Sie sind nicht unbedingt der Schreiber von Mehrzeilern fürs Journal für Nordische Hunde? Würden aber dennoch gerne mal ein
paar Worte über den an Sie vermittelten Hund verlieren und ein, zwei Fotos
seiner Entwicklung zeigen? Oder Sie haben DEN Schnappschuss gemacht?
Hier haben Sie Platz dafür! Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen an
gluecksfell@polarhunde-nothilfe.com
Von einem glücklichen Berliner: Shiba-Rüde "Akis" Überraschung
Drei Wochen bin ich nun schon in Berlin Im Wald bin ich täglich, etwa zwei Stunden Dann schlafe ich doch ein, egal, wo ich bin, Natürlich habe ich alle in meinen Bann gezogen, Na gut, ich erlebe ja gerne was ..... Ich sollte beim Bellen mal Pause machen Vielen Dank an alle, die ermöglicht haben,
Herzlichst
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Ein Hund im Hundeparadies auf Erden:
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Neues von Laika
Wir freuen uns immer wieder über die Berichte von Laikas Zweibeinern und wollen Ihnen die aktuellste Post nicht vorenthalten: "Neues Bett und Kuschelecke statt Geburtstagsknochen!"Hallo Leute! Nur letzthin hat mich Eva mal erwischt, da war ich in der Küche, als sie außer Haus waren. Dummerweise kam sie noch mal zurück, denn sie hatte etwas vergessen, und sah mich gerade noch in der Tür stehen. Und ein anderes Mal, ebenfalls während ihrer Abwesenheit, stromerte ich im ganzen Haus herum, um zu sehen, ob es etwas abzustauben gäbe, und da vertilgte ich dann ein paar Schokoladeostereier, die sie für die Schulkinder in ihrem Arbeitszimmer hergerichtet hatte. Aber sonst kann sie über keine Missetaten klagen. Auch beim Spazierengehen, beim Laufen am Fahrrad mit oder ohne Leine ist sie SEHR zufrieden mit mir. Sie hatte ja zu Beginn Bedenken gehabt, wie ich mich wohl beim Herannahen von Joggern oder Spaziergängern benehmen würde (ich gehorchte damals so schlecht wegen der verlockenden Mäuse auf den Wiesen). Aber wie gesagt, kein Problem. Und so darf ich weiterhin ab und zu meine Bocksprünge machen, wenn ich auf Mäusejagd gehe, mich meines Lebens freuen und über die Wiesen springen und manchmal sogar (noch!) galoppieren (ich bin ja jetzt auch schon zehn Jahre alt!). Wir haben auch einen tollen Bach entdeckt, da kann man an
einer Stelle sogar richtig schwimmen! Eva dachte ja zuerst, da seien kleine
Entchen am Ufer versteckt, als sie eigenartige Grunz-, Schnarch- und
Schnaufgeräusche hörte. Aber dann dämmerte es ihr, dass die Geräusche von MIR
kamen - beim Schwimmen. Zu meinem Geburtstag im Juni bekam ich eine supertolle ROTE Kuschelecke im Hausgang, die kann man viel besser putzen (ich sage nur: Hundehaare in den Decken!!!). Und auch im Schlafzimmer durfte ich den knarrenden Weidenkorb eintauschen gegen ein feudales Hundebett - erst mal zur Probe mit Leintuch, aber da hab ich natürlich nicht "nein" gesagt! Bei dem roten Bett war schon gleich gar kein Probeliegen nötig, das war mir sofort klar - das sieht super aus und ist gleichzeitig äußerst praktisch und bequem.
Im Garten hab ich auch ein paar schöne Plätzchen
entdeckt, da kuschel ich mich dann ans Mäuerchen oder in die Büsche, oder manchmal
lege ich mich auch schon mal in die von Nicky verschmähte Hundehütte. Gekrault werde ich natürlich ohne Ende. Ich bin ja auch ein ganz lieber verschmuster Hund, so wie die beiden es sich gewünscht haben. Also ihr seht, ich kann nur Positives berichten. Und die beiden Katzen leben auch weiterhin unbehelligt mit mir zusammen. Panther, der Kater, begleitet uns manchmal beim kleinen Abendspaziergang. Also, Leute denkt dran, auch ein alter Hund kann seinen Menschen noch viel Freude bereiten. Eva sagt oft, auch wenn es nur für ein Jahr gewesen wäre, hätte es sich schon für alle gelohnt. Für heute sage ich "tschüss", Schön, dass Laika sich so einen festen Platz im Herzen ihrer Menschen erobern konnte. Und wir hoffen und wünschen gemeinsam mit ihren Dosenöffnern, dass dieses erste Jahr nur der Auftakt war und sie noch viele weitere Jahre zur Familie gehören wird!
