Post von schon lange glücklich vermittelten Hunden

Sie sind nicht unbedingt der Schreiber von Mehrzeilern fürs Journal für Nordische Hunde? Würden aber dennoch gerne mal ein paar Worte über den an Sie vermittelten Hund verlieren und ein, zwei Fotos seiner Entwicklung zeigen? Oder Sie haben DEN Schnappschuss gemacht?
Hier haben Sie Platz dafür! Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen an gluecksfell@polarhunde-nothilfe.com

 

 

Von einem glücklichen Berliner: Shiba-Rüde "Akis" Überraschung

Aki

Drei Wochen bin ich nun schon in Berlin
Und ich kann kaum beschreiben, wie froh ich bin.
Ich freue mich so, dass ich jeden Tag hüpfe,
unter Tische, Stühle und Bänke durchschlüpfe.

Im Wald bin ich täglich, etwa zwei Stunden
und hab' bisher stets jemand zum Spielen gefunden.
Insgesamt gehe ich spazieren so vier mal am Tag
mit Herrchen oder Frauchen; ich beides gern mag.
Ich freue mich so, ich will schlafen nie mehr
doch manchmal werden meine Augen so schwer.

Dann schlafe ich doch ein, egal, wo ich bin,
denn bei Herrchen und Frauchen darf ich überall hin.
Meine Katze, die habe ich auch ganz doll gerne,
so langsam schwindet zwischen uns auch die Ferne.

Natürlich habe ich alle in meinen Bann gezogen,
doch manchmal fühlt mein Frauchen sich dazu bewogen;
Ein strenges Wort gegen mich zu erheben:
"Hör auf, sonst kannst Du was erleben!".

Na gut, ich erlebe ja gerne was .....
nein, keine Sorge, ich mache nur Spaß.
Denn bin ich vollends zu frech und zu laut
mein Herrchen mit strengem Blicke schaut!
Ich weiß, ich darf nicht nur Blödsinn machen,
am Ende bringe ich doch wieder alle zum Lachen.
Auf der Straße sagt Frauchen, ich solle nicht Pöbeln
und zu Hause darf ich Knabbern nicht an den Möbeln.

Ich sollte beim Bellen mal Pause machen
und darf nicht Nagen, an den Anziehsachen.
Es sind ein paar Regeln, damit kann ich leben,
denn ein schöneres Leben kann's für mich nicht geben.
So schreib ich als Dank diese Zeilen hier hin
Weil ich endlich so sein kann, wie ich nun mal bin.

Vielen Dank an alle, die ermöglicht haben,
dass ich nach Berlin ziehen durfte!

Aki

Herzlichst
Aki
 


 

Ein Hund im Hundeparadies auf Erden:
Kisho erobert die Schweiz und die Herzen seiner neuen Familie

Wir erinnern gerne an Kishos Hintergrundgeschichte, denn sie ist inzwischen nicht viel mehr als ein grauer Nebel, der durch die vielen Abenteuer des heutigen Lebens vertrieben wird: Ungefähr zwei Jahre nach seiner ersten Vermittlung stand Kisho wieder vor unserer Tür. Die Familienumstände in seinem bisherigen Umfeld hatten sich drastisch verändert und nun hatte keiner mehr so richtig Zeit für diesen aktiven jungen Husky. Dem schien es bei seiner Familie auch nicht mehr richtig zu gefallen, wie er durch seine zahlreichen Ausbrüche lebhaft demonstrierte. Doch glücklicherweise endete diese ungünstige Fügung für Kisho nicht lang darauf in dem absoluten Glück, das er in seiner neuen Familie fand.

Diese wohnt in der Schweiz und hat schon ein bestehendes Rudel aus Nordischen, in das sich Kisho wunderbar eingegliedert hat. Das fiel ihm auch nicht sonderlich schwer bei all den aufregenden Abenteuern, auf die seine neue Familie ihn nun „entführte“. Und das auch noch in einem Vehikel, das er von der ersten Minute zu lieben begann: Das Wohnmobil.

Neben seiner neuen grandiosen Umgebung, die er nun sein Heim nennen darf, hat ihn dieses Mobil schon an Orte und zu Events gefahren, die er sich zuvor in seinen schönsten Träumen nicht hätte ausmalen können: Angefangen hat alles bei einem Bikerennen, in dem er zeigen konnte, was in ihm steckt. Den ganzen Sommer haben seine neuen Rudelführer Martina und Andreas dann mit Kisho und seinen drei neuen Rudelgenossinnen mit Wandern und Schwimmen verbracht. Zudem haben sie bei Freunden neue Spielgefährten kennenlernen dürfen.

Mit dem Herbst fing dann Kishos Förderung als Sportskanone richtig an und er konnte sich mitunter beim Wagenrennen austoben und trainieren. Denn was kommen sollte, übertraf bei Weitem Kishos Vorstellungsvermögen: Der Alpentrail 2011! Dabei wurde Kisho sogar zu einer richtigen Berühmtheit und musste scheinbar endlose Fotoshootings über sich ergehen lassen. Ein Umstand, den unser Freund aber mit Gelassenheit und Würde gemeistert hat. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Kisho wurde zusammen mit seiner vierbeinigen Freundin Aisha als Werbeträger für das größte Schlittenhunderennen der Schweiz ausgewählt. Na, wenn das mal kein aussagekräftiges Kompliment ist!

