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 Neues vom "Nordlicht für Notfelle"  


 

 

Himmel hoch jauchzend….zu Tode betrübt, heißt es in einem Sprichwort so schön.

Jetzt wird zusammengebautZu Tode betrübt waren wir zwar nicht, aber geschwitzt haben wir. Im strömenden Regen.

Wie das geht? Ganz einfach. Beim Graben.

Unsere Gehege sind im Sinne der Tiere aus Naturboden. Dieser wird von unseren Schützlingen schön platt getreten. Und wenn dann der Regen kommt, der uns in den letzen Wochen ja regelrecht sintflutartig heimgesucht hat, dann kann er nicht abfließen.
Das wiederum führt dazu, dass die Gehege regelrecht unter Wasser stehen. Und das geht natürlich nicht. Also heißt es: Ärmel hochkrempeln und in mühsamer Arbeit den Boden umgraben. Da kommt man ins Schwitzen, ungeachtet der Außentemperatur. Und abgesehen von dem erheblichen Kraftaufwand geht dabei natürlich auch jede Menge Zeit drauf, die eigentlich unseren Schützlingen  zukommen sollte.

Diese Arbeit ist ein wenig mit dem viel zitierten Kampf gegen die Windmühlen zu vergleichen. Denn es ist ja nicht etwa so, dass man sich nach dem Umgraben erschöpft aber zufrieden zurücklehnen könnte und wieder für lange Zeit Ruhe hat.
Die Ruhe hält genau bis zum nächsten Regenguss.

Dabei gibt es durchaus praktische Geräte, die einem die Arbeit zwar nicht abnehmen aber doch erheblich erleichtern können: Fräsen.Alle packen mit an

Wir wissen um diese himmlischen Helfer, doch sind diese nur für einen nicht unbeachtlichen Betrag zu erwerben. Aus diesem Grund haben wir vor einiger Zeit einen Spendenaufruf gemacht (siehe letzter Beitrag).

Leider hat sich in dieser Hinsicht bislang noch nicht viel gerührt.

Aber die Hilfe kommt manchmal von unerwarteter Seite. Und diese hat einen, in diesem Fall gleich mehrere, Namen: ELA und STEFAN.

Die Beiden sind gute Bekannte. Neben Naboo haben sie nun auch dem gerade erst eingetroffenen Sky ein liebevolles zu Hause geschenkt. Zudem sind sie viel in unserer Station und helfen und unterstützen uns tatkräftig.

Und nun haben sie neulich mit einem verschmitzen Lächeln im Gesicht, die Ankunft einer Spedition angekündigt.

Wir haben in diese Bemerkung gar nicht viel reininterpretiert, haben uns einfach überraschen lassen.Der erste Test

Und eine Überraschung, das war es wahrhaftig! Ein niegel-nagel-neuer Fräser! Für uns! Ein dreifaches „Jippieh“ und ein „Juch hei sasa“ gibt’s noch obendrauf!

Super!

Unsere lieben Helfer Andrea und Dirk haben sich mit unseren Gönnern Ela und Stefan gleich ans Werk gemacht und das Geschenk des Himmels zusammengebaut.

Das Team war so erfreut, dass es trotz fortgeschrittener Stunde noch einen Testlauf gemacht hat! Es funktioniert fantastisch und macht die mühsame Arbeit beinahe zu einem Kinderspiel und erspart obendrein noch eine Riesen-Menge Zeit.

Wir danken den lieben Schenkenden und den Helfern aus ganzen Herzen!

Nun kann der Regen kommen!

Fräsen bei Nacht

 

Das glückliche- zum- Himmel- hoch- jauchzende Nordlicht Team

 


 

Zweimal waren unsere Infostände wieder on Tour. Wo, sehen Sie hier.

 

Das Nordlicht hat Verstärkung bekommen. Verstärkung in Form von zwei ehrenamtlichen Helfern, Tanja und Thore, die den Verein künftig mit unserem mobilen Infostand repräsentieren werden. Mit dabei das erst vor kurzem aufgenommene Huskymädchen Akira. Die ersten Einsätze sehen Sie hier.

 

Wir von der NfP tun ja nicht nur "Dienst am Hund", sondern versuchen durch Aufklärung mit Infoständen und anderen Aktionen es garnicht so weit kommen zu lassen. Ein Teil dieser Bemühungen ist z.B. ein Artikel der in der kleinen Tierzeitschrift "snipp" veröffentlicht wurde.

 

Land unter und Schaufeln hoch! Das Nordlicht braucht ihre Unterstützung

Wenn düstere Wolken Regen ankündigen, kommt den Helfern der Station ein Seufzer über die Lippen und sie rüsten sich für den kommenden Einsatz.

Denn nach jedem ordentlichen Guss wartet auf sie ein Schlammbad der Extraklasse. Und hierbei ist nicht etwa von einer entspannenden Auszeit in einer Wellness- Oase die Rede, nein gemeint ist Wasserstau in den Hundeanlagen. In den Gehegen befindet sich Naturboden, der unseren Schützlingen beim Graben und Toben eine Menge Freude bringt. Doch genau dieses Toben und stetes Herumlaufen führt dazu, dass der Boden immer wieder fest getrampelt und so verdichtet wird, dass das Regenwasser nicht mehr richtig ablaufen kann. Und obwohl gelegentliches Planschen an einem Fluss oder See sicher eine gewünschte Erfrischung bietet- die heimatliche Unterkunft sollte andere Eigenschaften aufweisen.

Und so rücken die Helfer der Station nach jedem ordentlichen Regenguss an und machen sich an ihre mühsame Aufgabe: Das Auflockern des fest getrampelten, schlammigen Bodens mit Schaufeln und Spaten.
Und wenn das Umgraben des eigenen Gartens eine Vorfreude auf die ersten pflanzlichen Frühlingsboten bringt, die ihre Köpfe der Sonne entgegenstrecken, ist der Lohn der Schwerstarbeit in der Station doch nur von kurzer Dauer.

Und so recken die Mitwirkenden ihre Köpfe ebenfalls, in diesem Falle aber um die Regenwolken zu entdecken, die ihren nächsten notwendigen Einsatz ankündigen.

Diese Einsätze kosten die Helfer soviel Energie und Zeit, dass eine Lösung gefunden werden muss. Und diese offenbart sich in Form eines Fräsers. Diese Maschine erledigt die Arbeit mit einem ungleich geringeren Kraftaufwand und in einem Bruchteil der bislang benötigten Zeit. Und wie wir wissen: Zeit ist Geld. Und genau das ist unser Problem:

Mit einer geliehenen Fräse ist die Arbeit schnell erledigt

Solche Investitionen kosten eine Menge Geld.

Doch um ein weiteres Zitat anzubringen: Auch Kleinvieh macht Mist. Und in diesem Fall verhält es sich genau umgekehrt. Ihre Spende, so klein Sie Ihnen auch vorkommen mag, ist für uns ein weiterer wichtiger Schritt, um Ordnung in die überschwemmten Anlagen zu bringen.

Helfen Sie uns mit Ihrem Beitrag den Hunden ihren geliebten Naturboden und den Helfern ihre benötigte Energie zu erhalten.

Volksbank Dornstetten
Kto.Nr. 523 760 01 BLZ 642 624 08
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Verwendungszweck: Fräse

Vielen Dank
Ihr Nordlicht Team
 


 

Ein idyllisches Winterbild, aufgenommen des Nachts im Nordlicht ….

