Post von schon lange glücklich vermittelten Hunden

Sie sind nicht unbedingt der Schreiber von Mehrzeilern fürs Journal für Nordische Hunde? Würden aber dennoch gerne mal ein paar Worte über den an Sie vermittelten Hund verlieren und ein, zwei Fotos seiner Entwicklung zeigen? Oder Sie haben DEN Schnappschuss gemacht?
Hier haben Sie Platz dafür! Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen an gluecksfell@polarhunde-nothilfe.com

 

 

 

Nanook

Nanook

 

Gut ein Jahr ist es nun her, dass Nanook in die Vermittlung kam, ein Jungspund voller Potential und Energie, reichlich pubertär und mitunter sehr von sich und seiner Unwiderstehlichkeit überzeugt. Kurz einer, der in der Station manchen vierbeinigen Mitbewohner ein wenig deutlicher werden ließ und bei dem sich die Suche nach dem passenden Heim ein wenig zog - glücklicherweise saß er schon lange vor dem Jahresende nicht mehr in der Station.

Von ihm haben wir neue Bilder und einige Zeilen bekommen, die vor allem eins ausdrücken: Mensch und Hund sind glücklich miteinander und Nanook hat sich prächtig herausgemacht, ist ja nun auch bald erwachsen...
 


Nanook"Der kleine Hundemann ist immer gut drauf und nach einem langen Tag an der frischen Luft gehört das Kuscheln mit seinem Lieblingsaffen einfach dazu. ..... Beim Durchklicken (der NfP-homepage) haben wir festgestellt, dass im Prinzip alle Huskys und ihre neuen Menschen einiges gemeinsam haben: Etwas verrückt ist jeder - verrückt auf ein Leben mit dem Neuen!"
NanookNanook

Nanook


 

Wie einige ja sicherlich gelesen haben, waren die beiden ehemaligen Vermittlungshund Parys und Ayla mit ihren Menschen in Schweden - praktischerweise, denn sie haben da gleich Vorkontrolle für den ehemaligen Notfall Laika gemacht und somit den Grundstein gelegt, dass diese alte Hündin nun auch ein Glücksfell ist.
Vom restlichen Urlaub gibt es ein paar Zeilen und viele, viele schöne Bilder, aber die sagen mehr als viele Worte.

Parys und Ayla

"Es ist einfach klassen, wie Parys und seiner Ayla miteinander umgehen.
Einfach total problemlos. Auch im Urlaub gabs keinen Stress, nur Harmonie und Parys wird von Ayla nicht unterdrückt. Beide leben gemeinsam miteinander und suchen Halt beim anderen, wenn sich einer unsicher fühlt."

Ayla und ParysParys und Ayla

Pfote an Pfote

AylaAyla

Stockbrot für die Menschen

Parys und AylaHundeparkplatz

Ayla und Parys am PolarkreisAyla

Ayla und Parys


 

Erinnern Sie sich noch an Sam, den wir heimlich den "Schafs-Malamuten" nannten, weil er abgegeben werden musste, weil er diese Nachbarstiere "hüten" (nicht fressen) wollte? Sam ist ja nun schon eine Weile "glücklich" und ist nun sogar umgesiedelt in ein Land, das die meisten anderen Nordischen höchstens mal im Urlaub zu sehen bekommen, nach Norwegen.

Sam

Sammy ist nun seid gut 4 Wochen ein „Norweger“ und fühlt sich „Husky“-wohl. Ein Traum ihn zu beobachten, wie er von Tag zu Tag immer mehr Ausstrahlung entwickelt. Er ist und bleibt ein Prachtkerl.

Sam hat mir 10 Tage vor dem Umzug noch einen super Schreck bereitet, der leicht hätte bös ausgehen können. Warum auch immer, hat sich das Riesenbaby an einem Samstag nach einer wunderschönen Bergtour und dem anschließenden Füttern , eine Magendrehung zugezogen. Es war alles wie immer und von jetzt auf gleich drehte die Welt anders. Wir sind gleich in die nächste Tierklinik, die zum Glück nur 10 Minuten weg liegt und haben den Kerl operieren lassen. Am Sonntag hatte ich meinen Schatz wieder bei mir und musste mir bis Abends sein „Weinen“ anhören, er war fix und fertig. Aber nach zwei Tagen Kampf hat er eingesehen, dass er nur wenig fressen darf (wo er doch so gern futtert) und war ein vorbildlicher Patient, der seine Wunde nahezu in Ruhe lies. Nach 9 Tagen konnten wir Fäden ziehen und ab ging es in den Norden. Mein „Dicker“ hat sich gefreut wie ein Schneekönig über das Leben nun in Familie und beweist uns dass täglich neu, dass er glücklich ist.