Allegra Zusammen!

Kisho und AishaDer Alpentrail 2011 gehört nun der Vergangenheit an. Leider hat es nicht ganz gereicht, aber wir waren SUPER!

Es hat nicht an uns Athleten gelegen. Andreas wollte mir einen zusätzlichen Ruhetag geben, meine Team-Partnerin Aisha ist noch gestartet, aber alleine hat es ihr keinen Spaß gemacht. Und ihr wisst ja, da sind wir richtig stur, wir Huskys.

Unterwegs von Lü nach S-carl. Die Etappe war ca. 40 km und hatte 1200 Höhenmeter.

 

Kisho

In Lü wurden wir (Aisha, Zafira und ich) von den Dorfbewohnern als große Stars gefeiert, waren wir die ersten einheimischen Teilnehmer aus dem Kanton Graubünden!

AlpentrailWir hatten riesig Spaß die ganze Woche. Aber es war harte Arbeit. Um so eine Leistung zu erbringen, braucht es eine gute Teamarbeit und viel Vertrauen zu einander. Übrigens auf der Webseite alpentrail.de unter Bilder könnt ihr mich nochmals ganz groß bewundern.

Kisho

So, nun ruft die Pflicht als Superstar. Am Donnerstag habe ich Filmtermin mit dem Rätoromanischen Fernsehen und am kommenden Montag bereits der nächste Foto-Auftritt bei einer großen Zeitung in Zürich.

Hab ich nicht immer gesagt: ich, Kisho, bin SUPER!

Nach diesem ganzen Rummel waren Kisho und seine Freunde dann froh, den Frühling als Entspannungsphase verstreichen zu lassen. Frisch ausgeruht nutzen sie nun aber wieder die schöne Zeit des Jahres, um mit ihrer Familie spannende Touren zu den höchsten Gipfeln und zu den entlegensten Winkeln zu machen.

Und laut Andreas und Martina gelingt das nur, weil sie sich so auf ihr Rudel verlassen können. Mit Kisho sei das Glück eingezogen. Wenn Kisho sprechen könnte, würde er dieses Kompliment sicherlich zurückgeben und ein riesiges Dankeschön für das wundervolle Leben aussprechen, in das er von den Beiden geholt wurde.

Auch das ganze Nothilfe-Team bedankt sich herzlich für die spannenden Berichte, die tolle Unterstützung und die sagenhafte Chance, die sie Kisho (und natürlich dem gesamten Rudel) ermöglicht haben.

Wir wünschen der ganzen Familie weiterhin viele atemberaubende Touren und Abenteuer und alles, alles Gute!

 


 

Neues von Laika

LaikaEs war eine Vermittlung mit Überraschungspotential, denn die Entscheidung für die seinerzeit 9-jährige Hündin trafen ihre neuen Besitzer mittels Fotos und Beschreibung der damaligen Pflegestelle. Gerne hätten sie ihre künftige Begleiterin schon mal im Vorfeld kennen gelernt, doch die Entfernung verhinderte dies. So also war mit der Übernahme die Hoffnung verbunden, dass Laika sich als genauso unkompliziert erweisen möge wie beschrieben. Nach kurzer Zeit war dann klar, dass die Erwartungen voll erfüllt wurden – beidseitig!

Wir freuen uns immer wieder über die Berichte von Laikas Zweibeinern und wollen Ihnen die aktuellste Post nicht vorenthalten:

"Neues Bett und Kuschelecke statt Geburtstagsknochen!"

Hallo Leute!
Gerade ist es ein Jahr her, dass ich meine neue Heimat gefunden habe. Ich hab euch ja schon mal berichtet, dass ich schweres Glück hatte, zu Alfred und Eva zu kommen. ICH KANN NICHT KLAGEN!!!! Im Gegenteil - ich werde verwöhnt nach Strich und Faden, aber trotzdem ist es für mich kein Problem, die Regeln des "Hundeeinmaleins" einzuhalten: Ich gehe nicht in die Küche, liege nicht aufs Menschensofa, bettle nicht am Tisch nach Futter, sitze brav in meinem Nest, wenn Besuch zur Tür reinkommt, lasse mir die Haare aus meinem Pelz rauskämmen, stürme nicht von draußen zur Verandatür rein, dass diese fast aus den Angeln fällt (wie es meine Vorgängerin Nicky gemacht hat), mache keine Türen auf und so weiter und so fort. Alfred und Eva loben mich ständig in den höchsten Tönen, ich sei ein so lieber, braver, geduldiger Hund, und sie seien so froh, dass damals gerade ICH auf eine Vermittlung gewartet hätte, als sie einen neuen Hund suchten.Laika

Nur letzthin hat mich Eva mal erwischt, da war ich in der Küche, als sie außer Haus waren. Dummerweise kam sie noch mal zurück, denn sie hatte etwas vergessen, und sah mich gerade noch in der Tür stehen. Und ein anderes Mal, ebenfalls während ihrer Abwesenheit, stromerte ich im ganzen Haus herum, um zu sehen, ob es etwas abzustauben gäbe, und da vertilgte ich dann ein paar Schokoladeostereier, die sie für die Schulkinder in ihrem Arbeitszimmer hergerichtet hatte. Aber sonst kann sie über keine Missetaten klagen.