Hier herrscht noch die Finsterniss

Eine Schwachstelle allerdings hatte dieses Idyll bislang in der alltäglichen Praxis, denn der zu sehende Weg führt zu den im vergangenen Jahr fertig gestellten Gehegen des zweiten Bauabschnitts.Axel an der Elektrik

Was zunächst im Spätjahr nur auf der letzten abendlichen Stations-Kontrollrunde zum Tragen kam, nämlich Dunkelheit, war in den vergangenen Wochen, in denen es bereits früh dämmerte, ein überaus lästiger Umstand. Und so geisterten nach Einbruch der Dunkelheit kleine Lichtlein durchs Nordlicht, Stirnlampen verwandelten die Stationsmitarbeiter in wandelnde „Glühwürmchen“, die auch nur das im Blick hatten, was von den kleinen Lämplein erfasst wurde. Ebenso heimelig ging es in den beiden neu aufgestellten Containern zu, denn auch dort ging keinem ein elektrisches Lichtlein auf. Vermisst wurde der Strom auch, wenn das intensive Reinigen der hinteren Container erforderlich war, der Hochdruckreiniger arbeitet nämlich ebenfalls nicht ohne, so dass mit Verlängerungskabel gearbeitet werden musste.

Abhilfe nahte am 06. März, denn da fanden sich zwecks Erleuchtung Axel und Kerstin im Nordlicht ein, Unterstützung kam dabei von Jens und Thore. Während Axel mit klammen Fingern und Kerstins Hilfe ans Verdrahten ging, richteten Jens und Thore den Blick gen Boden, der diesmal nicht nur der Wurzeln wegen sondern auch auf Grund des Dauerfrostes massiven Widerstand leistete. Doch einmal mehr, „wat muss, dass muss“ und so waren auch die ersten richtig fest gefrorenen gut 25 Zentimeter auf dem Weg in die Tiefe bald überwunden und das Loch für den Laternenmast wuchs zusehends.

Licht für's Nordlicht

Dem Hindernis „gefrorener Boden“ musste sich auch Axel stellen, der in die Höhe auswich, bis sich später im Jahr das Ganze einfacher unter die Erde verlegen lässt. Mit vereinten Kräften wurde schließlich das Kernstück des Tages, die Lampe, aufgerichtet, die als (im Dunkeln) weithin sichtbares Zeichen zukünftig davon zeugen soll, dass auch der längste Winter Ehrenamtliche nicht von ihrem Wirken abhalten kann.

Und tatata – das ist der Weg heute, nun auch im Dunkeln für Nicht-Glühwürmchen begehbar.

jetzt wird's Licht...

Im Container-Innenbereich reicht nun auch ein „Hand ausstrecken und drücken“ damit es hell werde, der Hochdruckreiniger kann an der dort befindlichen Steckdose angeschlossen werden und verborgen bis zum nächsten Morgen (weil außerhalb des Lichtkegels) bleibt von nun an auch keine kleinere oder größere Schandtat der vierbeinigen Bewohner mehr … - lieben Dank Euch Vieren, Axel, Kerstin, Tore und Jens.

 


 

böses WurzelwerkIm letzten Bericht über den „Baufortschritt“ hatten wir ja zum fröhlichen Nordlicht-Boden erforschen geladen, ein Ruf, der nicht ungehört verhallte. Mit Andrea und Andreas fanden sich zwei, die bereit waren, das mit dem Wurzelwerk, von dem wir immer schimpfend berichten, ganz aus der Nähe zu betrachten. Das Fazit: es ist tatsächlich so arbeitserschwerend wie immer geschildert, teilweise geht es wirklich nur noch mit der Säge weiter voran.

da hilft nur noch die Säge

Ins Weinen kam trotzdem keiner, das erledigte der „von oben“ ganz kollektiv und schickte ab und an eine nicht unbedingt nötig gewesene kleine der Unterbuddelschutz wird fertigDusche – es ist eben November und das Wetter machte der mit dem vorletzten Monat des Jahres verbundenen Vorstellung „nass-kalt“ alle Ehre.

Doch trotz aller Widrigkeiten: sie sind drin, die Unterbuddelschützer – juhu und lieben Dank an die Helfer, die sich das angetan haben!!

Und nochmals juhu, denn auch innen in den Containern hat sich mächtig was getan, die Fliesen sind an die Wände gekommen, was ein riesiger Schritt in Richtung „bezugsfertig“ war. Da der Zugang zu beiden Containern außerhalb des Geheges liegt, musste im Innern vor der Container-Tür noch ein kleiner Sicherheitsbereich geschaffen werden. Denn für so einen Nordischen wäre es bestimmt lustig, beim Öffnen der Tür an einem vorbeizuschießen und eine Runde übers Gelände zu drehen – geht natürlich schon allein der Sicherheit des jeweiligen Hundes wegen gar nicht.

Gitter anbringen

trotz der schweren Arbeit wird gelächeltMit ein paar stabilen Zwischengittern, in denen sich eine weitere (verschließbare) Tür befindet, wurde eine kleine Sicherheitszone geschaffen, eine Art Schleuse, die das Betreten des Containers erlaubt ohne gleich direkt auf eine vorwitzige Hundenase zu prallen, den Blick ins eine oder andere Blauauge erlauben die Gitter aber. So hat man die Bande bereits im Blick während man als Mensch die Containertür schließen kann um dann anschließend durch die Zwischentüre in den inneren Bereich, wo die Hunde auch ihre geschützten Schlaf- und Ruheplätze haben, weiter zu gehen. Weiterer Vorteil natürlich, man kann in dem Schleusenbereich auch hundesicher etwas deponieren, beispielsweise ein nur für die Behandlung dieses Hundes bestimmtes Medikament, das täglich verabreicht werden muss.

Damit ist es jetzt vollbracht, der zweite Bauabschnitt im Nordlicht für Notfelle fertig gestellt – dreimal juhu! Es ist vor allem Ihr Verdienst, denn ohne die finanziellen Mittel, die Sachspenden und die vielen, vielen Arbeitsstunden der Helfer wäre dieser zweite Abschnitt eine Vision geblieben, ein Plan auf einem Papier. Gestalt konnte er nur durch Sie und mit Ihrer Hilfe annehmen, dafür ein ganz großes Dankeschön an alle, die sich da mit eingebracht haben.

 

 


 

Da standen sie nun in den letzten Strahlen der Augustsonne, die Container, deren Anlieferung schier mehr Nerven gekostet hatte als alle vorherigen Baumaßnahmen zusammen, obwohl (oder vielleicht eher weil) wir ja nur im Hintergrund die Verantwortung getragen haben und der praktische Teil in den Händen ganz anderer gelegen hatte. Nicht wirklich Ahnung von etwas zu haben kann mitunter anstrengender sein als zu wissen, was man tut….

Das letzte GehegeUnserem Empfinden nach wäre nun eigentlich Zeit für eine kleinere Baupause gewesen, denn die sonstige Arbeit in der Station muss ja nebenher jeweils auch gemacht werden, was zeitweilig trotz der großen Unterstützung durch Spaziergänger und andere Helfer schon in das eine oder andere organisatorische Abenteuer mündet.
Die stetig kühler werdenden Nächte signalisierten Bernd jedoch, dass der Schwerpunkt seines Engagements in Sachen Hund sich bald verlagern würde, vom Tierschutz hin zum Training mit den eigenen Hunden, deren Sommerpause dem Ende entgegen ging. Etwas, das auch Jens entgegenkam, der zeitlich den Spagat zwischen dem Einsatz für die Nordischen und dem Engagement für die Lausitzer Wölfe zu wuppen hat, was gerade in sehr aktiven Nordlicht-Bauphasen mitunter eine logistische Herausforderung ist. Mit der ihnen auch beim Arbeiten eigenen Präzision wurde ein Plan aufgestellt, was in ihren Augen in Sachen zweiter Bauabschnitt noch zwingend erledigt werden sollte – herauskam ein für die beiden randvoll mit Tierschutzarbeiten angefüllter September.