Sam

Renntiere kennt er nach der gestrigen (2-Tägigen Bergtour) auch und Schneehühner kann man sehr gut „jagen“. Wenn man es nicht weißt, merkt man ihn nicht an, dass er erst vor einem paar Wochen dem „Tod von der Schippe“ gesprungen ist. Nur die Narbe erzählt, was er hatte.

Nun hat er Idealgewicht und wird zum Gipfelstürmer des Jahres ernannt.
 


 

Also wirklich,
den Zweibeiner muss man doch alles expressis verbis sagen, keinerlei empathische Fähigkeiten! Neulich im Garten z.B.:
Anais
Ist das etwa ein Kopfkissen, das einer Prinzessin ziemt?

 
Anais beim Sonnenbad
Na also, geht doch!

 
Hey, mein Liegestuhl steht in der Sonne! Zieht mich mal einer in den Schatten?
Anais
Anais
Na also, ...

Aber ich will mich nicht beklagen, ich werde geliebt und verwöhnt, liebe meine Menschen, bin ihnen sehr dankbar und mache ihnen viel Freude:
Anais

Wenn es nur allen Kumpels so gut ginge wie mir! Und möge es mir nie wieder schlechter gehen, auch ich kenne schließlich andere Zeiten.

Eure Anaïs
 


 

Micha war zehnjährig im Sommer 2006 aus einem französischen Tierheim zur NfP gekommen, ihr Aufenthalt begann damals mit einer größeren Operation wegen Mama-Tumoren. In ihre Familie zog sie zunächst als Pflegehund ein, war schließlich nicht mehr weg zu denken und blieb.
Micha
"Micha geht es sehr gut!
Die regelmäßigen Kontrollen wegen weiteren Karzinomen waren bei ihr bisher immer negativ.

Da bei ihr im November 2007 eine Herzinsuffizienz festgestellt wurde, kam jetzt auch noch eine Harninkontinenz dazu. Aber beide Krankheiten haben wir mit Hilfe von Tabletten in den Griff bekommen. Daher steckt Micha die Hitze in den letzten Tagen sehr gut weg und "blüht" richtig auf. Spazieren gehen ist auch nicht mehr so der Renner bei ihr, aber sie geht lieber öfters und dafür kürzer. Mit Sammy schmust sie und wenn sich die Zwei unbeobachtet fühlen, kuscheln sie zusammen auf dem Sofa und schlafen eine Runde.

Michas Futterneid gehört auch der Vergangenheit an - Sammy und sie fressen aus einem Napf! (Leider konnte ich davon noch kein Foto machen!) Genausowenig verteidigt sie nicht mehr ihr Futter, wie sie es am Anfang gemacht hat. Anderen Hündinnen gegenüber ist sie ruhiger geworden, solange diese einen Abstand von min. 3 Metern von uns einhalten. Zwischen den Spaziergängen schläft sie, fordert Streicheleinheiten oder schaut TV.

Aber am meisten freut sich Micha darüber, das Herrchen jetzt den ganzen Tag zu Hause ist."


 

So, ihr lieben es ist Zeit, dass mal wieder eine neue Nachricht von Colja kommt.

Colja

Heute am 07.07.2008 ist Colja genau 1 Jahr bei uns.

ColjaAus einem verängstigten und Schnappverhalten zeigenden Colja ist ein echter Charmeur geworden, der sämtliche Herzen erobert. Sei es bei uns, oder auch bei Besuch von Fremden oder Freunden. Nie hätten wir es für möglich gehalten, dass Colja sich so gut macht. Das Jahr war für ihn genauso anspruchsvoll wie für uns. Nicht nur wir hatten es nicht leicht, nein die schwerste Erfahrung hat Colja gemacht, es war für ihn nicht immer das, was er sich erhoffte.

