am liebsten gleich eingepackt, doch immer noch war die
Hierarchie zwischen den beiden Hunden nicht geklärt. Auf dem Parkplatz
demonstrierte Enno nochmals, dass er gegenüber Aponi nicht klein beigeben würde. Guter Rat war teuer. Aber diesmal war es Herr B., der nicht aufgab. Er war überzeugt davon, dass Enno sich in der Familie einleben würde. Und so schlossen wir den Kompromiss, dass die Familie am nächsten Wochenende nochmals in den Schwarzwald fahren würde, um die beiden Vierbeiner noch besser aneinander zu gewöhnen. Donnerstags wurde der Plan dann kurzfristig umgeworfen. Nein, wo denken Sie hin, Herr B. hatte nicht aufgegeben! Vielmehr holte er Enno einfach ab, um die Sache gleich unter realistischen Bedingungen zu testen – und den Hunden die Chance zu geben, ihre Rangordnung freilaufend in einem umzäunten Bereich auszufechten statt an der Leine. Voller Spannung erwarteten die Pflegestelle und unsere ehrenamtliche Helferin den ersten Lagebericht. Und endlich kam die Erlösung: Es klappt ganz gut und Enno bleibt! Puh, uns allen fiel ein Stein vom Herzen und wir freuten uns mit, dass die
beiden „Kampfhähne“ das Kriegsbeil mehr oder weniger begraben hatten. Einige Tage
später hatte sich das Verhältnis der beiden weiter verbessert und die etwas
unnahbare und selten zum Schmusen aufgelegte Aponi hat sich von Enno schon ein
bisschen etwas abgeschaut – aber lesen Sie selbst: Um gleich mal die wichtigste Frage zu beantworten: ENNO BLEIBT!!! Bestimmt würde ihn auch Aponi vermissen. Die ersten Nächte hat Herrchen mit Enno im Wohnzimmer am Boden verbracht (die unzertrennlichen Buben). Mittlerweile lässt Aponi Enno abends ohne Gemaule ins Schlafzimmer. Das zusammen Laufen im Gespann funktioniert super. Schon beim ersten Mal überraschten uns die Beiden, wie entspannt das ging. Enno merkt man die Freude richtig an, aus freien Stücken nur zum Spaß zu laufen! Aponi entdeckt jetzt ihre Schlittenhundeseite, beim Einspannen macht sie Radau wie ein 10er-Team vorm Start – Enno bleibt ruhig und wundert sich wahrscheinlich. Spazieren geht auch ohne Gemotze (von Aponis Seite). Sie schnüffeln sogar gemeinsam in Mauselöchern rum und buddeln zusammen um die Wette. Gestern war Enno so platt, dass er sogar im Liegen weitergraben wollte.
Allein lassen kann man die zwei auch mal für ein Weilchen. Richtig brav sind sie. Wenn wir zurückkommen gibt’s erst mal eine stürmische Begrüßung – besonders von Enno. Der knabbert dann schon mal an Herrchens Ohr rum, vor lauter Freude. Auch Aponi lässt sich jetzt viel mehr knuddeln, natürlich motzt und mault sie nach wie vor weltmeisterlich. Aber wenn Enno schmust, kann man schon mal zufällig vorbei kommen. Was sie so richtig von einander halten, erleben wir auf der Insel. Die liegt in
einem nahegelegenen See und ist gut mit dem Kanu zu erreichen. Abhauen ist nicht
möglich. Dort können sie toben und rumlaufen wie sie wollen. Aponi fing dort an,
Enno zum Spielen zu animieren. War das ein Getobe und Gerenne. Es gäbe noch so viel zu erzählen!! Die letzten Tage waren so voll mit Hund, dass sie ratz-fatz vorbei waren. Wir haben ein gutes Gefühl mit den beiden – es klappt schon so gut. Enno ist ein so lieber, feiner Bube. Die genannten Stress-Symptome haben wir kein einziges Mal bemerkt. Aponi und Enno werden noch ein ganz starkes Team – Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an. Grad kommt die Bande vom heutigen Ausflug zur Insel zurück. Sie haben wieder ganz toll zusammen gespielt. Ohne Radau und sogar mit liebevollen Schnauzenstupsern von Aponi an Enno. Die Rückfahrt haben die beiden zusammen in der Transportbox verbracht (auch ohne Zoff). Familie B. mit Aponi und Enno
Wow, wenn das mal keine positive Entwicklung ist...! Da hat es sich wirklich mehr als gelohnt, dass die Zwei- und Vierbeiner einen so langen Atem bewiesen haben und sich von den anfänglichen Widrigkeiten nicht abschrecken ließen. Wir danken allen Beteiligten, von Ennos Retter über dessen Nachbarn und die Freudenstädter Pflegestelle samt deren Mutter, die ganz fürsorglich noch hilfreiche Bachblüten für die beiden Vierbeiner zusammengestellt hat, bis hin natürlich zu Familie B., die stolz und glücklich ist, Enno in ihr Leben integriert zu haben. Diese Geschichte beweist mal wieder: Aufgeben gilt nicht!
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