Unterbuddelschutz

 

 

Davon kein bisschen entmutigt, gingen beide fast nahtlos zu Punkt eins ihrer Liste über, den Teil der ersten Gehegeeinzäunung, der wegen der erwarteten Container-Lieferung nicht an die eigentlich beabsichtigte Stelle gesetzt werden konnte, „umbetten“. Bewohner Lasse, der die großzügigen Wohnmöglichkeiten in diesem Gehege bereits als „Normalzustand“ empfand, wurde ausquartiert, Tanja als tatkräftige Hilfe mit hinzugezogen und Stück um Stück das Gehege an der betreffenden Seite aufgeknüpft. Anschließend wurde Pfosten für Pfosten samt drumherum gegossenen Beton ausgebuddelt, auch der Unterbuddelschutz wurde geborgen und wie immer bei Erdarbeiten im Nordlicht, erste Wurzeln hielten sich bereits an den Baustahlmatten fest.

Pfeiler versetzen

Der nächste Schritt war dann alleine Sache von Bernd und Jens, es galt die exakten endgültigen Positionen für die Pfeiler zu finden, wie immer eine Angelegenheit, bei denen beide sich nicht mit einem „etwa da“ zufrieden geben, sondern nach dem „exakt da“ streben. Zum fröhlichen Löcherausheben war dann jede helfende Hand willkommen, das „Einpflanzen“ der Pfeiler war allerdings wieder Chefsache, nicht nur senkrecht nach oben sollten die sich an der richtigen Stelle recken, sondern auch genau soviel versenkt sein im Boden wie nötig. Wie immer wurde um Millimeter gerungen, eine Arbeit die sich jedes Mal aufs Neue auszahlt, denn alles was danach kommt, ist vergleichsweise ein „Kinderspiel“ (zumindest wenn man das lästige Aufbuddeln des Bodens für den Unterbuddelschutz und den immer gleichen Kampf mit dem Nordlicht-Wurzelwerk einmal ausklammert). So auch in diesem Fall, Gehegeelement um Gehegeelement flog quasi wie von selber zwischen die Pfeiler, im Handumdrehen fügten sich bestehende und versetzte Teile wieder zu einem harmonischen Ganzen zusammen.

Das letzte Gehege wird in Angriff genommenGedanklich und im Gespräch waren Jens und Bernd bei diesen letzten Handgriffen, in ihren Augen ja nur Formsache, schon ein Stück weiter, immer wieder schweifte der Blick dahin, wo das zweite Gehege entstehen sollte, sondierte das Gelände und dessen Schwachstellen. Mit ganz konkreten Vorstellungen, was wie wo verabschiedeten sie sich an diesem Tag, fest vereinbart schon der Zeitpunkt, an dem aus Gedankenspielen Realität werden sollte.

alle helfen mit

passt alles?Die Arbeiten wieder einmal die selben, messen, abstecken, Punkte festlegen, wir bewundern die beiden ja, wie sie kein bisschen müde werden, den Nordlichtboden wenn es sein muss auch ganz aus der Nähe zu begutachten und auf dem Bauch liegend unter Schnüren durchzulinsen, ob auch wirklich alles stimmig ist. Danach das Löcher buddeln für die Pfosten, diese ausrichten, betonieren – wie Hamster im Laufrad, nur mit dem Unterschied, dass bei Bernd und Jens trotz gleicher Tätigkeiten stets neue Ergebnisse zu sehen sind. Zwei Tage gingen so ins Land und dann fügte sich ein weiteres Mal ohne jedes Murren, aber auch ohne Spiel zu haben ein letztes Gehegeteil dahin, wo die beiden es hingedacht hatten.

Die Frage, was mit der noch verbliebenen Zeit für Tierschutzarbeiten anfangen, hatte Bernd für sich längst geklärt. Das weitere Buddeln, um die Ausbruchsversuche verhindernden Baustahlmatten zwischen den Elementen in die Erde einzubringen, konnte anderen Fleißigen angedient werden – also falls jemand überschüssige Zeit und Kräfte hat, ein paar Kalorien sinnvoll verbrennen will oder einfach nur aktiv etwas im Tierschutz tun will, hier ist noch Betätigungsfeld. Und falls noch Freunde oder Bekannte mithelfen wollen, nur zu, rufen Sie an und sagen Sie uns, wann Sie sich einem Buddeltrupp anschließen würden oder wann Ihre Buddeltruppe einsatzfähig und willig wäre.

Stufen zum GlückGanz zum Schluss hatte Bernd sich noch eine Überraschung vorgenommen, woher auch immer hatte er einige Stufen organisiert bekommen, die er vor den Containern, deren Zugang nicht ebenerdig ist, anbringen wollte. Gemeinsam mit Andreas wurde dieses Projekt in Angriff genommen, Ausführung wie immer, genaueste Vorbereitung samt zugehörigem Kampf um kleinste Maßeinheiten und schwups – etwas Beton später präsentierte er die „Tierschützer-Anti-Hupf-und-Kletter“-Zugänge zu den Containern.
Vielleicht können Sie auf den Fotos erkennen, wie sinnvoll diese Idee ist, denn gerade mit einer vollen Schüssel oder etwas anderem in den Händen ist das Erklimmen der Container ohne irgendeine Hilfe schwierig – wir haben uns riesig gefreut über diesen Einfall samt zugehöriger Umsetzung.

Es geht also voran im zweiten Bauabschnitt des Nordlichts und mit dem Stellen des zweiten Geheges ist wieder ein Etappensieg errungen, für den wir uns ganz herzlich bei allen Beteiligten bedanken. Nicht nur bei denen, die aktiv Hand angelegt haben (oder buddelnd anlegen werden), sondern auch bei all denen im Hintergrund, die Arbeiten in der Station abnehmen, Material oder Spenden organisieren oder selber geben und auch all jenen, die zuhören und mit Ideen weiterhelfen, wenn sich Probleme auftun, für die eine Lösung nötig ist.

Fertig

 


 

PlattenschleppenJa, es hat ein wenig was von einer „Never-ending-story“, aber wie sagte ein kluger Kopf einmal so schön „ohne Fleiß kein Preis“ und daher fällt auch eine Auffangstation im Tierschutz nicht einfach so vom Himmel, sondern will in mitunter mühevoller Kleinarbeit Stück um Stück erarbeitet werden. Und das alles unter der Prämisse möglichst geringer Kosten, denn alles, was an Geldern in Baumaßnahmen fließt, droht an anderer Stelle zu fehlen, beispielsweise bei den Tierarztkosten.

Daher ist der Jubel natürlich immer groß, wenn zur rechten Zeit die passende Material-Spende vorbeikommt, in dem Fall waren es mehr als 100 Gehweg-Platten, die da in Aussicht gestellt wurden. Der weiblich blauäugige Gedanke „super, fahren wir mal vorbei und holen die“ wurde (klugerweise) so nicht ausgesprochen und hätte das Gegenüber vermutlich auch nur herzhaft zum Lachen gebracht – irgendwie fehlte da im ersten Moment das nötige Verständnis für das Gewicht der Platten.