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Ein tolles Shiba-Leben in der Schweiz
Da beide Rüden eine Gebissanomalität zeigen und auch hinsichtlich ihrer Vorgeschichten mit einigen Defiziten aufwarteten, waren sie nicht das, was Interessenten normalerweise bevorzugen. Doch Familie Z. erkannte feinen Herzens hinter der optischen Einschränkung und dem Verhalten die Individualität und Liebenswürdigkeit der Hunde, wofür wir bis heute sehr dankbar sind. Den Beiden wurde und wird all die Liebe und Fürsorge zuteil, die man sich für jedes Tier insgeheim wünscht.
Seit kurzem mischt ein kleiner Derwisch von Tochter Trix den Familienalltag
auf. Sie wird, da sind wir uns sicher, mit der allen menschlichen Familienmitgliedern eigenen behutsamen und liebevollen Zuwendung zu einer tollen Hündin werden. Und Kenzo und Jester werden es sich eben angewöhnen müssen, mit ein wenig Genickstarre zu leben, wenn sie der Dame, so sie auf Besuch kommt, im Verband in naher Zukunft noch in die schönen Augen sehen wollen. Es gibt Schlimmeres im Leben.
Ein herzliches Dankeschön an Sie, Familie Z, dass Sie so sind, wie Sie sind.
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| Hallo Leute,
Schon beim zweiten Treffen im Mai 2010 durfte ich vorführen, wie viel Spaß es
mir macht, mit Frauchen zum Agility zu gehen. Die anderen haben ganz schön
neidisch geschaut, als ich akamiflott Hindernisse und Wippen abgelaufen bin, und
noch neidischer schauten die, als ich nach jeder Hürde was ganz Feines bekam.
Letztens, als wir wie üblich in der großen Gruppe spazieren gingen, waren wir
am See. Bei Hitze ist das echt toll. Alle stürmen ins Wasser, und dann geht die
Post ab. Ich selber gehe aber nur bis zum Bäuchlein rein, mit richtig Schwimmen
hab ich es nicht so. So, das war's für heute. Bis bald mal wieder
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King Aykon hält Hof
Doch nun hat Aykon wirklich alles, was ein Hund sich nur wünschen kann: Haus mit Garten, ein eigenes Zimmer, eine heißgeliebte Hundehütte nach Maß, seinen Kühlschrank, seine Waschmaschine (zweibeiniges Bedienungs-Personal inbegriffen), eine eigene Nanny und natürlich die unendliche Liebe seiner Familie, denn alles Materielle ist im Vergleich dazu ja nichts wert. Ja, Aykon lässt es sich gut gehen. Und er hatte die Güte, seine ehemaligen Betreuerinnen aus der Station zu einer Audienz zu empfangen. Schließlich will man ja auch ein kleines bisschen protzen mit seinen Errungenschaften... Die Begrüßung war sehr herzlich. Im ersten Moment stutzte Aykon zwar, aber in Sekundenbruchteilen erkannte er seine „Ehemaligen“ wieder und freute sich wie verrückt. Sein heiseres Röhren, das wir so vermisst hatten, schallte durchs Haus. Und als er des leckeren Mitbringsels (getrockneten Sprotten) gewahr wurde, war er kaum mehr zu halten. Ganz artig setzte er sich hin und forderte per Pfotenschlag sein Recht.
