Sie sind nicht unbedingt der Schreiber von Mehrzeilern fürs Journal für Nordische Hunde? Würden aber dennoch gerne mal ein
paar Worte über den an Sie vermittelten Hund verlieren und ein, zwei Fotos
seiner Entwicklung zeigen? Oder Sie haben DEN Schnappschuss gemacht?
Hier haben Sie Platz dafür! Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen an
gluecksfell@polarhunde-nothilfe.com
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Hier meldet sich Arthus, ja ich bin´s und seit 30. Januar 2008 stolze 15-Jahre !
Frauchen hat nach längerer Zeit wieder mal auf Eure NfP-Internetseite
geschaut und diese „Neue-schon lange Glücklich-Seite“
Kleinere Ausflüge machen wir immer noch gerne mit, wenn wir anschließend etwas Leckeres zum schlabbern und ein gemütliches Plätzchen zum schlummern bekommen. Wie letzten Herbst an der Mosel, bleiben wir auch mal für eine Nacht in der Hundehütte des ehemaligen Campingwachhundes, auch wenn ich die erste ½-Stunde den Campingplatz zusammengeheult hab, wie ihr seht fand ich es dann doch ganz toll. Mittlerweile hab ich in meinem neuen Zuhause auch eine Senioren-Luxus-Hundehöhle = doppeltes Matratzenlager mit Überbau + Kuscheldecken + Lichtschutz, natürlich nicht im Garten sondern in der Garage (Anbau mit Fenster + Heizung) (Autos stehen in der Einfahrt, müssen die beiden Zweibeiner eben Eis kratzen, wie sich das gehört). Ich bin ja auch Kavalier, wie ihr auf den Bildern seht und überlasse auch mal den besten Platz der Dame!
Ach ja, fast hätte ich es vergessen zu berichten, meine Menschen haben
es nie bereut gerade mich mit meinen schon 8 ½-Jahren, trotz damaliger
schon leichter Arthrose, einem sozial- + absolut rüdenunverträglichen
Verhalten usw. oder so ähnlicher Beschreibung genommen zu haben….ich denke
mit meinen kleinen Weh-Wehchen kann ich es noch hoffentlich lange hier
genießen und es macht auch anderen Menschen Mut einen fast „hoffnungslosen
Fall“ wie mir eine Chance zu geben.
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| Hallo, ich bin Dakota.
Ich war auf „Urlaub“ bei Vermittlungshund Miky und was soll ich sagen:
es tat mal wieder richtig gut, jederzeit einen ebenso rennbegeisterten,
spielwütigen Hundekumpel um sich zu haben. Aber ich glaube, die zugehörige
Pflegemutter, die Eva, die fand uns ganz schön anstrengend. Die und die
auch schon ältere Kelly guckten sich immer so komisch und wissend an, so
als würden sie innerlich die Köpfe über uns schütteln.
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Hallo Colja,
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| Nanook hatte sich ein wenig selber in die Tierschutz-Vermittlung
manövriert, denn seine erste Familie konnte ihn nur deswegen nicht
behalten, weil er sich trotz vielen Übens und vorhandener Alt-Hündin
„tatenreich und lautstark“ weigerte, auch nur kürzere Zeiten ohne
Zweibeiner alleine zu Hause zu bleiben. Ein wenig schwer tat er sich deswegen und als „nur“ Mix, dazu noch pubertär, in der Vermittlung – letzen Endes kamen aber auch für ihn die Menschen, bei denen er seine guten Eigenschaften zur Geltung bringen kann und das andere nicht zum Tragen kommt: „Nanookoder vom pubertierenden Rüpel zum sanften Familienhund Hallo Frau Schwartze und alle anderen in der
Station,
Wenn mir keiner so richtig glauben
will, schaut Euch das Bild an: Können diese Augen lügen? …. Tschüss bis bald. |
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Banditos
Geschichte war ein kleiner Tierschutz-Krimi, erst sollte er dringend weg,
dann war er angeblich weg, tauchte als Fundhund wieder in einem Tierheim
auf, wurde dann abgeholt von den Besitzern und verschwand daraufhin
spurlos für Monate. Dann kam er doch – abgemagert bis aufs Skelett und von
einer massiven Giardien-Infektion geplagt, der ganze einstmals stolze