Als dann aber der Lkw vorfuhr und man sah, wie „wenig“ an Platten da doch drauf war und wie sehr das Fahrzeug sogar für Laien beladen aussah, ahnte man langsam, was mit dieser Spende für eine Arbeit verbunden ist. Weil Lkw und Interessenten gleichzeitig im Nordlicht aufgeschlagen waren, konnte man Anja, Peter und Olli nicht einmal helfend zur Hand gehen, als die die erste Fuhre abluden und auch bei der zweiten sah es nicht viel besser aus. Zur dritten und letzten, die unter der Woche erwartet wird, werden wir allerdings hoffentlich parat stehen – auf jeden Fall aber hier ein Danke an Euch Drei für die Spende und die damit verbundene Schufterei.und noch mehr Platten

Die ersten beiden Ladungen sind versorgt


 

Da kommen die neuen ContainerEnde August, genauer gesagt am 25., war es dann soweit – die Container sollten kommen. Eigentlich kein Grund zur Aufregung, denn es war ja alles bestens vorbereitet, die Aufsetzpunkte betoniert, der Firma, die die Anlieferung übernehmen sollte, waren Bilder vom Gelände übersandt worden und schließlich war man ja diesmal nicht Ersttäter, sondern Wiederholungstäter. Und weil das beim ersten Mal so gut geklappt hatte bei der Container-Anlieferung mit den beiden Fahrern, die soviel Wissen und Kompetenz mitbrachten, dass locker ausgeglichen wurde, dass die Nordlicht-Verantwortlichen wenig Erfahrung mit den Rangier- und sonstigen Möglichkeiten solcher Riesenfahrzeuge hatten, hatte man sich bei der Transportfirma eigentlich explizit diese Fahrer wieder gewünscht und (weil die Namen nach all den Monaten aus dem Gedächtnis natürlich weg waren) sogar ein Foto von den beiden mitgesandt.

Alles in allem also genug Gründe um dem stetig näher rückenden Zeitpunkt gelassen entgegen zu sehen, zumal sich auch Tanja für diesen Tag extra Urlaub genommen hatte und zu unserer Unterstützung da war. Auch Bernd und Jens waren gekommen, diesmal allerdings weniger zum Arbeiten, sondern eher um die Früchte ihrer Arbeit aus nächster Nähe zu beim Wachsen zu begutachten. Denn was lässt so ein Handwerkerherz höher schlagen, als wenn ganz am Ende sich alles millimetergenau ineinander fügt und aus den vielen Einzelteilen endlich ein stimmiges Gesamtbild wird? Und speziell den Moment, wenn die Stahlkolosse aus der Luft herabschweben und sich langsam auf die betonierten Punkte senken, ja, den wollten sich beide nicht entgehen lassen….Anfahrt

In unserer Vorstellung konnten wir Bernd und Jens fast sehen, an einem strategisch günstigen Punkt auf Klappstühlchen sitzend, vielleicht sogar unter einem Sonnenschirmchen, mit einem Kaffee oder einer kühlen Limo und das Ereignis wie ein Bundesliga-Spiel genießen – dumm nur, dass dieses ruhige Bild so gar nicht zu der eigenen stetig steigenden Aufregung passen wollte…..

Es sollte ein Bild bleiben, denn wie heißt es so schön „Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt“, denn der Tag sollte mal wieder ein weiteres Kapitel im Buch „Bernd und Jens, unsere Goldjungs vom Nordlicht“ schreiben.

Aber zunächst einmal kam ganz pünktlich das riesige Fahrzeug mit den Containern angerollt und blieb erstmal an der Straße stehen. Das damit verbundene erste innerliche Aufatmen stellte sich dann bald als verfrüht heraus, denn wohl wegen der Urlaubszeit stand man einem völlig fremden Fahrer gegenüber, der leider auch die Bilder vom Gelände nie gesehen hatte und sich erstmal einen Überblick verschaffen musste.

Schon mit dem Gang hin zum angepeilten Ort des Geschehens zogen düstere Ahnungen auf, dass das alles diesmal nicht so reibungslos von statten gehen würde, die weibliche Intuition trog nicht, die Bilanz des Fahrers „dat geht nicht“. Jetzt waren wir froh, Bernd und Jens das Gespräch überlassen zu können, denn von Mann zu Mann geht das immer irgendwie besser als von Mann zu Frau, vor allem wenn es letztere ist, die behauptet, es geht doch……

Nu wurde also gefachsimpelt und überlegt, am Ende ging es (zumindest theoretisch) doch, aber hier musste was weg und dort auch und schlussendlich war alles am Fuseln und Rennen, damit Fahrzeug und Container doch noch die letzten Meter zum Bestimmungsort schaffen würden. Was waren wir froh, dass Bernd und Jens vor Ort waren, die übrigens nicht nur sich selbst sondern wie von einem siebten Sinn geleitet ihr Werkzeug mit dabei hatten und sich der nötigen Abbrucharbeiten annahmen, während wir uns hauptsächlich „nur“ um das dingfest machen der eigenen und der Stationshunde kümmern mussten.Zaun kaputt

Bernd und Jens wichen Containern und Fahrzeug nun nicht mehr von der Seite, lotsten behutsam (o.k. fast, ein Element vom privaten Nordlichtzaun bekam einen unsanften Rempler und knickte ab soviel Gewalt wehleidig in sich zusammen) bis nach hinten durch. Damit war das Schlimmste eigentlich schon geschafft, das Herabschweben des ersten Containers quasi nur noch Formsache und logisch, dass der auf seinen Betonpunkten aufsetzte, als habe er da schon einmal gestanden und sei nur mal eben weg gewesen…

Punktlandung

Container Nr. 2Bei Container Nummer zwei ging es dann fast noch um mehr, haarscharf musste er an einem Zaunpfeiler vorbeigezirkelt werden, was Jens und Bernd, die das vermessen hatten und sich ihrer Sache sicher waren, ziemlich kalt ließ, aber uns wieder einmal die Luft anhalten ließ. Viel Aufregung um nichts, wie sich bald drauf zeigte, auch das passte, wie es kaum hätte besser passen können, ist nur gut, dass die beiden Mannen so viel weibliche Skepsis einfach ignorieren können.

Dichtungen müssen auch noch dran

Alles dichtDer Rest dann geradezu ein Klacks, Dichtungen an die vorgesehenen Stellen und Container noch verschraubt – fertig meldeten die Mannen alsbald und gingen fast nahtlos dazu über, das Riesenfahrzeug wieder vom Gelände zu lotsen.

Container verschrauben

Eigentlich wäre jetzt der Zeitpunkt für große Erleichterung und eine gemütliche Kaffeerunde gewesen, doch der Blick übers Nordlicht hielt einen erstmal in der harten Realität und die hieß nix Pause, sondern schaffen, alles wieder zu machen, was vorher aufgemacht worden war und blöderweise auch noch Schäden beseitigen. Verstärkung erhielten wir jetzt noch von Sandra, dieDen Rest noch reparieren...fertig eigentlich zum Gassigehen vorbei kommen wollte – aber was bedeutet schon „eigentlich“ an einem Tag wie diesem?

Obwohl das ja alles ganz anders gedacht und geplant war für diesen Tag, gingen Bernd und Jens das entstandene Chaos wie gewohnt scherzend und bester Laune an und mit der Effektivität des eingespielten Teams verwandelte sich unter ihrer Leitung und tatkräftiger Unterstützung von Tanja und Sandra Stück um Stück das durcheinander geratene, irgendwie verwirbelt aussehende Nordlicht wieder in eine ordentlich aussehende und vor allem funktionstüchtige Station.

Zaunreparatur

Am Ende des Tages erhoben sich also nicht zwei gut erholte Mannen von ihren angedachten Klappstühlchen, sondern zwei gut verschwitzte, leicht verschmutze, aber nicht minder zufriedene Arbeiter von der den Tag ausklingen lassenden Vesperrunde – vielen vielen Dank Bernd und Jens, dass Ihr erneut einen dieser leicht chaotischen Tag wieder hingebogen habt. Lieben Dank sagen wir auch an Tanja und Sandra, die dieser Tag nicht minder viele Schweißperlen gekostet hat – und ja, wir haben natürlich auch mit angepackt, aber das versteht sich ja von selber, oder?


 

Der "Bautrupp" im Nordlicht

es wird gebuddeltWas wäre es doch – je nachdem von welchem Standpunkt aus man es betrachtet – schön, wenn alle Tage Sommer wäre, denn dann hätte man im Nordlicht nun fürs erste das Buddeln und werkeln sein lassen können und die restlichen schönen Tage ohne schweißtreibende Aktionen genießen können.