Auch beim Spazierengehen, beim Laufen am Fahrrad mit oder ohne Leine ist sie SEHR zufrieden mit mir. Sie hatte ja zu Beginn Bedenken gehabt, wie ich mich wohl beim Herannahen von Joggern oder Spaziergängern benehmen würde (ich gehorchte damals so schlecht wegen der verlockenden Mäuse auf den Wiesen). Aber wie gesagt, kein Problem. Und so darf ich weiterhin ab und zu meine Bocksprünge machen, wenn ich auf Mäusejagd gehe, mich meines Lebens freuen und über die Wiesen springen und manchmal sogar (noch!) galoppieren (ich bin ja jetzt auch schon zehn Jahre alt!).

Wir haben auch einen tollen Bach entdeckt, da kann man an einer Stelle sogar richtig schwimmen! Eva dachte ja zuerst, da seien kleine Entchen am Ufer versteckt, als sie eigenartige Grunz-, Schnarch- und Schnaufgeräusche hörte. Aber dann dämmerte es ihr, dass die Geräusche von MIR kamen - beim Schwimmen.Laika beim Schwimmen

Zu meinem Geburtstag im Juni bekam ich eine supertolle ROTE Kuschelecke im Hausgang, die kann man viel besser putzen (ich sage nur: Hundehaare in den Decken!!!). Und auch im Schlafzimmer durfte ich den knarrenden Weidenkorb eintauschen gegen ein feudales Hundebett - erst mal zur Probe mit Leintuch, aber da hab ich natürlich nicht "nein" gesagt! Bei dem roten Bett war schon gleich gar kein Probeliegen nötig, das war mir sofort klar - das sieht super aus und ist gleichzeitig äußerst praktisch und bequem.

Laika

Im Garten hab ich auch ein paar schöne Plätzchen entdeckt, da kuschel ich mich dann ans Mäuerchen oder in die Büsche, oder manchmal lege ich mich auch schon mal in die von Nicky verschmähte Hundehütte.Laika

Gekrault werde ich natürlich ohne Ende. Ich bin ja auch ein ganz lieber verschmuster Hund, so wie die beiden es sich gewünscht haben.

Also ihr seht, ich kann nur Positives berichten. Und die beiden Katzen leben auch weiterhin unbehelligt mit mir zusammen. Panther, der Kater, begleitet uns manchmal beim kleinen Abendspaziergang.

Also, Leute denkt dran, auch ein alter Hund kann seinen Menschen noch viel Freude bereiten. Eva sagt oft, auch wenn es nur für ein Jahr gewesen wäre, hätte es sich schon für alle gelohnt.

Für heute sage ich "tschüss",
Eure Laika

Schön, dass Laika sich so einen festen Platz im Herzen ihrer Menschen erobern konnte. Und wir hoffen und wünschen gemeinsam mit ihren Dosenöffnern, dass dieses erste Jahr nur der Auftakt war und sie noch viele weitere Jahre zur Familie gehören wird!

 


 

Ein tolles Shiba-Leben in der Schweiz

Shiba Familie

Shiba InuWir freuen uns sehr, wieder einmal Nachricht von Kenzo und Jester, den beiden Handicap-Shibarüden erhalten zu haben.
Kenzo, von einem Züchter ursprünglich angeschafft, um eine neue Rasse aus Shiba und Husky zu schaffen (wegen des damals neu eingeführten sogenannten Kampfhundegesetzes, um verkaufsfähige Hunde unter 40 cm zu erhalten) wurde von Familie Z. Anfang 2002 von uns übernommen.
Drei Jahre später durfte Jester dazu stoßen, der aus wirklich schlimmen Verhältnissen stammte und dringend auf der Suche nach einem verständigen Heim war, wo man ihn erst mal zu sich kommen lassen würde.

Da beide Rüden eine Gebissanomalität zeigen und auch hinsichtlich ihrer Vorgeschichten mit einigen Defiziten aufwarteten, waren sie nicht das, was Interessenten normalerweise bevorzugen. Doch Familie Z. erkannte feinen Herzens hinter der optischen Einschränkung und dem Verhalten die Individualität und Liebenswürdigkeit der Hunde, wofür wir bis heute sehr dankbar sind. Den Beiden wurde und wird all die Liebe und Fürsorge zuteil, die man sich für jedes Tier insgeheim wünscht.

Shiba InuKenzo und Jester leben als Schweizer Freigeister ein perfektes Shiba-leben mit Menschen, denen Werte, die heutzutage immer mehr an Bedeutung verlieren, noch sehr wichtig sind.