junge Rüde war ein Bild des Jammers.Vermittelt hat er sich selber, aber das ist eine andere Geschichte: „Bereits seit Juli 2007 ist nun der Phil (vormals Bandito) schon wieder bei uns. Es war bei uns beiden wohl so was wie Liebe auf den ersten Blick, denn eigentlich hatte ich in der Auffangstation was ganz anderes vor. Phil ist ein ganz toller. Obercool und lautlos steht er über allem. Er ist total schlau und einfach nur liebenswert. Ein Streichelhund ist er allerdings nicht. Er kommt, wenn er etwas braucht, ansonsten sieht und hört man ihn wenig. Draußen ist er mit Feuereifer bei der Sache, aufgeschlossen für alles, was sich ihm so bietet. Nur bei Katzen, Kleintieren und Wild ist es mit seinem Wissen vorbei. Da wird wohl ein Schalter betätigt, der das Kommando "Jagen" einschaltet. Aber bei seinem Gewicht (Inzwischen wohl so ca. 24 kg) ist das kein Problem. ![]() Seit er bei uns ist, hat er keinerlei gesundheitliche Probleme, frißt sehr gut und hatte noch nicht einmal Durchfall. Bei seinem Vorleben ja nicht unbedingt zu erwarten gewesen. Er ist frei von jeglichen Ängsten und weiß sich überall zu benehmen. Kurzum: wir haben uns wohl gesucht und gefunden. Im Rudel ist er selbstbewußt, d.h. er läßt sich die Butter nicht vom Brot nehmen. Falls unser Malamute-Rüpel mal meint, er müßte den Phil ärgern, macht dieser ihm sofort deutlich, daß er das gefälligst bleiben lassen soll, was er dann auch brav einhält.
So vergingen die Wochen, bis Anfang September ein Anruf aus der Schweiz
kam, daß da ein 1-jähriger Huskyrüde als Kettenhund gehalten wird und bis
zum Wochenende "weg" muß, da ihm sonst ein unschönes Schicksal droht.
Die ruhigen Zeiten waren erstmal vorbei. Er nervte das ganze Rudel, und
zwar nicht nur mal eben 5 Minuten, sondern stundenlang, bis entweder ich
einschreiten mußte, oder der Boss DeeJay das erledigte. Dylan war da.
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| Manchmal, da vermitteln wir auch Nicht-Nordische, auch wenn es für uns
als „Rasse-Hilfsorganisation“ etwas schwerer ist die entsprechenden
Menschen zu finden. Umso mehr freuen wir uns, wenn wir nach der
Platzierung eines solchen Hundes Rückmeldungen erhalten, die zeigen, dass
man „die Richtigen“ gefunden hat:
„der Tessinurlaub dieses Jahr ist gestrichen, wir
fahren nach Texel (damit Maia gut rennen kann). Außerdem haben wir uns ein
neues Auto gekauft, natürlich wegen Maia. So kann sie auch bequem mit uns
reisen und gut ein- und aussteigen. Wir sind schon ein wenig verrückt,
aber das ist Liebe!“ |
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Einige Jahre beschäftigte Colja die Tierschützer, denn diesen
eigenwilligen Nordischen zu platzieren, war nicht ganz einfach und selbst
als er in die Vermittlung der NfP kam, dauerte es, bis sich jemand diesen
so widersprüchlich (fordernd und abwehrend) scheinenden Vierbeiner zu
traute. |
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Fangen nicht viele unserer Geschichten an mit „Es war einmal ein nordischer Hund, der im Tierheim abgegeben worden war und dort vor Ort sehr schlechte Vermittlungschancen hatte…….“ Dass mit Chiminuk ein „Traumhund“ für viele Monate „fest saß“, das haben schon frühere Rückmeldungen der neuen Besitzer gezeigt – diesmal gibt es daher vor allem eins: Fotos!
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Ist
wirklich schon so viel Zeit vergangen, seit Ajoki (damals hinten noch mit
y, also Ajoky) in der Vermittlung war? Die Erinnerung an den
selbstbewussten Rüden ist noch so frisch, vielleicht liegt es an den
vielen schönen Fotos und Rückmeldungen der letzten Monate? Oder daran,
dass er – obwohl nicht immer ganz einfach – ein sehr beeindruckender
Husky-Rüde ist?Auch für sein Frauchen ist er etwas besonderes, wie man den folgenden Zeilen (wieder einmal) entnehmen kann: „18. Februar 2008: „Zwei Jahre mit Ajoki“ wurde gefeiert und ich wollte ihm was Gutes tun, so habe ich mir Urlaub genommen und wir sind in die Berge zu einer Schitour aufgebrochen. Es war der 18. Februar 2006 als ich AJOKI bei Ihnen in der Auffangstation geholt habe. Ich werde es natürlich ein Leben lang nicht vergessen. Unser Ziel an diesem Tag, das GENNERHORN im Salzburgerland. Ein herrlicher Tag bricht an, Sonne und Wärme, einfach wie bestellt. Keine Sorge, Ajoki
haut nicht ab, er will bei mir bleiben und kriegt „Tupferl im Gesicht“,
die Augen fangen zu strahlen an, wenn ich mit meinen Schiern umherpacke,
da weiß er, jetzt tut sich was, jetzt gibt es wieder ein Abenteuer.