Dennoch Colja lernte schnell, er akzeptiert Befehle genauso wie sich unterzuordnen. Selbst Situationen, in denen man Herzklopfen bekommt, lassen unseren Colja kalt.

Colja brauchte eine konsequente und doch zugleich eine liebe Hand. Anfänglich mussten wir auch schmerzliche Erfahrungen machen, Colja schnappte ziemlich stark zu, so dass auch mal Blut geflossen ist. Die Wunden sind verheilt und solche Aktionen gehören der Vergangenheit an. Rückfälle wird es sicher noch geben, aber die werden nicht so schmerzhaft sein.

Colja auf dem BergColja liebt Autofahren, er sitzt hinten im Kombi und schaut den nachfahrenden Autos zu. Bergsteigen mag er ebenso gern wie das Faullenzen im Garten, Colja liebt es Pappe zu zerpflücken. Seine Bälle und sein Planschbecken.

Colja und Lucie

Nicht zu vergessen seine Lucie, beide verstehen sich sehr gut. Lucie ist Boss, das steht fest, manchmal gibt's noch Reibereien, aber das gehört dazu.
Aber auch anderen Hunden gegenüber ist er gutmütig.

Bilder sagen mehr als Worte, seht selbst.

Lucie und ColjaColja beim Schmusen
Wir danken Moni und Gerd für das Vertrauen, wenn man bedenkt, was mit Colja alles vorgefallen ist.
ColjaColja

Colja
Liebe Grüsse Sven, Diana, Lucie und Colja
 


 

Enya`s Nordseeurlaub!

Hallo - für alle die mich nicht kennen, ich bin Enya (ehem. Sweenja)

Enya
Mit 8 Jahren habe ich in der NfP meine Familie gefunden. Kerngesund und topfit bin ich im April 12 Jahre alt geworden.

Aber ich möchte jetzt nicht über mich quatschen sondern über meinen Urlaub. Es war der zweite Urlaub an der Nordsee und ich kann nur sagen: es ist herrlich wieder am gleichen Ort zu sein in einer mir bekannten Umgebung . Vor allem wenn man Probleme mit dem Alleinsein und dadurch Probleme mit fremden Wohnungen hat. Aber diesmal war alles anders.

Wir fuhren also wieder auf den Bauernhof, wo wir letztes Jahr schon waren. Kaum am Ferienziel angekommen, musste ich wie von der Hummel gestochen immer vom Auto zur Ferienwohnung hin und her laufen. In den Kofferraum springen und kontrollieren, ob auch nichts vergessen wird und in der Fewo kontrollieren, ob auch alles da ist. Ja so aufgeregt war ich. Zum einen, weil ich am liebsten bei meinen Leuten bin, zum anderen, weil ich Basko den Hofhund in der Nase hatte. Es war so toll und mein Korb kam wieder genau an die gleiche Stelle wie im Sommer. Wegen der Gewohnheit. Also erst mal alle Koffer auspacken . Mein Koffer war ja schnell leer. Wasser- und Futternapf in die Ecke, Korb auf den Platz, Bürste in den Flur und Futter in die Küche, fertig. Warum die Zweibeiner immer so viel brauchen, weiß ich nicht. Ich nehm ja auch nicht die ganze Hundehütte mit.

Naja alles versorgt, dann kann's ja endlich los gehen, Basko zu suchen. Gerochen hab ich ihn ja gleich, kein Wunder, er ist ja der Hofhund und riecht auch so. Aber sich sehen lassen, da hat sich der gnädige Herr Zeit gelassen.Enya

Ach war dass schön und die Pferde musste ich auch gleich alle zählen, ob auch keines fehlt. Es war herrlich. Klar bin ich wie selbstverständlich wieder unter dem Bauch der Pferde durch und zwischen den Hufen umher gelaufen. Meine Herrchen verstehen dies überhaupt nicht. Da ich ja zumindest die letzten 4 Jahre keinen Pferdekontakt hatte und warum ich es mit voller Hingabe genieße, wenn mich die Riesen am Rücken knabbern, verstehen sie auch nicht. Ob ich dies von früher kenne ? Bleibt wohl für immer ein Geheimnis.