Aber es ist nicht alle Tage Sommer und eigentlich ist das auch gut so, denn gerade die Nordischen lieben ja die kalten Monate und für viele ist das die Jahreszeit, wo sie so richtig in ihrem Element sind, grade wenn ihnen auch just for fun der Zugsport angeboten wird.

Für den zweiten Bauabschnitt im Nordlicht bedeutet das aber, dass auch sauwetter- und winterfeste Behausungen geschaffen werden müssen, was nach nochmaligem Überprüfen der Möglichkeiten erneut zur Container-Lösung führte. Was auf den ersten Blick angesichts eines doch recht üppigen Angebotes leicht umzusetzen scheint, bedeutet in der Praxis erstmal jede Menge telefonieren, rumfahren und anschauen, vergleichen, wer was bietet für’s knapp bemessene Geld und wo vielleicht noch das eine oder andere verhandelbar sein könnte – der Tierschützer als Kaufmann, man wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben.

Alles muss milimetergenau stimmenZwischen Container gefunden haben und Container stehen haben, liegt dann wieder nackte Arbeit, denn so einen Koloss kann man nicht einfach mal so in die Wiese pflanzen (es sei denn, man möchte hinterher eine schiefe Ebene als Boden, klemmende Türen und anderes mehr).

Alles im Blick

Und ganz selbstverständlich standen sie auch schon wieder da, die Macher im Hintergrund, Jens und Bernd, die all das handwerkliche planen und umsetzen. Ihr geschultes Auge sah gleich, dass das, was vergleichsweise eben ausschaute, davon eigentlich kleine Lichtjahre entfernt war. Aber Geduld und Präzision gehört bei beiden zu denDer "Buddeltrupp" herausstechenden Eigenschaften und so wurde zwei Tage lang geduldig nivelliert, gerechnet, geprüft – mit einer bewundernswerten Gelassenheit und Ausdauer bekamen Millimeter die Wichtigkeit von Metern. Immer wieder wurde der Zollstock angelegt, um die Punkte für die Verschalungen genau festzulegen, Perfektion in Millimetern. Im Hintergrund wartete schon Familie Will, nicht minder geduldig, Schaufel und Spaten startbereit, um beim Buddeleinsatz tatkräftig mitzuhelfen. Schließlich war es dann soweit und neun Löcher, jedes davon 80 cm tief im bekannt gut bewurzelten Nordlichtboden, wurden an den vorgegebenen Stellen ausgehoben.

Jetzt geht's an die Verschalung

Die Verschalung wird gefertigtSchon am nächsten Tag erneutes Treffen im Nordlicht. Mit frischen Kräften und wie immer bester Laune nahmen Jens und Bernd die Verschalungen in Angriff. Bis zum Abend war alles perfekt angebracht und der Termin zum Betonfahren vereinbart.

Knapp eine Woche später traf pünktlich um 13.00 der Beton ein. Schon am Vormittag hatte sich das "Betonfahrteam" Bernd, Jens, Tanja und Uwe, im Nordlicht versammelt. Da alles sehr schnell gehen musste wurden zur Verstärkung eigens Schubkarren mitgebracht.

Die Schubkarrenkarawane

Die Stationshunde betrachten das Treiben neugierigNachdem das große Fahrzeug in Position gebracht war, startete eine regelrechte Akkordarbeit, denn so ein Betonmischer möchte nicht untätig warten. In Reih und Glied wurde der Beton vom Wagen in die Löcher transportiert. Für die Stationshunde eine Gaudi, neugierig verfolgten sie das Treiben der Menschen.

Der Beton muss noch gerüttelt werden

20 Minuten flitzen und schwitzen, anschließend alles noch gut durchgerüttelt und dann war es vollbracht. Ein kleiner Rest wurde als Stufe für den Container verarbeitet.

schön glattstreichen die Stufe

Beim anschließenden Verschnaufen haben wir’s den Nordlicht-Arbeitsbienen schon persönlich gesagt, wollen es hier aber auch noch mal ganz hoch-offiziell festhalten: ohne Euren Einsatz und Eure unglaubliche Energie wäre das Nordlicht noch lange nicht da, wo es heute ist. Ihr seid schlichtweg klasse!

Endlich fertig


 

fleissige Helfer

Friedas Herrchen hilft spontan mitEs blieb natürlich nicht bei einem „Buddel-Termin“, dazu war es einfach viel zu mühsam, sich schwitzend Zentimeter um Zentimeter am Gehegezaun entlang zu graben und als es endlich getan war, hieß das noch lange nicht fertig sein. Denn nun galt es die Matten einzulegen, zu befestigen und das ganze wieder zuzuschütten - da war man wirklich über jede helfende Hand froh.

"kontrolliertes" Arbeiten

Zum Zuschütten fanden sich Sandra und Michael in Begleitung ihrer beiden Hunde Nelly ( die große gelbe ) und Emma ( die kleene) ein, letztere natürlich nicht zum Arbeiten, sondern eher zum Inspizieren, einer Aufgabe, der sie mit Eifer nachkamen.
Ganz zufällig hatten sich die Besitzer von Eurasierin Kira diesen Tag für einen Besuch ausgesucht, als sie sahen, wie da gewerkelt und geschafft wurde, griffen Herr Seekatz und seine Lebensgefährten spontan auch zu Schaufel und Spaten und im nu war alles fertig Gestellt – was wäre der Tierschutz nur ohne all diese tatkräftige Unterstützung?

Auch Frauen stehen im Tierschutz ihren Mann
 

Die Hütte muss wegDoch bevor das Gehege wirklich einzugsbereit war, stand noch einmal eine riesige Kraftanstrengung an. Errichtet hatte man das Gehege wie auf dem genehmigten Bauplan vorgesehen und schon von Anfang an war klar, dass das bereits in diesem Bereich stehende Häuschen nicht der Mittelpunkt des Geheges sein würde. Bereits beim Abstecken hatte sich zudem ergeben, dass ein sportlich talentierter Nordischer (und von denen soll es ja einige geben) vom Dach des Häuschens möglicherweise den „Abflug“ machen könnte. Darüber, wie Hund aufs Dach kommt, machte man sich schon keine Gedanken mehr, denn das wäre dann die kleinere Übung und alleine die Chance auf „Ausbruch“ bedeutete ja schon: das Ding musste weg. Wunschgedanke war dabei, das in früheren Jahren als Gartenhaus dienende Holzhaus, das solide genug ist, um zukünftig anderen Zwecken zu dienen, zu erhalten – sprich statt Abriss „umsetzen“.

 

Mit vereinten Kräften

Schon im Vorfeld, also beim Aufbau des Geheges, hatte man den Gedanken mit den zahlreichen Helfern durchgesprochen, die meisten hielten es für möglich und da Versuch bekanntlich klugund physikalischem Grundwissen kein Problem macht, traf man sich am vorletzten Juni-Wochenende zum großen „Rücken“. Und wie so oft, wenn man sich innerlich auf das Allerschlimmste eingestellt hatte, leistete das Häuschen den vielen helfenden Händen trotz der jahrelangen Verbundenheit mit seinem Standplatz kaum Widerstand. Mit vereinten Muskelkräften und geschickt eingesetztem technischem Verständnis war das Häuschen in Windeseile dorthin umgezogen, wo es zukünftig seine Dienste tun sollte – in die Mitte des Geheges.