Übrigens er ist ein perfekter Tourenbegleiter, weicht den Schifahrern von
sich aus aus und bleibt hinter mir wenn ich mit den Schiern abfahre.
Natürlich fahr ich so, dass Ajoki kein Problem hat mir nachzukommen und es
wird auch immer wieder eine Pause eingelegt.“
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Liebe Nordlichter, hier
bin ich mal wieder mit einer Mail! Ja, ja, ich weiß, ihr habt mich
vermisst und ich habe länger nichts von mir hören lassen.Ich wollte Euch vor meinem Urlaub in Dänemark schreiben, am Samstag geht es los, daß es hier doch noch geschneit hat. Ja wirklich, ohne Quatsch, einen ganzen Tag lang, er hat zwar nur zwei Tage gelegen, aber ich fand es einfach toll. Ich hatte viel Spaß draußen!!!! Das hätte ruhig so weiter gehen können.
Gut, drinnen finde ich natürlich, wie man auf den Bilder ohne Zweifel
erkennen kann, auch immer ein tolles Plätzchen von dem aus ich alles im
Blick und unter Kontrolle habe.
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Ich bin nun auf der Suche nach einer geeigneten (!!!) Hundeschule, wo man nicht nur „abrichtet“, sondern auch Verständnis für junge nordische Rüpel hat; für Isaak könnte man, wer weiß, vielleicht eine „Laufbahn“ als Fährtensuchhund in Betracht ziehen; ich denke übrigens, dass viele Nordische sich bei entsprechender Betreuung auch als Trümmer-/ Lawinensuchhunde eignen würden; Beschäftigung brauchen sie allemal, dumm sind nur die allerwenigsten, und warum sie nur körperlich auspowern? Bleibt halt noch der berühmte Sturkopf. „
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Vielen lieben Dank, dass Sie uns so einen tollen Hund vermittelt haben.
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Im Sommer 2007 war wieder einmal ein älteres
Hundemädel auf der Suche nach neuem Familienanschluss und konnte
überraschend schnell eine Familie für sich gewinnen. Eine Entscheidung mit
der sowohl Mensch als auch Hund richtig glücklich wurden:
Schön ist es, wenn ich morgens meinen "Freund" treffe: Max, Rottweiler,
60Kilo pure Gutmütigkeit. Den mach ich dann, so gut ich kann, an und Max
lässt wirklich alles über sich ergehen. Mit "Weibern" halte ich es nicht
so. Denen sage ich gleich, wo es langgeht. Mein Rudel hatte doch
tatsächlich eine Retriever Dame in "meinem" Revier für einige Tage zu
Gast. Der habe ich aber sofort gesagt, wer hier der Chef ist. War meinem
Rudel eine Lehre. Das ist meine Familie!
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Als Kira war sie 2007 in der Vermittlung und machte es sich (und auch den Zweibeinern) nicht so ganz einfach. Denn in ihrem Weltbild hatten eigentlich nur Frauen Platz, Männer fand sie verzichtbar, mitunter sogar beängstigend und wenn es doch einmal einer wagte, ihr auf den "Pelz zu rücken", dann konnte sie auch "kiebig" werden. Ihre sonstigen Qualitäten ließ diese Lebenseinstellung fast ein wenig in den Hintergrund geraten - zu Unrecht, wie diese Zeilen ihrer neuen Besitzerin, die sie in Borea umbenannte (denn Kira heißen sie ja eigentlich alle, oder?) zeigen: "Hier ein liebes Grüßlein von
Borea. Es geht mir sooo gut und alles ist bestens. Anbei ein paar neue
Starbilder von mir. Hört, hört, da habe ich ganze zwei Stunden ohne Leine
gelaufen, gerannt, gegraben und immer sofort zu Frauchen zurück wenn es
gerufen hat. Na ja, es hat ja auch tolle Leckerli bei sich gehabt.