Gewundert haben sich meine Leute auch über die plötzliche Liebe zum Wasser. Da ich doch zuhause über jede noch so kleine Pfütze springe um ja keine nassen Pfoten zu bekommen und hier wie wild in den Nordseewellen tobe. Ja sogar bis zum Bauch im Wasser plantsche. Warum Nordseewasser und keine Regenpfützen ? Behalte ich wohl auch für mich.

Da ich mich in der Wohnung schon etwas auskenne, heule ich auch nicht mehr bei jedem Alleinsein. Warum ich manchmal nicht heule, steht auch in den Sternen, aber die Frau vom Hof sagt immer "Wenn man einen Hund auf einem Bauernhof nicht mehr hören darf, wo denn dann?!" Auf dem Hof fühle ich mich bereits so wohl, dass ich am ersten Morgen schon meinte, ich müsse um 7.00 Uhr als allererste den Hofherrn begrüßen. Ja ich hab mich einfach Nachts aus der Fewo geschlichen. Dass das Türschloss sich zwar zudrehen lässt, aber nicht wirklich schließt, wusste da noch keiner. Außer mir! Also hab ich mich im Morgengrauen ein bissel auf die EnyaPippiwiese geschlichen und danach vor die Haustür der Vermieter gelegt. So hab ich alles im Auge. Der Mann hat sich auch sehr gefreut, dass ihn so ein nettes Mädel am frühen Morgen begrüßt. Er findet es klasse, dass ich mich offensichtlich auf seinem Hof sehr wohlfühle. Was mir hier auch nicht schwer fällt. Hier darf ich auch wirklich alles, den ganzen Tag laufe ich frei auf dem Hof herum und kann Spuren lesen, neue Wege erforschen und hab immer einen meiner Zweibeiner zur Seite. Nur die Katzen, die darf ich nicht jagen. Aber wer will den auch Ärger bekommen in einem so schönen Urlaub?

So meine Lieben dies war ein bisschen aus meinem Urlaub. Ich freue mich schon auf die Sommerferien, denn ratet mal, wo ich da wieder bin! Klar auf meinem Hof an der Nordsee.

Alles liebe und nur Mut zu uns älteren Vierbeinern in der NfP. Bei Fragen steht Frauchen gerne bereit.



An die NfP: Vielen Dank für alle Tipps, Ratschläge oder einfach nur fürs zuhören.

Enya

Danke macht weiter so Eure Enya
 


 

Unser kleiner Bär Mori (ehemals Pootie, der blinde Groenendael) hat sich sehr gut entwickelt. Nur das Kreiseln hat wieder zugenommen. Vielleicht, weil er sich inzwischen gut eingelebt hat und alles sehr gewohnt ist, oder weil dieses seine Art der Kommunikation ist, weil er dabei ja auch bellt und dieses oft im Spiel mit Raya auftritt, wenn er sie nicht mehr orten kann. Im Hause nervt ihn ab und zu eine Fliege, so dass er diese natürlich auch verbellen muss. Ansonsten kreiselt er, wenn einer von uns das Haus verlässt, wir Besuch haben oder er einen anderen aufregenden Tag erlebt hat.
Mori, ehemals PootieZu diesen aufregenden Tagen gehört einmal pro Woche das Degility-Training. Der Trainer ist von Mori ganz begeistert; Moris Mut und sein Vertrauen zu Frauchen ist wohl schon sehr auffällig. Am letzten Juni-Wochenende war in unserer Hundeschule Tag der offenen Tür. Anlässlich der Degility-Vorführung gehörte Mori zu den drei Hunden, welche die Übungen an den Geräten zeigten. Die Besucher waren über die Leistungen des blinden Mori begeistert. Während der Vorführung hatten die Trainer erläutert, wie schwer dieses für Mori ist und wie viel Vertrauen dazu gehört, mit seiner Behinderung den Parcours zu bewältigen (z.B. im Labyrinth zu folgen, durch einen kleinen Reifen zu krabbeln und Slalom durch eng gesteckte Stangen zu laufen).
Das zwischenzeitlich mit Herrchen begonnene Fährtentraining macht Mori viel Spaß; wenn es losgeht ist er schon ganz aufgeregt. Während der Suche ist er dann ganz bei der Sache und hochkonzentriert. Er macht das ganz toll, auch sein Trainer ist sehr zufrieden. Mit seinem Suchgeschirr sieht er aus wie ein Profi (und er fühlt sich wohl auch so, denn er macht dabei einen richtig glücklichen Eindruck). Diese Übungen fordern so stark seine Sinne, dass er den Rest des Tages geschafft aber glücklich vor sich hinschlummert.
Viele, die ihn erstmalig sehen, können gar nicht glauben, dass er blind ist, so sicher bewegt er sich auf dem Grundstück. Aber auch in unbekanntem Gelände kann er Hindernisse spüren, wenn er seine übrigen Sinne gebraucht. Nur wenn er übermütig umhertollt, kann es schon mal zu der einen oder anderen Kollision kommen (welche unser kleiner Dickschädel aber erstaunlich gut wegsteckt.
Raya amüsiert sich inzwischen prächtig mit Mori, vor allem die Jagdspiele sind für beide Hunde eine Riesenfreude. Ihr ist jedoch immer noch schleierhaft, warum er den Ball nicht nimmt, den sie ihm netterweise zum Spielen hinlegt. Aber sie wird noch lernen, dass sich der Ball bewegen muss, wenn Mori reagieren soll…

