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    <title>Neues bei der Nothilfe für Polarhunde e.V. Freudenstadt</title>
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    <description>Neuigkeiten der Vermittlungshunde der Nothilfe für Polarhunde e.V. und allgemeine Infos Rund um den Hund.</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>© 2006-2012 Nothilfe Polarhunde e.V. Freudenstadt</copyright>
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    <pubDate>Mon, 14 May 2012 18:34:35 +0200</pubDate>
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      <title>Die Nothilfe für Polarhunde e.V. Freudenstadt</title>
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    <category>Umwelt und Natur</category>
    <category>Tierschutz</category>
    <category>Organisationen</category>
    <category>Tiere und Haustiere</category>
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      <title>Das Leben des Jim Knopf, das aus den Bahnen geriet…..</title>
      <description>Wir, das sind mein Bruder Sam und ich, der Jim, geb. ca. 2007. Unseren Vater haben wir nie gesehen, aber mit knapp 4 Wochen, spürten wir wie immer die Wärme und die zärtliche Zunge unserer Mama. Wie so oft am Tag, nuckelten wir beide um die Wette, denn jeder von uns beiden wollte ganz schnell groß und stark werden.
Dieser Tag heute war aber irgendwie anders, als die davor. Ich, Jim, spürte ganz doll, dass mit meiner Mama etwas nicht stimmte. Sie war anders als sonst und ihr Körper schien sich sehr zu verkrampfen und auch die Milch hatte einen komischen Beigeschmack, der mich nichts Gutes ahnen ließ. Wir saugten an den Zitzen, als ich spürte, dass die Milch nicht mehr die Temperatur wie sonst hatte und Mamas Körper schien irgendwie seltsam erschlafft, dafür aber entspannt.
Ich hörte Stimmen von Menschen, aber nicht von denen, die wir sonst ab und zu hörten. Es waren Fremde, die unter meinen Körper griffen und mich von meiner Lieblingszitze meiner Mutter sanft wegzogen. Was war passiert? Ich hörte meinen Bruder leise Fipsen, also hatte man auch ihn von unserer Mutter getrennt. Man packte uns zusammen in einen Behälter – wir wussten nicht, was mit uns passierte, denn die Welt um uns herum war noch fremd und unsere Ohren vernahmen noch nicht alle Geräusche. Vor allem konnten wir mit kaum einem Geräusch etwas anfangen, denn diese Welt hier war uns ja schließlich noch unbekannt.
Nach einiger Zeit wurde der Behälter abgestellt und der Geruch um uns herum war völlig neu. Ich hörte eine leise Stimme, die da sagte: „Die Mutter ist gestorben, wir konnten nichts mehr tun. Es ist traurig, dass niemand vorher eingegriffen hat“, wir zwei stammen aus einer Beschlagnahmung in Deutschland...</description>
      <link>http://www.polarhunde-nothilfe.com/Hunde/Jim/jim.htm</link>
      <pubDate>Mon, 14 May 2012 18:34:29 +0200</pubDate>
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