Jago - hat er das Pech gepachtet?
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Als etwas zweijähriger Jungrüde kam Jago
im Jahr 2000 im Rahmen des
Auslandstierschutzes nach Deutschland und wurde von seiner
Vermittlerin
gemeinsam mit einer Hündin in einer Pflegestelle
untergebracht. Dort kam man
offensichtlich mit den Hunden, vor allem wohl wegen des
rassebedingten
Jagdtriebs und der Eigenständigkeit, nicht zu Rande. Jagos
Jagdtrieb ist
sehr ausgeprägt, er hatte nach den Angaben auch bereits
Jagderfolg und in
sein Beuteschema fallen wohl leider auch kleine Hunde.
Von Mitarbeitern der aktion tier-menschen für tiere e.V.
wurde Jago im Juni
2005 in das dem Verein gehörende Tierheim in Hann Münden
gebracht. Dem für
den Wohnort der Pflegestelle zuständigen Amtsveterinär waren
Missstände in
der Haltung der Hunde, denen mit (leider geradeso
eingehaltenen) Auflagen
entgegengewirkt wurde, schon längere Zeit bekannt.
Unbeteiligte vor Ort
gaben an, die Hunde seien über Jahre nicht mehr bewegt
worden, ein kaum 8 qm
großer Zwinger war alles, was ihnen zur Verfügung stand.
Jago, der unter
Zwingerkoller leidet, hatte das "Privileg" öfter an eine
Laufleine außerhalb
des Zwingers gehängt zu werden. Geimpft oder tierärztlich
versorgt wurde er
in all den Jahren nicht. |
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Auffangstationen der NfP:
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Freudenstadt, Monica Schwartze, Geschäftsführerin Telefon: 0 74 41 - 95 19 95 Fax: 0 74 41 - 95 19 96 |
Nordlicht für Notfelle, Corinna Harders |
letzte Bearbeitung am 06. Jul 08