 

DylanManchmal ist es vielleicht von Vorteil, wenn wir während der Vermittlung nicht alle Talente und Begabungen eines Hundes erkennen - allerdings hätte es Dylan's neune Besitzer vermutlich kaum geschreckt, hätte er gewusst, welch talentierten und vor allem fleißigen Tiefbauarbeiter er da aufnimmt, denn spätestens ab dem zweiten Husky ist die Bezeichnung "schöner Garten" relativ

Dylan


 

Hallo Ihr,

Kelly beim Sonnenbad
von mir schon, aber über mich habt Ihr noch nie Post bekommen, obwohl ich hier schon seit eeeeewigen Zeiten ein Glücksfell bin. Ich hatte neulich meinen 10. Geburtstag und da sollte man doch mal zurück schauen. Als ich hier her kam, gab es hier auf der Pflegestelle noch den Willi und Schnulli, sowie die alte Mausi. Also ich hab mich gleich mal dem Willi die Füße geküßt und mit ihm schon nach 2 Tagen beschlossen, daß ich hier nieeee mehr weg gehe. Als dann Mausi auch über die Regenbogenbrücke ging, waren wir alle traurig. Aber hier im Garten gab es so viel zu buddeln und mit Schnulli und Willi zu erleben, na ja und Eva´s Futter war ja auch nicht zu verachten. Aber dann kam´s ganz arg hier. Zwar nicht unbedingt für mich, denn Buddeln, Futter und Spaziergang waren immer noch gleich, aber der Willi lahmte und ging dann auch über die Regenbogenbrücke.

 

Kelly und SchnulliDas konnte der Schnulli nicht vertragen und ging gleich hinterher. Also waren Eva und ich plötzlich ganz alleine. Da hat doch fast nichts mehr Spaß gemacht und Eva beschloss wieder mal einen Pflegeplatz an zu bieten. Und schon begann das Chaos, denn Sascha kam. Ich sag´s Euch, das war ein Hammer und was da alles nicht mehr zu reparieren war, wenn er es in der Mache hatte. Ich hätt ihn wieder zurück geschickt, aber Eva meinte da müssen wir durch. Dann kam Gero und Miky und neulich Akascha.

Kelly

Jetzt ist grad mal wieder Ruhe, aber Eva hat ja auch den Zaun immer noch nicht fertig. Wenn der fertig ist, bin ich mal gespannt, wer hier den Laden dann durcheinander bringt und mir meinen Platz im Bett streitig macht, an mein Lekker will oder mich beim Schmusen stört. Aber Eva hat gesagt, ohne mich und meine Hilfe könnte sie mit den Kerlen nicht fertig werden. Also, wenn einer nicht wieder so frech ist wie Akascha, dann kann er kommen.

 

Kelly und Schnulli Ich helf' dann Eva, daß er sich hier so wohl fühlt wie ich. Aber erst mal genieß ich die Ruhe und fahr mit nach Hohenlockstedt zum Fest.