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Hallo Freunde, kennt ihr mich noch? Ich bin es Sascha, euer ehemaliger
„Problemfall“. Seit fast 2 Jahren bin ich nun bei meinen neuen Freunden in
Köln und ich muss euch sagen es ist SUPER. Ich habe mit meiner Freundin
einen schönen großen Garten jede Menge Menschen um mich rum und viel viel
Frieden!!!
Im Sommer hängen meine Menschen immer so ein komisches Blechhaus auf Rädern ans Auto und fahren damit irgendwo hin! Das erste Mal hatte ich Angst das sie mich allein lassen würden, aber für die ist das selbstverständlich das wir (Sira und ich) mitfahren dürfen und auch in dem komischen Ding das sie Wohnwagen nennen mit schlafen. Um den Wohnwagen ist immer total viel Platz, da dürfen wir zwar dann nur an der Leine liegen
aber das macht nichts, ist ja immer einer da und meist sind wir dann eh
den ganzen Tag in den Wäldern unterwegs, egal was für ein Wetter gerade
ist.
Aber meistens ist so wie so einer da bei dem ich auf den Schoß kann um
mich beschmusen zu lassen, auch wenn das manchmal was komisch aussieht.
Meine Menschen sind auch total zufrieden mit mir, ich bemühe mich ja auch
redlich lieb zu sein. Außer einem Zerfetzen Bett (toll wie die Federn
flogen) und einem kleine Jagdausflug (ehrlich ich war auch ganz schnell
zurück weil mein Mensch fürchterlich Angst hatte das mir was passiert) bin
ich eigentlich lieb. Wenn meine Menschen morgens zur Arbeit und schule
gehen, dann weis ich auch das sie wiederkommen und nur noch ganz ganz
selten haben ich dann Angst dass sie mich allein lassen, dann kann es mal
passieren, dass ich einen Mülleimer zerlege aus Frust... aber wirklich
böse ist mir deshalb keiner. Bei den langen Nun ja, Ich fühle mich hier Sau---ne Huskywohl und wollte mich nur noch mal bei euch bedanken, dass ihr so lange so gut auf mich aufgepasst habt bis das die Richtigen Menschen für mich da waren, es war schön bei euch ...... aber nicht böse sein hier ist es noch viel viel tollerer Danke noch mal für eure Geduld und Mühe, euch allen und allen in den Pflegestationen ein herzliches Happy New Year ein kräftiges und ein lautes WAU WAU Euer Sascha
p.s. jetzt wo die Menschen wieder anfangen zu knallen hab ich immer fürchterliche Angst, aber meine Menschenfreundin Ursula hat mir ein tolles Versteck bereitet, wenn ich Angst habe darf ich ganz rauf zu ihr unters Dach, dort hat sie eine schöne enge Höhle für mich in ihrer Dusche gemacht mit Decken und so, da darf ich mich dann verstecken, da hab ich dann gleich viel weniger Angst und sie ist dann bei mir!
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| Ein vierjähriger
Husky-Schäferhund-Mischlingsrüde war der erste Gast im Nordlicht für
Notfelle, sein damaliger Name war Lucky. Glücklich wurde er wirklich, in
einer Familie, die ihn trotz seiner vorhanden Unsicherheiten nahm wie er
war und die Dinge anging. Aus Lucky wurde nicht nur Chuck sondern auch ein
Rüde, der dem alltäglichen Leben und seinen Anforderungen stand hält.
Wir glauben wirklich daran, dass es Bestimmung war, dass Chuck bei uns
gelandet ist. Wir haben uns ja ganz viel umgesehen und es kann kein Zufall
sein, dass ausgerechnet er es geworden ist.
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"wir haben es nicht bereut, uns um die beiden zu kümmern und erleben jeden neuen Tag sehr bewusst mit großer Freude! Wir hoffen, dass es die beiden genau so empfinden."
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...ansonsten aber ist Roxane genauso, wie von ihren ehemaligen Besitzern
beschrieben, eine liebe und umgängliche Husky-Dame, die mit Feuereifer
große Gräben aushebt...