Seit kurzem mischt ein kleiner Derwisch von Tochter Trix den Familienalltag auf.
Nach dem viel zu frühen Tod der Vorgängerin, die man trauernden Herzens gehen lassen musste, hüpft nun Bernersennenwelpe Bimba neben den Shibas durch die Wiesen. Körperlich den Rüden schon überlegen hat die Kleine trotz ihrer Jungend schnell verstanden, dass Shibas platt liegen, auch wenn es lieb gemeint ist, weder von den Vier- noch den Zweibeinern erwünscht ist. Der dicke Welpenkopf macht sich da nichts draus und verlegt seinen kindlichen Entdecker- und Bewegungsdrang einfach auf das, was ihm sonst so vor die stämmigen Beinchen kommt. Ob Heuschreck oder sich wiegender Blumenkopf – Bimba freut sich einfach über alles. Die Shibas beobachten ihr Treiben mit einer Mischung aus belustigter Nachsicht und dem ihnen eigenen schrägen Blick, in dem Shiba-menschen durchaus eine Andeutung von leichtem Kopfschütteln erkennen können.

Sie wird, da sind wir uns sicher, mit der allen menschlichen Familienmitgliedern eigenen behutsamen und liebevollen Zuwendung zu einer tollen Hündin werden. Und Kenzo und Jester werden es sich eben angewöhnen müssen, mit ein wenig Genickstarre zu leben, wenn sie der Dame, so sie auf Besuch kommt, im Verband in naher Zukunft noch in die schönen Augen sehen wollen. Es gibt Schlimmeres im Leben.

Shiba Inu

Ein herzliches Dankeschön an Sie, Familie Z, dass Sie so sind, wie Sie sind.

 


 

Hallo Leute,

Akamiin wenigen Wochen sind es 3 Jahre, dass ich bei Frauchen im Badischen lebe. Darum dachte ich, ich lass mal wieder von mir hören.
Erinnert ihr euch noch an das Rudel der scheuen Eurasier vom Februar 2008? Dann erinnert ihr euch auch sicher an mich, die Akami.
Bestimmt habt ihr auch die Berichte über die Eurasiertreffen gelesen, bei denen ich quasi die Gastgeberin spiele. Das macht mir jedesmal irre Spaß. Nicht nur, weil ich da die anderen wiedersehe und wir gemeinsam über den Platz toben, nein, auch weil ich da zeigen kann, was für ein supertolles Frauchen ich habe und vor allem, was ich von Mal zu Mal alles dazulerne.

Schon beim zweiten Treffen im Mai 2010 durfte ich vorführen, wie viel Spaß es mir macht, mit Frauchen zum Agility zu gehen. Die anderen haben ganz schön neidisch geschaut, als ich akamiflott Hindernisse und Wippen abgelaufen bin, und noch neidischer schauten die, als ich nach jeder Hürde was ganz Feines bekam.
Auch die Menschen waren begeistert. Weil ich so eine „intensive Bindung“ an Frauchen zeige und weil ich schon da kontrolliert freilaufen konnte.
Es ist halt einfach so: mein Frauchen und ich, wir sind ein Team. Ich darf überall mit hin und dauernd überlegt sie sich was Interessantes für uns. Da wird mir nie langweilig und ich lerne ohne Ende. Vor allem aber haben wir Spaß.

Akami und EmmaSeit kurzem lebt in der Nachbarschaft die Emma. Das wird mal eine Bernersennenhündin. Ich sag euch, die hat vielleicht Hummeln im Hintern. Wenn wir gemeinsam unterwegs sind, die Emma muss ja nun auch noch viel lernen, hängt sie mir ständig im Fell, weil sie glaubt, ich sei nur für sie da. Anfangs, da war sie ja noch klein, körperlich meine ich. Inzwischen ist das ein ganz schöner Brocken geworden und bald wird sie mich überragen. So langsam muss ich anfangen, ihr zu erklären, dass das Gezoppel und Gespiele an mir zwar lustig ist, aber wegen ihres steigenden Lebendgewichts zukünftig anders verlaufen muss. Sonst komm ich ja irgendwann keinen Schritt mehr voran, wenn Riesen-Emma mir am Hals hängt.

Akami spielt mit Freunden

Letztens, als wir wie üblich in der großen Gruppe spazieren gingen, waren wir am See. Bei Hitze ist das echt toll. Alle stürmen ins Wasser, und dann geht die Post ab. Ich selber gehe aber nur bis zum Bäuchlein rein, mit richtig Schwimmen hab ich es nicht so.Akami
Wenn ich dann raussteig, lacht sich Frauchen immer einen Ast. Weil die klatschnassen Akami-Beine ganz dünn aussehen, der Rest Akami drüber dafür umso plüschiger. Das tut meiner Schönheit aber keinen Abbruch, weil ich so oder so eine Hübsche bin. Und darum lach ich einfach mit und freu mich, dass Frauchen sich freut.