 

 

 

Der Mitsommerbaum muss leider weichenDie restlichen der in den vergangenen Wochen ausgemachten Schwachpunkte, beispielsweise ein größerer Busch, der ebenfalls verdächtig nach einem potentiellen „Sprungbrett“ aussah, leisteten kaum mehr Widerstand als das Gartenhäuschen und so konnte viel früher als erwartet festgestellt werden „Gehege nicht nur fertig, sondern auch beziehbar!“. Soweit so gut – einzig dass der Mitsommerbaum, den Doris und Jens zum ersten Mittsommerfest im Nordlicht vor zwei Jahren gefertigt hatten, auch hatte weichen müssen, tat allen ein wenig leid, doch die Sicherheit der Hunde geht nun mal vor.auch der Busch muss weg

 

 

 

Doch was nun tun mit diesem halb angebrochenen Tag – das Wetter gut, die Laune aller Anwesenden ebenfalls und Arbeitsbereitschaft samt Kraft noch mehr als ausreichend vorhanden – kurz die Truppe beschloss, es wäre ja Sünd und Schand, wenn man da so früh zum Grillen überginge und hielt Ausschau nach weiteren Möglichkeiten, sich nützlich zu machen. Matten schleppenDie finden sich im Tierschutz natürlich immer gleich und so wurden noch einige schwere Teile von A nach B transportiert wie die bereits vorhandenen Baustahlmatten für die nächsten Unterbuddelschützer.

Tanja und Thore begleiten den Einzug

Shorty und Jack beim SchnüffelnSchließlich aber war es Zeit, zum gemütlichen Teil des Tages überzugehen und die „Früchte der Arbeit zu genießen“, erst einmal optisch, begleitet von ihren Stamm-Spaziergängern und wichtigen Bezugspersonen Tanja und Thore zogen Jack und Shorty ins neue Gehege um. Die machten gleich den früheren Platz des Gartenhäuschens als besonderes geruchliches Highlight aus und zeigten auch sonst reges Interesse an den vielen ungewohnten während der Arbeiten entstandenen Geruchsspuren – die beiden dann später süß und selig schlummern zu sehen zeigte wieder einmal, dass Nasenarbeit für Vierbeiner wirklich anstrengend ist.

Es wrd gegrillt

Frohes GrillenDie Menschen saßen zu dem Zeitpunkt bereits fröhlich in gemütlicher Runde beisammen und manch Gespräch drehte sich schon um Projekte von morgen oder übermorgen – es ist schön zu wissen, dass sich so viele dem Nordlicht und vor allem seinen Schützlingen verbunden fühlen.

Grillen

Ein Riesen-Danke an unsere tatkräftigen Helfer, Bernd, Jens, Levke, Sandra, Andreas, Michael, Dirk, Felix, Tanja, Thore, Peter, Kai, Christin und der kleine Kean (zwei Jahre alt), die es möglich gemacht haben, dass unser neues Gehege in so kurzer Zeit fertig gestellt werden konnte

 


 

Bauabschnitt II in Mai 2009

Ende Mai 2009 war es dann soweit, weitestgehend besseres Wetter und angenehme Arbeitstemperaturen versprachen ideale Ausgangsbedingungen für den Beginn des zweiten Bauabschnittes im Nordlicht für Notfelle. Jens und Bernd fanden sich ein um bei insgesamt drei Terminen die Umzäunung eines Geheges incl. Übersprungschutz fertig zu stellen, die Zusammenarbeit wie immer eine fröhliche und das Ergebnis passgenau.

Der Zaun

mehr Zaun

fast fertig

nur noch wenige Feinarbeiten

Jetzt ist Pause

Ein mit Terminen für Infostände prall gefülltes Wochenende verschaffte den fleißigen Helfern eine kurze Ruhepause, mit etwas veränderter Besetzung, jetzt halfen die Inhaberin des Blumenstalls Agethorst samt Ehemann, ging es dann in die nächste Runde oder besser in die Tiefe. Hier taten sich wieder sämtliche Tücken der Idylle Nordlicht auf, so schön die Schatten spendenden Bäume sind, so lästig sind ihre überall verzweigten Wurzeln. Und dass der Boden teilweise auch recht steinig ist, macht die Sache auch nicht einfacher - aber es hilft alles nicht, ein Unterbuddelschutz ist einfach Pflicht bei Nordischen.

feste schippen

mistige Wurzel
anstrengend

noch mehr Wurzeln


 

Arbeitseinsatz 19.07.2008

Fast könnte man meinen, die Fotos wären noch vom März, denn die wärmenden Jacken sind die Gleichen, Petrus will leider nicht immer so wie wir es gerne hätten.. Kurz es war ein völlig verregneter Tag, an dem es nur aufhörte zu regnen um gleich wieder anzufangen - zusammen mit den Temperaturen wahrlich gute Gründe, die Arbeiten gar nicht erst anzufangen oder vorzeitig zu beenden.
Robert und Marco
Doch Robert und Marco werkelten den ganzen Tag in den Gehegen, was geplant war, sollte auch realisiert werden. Verändern wollte man die Gehege-Zwischenwände vorne am Hundehaus mit seinen drei Einzelboxen und dem jeweils zugehörigen Gehege. Hier wollte man den Vierbeinern neue Möglichkeiten eröffnen, vielleicht mal zusammen oder auch mal nur einer im kurzzeitig vergrößerten Gehege - während der letzten Monate des Betriebs hatten so einige Vierbeiner ihre Wünsche und Bedürfnisse "mitgeteilt".

Wäre es trocken gewesen, es wäre halb so interessant gewesen für die Hunde, denn da es auch mit Erdarbeiten verbunden war, ähnelte es teilweise doch sehr einer Schlammschlacht. Robert und Marco ließen sich davon nicht verdrießen und fanden sogar noch den einen oder anderen passenden Scherz auf dem Weg zum Ziel.

Am Ende hatten wir (oder besser die aktuellen und zukünftigen vierbeinigen Bewohner des Hundehauses) eine super Erneuerung: die kleinen Gehege sind jetzt variabel und können je nach Bedarf vergrößert oder verkleinert werden.

Danke an Robert und Marco, die dem Wetter so standgehalten haben.
 


 

Arbeitseinsatz 08.März 2008

Arbeitseinsatz am 08.03.2008

 

Am zweiten Märzwochenende Wochenende kamen Robert und Marco zum Arbeitseinsatz und Planung der nächsten Arbeiten.
Ein weiteres Gehege wird in der nächsten Zeit in Angriff genommen. Um alles genau zu organisieren hat Robert erst einmal die Maße zu Papier gebracht.


Beseitigung von Wetterschäden

 

 

Ein anschließender Rundgang förderte einige kleinere Abnutzungs- oder Wind- und Wetterschäden zu Tage wurden, die nötigen Reparaturarbeiten wurden gleich erledigt.
 



Ausbruchssicherung muss auch verstärkt werden

Manche Arbeiten hatten unsere engagierten Helfer auch der Findigkeit (und Hartnäckigkeit) der Fellnasen zu verdanken wie hier die Verstärkung des Unterbuddelschutzes, um unseren ganz eifrigen Nordischen entgegenzuwirken. Offen ist noch, ob der Robert zugedrehte Husky-Rücken nun signalisiert „ja verstanden, Grabarbeiten am Fluchtstollen werden eingestellt“ oder ob bereits die nächste „Arbeitsbeschaffungsmaßnahme“ im hübschen rot-weißen Köpfchen ersonnen wird.
 


 

 

Auch im Haus gab es wieder einiges zu tun
Eine weitere Verstärkung war in der Küche von Nöten. Nanouk, unser ehemaliger Dielenbewohner, hatte mit einem gezielten Sprung gegen die Gittertür gleich den Türrahmen versetzt. Robert stellte den ursprünglichen Zustand wieder her und verstärkte die Befestigung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

DANKE CONNY !!!

FliesenlegenDer zweite Container ist fertig gestellt, unsere Schützlinge sind bereits eingezogen.

Conny kam wieder aus dem Süden, um den isolierten Container zu fliesen. Es war keine leichte Tätigkeit, sondern eine wahnsinnige Tüftelei. Da die Fliesen aus einer großzügigen Spende stammen und aus verschiedenen Kollektionen kommen, war die Zusammenstellung verschiedener Muster eine reine Maßarbeit.