Richtig böse kann man dem Großen allerdings nicht sein, dazu ist er viel zu
charmant. Denn das mit dem Kuchen war der einzige faux-pas, den sich Aykon an
diesem Tag leistete, ansonsten war er einfach nur der tolle, liebenswürdige Kerl,
der er schon zu Stationszeiten gewesen ist. Solange seine Menschen da sind, ist ja
auch alles in bester Ordnung und wenn sie ihn mal alleine lassen (was notgedrungen
der Fall ist, weil sie eben auch ihre Brötchen verdienen müssen), dann haben sie
sogar für eine Nanny gesorgt, die mit Aykon Gassi geht und ihm Gesellschaft
leistet. Aykon und seine Dog-Sitterin mögen sich sehr und so sind alle Seiten
glücklich. Ach ja, wenn Aykon mit seinen Menschen Gassi geht, dann gerne in abwechslungsreicher Umgebung, so dass oftmals eine Autofahrt inbegriffen ist. Und wie es sich für „König“ Aykon gehört, ist seine Blech-Kutsche natürlich mit seinem Wappen versehen – oder besser gesagt: seinem Bildnis. So weiß auch gleich jeder, mit wem er es zu tun hat. Nach mehrstündigem Aufenthalt, jeder Menge Streicheleinheiten für Aykon, einer ausgiebigen Foto-Session und netten Gesprächen mit den zugehörigen Zweibeinern, war es dann so langsam Zeit zu gehen. Nicht nur für die Gäste, sondern auch für Aykon – sein Abendspaziergang stand auf dem Plan. Und solch wichtige Verpflichtungen muss man natürlich gewissenhaft wahrnehmen. Majestätisch trabte er also an der Seite seines „Hofdieners“ von dannen, während seine „Kammerzofe“ die Besucherinnen verabschiedete.
Wir danken Aykon und seinem Hofstaat für die Audienz. Lang lebe der König!
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Max: Traurig - glücklich - am glücklichsten
In Max’ Fall bestand diese Vergangenheit aus einem eintönigen Leben an der Kette. Ohne Zuwendung und richtigen Auslauf, ohne jegliche Abwechslung und sozialer Interaktion. Nach einer Zwischenstation in einer Tierschutzeinrichtung, in der Max schon mal einen Vorgeschmack auf liebevolle Umsorgung bekommen hat, ist er bei uns in der Station eingezogen. Hier haben wir unser Bestes gegeben, dem ziemlich unberechenbaren Burschen die Grundregeln des Anstandes beizubringen und seine sozialen Fähigkeiten auszubauen. Und dann kam seine Familie. Es zeigte sich ziemlich schnell: Ja, hier ist Max
zu Hause und alles andere folgt ganz natürlich. Andreas war damals zur Einführung
mit zu der Familie gefahren und wollte auch alle weiteren Kontaktpersonen sanft
mit Max‘ Eigenheiten vertraut machen. Es galt, aufzuzeigen, dass sich hinter der
Anschmiegsamkeit auch viel Unsicherheit und Hilflosigkeit verbirgt. Und dass man,
wenn man Max in einer solchen Situation nicht nach seinen Wünschen oder
Erwartungen begegnet, auch schnell mal eine der heftigeren Reaktion seinerseits
kennenlernen kann. Aber es zeigte sich recht bald, dass alle Vorsicht und
Erläuterungen hier Makulatur waren, da aus unserem Schützling praktisch mit
Überschreiten der Türschwelle ein anderer Hund geworden war. Max hat seinen Platz
gefunden, der wörtlich gesprochen genau da ist, wo Frauchen sich aufhält. Ob das
im Haus oder im Garten ist, ist Max relativ schnuppe. Hauptsache, er ist dabei. Er
verfolgt aufmerksam jeden Schritt und Tritt und jede Aktivität im Haus und fühlt
sich dabei offensichtlich „pudel“wohl. Neulich schien er sogar voller Anteilnahme
zu sein, beziehungsweise hat er sich sensibel auf sein Frauchen eingestellt, als
dieses gesundheitliche Probleme hatte. Von schwierigen Verhaltensweisen ist heute keine Spur mehr übrig. Nach wie vor sollte man einen zweiten Ball zur Hand haben, wenn man sich auf ein Lauf- und Holspiel mit Max einlässt, anstatt ihm seinen Ball einfach aus dem Maul zu nehmen, aber das ist auch okay so. Aus einem Wolf ein Schaf zu machen ist ja auch nicht Sinn und Zweck der Übung, wenn man einer einsamen Seele ein Zuhause bietet. Die Entwicklung und Eingliederung von Max in seine neue Familie ist einfach nur zum Freuen und genau das machen wir! Wir wünschen Max und seinem neuen Rudel von Herzen eine schöne Zeit zusammen.