So, das war's für heute. Bis bald mal wieder
Eure Akami

 

 

 

 

 


 

King Aykon hält Hof

Aykon

AykonNachdem Aykon lange Zeit in der Auffangstation auf ein eigenes Zuhause warten musste, genießt er nun seit August 2010 ein wahrhaft königliches Leben bei seinen Menschen. Dass er solch einen Glücksgriff getan hat, freut nicht nur seine Stations-Betreuer, sondern insbesondere auch seine Patin, die ihn lange und treu unterstützt hat und deren Herz noch immer an dem Malamute-Collie-Rüden hängt. Sie hat schon zu Tierschutz-Zeiten dafür gesorgt, dass es Aykon gut ging und er auch immer mal wieder ein extra Schmankerl bekam. Nur ein endgültiges Heim konnte sie ihm nicht selbst bieten, setzte sich aber sehr dafür ein, dass die jetzigen Besitzer eine passende Bleibe fanden.

Doch nun hat Aykon wirklich alles, was ein Hund sich nur wünschen kann: Haus mit Garten, ein eigenes Zimmer, eine heißgeliebte Hundehütte nach Maß, seinen Kühlschrank, seine Waschmaschine (zweibeiniges Bedienungs-Personal inbegriffen), eine eigene Nanny und natürlich die unendliche Liebe seiner Familie, denn alles Materielle ist im Vergleich dazu ja nichts wert.

Ja, Aykon lässt es sich gut gehen. Und er hatte die Güte, seine ehemaligen Betreuerinnen aus der Station zu einer Audienz zu empfangen. Schließlich will man ja auch ein kleines bisschen protzen mit seinen Errungenschaften...

Die Begrüßung war sehr herzlich. Im ersten Moment stutzte Aykon zwar, aber in Sekundenbruchteilen erkannte er seine „Ehemaligen“ wieder und freute sich wie verrückt. Sein heiseres Röhren, das wir so vermisst hatten, schallte durchs Haus. Und als er des leckeren Mitbringsels (getrockneten Sprotten) gewahr wurde, war er kaum mehr zu halten. Ganz artig setzte er sich hin und forderte per Pfotenschlag sein Recht.

Aykon bekommt seine SprottenAnschließend wurden die Besucherinnen durchs Haus geführt und durften die „Tatorte“ von Aykons Wirken besichtigen. Ein „ausgewaidetes“ Sofa, eine von der Wand gekratzte Tapete, Dreckflecken an den Wänden und ein angenagtes Absperrgitter samt lädierter Erhöhung. Von den zerrissenen Vorhängen wurde nur erzählt, die waren bereits ausgetauscht – zum dritten Mal! Und auch die Sammlung von Lebkuchenherzen, die Aykon in einem wüsten Chaos von Krümeln aufgelöst hatte, war natürlich längst in der Mülltonne verschwunden. Im Garten war auch der Maschendrahtzaun wieder aufgestellt, den Aykon mit dem geschickten Ziehen eines einzigen Spann-Drahts hatte zusammenklappen lassen. – Obwohl der größte Teil seiner Untaten inzwischen spurlos getilgt worden war, beeindruckte die Führung dennoch. Was für ein kleiner Teufel doch in diesem Hund stecken kann! Aykon indes begleitete die Gruppe mit Unschuldsmiene durchs Haus.

Aykon

von Aykon vorgekostetDass Aykon aber nicht ganz so unschuldig ist, wie er es gerne vermitteln würde, erfuhren die Zweibeiner dann noch höchstpersönlich. In einem der Räume lagerte nämlich der Kuchen, der demnächst kredenzt werden sollte. Normalerweise zieht Aykon nichts in dieses Zimmer, aber an jenem Tag war es anders. Zielsicher steuerte er auf den Couchtisch mit den Kuchenplatten zu. Das „Nein“ seines Frauchens beachtete er nicht – die hatte sicher mit den Besucherinnen gesprochen...! Also immer weiter Richtung Kuchen, und schwupps, hatte er auch schon eine Schnauze voll genommen. Zu mehr kam er aber nicht, denn da griff das Frauchen dann schnell ein, sehr zu Aykons Enttäuschung. Dabei hatte er es ja gar nicht böse gemeint, er wollte nur mal vorkosten, damit er sicher sein konnte, dass sein Besuch etwas Leckeres vorgesetzt bekam. Das gehört sich doch für einen guten Gastgeber, oder?!

Richtig böse kann man dem Großen allerdings nicht sein, dazu ist er viel zu charmant. Denn das mit dem Kuchen war der einzige faux-pas, den sich Aykon an diesem Tag leistete, ansonsten war er einfach nur der tolle, liebenswürdige Kerl, der er schon zu Stationszeiten gewesen ist. Solange seine Menschen da sind, ist ja auch alles in bester Ordnung und wenn sie ihn mal alleine lassen (was notgedrungen der Fall ist, weil sie eben auch ihre Brötchen verdienen müssen), dann haben sie sogar für eine Nanny gesorgt, die mit Aykon Gassi geht und ihm Gesellschaft leistet. Aykon und seine Dog-Sitterin mögen sich sehr und so sind alle Seiten glücklich.Aykons Karosse

Ach ja, wenn Aykon mit seinen Menschen Gassi geht, dann gerne in abwechslungsreicher Umgebung, so dass oftmals eine Autofahrt inbegriffen ist. Und wie es sich für „König“ Aykon gehört, ist seine Blech-Kutsche natürlich mit seinem Wappen versehen – oder besser gesagt: seinem Bildnis. So weiß auch gleich jeder, mit wem er es zu tun hat.