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Okito hatte während seiner Vermittlungszeit durch seine Namensgleichheit mit einem vor einigen Jahren verschwundenen Eurasier für so einige Verwirrung bei denen gesorgt, die sich noch an den damaligen Fall erinnerten. Doch Okitos Lebensgeschichte ist belegbar, er wurde zwar nicht in beste Verhältnisse geboren, hatte aber danach viele schöne Jahre bei einem Ehepaar, bis Tod und Krankheit seine Abgabe unumgänglich machten. Der ältere Hundeherr, der trotz all seiner Vorzüge doch ein wenig länger suchen musste, bis er das passende Ambiente fand, hat sich bestens eingelebt, aber wir wollen nicht vorgreifen: "Von unserem Glücksfell Okito können wir nur das Beste berichten. Man
kann mit jeder Woche zunehmend feststellen wie er immer mehr auftaut und
Vertrauen fasst. Immer wieder kommt er unaufgefordert ins obere Stockwerk
und verweilt dort auch schon mal eine Weile. Auch gegenüber anderen Hunden
ist er schon deutlich mutiger wie am Anfang bei den ersten Spaziergängen.
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Aber nun zum Leben von und mit Nadja, denn das ist ja viel interessanter: "Nachdem Nadja nun seit mehr als einem Monat bei uns ist, können wir uns ein Leben ohne sie gar nicht mehr vorstellen! Selbst während der stressigen Umzugsphase ist sie immer eine angenehme Begleiterin an unserer Seite gewesen. Wenn wir unsere Schuhe anziehen, zeigt sie große Begeisterung und weiß: Jetzt geht es los und ich darf mit! Wenn das Rudel sich zur Mittags- oder Abendruhe begibt, legt auch Nadja sich zur Ruhe. Vor 8 Uhr morgens brauchen wir allerdings nicht mit ihr zu rechnen, denn die Dame schläft gern lange. Die Hundeklappe ist zwar inzwischen installiert, findet aber noch nicht so großes Interesse bei Nadja; die ist lieber da, wo wir sind. Vieles, was Nadja im Nordlicht gelernt hat (z.B. "Nadja, schau!" oder
"tauschen!?") ist im Alltagsgebrauch hilfreich für uns. Wir ersparen uns
dadurch Frustration und Misserfolg auf beiden Seiten! Auf unseren täglichen Wanderungen haben wir viele Begegnungen mit anderen Hunden. Nadja hat schon eine sehr gute Selbstsicherheit im Kontakt entwickelt, und es hat noch nie Streit gegeben - auch andere Hündinnen werden gut respektiert (die kleinen Kläffer sollten sich allerdings lieber etwas fernhalten, denn denen gegenüber kann Nadja ein sehr böses Gesicht zeigen...!). Heute gab`s wieder eine Erfolgsmeldung: Pfoten - abwaschen nach einer
mehrstündigen Matschwanderung hat geklappt! Mit Waschlappen und richtigem
nassen Wasser (das war echt belohnungswürdig!)."
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Manche Hunde werden mit den Lebensjahren immer schöner und
ausdrucksstarker - eine, für die das auf alle Fälle zutrifft, ist die
schwarz-weiße Berly.
Vergleicht man die Fotos aus der Auffangstation vom Dezember 2005, als sie
zehnjährig über einen anderen Tierschutzverein, der sie aus schlechter
Haltung bekommen hatte, in die Vermittlung kam - es könnten fast zwei
verschiedene Hunde sein....
"Wir möchten Ihnen mit den beigefügten Bildern
eine kleine Weihnachtsfreude machen ...........
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Hallo liebe Nordlichter! Immer noch sitze bzw. liege ich auf dem Trockenen oder schwimme im Regen,
denn ich habe noch nicht eine Flocke Schnee gesehen. Ich finde es wird
jetzt endlich Zeit dafür.Solange mache ich es mir eben drinnen gemütlich, wie man auf den Bilder sehen kann. Und meine neue Leidenschaft ist der Springsport, wer weiß, vielleicht komme ich damit noch ganz groß raus..."heul freudig"...aber eher wohl nicht. Spaß macht es mir und den Kinder trotzdem. Tja und im Heulen bin ich jetzt auch große Klasse, gebe jeden Tag Konzerte für meine Leute, manchmal auch mit allen zusammen. Wie gesagt, nix is mit Schnee, ich schaue jeden Tag zum Himmel hinauf, liege stundenlang draußen in freudiger Erwartung... ...wer weiß, vielleicht zu Weihnachten, ist ja bald... ich jedenfalls habe mein Weihnachtsgeschenk schon...: "ich habe meine neues Zuhause und bin glücklich". ![]()
Ich wünsch Euch allen ein tolles Weihnachtsfest und einen fröhlichen guten Rutsch ins neue Jahr
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