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Mit Aisha wird es nie langweiligSie war eines unserer ausgesprochenen Sorgenkinder: Aisha, die junge Husky-Hündin mit Epilepsie und großem „Umgestaltungsdrang“ beim Alleinebleiben. Zum Glück haben wir aber nach einigen Monaten Aufenthalt in der Auffangstation eine super Pflegestelle für sie gefunden, die Aisha vor kurzem sogar fest übernommen hat. Schabernack hat Aisha nach wie vor im Sinn und sie überrascht ihr Frauchen immer wieder mit neuen Ideen. Man könnte verzweifeln oder sich amüsieren... – Frauchen tut Letzteres. Zumindest meistens. Inzwischen hat Aisha auch viele gute vierbeinige Kumpel und straft uns Lügen, die wir zu Stations-Zeiten niemals damit gerechnet hätten, dass sie so gut mit Artgenossen auskommen würde. Auch sonst hat sie sich unter Frauchens liebevoll-konsequenter Führung toll gemausert und viel von ihrem früheren Fehlverhalten abgelegt. Als Aisha aber nach hart erarbeiteten guten Erfolgen beim Alleinebleiben wieder Rückschritte gemacht hat, war ein Profi gefragt. Doch auch sonst wird es mit Aisha nie langweilig, was Sie gerne selber nachlesen können: Ich war am Wochenende im Bergischen Land – Lulu
und seine Familie besuchen. …… Und bei einem ganz tollen Hundetrainer.
Mein Frauchen Andrea findet ihn jedenfalls klasse. Der Hundetrainer meinte, ich wäre ein Schaf im Wolfspelz. Er meinte, so nach außen wäre ich die Souveräne, die sich mittlerweile ganz gut zu benehmen weiß, die schlichtet, wenn andere Hunde streiten, die auch richtig Spaß hat mit Welpen zu spielen und sich beknabbern, erlegen und bezwingen lässt. Die sich auch zurückzieht, wenn sie alleine sein möchte oder schlafen oder ganz in Ruhe die Nachbarin beobachten möchte, wenn diese Gartenarbeit macht. Aber so innen drin, wäre ich die Zweifelnde, die immer noch Angst hat, dass Frauchen nicht wieder kommt, wenn sie mal alleine bleiben muss. Er sagte, das wäre Angst vor dem Zurückgelassenwerden. Na ja, Andrea weiß damit wahrscheinlich genaueres anzufangen. Hier hat er Frauchen geraten, zum Blumengießen auf der Terrasse nicht durch die Terrassentür zu gehen, sondern außen herum. Sozusagen: Haustür raus, zuschließen, ums Haus rumlaufen und dann gießen. Im Endeffekt so, wie wir das im Winter beim Schneeschippen geübt haben. Mein Trainer meinte, dass das ein Punkt wäre, an dem ich wahrscheinlich immer mal wieder Probleme bekommen würde. Er meinte jedenfalls, ich wäre gut sozialisiert, an der Leine laufen, wäre auch ganz gut – hier ist noch etwas Clicker-Training angesagt, um auch unter Ablenkung (wenn da ein anderer Hund kommt, zu dem ich unbedingt hin möchte, aber nicht soll…) etwas besser zu hören. Ja, wenn Andrea dann immer mal einen Knochen für mich hätte, ginge das bestimmt ganz schnell… Hach ja, ich darf doch mal träumen …
Bei Lulu zuhause war es auch sehr schön. Da konnte ich auch ohne Leine in den Garten, denn seine Familie hat diesen eingezäunt, seit sie Lulu haben. Da ist auch ein kleiner Teich mit Fischen drin. Den musste ich dann doch etwas genauer untersuchen und bin rein gegangen. Der Teich ist nicht tief, aber da sind so ein paar Fische drin und Lurche – jedenfalls sagte Lulus Herrchen, es wären Lurche. Einen dieser kleinen zappeligen Kerlchen habe ich dann mit ins Wohnzimmer gebracht. Ich wusste nicht so recht, was ich damit anfangen soll. Essen wollte ich den Lurch nicht - irgendwie sagte mir der nicht zu. Lulus Frauchen fand das zwar nicht so lustig, dass ich – triefend nasse Mummel – mit Lurch im Maul ins Wohnzimmer (übers Parkett) stapfe und den kleinen Kerl dann dort auch wieder laufen lasse. Aber irgendwie fand sie das auch schön. Sie meinte, dass sie das schon lange so nicht mehr kennen würde, da Lulu das nicht mehr macht. Ich glaube, Lulu war gestern etwas traurig, als wir nach 3 Tagen dann wieder gefahren sind. Ich hoffe, ich sehe meinen alten Freund noch einmal wieder. Aber hier gibt es auch etwas Neues: Ich habe eine neue Freundin, die Fauna. Das ist ein 4 Monate altes Golden Retriever-Mädchen. Die freut sich immer mächtig, wenn sie mich sieht und hört dann nicht mehr, was ihr Frauchen sagt…… Das kenne ich doch irgendwoher … hehehe… Das Frauchen von Fauna und die Andrea haben dann beschlossen, dass wir uns wenn möglich täglich unter der Woche – so nach der Arbeit – treffen, so dass Fauna und ich so richtig auf der Wiese rumtollen können. Das hat sich mittlerweile auch unter anderen Artgenossen rumgesprochen. Letzte Woche waren an jedem Tag andere Hunde mit auf der Wiese zum Spielen. Faunas Frauchen meinte, das wäre jetzt unser eigener after-work-Spielclub. Letzten Dienstag haben Fauna und ich aber etwas ausgeheckt, das nicht so gut war. Alle Hunde, die in der Spielrunde dabei waren, haben immer mal wieder ihre Nase in ein Erdloch gesteckt. Fauna hat dann auf der einen Seite des Loches angefangen zu buddeln und ich auf der anderen. Ohhhhh… dann kamen da auf einmal Wespen raus. Faunas Frauchen meinte dann, jetzt aber schnell weg, wir hätten Erdwespen aufgescheucht. Na ja, es ist nicht mehr passiert, aber auf die Wiese durften wir an dem Tag dann natürlich nicht mehr.