Nach mehrstündigem Aufenthalt, jeder Menge Streicheleinheiten für Aykon, einer ausgiebigen Foto-Session und netten Gesprächen mit den zugehörigen Zweibeinern, war es dann so langsam Zeit zu gehen. Nicht nur für die Gäste, sondern auch für Aykon – sein Abendspaziergang stand auf dem Plan. Und solch wichtige Verpflichtungen muss man natürlich gewissenhaft wahrnehmen. Majestätisch trabte er also an der Seite seines „Hofdieners“ von dannen, während seine „Kammerzofe“ die Besucherinnen verabschiedete.

Aykons Hofstaat

Wir danken Aykon und seinem Hofstaat für die Audienz. Lang lebe der König!

 


 

Max: Traurig - glücklich - am glücklichsten

MaxWährend der erste und überwiegende Teil von Max‘ Leben ein wahrlich trauriger war, ist unser vierbeiniger Freund nun wirklich auf der Sonnenseite des Lebens angekommen. Seine Geschichte zeigt uns wieder einmal auf, was es ausmachen kann, wenn die richtige Familie gefunden wurde. Und es demonstriert uns auch erneut, wie Tiere in der Lage sind, ihre Vergangenheit, so düster diese auch teilweise war, hinter sich zu lassen.

In Max’ Fall bestand diese Vergangenheit aus einem eintönigen Leben an der Kette. Ohne Zuwendung und richtigen Auslauf, ohne jegliche Abwechslung und sozialer Interaktion. Nach einer Zwischenstation in einer Tierschutzeinrichtung, in der Max schon mal einen Vorgeschmack auf liebevolle Umsorgung bekommen hat, ist er bei uns in der Station eingezogen. Hier haben wir unser Bestes gegeben, dem ziemlich unberechenbaren Burschen die Grundregeln des Anstandes beizubringen und seine sozialen Fähigkeiten auszubauen.

Und dann kam seine Familie. Es zeigte sich ziemlich schnell: Ja, hier ist Max zu Hause und alles andere folgt ganz natürlich. Andreas war damals zur Einführung mit zu der Familie gefahren und wollte auch alle weiteren Kontaktpersonen sanft mit Max‘ Eigenheiten vertraut machen. Es galt, aufzuzeigen, dass sich hinter der Anschmiegsamkeit auch viel Unsicherheit und Hilflosigkeit verbirgt. Und dass man, wenn man Max in einer solchen Situation nicht nach seinen Wünschen oder Erwartungen begegnet, auch schnell mal eine der heftigeren Reaktion seinerseits kennenlernen kann. Aber es zeigte sich recht bald, dass alle Vorsicht und Erläuterungen hier Makulatur waren, da aus unserem Schützling praktisch mit Überschreiten der Türschwelle ein anderer Hund geworden war. Max hat seinen Platz gefunden, der wörtlich gesprochen genau da ist, wo Frauchen sich aufhält. Ob das im Haus oder im Garten ist, ist Max relativ schnuppe. Hauptsache, er ist dabei. Er verfolgt aufmerksam jeden Schritt und Tritt und jede Aktivität im Haus und fühlt sich dabei offensichtlich „pudel“wohl. Neulich schien er sogar voller Anteilnahme zu sein, beziehungsweise hat er sich sensibel auf sein Frauchen eingestellt, als dieses gesundheitliche Probleme hatte.Max

Von schwierigen Verhaltensweisen ist heute keine Spur mehr übrig. Nach wie vor sollte man einen zweiten Ball zur Hand haben, wenn man sich auf ein Lauf- und Holspiel mit Max einlässt, anstatt ihm seinen Ball einfach aus dem Maul zu nehmen, aber das ist auch okay so. Aus einem Wolf ein Schaf zu machen ist ja auch nicht Sinn und Zweck der Übung, wenn man einer einsamen Seele ein Zuhause bietet. Die Entwicklung und Eingliederung von Max in seine neue Familie ist einfach nur zum Freuen und genau das machen wir! Wir wünschen Max und seinem neuen Rudel von Herzen eine schöne Zeit zusammen.

 

 

 

 

 

 


 

Mit Aisha wird es nie langweilig

Sie war eines unserer ausgesprochenen Sorgenkinder: Aisha, die junge Husky-Hündin mit Epilepsie und großem „Umgestaltungsdrang“ beim Alleinebleiben. Zum Glück haben wir aber nach einigen Monaten Aufenthalt in der Auffangstation eine super Pflegestelle für sie gefunden, die Aisha vor kurzem sogar fest übernommen hat.