Conny bei der Arbeit

langsam nimmt es Gestalt an

 

 

 

Für Conny waren die Tage ein Besuch im hohen Norden, den er fast ausschließlich im Container verbracht hat, teilweise legte er sogar eine Nachtschicht ein.
 

 

 

 

 


 

Arbeitseinsatz am 09.02.2008

Gitter werden geschweißt

Gitter lackierenAm letzten Samstag kam Robert zum Arbeitseinsatz ins Nordlicht gedüst. Einziger, aber sehr wichtiger Tagesordnungspunkt für diesen Tag: Türen! Und zwar nicht einfach irgendwelche, sondern stabile Gittertüren – sehen und teilnehmen, aber nicht ungefragt agieren können sollten die Vierbeiner danach.

Gitter einbauen

 

 

 

 

Robert’s Auto war wieder voll gepackt mit sämtlichen Werkzeugen. Darunter auch spezielle Dinge, wie ein Schweißgerät zum Zusammenbauen der noch fehlenden Gittertür in dem fertig isolierten zweiten Container.
Als der Fotoapparat zum Einsatz kam, war die Tür schon fast fertig gestellt. Noch ein paar Feinarbeiten, dann ab in den Container, sie passt wie angegossen.

Türe zur KücheNach den Außenarbeiten wurde im „Verwaltungs- und Küchenbereich“ weitergeschraubt. Da immer wieder Schützlinge in den Bürobereich einziehen (derzeit hat Nanouk sein Quartier dort aufgeschlagen), sind geschlossene, massive Türen einfach unpraktisch, grenzen sie doch gerade diejenigen völlig aus, die im Büro sind, weil sie ein mehr an sozialem Kontakt benötigen. Und allzeit einen Blick drauf zu haben ist auch für die Zweibeiner beruhigend – Innenarchitekten haben ja selten ihre Berufsbezeichnung auf den Pelz geschrieben.

Küchentüren

Und dass man es findigen Nordischen ein wenig erschweren sollte, Nahrung per Selbstbedienung zu inhalieren, versteht sich schon fast von selber.
Also hat Robert auch hier an den Türen gewerkelt, bis sie maßgerecht eingesetzt werden konnten und Küchenbereich sowie Büro im Bedarfsfall nun aus- und einbruchssichere, aber einsehbare Bereiche sind.

Noch eine Küchentüre

 

 

 

 

 

und eine Bürotüre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Lieben Dank Robert

 


 

Arbeitseinsatz am 01.und 02.02.08 - wieder eine Riesenhilfe aus dem Süden.

Container isolieren

Isolation der ContainerAm 01. Februar trafen Günter und Conny schon um 7.00 Uhr in der Früh im Nordlicht ein. Kurzes Begrüßungsfrühstück, dann ging es gleich an die Arbeit. Das hier ein gut eingespieltes Team nicht zum ersten Mal am Isolieren war, konnte man an den raschen Fortschritten sehen, bei jedem Blick ins Innere des zweiten Containers war es ein Stück mehr und nach zwei Tagen war alles fertig gestellt.
Wie im Flug ist die Zeit vergangen, der Besuch war wie immer viel zu kurz, aber trotz Arbeit haben wir die Stunden zusammen genossen. Am Sonntag traten die Beiden den Heimweg gen Süden an.
Ein riesen Danke an die Beiden und wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen.

IsolierungDie Isolierung ist fertig


 

Neues vom Nordlicht Super Hilfe aus dem Süden.

Am 12.10. bekamen wir Unterstützung aus dem Süden, Dietmar und Conny kamen angereist. Noch am gleichen Tag ging es an die Arbeit, denn die Isolierung der Container nimmt erfahrungsgemäß sehr viel Zeit in Anspruch. Und so ging es nach einer erholsamen Nachtruhe und einem stärkenden Frühstück gleich wieder frisch ans Werk. Zeitgleich trafen weitere ehrenamtliche Helfer im Nordlicht ein. Jens, Doris, Andreas, Axel, Marco, Klaus, Christel, Levke und Bernd. Levke hatte für den Tag eine Motivations-Tafel vorbereitet - also das
Spaß Management war festgelegt!

Motivation ist alles

Erst der Plan...
Jens, Andreas, Marco, Levke, Bernd und Klaus übernahmen die Aufstellung des zweiten Geheges. Erst einmal ging es an die Planungen und Vermessungen.
 
Axel bei den Erdarbeiten, die Versorgungsrohre für die Container wollten verlegt werden. An dieser Stelle ein riesen Danke an die Firma Gorski und Söhne, die uns die notwendigen Geräte zur Verfügung stellte. .
Der Minibagger
Hier der Erdbohrer, den alle schätzen gelernt haben, denn er hat die per Hand Aufgrabung des Nordlichts erspart. .
Der Erdbohrer
Bernd und Jens beim Einsetzen des ersten Elements.
Bernd und Jens
...
Ein kritischer Blick von Levke, paßt, alles ist gerade. Andreas bereitet den Zement vor.
Die Mischung war ok. Jens und Bernd sind zufrieden.
...

Hier sind Kräfte gefragt, da müssen Gehwegplatten von A nach B geschafft werden und
...

Zaunelemente herangeschleppt werden.
...

Zaungäste
Spaß hatten die kleinen Begleiter aus dem Süden, die als Zaungäste alle Arbeiten genau überwachten.
...
Die erste Gerade ist fertig gestellt.

Bevor die nächste Gerade festgelegt werden kann, müssen noch einige Baumwurzeln bezwungen werden. Eine ganz schöne Puzzlearbeit. Dietmar, der Innenarbeiter hat sich kurz zu den Außenarbeitern gesellt..........und was tut sich im Container?
...
Die Isolierung des Containers geht voran. Es war eine Riesenhilfe, dass die beiden Südler Dietmar und Conny das Wochenende im Nordlicht verbracht haben. Ein Container ist fertig isoliert. Dank der professionellen Arbeit sind die Wände begradigt und der Fußboden gegen Nässe geschützt.
....
...
Millimeter genaue Arbeit
Mit der Flex wurde die Türöffnung für unsere Schützlinge vorbereitet. Die Tür sitzt heute natürlich passgerecht in den Angeln.
...
Isolieren der Wände
...
Am Ende eines arbeitsreichen Tages kam der gemütliche Teil, der Grill wurde gezündet.
es wird gegrillt
Wahnsinn, was an diesem Tag alles geschaffen wurde und es sollte in riesengroßen Schritten weitergehen.
 
Am nächsten Tag kamen Kerstin, Axel und Parys, der das Herrchen immer gerne zur Arbeit begleitet, um mit den Erdarbeiten fortzufahren. Langsam bohrten sich die Rohre bis zu den Containern durch.
......


 
Montag, die Fachmänner für das Gehege rücken im Nordlicht ein. Bis auf eine Gerade konnte das Gehege fertig gestellt werden. Das Einsetzen der Tür war sehr zeitaufwendig. Auch hier ist millimeter-genaue Arbeit gefragt um die Sicherheit für unsere Nordischen zu gewährleisten.

......
......
......


Nachdem Andreas noch an zwei weiteren Tagen den Übersprung- und Buddelschutz angebracht hatte, traf das Team am Samstag wieder im Nordlicht ein. Die letzte Gerade wurde in Angriff genommen.
......

Ein kritischer Blick von Bernd, jetzt kann das letzte Element kommen.
...

 

ES IST GESCHAFFT
...
 

......


Robert war an diesem Tag der Innenarbeiter. Ihm oblag es, in den Containern alles nordisch sicher umzubauen. Die Gasheizung ist verlegt um als Wärmespender und nicht als Freizeitbeschäftigung für unsere Schützlinge zu dienen.
...
Und wo sind Axel und Parys? Nein diesmal nicht unter Tage zu Gange, die beiden (einer arbeitet, einer beaufsichtigt) begradigen die Ausgrabungen und bereiten die Hauptanschlüsse vor.
...
 