Liebe Grüße
Wir können uns bildhaft vorstellen, wie Aisha mit verschmitztem Gesichtsausdruck auf Abenteuer-Touren geht und sind schon sehr gespannt auf ihre nächsten Geschichten. Bei Aisha gibt es immer etwas zu erleben...!
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Sicherlich
erinnern sich noch viele von Ihnen an die junge, hübsche Honey, die Anfang April
2011 vorgestellt wurde. Ihr Charme verzauberte zahlreiche Interessenten und wir
konnten uns vor Anfragen kaum retten. Vermittelt wurde sie letztlich an eine
Familie mit einem Husky-Rüden und einer Chow-Pflegehündin (letztere von der NfP)
sowie Katzen. In ihrem neuen Zuhause hat sich Honey innerhalb kürzester Zeit
eingelebt und ist nicht mehr wegzudenken.Hallo ihr Lieben von der Nothilfe, jetzt bin ich schon seit über einem Monat hier an der Saar und ich muss sagen mir gefällt es hier super. Ich habe einen super großen Garten, in dem ich mit meinen neuen Freunden Damon und Dari den ganzen Tag rumtoben kann. Wenn es dann nicht so heiß ist, also meist abends. geht
es mit meinen Dosenöffner noch eine Runde durch den Wald. Das ist immer super,
denn da gibt’s immer viel zu sehen. Damon springt, sobald wir an einem Weiher
ankommen, da rein und versucht, Enten zu fangen. Ich geh nur ein bisschen ins
Wasser. Leider kann ich den Tieren, die uns über den Weg laufen, nicht nachlaufen, da mich meine neuen Menschen nicht von der Leine lassen und die nur 15 Meter lang ist. Aber im Garten können wir unseren Jagt trieb voll ausleben, denn da gibt’s Mäuse - leider jetzt immer seltener aber, unsere Menschen freuen sich, wenn wir ihnen eine Maus bringen. Besonders unser Frauchen, das schreit dann immer und hüpft davon. Ganz toll ist es, wenn wir an den Wochenenden wegfahren. Da treffen wir dann ganz viele andere Hunde, mit denen wir auch toben dürfen. Dort gibt’s dann auch riesen Vierbeiner (Pferde sagen sie zu denen), auf die sich unsere Menschen draufsetzen – gut, dass sie sich nicht auf uns setzen . Aber dann geht’s auch etwas schneller durch den Wald mit den Pferden, die sind nicht so langsam wie die Menschen und das macht Spaß, auch wenn wir danach ganz schön müde sind. Aber egal, wir müssen ja nicht nach Hause laufen, sondern fahren mit dem Auto. Nächstes Wochenende, da werden wir dann zu unseren Urahnen fahren, hat unser Herrchen versprochen; das sollen Wölfe sein, da bin ich gespannt drauf. So jetzt geh ich schnell in die Küche. Frauchen hat uns Ochsenschwanz gemacht - kenn ich noch nicht, aber Damon und Dari sind schon die ganze Zeit in der Küche, muss was Leckeres sein. Noch schnell ein paar Fotos in den Anhang und weg bin ich. Bis bald und danke, dass ihr mich hierher geschickt habt. Eure Honey
Grüße auch von Dari und Damon und den Zweibeinern.
Wir wünschen auch weiterhin viel Spaß mit der Rasselbande und bedanken uns für die tolle Betreuung.
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