Schabernack hat Aisha nach wie vor im Sinn und sie überrascht ihr Frauchen immer wieder mit neuen Ideen. Man könnte verzweifeln oder sich amüsieren... – Frauchen tut Letzteres. Zumindest meistens. Inzwischen hat Aisha auch viele gute vierbeinige Kumpel und straft uns Lügen, die wir zu Stations-Zeiten niemals damit gerechnet hätten, dass sie so gut mit Artgenossen auskommen würde. Auch sonst hat sie sich unter Frauchens liebevoll-konsequenter Führung toll gemausert und viel von ihrem früheren Fehlverhalten abgelegt. Als Aisha aber nach hart erarbeiteten guten Erfolgen beim Alleinebleiben wieder Rückschritte gemacht hat, war ein Profi gefragt.

Doch auch sonst wird es mit Aisha nie langweilig, was Sie gerne selber nachlesen können:

Ich war am Wochenende im Bergischen Land – Lulu und seine Familie besuchen. …… Und bei einem ganz tollen Hundetrainer. Mein Frauchen Andrea findet ihn jedenfalls klasse.Aisha beim Training

Der Hundetrainer meinte, ich wäre ein Schaf im Wolfspelz. Er meinte, so nach außen wäre ich die Souveräne, die sich mittlerweile ganz gut zu benehmen weiß, die schlichtet, wenn andere Hunde streiten, die auch richtig Spaß hat mit Welpen zu spielen und sich beknabbern, erlegen und bezwingen lässt. Die sich auch zurückzieht, wenn sie alleine sein möchte oder schlafen oder ganz in Ruhe die Nachbarin beobachten möchte, wenn diese Gartenarbeit macht. Aber so innen drin, wäre ich die Zweifelnde, die immer noch Angst hat, dass Frauchen nicht wieder kommt, wenn sie mal alleine bleiben muss. Er sagte, das wäre Angst vor dem Zurückgelassenwerden. Na ja, Andrea weiß damit wahrscheinlich genaueres anzufangen. Hier hat er Frauchen geraten, zum Blumengießen auf der Terrasse nicht durch die Terrassentür zu gehen, sondern außen herum. Sozusagen: Haustür raus, zuschließen, ums Haus rumlaufen und dann gießen. Im Endeffekt so, wie wir das im Winter beim Schneeschippen geübt haben. Mein Trainer meinte, dass das ein Punkt wäre, an dem ich wahrscheinlich immer mal wieder Probleme bekommen würde.

Er meinte jedenfalls, ich wäre gut sozialisiert, an der Leine laufen, wäre auch ganz gut – hier ist noch etwas Clicker-Training angesagt, um auch unter Ablenkung (wenn da ein anderer Hund kommt, zu dem ich unbedingt hin möchte, aber nicht soll…) etwas besser zu hören. Ja, wenn Andrea dann immer mal einen Knochen für mich hätte, ginge das bestimmt ganz schnell… Hach ja, ich darf doch mal träumen …

Aisha und OdinIch würde mich auch etwas an Frauchen orientieren – das könnte zwar besser sein – aber da wäre ich auf einem guten Weg. In dem Zusammenhang haben wir so eine kleine Übung gemacht. Ich durfte an der langen Leine toben und Ball spielen – auf einmal war Frauchen weg, als ich dem Ball nachgelaufen bin – oh, das war nicht gut. Da hatte ich dann meinen Ball geholt und musste auch noch Frauchen suchen. Das Versteck-Spiel von Andrea fand ich nicht gut. Mein Trainer meinte, da hätte ich auch etwas Stress gehabt. Na ja, am Schluss war dann ja alles wieder gut „Frauchen war wieder da“…

Bei Lulu zuhause war es auch sehr schön. Da konnte ich auch ohne Leine in den Garten, denn seine Familie hat diesen eingezäunt, seit sie Lulu haben. Da ist auch ein kleiner Teich mit Fischen drin. Den musste ich dann doch etwas genauer untersuchen und bin rein gegangen. Der Teich ist nicht tief, aber da sind so ein paar Fische drin und Lurche – jedenfalls sagte Lulus Herrchen, es wären Lurche. Einen dieser kleinen zappeligen Kerlchen habe ich dann mit ins Wohnzimmer gebracht. Ich wusste nicht so recht, was ich damit anfangen soll. Essen wollte ich den Lurch nicht - irgendwie sagte mir der nicht zu. Lulus Frauchen fand das zwar nicht so lustig, dass ich – triefend nasse Mummel – mit Lurch im Maul ins Wohnzimmer (übers Parkett) stapfe und den kleinen Kerl dann dort auch wieder laufen lasse. Aber irgendwie fand sie das auch schön. Sie meinte, dass sie das schon lange so nicht mehr kennen würde, da Lulu das nicht mehr macht. Ich glaube, Lulu war gestern etwas traurig, als wir nach 3 Tagen dann wieder gefahren sind. Ich hoffe, ich sehe meinen alten Freund noch einmal wieder.