Kelly und Akascha

Dann sehn wir weiter bis dahin liebe Grüße Kelly
 

Notfall-Husky Joe

 

 

 

Hallo Leute hier kommt ganz schnell noch ein kleiner Nachtrag zu meinem Brief von neulich.
Satz mit X wau nix. Da hat doch der Notfelle-Joe meine ganze schöne Ruhe durcheinander gebracht. Der macht sich auf meinem Sofa breit, streitet um meine Hundekekse und kaut Nägel. Ich sag´s euch und zum Fest nach Hohenlockstedt will der auch mit. Wer soll das aushalten??

 

Bis bald mal wieder Kelly
 

 

 

 


 

LeaAls Kira war sie mit ihren Welpen in die Vermittlung gekommen und wie so oft im Tierschutz: der Nachwuchs war längst in neuen Familien heimisch geworden und Kira suchte immer noch, leider sogar noch eine ganze Weile. Doch dann erhielt sie eine Chance und hat diese genutzt - sie ist ja auch eine bezaubernde Maus.

"Lea geht es super und fühlt sich hier pudel(husky)wohl.
Sie genießt ihre täglichen Spaziergänge sowie den fast täglichen Sport. Sei es joggen oder am Roller ziehen. Sie macht beides mit viel Einsatz mit.

Chewie und Lea verstehen sich einfach toll. Sie toben und spielen miteinander. Ab und zu wird sogar gekuschelt...was bei Chewie recht selten ist, da er eher ein "nur wenn ich will" Schmuser ist.

Chewie hat seine Stellung als Chef behalten und Lea ist vollstens damit zufrieden und orientiert sich an ihm.

Lea

Lea versteht auch so langsam, dass man rohes Fleisch essen kann. Am Anfang kam eher der Blick "wie? Das Zeug ist doch noch roh....das muss doch noch gekocht werden oder???" Jetzt isst sie es und schmeckt ihr wohl auch immer besser. Gemüse mag sie sowieso.

Wir sind immernoch so glücklich mit ihr und so begeistert von ihrer Zuneigung und Fröhlichkeit die sie uns jeden Tag entgegenbringt."

Lea


 

7. Juni - juhuuuuu! Ich habe Geburtstag!

Bei Herrchen und Frauchen habe ich mich schon ganz früh heute Morgen bedankt für wunderschöne eineinhalb Jahre, mit vielen Küsschen im Bett. Natürlich auch danke an alle von der NfP, die trotz der langen Vermittlungszeit, die ich gebraucht habe, an mich geglaubt haben und meine Menschen und mich zusammengebracht haben.

Dann bin ich mit Volldampf in mein
Dann bin ich mit Volldampf in mein
13. Jahr gestartet ... Mal sehen, was es bringt ...

mein neues Lebensjahr

 

Ich sag’ Euch, Kumpels, das Warten auf DIE EINE RICHTIGE Familie lohnt sich. Lasst Euch nicht unterkriegen – das Leben kann soooo schön sein. Und von Euch, Menschen, wünsche ich mir, dass Ihr Euch auch auf so genannte schwierige oder alte Hunde einlasst (gilt auch für alle anderen Second-Hand-Vierbeiner); wir werden es Euch danken. Erfüllt Ihr mir diesen Geburtstagswunsch? Nehmt mich als Beispiel: Ich hatte ja nun wahrlich nicht den besten Ruf in der Station, galt als „unvermutend und (sc)h(m)erzhaft zubeißend“, „eigenwillig“, war schon 10 ½ Jahre alt und hatte ein Viertel meines Lebens in der NfP verbracht, als meine Menschen mich holten. Sie haben es nicht den Bruchteil einer Sekunde bereut, obwohl ich in fast allem das totale Gegenteil von meiner Vorgängerin Sarah bin. Sie haben mir das bisschen Zeit gegeben, das ich gebraucht habe, um „anzukommen“; haben mich genommen, wie ich eben bin – und jetzt haben sie (Zitat meine Menschen) „den liebsten, süßesten und besten Hund der Welt“.

Ich melde mich `mal wieder ausführlicher, aber jetzt muss ich mich meinem neuen Knochen widmen.
 

Anais mit ihrem Geburtstagsknochen

Seid alle lieb gegrüßt von
Anaїs
 

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