Aber hier gibt es auch etwas Neues:Aisha und Fauna

Ich habe eine neue Freundin, die Fauna. Das ist ein 4 Monate altes Golden Retriever-Mädchen. Die freut sich immer mächtig, wenn sie mich sieht und hört dann nicht mehr, was ihr Frauchen sagt…… Das kenne ich doch irgendwoher … hehehe…

Das Frauchen von Fauna und die Andrea haben dann beschlossen, dass wir uns wenn möglich täglich unter der Woche – so nach der Arbeit – treffen, so dass Fauna und ich so richtig auf der Wiese rumtollen können. Das hat sich mittlerweile auch unter anderen Artgenossen rumgesprochen. Letzte Woche waren an jedem Tag andere Hunde mit auf der Wiese zum Spielen. Faunas Frauchen meinte, das wäre jetzt unser eigener after-work-Spielclub.

Letzten Dienstag haben Fauna und ich aber etwas ausgeheckt, das nicht so gut war. Alle Hunde, die in der Spielrunde dabei waren, haben immer mal wieder ihre Nase in ein Erdloch gesteckt. Fauna hat dann auf der einen Seite des Loches angefangen zu buddeln und ich auf der anderen. Ohhhhh… dann kamen da auf einmal Wespen raus. Faunas Frauchen meinte dann, jetzt aber schnell weg, wir hätten Erdwespen aufgescheucht. Na ja, es ist nicht mehr passiert, aber auf die Wiese durften wir an dem Tag dann natürlich nicht mehr.

Tja, wie man siehst ist nach wie vor immer viel los und mir geht’s richtig gut.

Liebe Grüße
Aisha

 

 

Wir können uns bildhaft vorstellen, wie Aisha mit verschmitztem Gesichtsausdruck auf Abenteuer-Touren geht und sind schon sehr gespannt auf ihre nächsten Geschichten. Bei Aisha gibt es immer etwas zu erleben...!

 

 

 

 


 

Chow-PflegehündinSicherlich erinnern sich noch viele von Ihnen an die junge, hübsche Honey, die Anfang April 2011 vorgestellt wurde. Ihr Charme verzauberte zahlreiche Interessenten und wir konnten uns vor Anfragen kaum retten. Vermittelt wurde sie letztlich an eine Familie mit einem Husky-Rüden und einer Chow-Pflegehündin (letztere von der NfP) sowie Katzen. In ihrem neuen Zuhause hat sich Honey innerhalb kürzester Zeit eingelebt und ist nicht mehr wegzudenken.

Hallo ihr Lieben von der Nothilfe,

jetzt bin ich schon seit über einem Monat hier an der Saar und ich muss sagen mir gefällt es hier super. Ich habe einen super großen Garten, in dem ich mit meinen neuen Freunden Damon und Dari den ganzen Tag rumtoben kann.

Wenn es dann nicht so heiß ist, also meist abends. geht es mit meinen Dosenöffner noch eine Runde durch den Wald. Das ist immer super, denn da gibt’s immer viel zu sehen. Damon springt, sobald wir an einem Weiher ankommen, da rein und versucht, Enten zu fangen. Ich geh nur ein bisschen ins Wasser.Honey

Leider kann ich den Tieren, die uns über den Weg laufen, nicht nachlaufen, da mich meine neuen Menschen nicht von der Leine lassen und die nur 15 Meter lang ist. Aber im Garten können wir unseren Jagt trieb voll ausleben, denn da gibt’s Mäuse - leider jetzt immer seltener aber, unsere Menschen freuen sich, wenn wir ihnen eine Maus bringen. Besonders unser Frauchen, das schreit dann immer und hüpft davon.

Ganz toll ist es, wenn wir an den Wochenenden wegfahren. Da treffen wir dann ganz viele andere Hunde, mit denen wir auch toben dürfen. Dort gibt’s dann auch riesen Vierbeiner (Pferde sagen sie zu denen), auf die sich unsere Menschen draufsetzen – gut, dass sie sich nicht auf uns setzen . Aber dann geht’s auch etwas schneller durch den Wald mit den Pferden, die sind nicht so langsam wie die Menschen und das macht Spaß, auch wenn wir danach ganz schön müde sind. Aber egal, wir müssen ja nicht nach Hause laufen, sondern fahren mit dem Auto.

Nächstes Wochenende, da werden wir dann zu unseren Urahnen fahren, hat unser Herrchen versprochen; das sollen Wölfe sein, da bin ich gespannt drauf.

So jetzt geh ich schnell in die Küche. Frauchen hat uns Ochsenschwanz gemacht - kenn ich noch nicht, aber Damon und Dari sind schon die ganze Zeit in der Küche, muss was Leckeres sein.

Noch schnell ein paar Fotos in den Anhang und weg bin ich.

Bis bald und danke, dass ihr mich hierher geschickt habt.

Eure Honey

Grüße auch von Dari und Damon und den Zweibeinern.

 

Wir wünschen auch weiterhin viel Spaß mit der Rasselbande und bedanken uns für die tolle Betreuung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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