Mit dem Kernbohrer werden die Zugänge zu den Hauptanschlüssen geschaffen.

......

Ein herzliches Danke an alle Helfer, im Namen unserer Schützlinge.
Levkes aufgestelltes Management war spitze und wurde in allen Punkten erfüllt. Trotz des Mottos „arbeiten, arbeiten, arbeiten“ blieb die Motivation erhalten und der Spaßfaktor stand im Vordergrund, sodass alle noch Kraft und Zeit hatten, die arbeitsreichen Tage mit einem geselligen Abend zu beenden.

 

Großaktion im Nordlicht

Am Freitag den 21.09.war alles planmäßig vorbereitet und die Unterkünfte für die Erweiterung des Nordlichts sollten um 12.00 eintreffen. Viel Kopfzerbrechen hatte uns dieser Transport im Vorfeld bereitet. Da die Einfahrt zum Nordlicht direkt an ein Feld grenzt schien es Langsam taste sich der Kranwagen heranunmöglich, dass ein LKW, der benötigten Größe, das Grundstück befahren kann. Weitere Schwierigkeiten zeigten die Oberleitungen, die uns und den Nachbarn mit Strom versorgen. Eine Abschaltung für die benötigte Zeit wäre viel zu aufwendig gewesen. Mit Roberts sachkundiger Hilfe, entschlossen wir uns einen Kettenbagger, der als Zubringer dienen sollte, zu ordern. Wir hatten die Genehmigung auf dem Feld abzuladen, um von dort die Container mittels Bagger auf das Grundstück zu rangieren.
12.00 Eintreffen der Container um 13.00 sollte der Kettenbagger kommen. Um 12.00 kam die Hiobsbotschaft der Containerfirma, Ladekran defekt und somit die Lieferung für diesen Tag nicht möglich. Da stand man doch "am Rande eines Nervenzusammenbruches". Sollten alle Vorplanungen umsonst gewesen sein???
Hinzu kam, dass Robert, Jens, Marco und Andreas am nächsten Tag alle weiteren Arbeiten, bei einem nochmaligen Arbeitseinsatz durchführen wollten. Nach mehren Telefonaten bekam ich die Zusicherung, der Containerfirma, dass es bei der Auslieferung bleibt. Es wurden zwei LKWs organisiert, einer zum Transport der Container ein weiterer mit der Ausstattung eines Zuführkranes. Die Möglichkeit bestand, vorerst auf dem Feld abzuladen, da der Bagger natürlich an diesem Tag nicht unbegrenzt zur Verfügung stand.
Dann endlich war es soweit, am späten Nachmittag kam als erstes der LKW mit dem Kran. Abladen auf dem Feld oder Transport direkt zur Aufstellung? Der Fahrer wollte es auf einen Versuch zur Einfahrt ankommen lassen. Auf ging's bis zum Eintreffen der Container ließ er den Kranwagen langsam ranfahren.

 

Zwei Zaunelemente hatten wir aufgeknüpft, was stand war noch der Pfahl. Der Kran wurde ausgefahren.
da steht noch ein Pfahlund raus ist er
und der Pfahl entwurzelt. Also dann, die Aktion konnte beginnen. Mittlerweile waren auch die Container eingetroffen und es ging zurück zur Straße

Hier wurde ein Container umgeladen, sodass beide Fahrzeuge Zuführen konnten.
Container umladenContainer umladen
da hängt er

Der absolute Wahnsinn, es klappte. Trotzdem beide Fahrer anfangs skeptisch waren, arbeiteten die beiden mit professioneller Ruhe. Sie rangierten die LKW's umsichtig und ohne Probleme an Ort und Stelle.
umsichtiges Rangierenganz vorsichtig

passt!rangieren ohne Ende


Auch der zweite bewältigte die Einfahrt problemlos.
der Zweite ist auf dem Wegschön langsam

 

 

 

 

 

 

 

klappt dochder zweite Container

Ein riesiges Danke geht von uns an die beiden Fahrer, die diese Aktion mit Ruhe und Kompetenz einwandfrei gemeistert haben.
Containerder Zweite wird gesetzt

er schwebt hereingleich sitzt er

Fertig

Dank der beiden Fahrer wendete sich noch alles zum Guten und so konnte der Arbeitseinsatz am 22.09.2007 stattfinden.

Robert und Marco in schwindelerregenden Höhen beim Zusammenschrauben und Isolieren der Container.

Container zusammenschraubengleich ist fertig


Jens und Andreas übernahmen die Buddelarbeiten zum Erweitern des Zaunes, der das Gehege mit dem Container verbindet.

der Zaun wird erweitertder Zaun
 


 

Am 17.08.07 Großeinsatz im Nordlicht

Andreas

Ellenore, Nicole und RobertNachdem in der vorigen Woche alles vorbereitet worden war, konnte der Betonmischer bestellt werden. Alles war geplant und eingeteilt, da zu diesem Arbeitseinsatz jede helfende Hand gebraucht wurde. Denn wenn  Beton gebracht wird, kann der Fahrer nicht ewig warten. Acht Helfer standen mit gezückten Schubkarren parat, waren teils sogar mit eigenen angereist. 2,25 m³ wurden im Eiltempo transportiert, der Fahrer stoppte eine Zeit von 25 Min.
Wahnsinn, ein riesengroßes DANKE an: Ellenore, Nicole, Robert, Uwe, Jens, Andreas und Heiner.

Uwe und Robert

HeinerJens
Robert
jetzt noch rütteln, dann ist Feierabend

 


 

Beim Arbeitseinsatz vom 10.08.2007 wurde mit den Vorbereitungen für die Unterkünfte in den Gehegen begonnen. Dies bedeutete, 80 cm tiefe Löcher in den Boden zu graben, um hier frostsicher den Beton einzugeben.

Es wird der Untergrund für die feststehenden Unterkünfte. Für Robert, Jens, Andreas und Marco eine schweißtreibende Arbeit, die hohen Temperaturen an diesem Tag waren nicht gerade für "Buddelarbeiten" geeignet.

Robert, der irgendwann dann die Verschalungen zimmern durfte, hatte da gut lachen, während der Rest noch schwitzend buddelte. Alle neun Löcher wurden fertig gestellt. Der Beton kann kommen.


 

Nothilfe Polarhunde e.V.

Dieses wunderschöne Schild am Eingang zum "Nordlicht für Notfelle" war eine spontane Leihgabe von Paint of Wilderness.

Herzlichen Dank an Sabine und Dirk für das passende und liebevoll gestaltete Idee.


 

Am 10.06.07 feierte die Hundeschule Silvia Klüppelberg ihr 10 jähriges Jubiläum. Wir bedanken uns bei Silvia und Werner für die Einladung und die Möglichkeit, das Nordlicht für Notfelle mit unserem Infostand zu präsentieren.
Ein herzliches Dankeschön auch den zahlreichen Teilnehmern, die mit ihrem Startgeld für die Ausscheidung zum "Super dog" und dem Hunderennen diese tolle Spende der Hundeschule an uns unterstützt haben.
Einen Zeitungsbericht von der Scheckübergabe finden Sie hier.

Das Gelände der Hundeschule

Die feierliche Enthüllung

Der Stein ist enthüllt

10 Jahre Hundeschule

   

 

Die kurze Pause zwischen ein Auszug des Einen und Einzug des nächsten Nordischen wurde wie immer sinnvoll genutzt

Die Heizmatte
zuerst mal eine Heizmatte unterlegen

Fliesen auf Mass schneiden
dann die Fliesen zurechtschneiden

Fliesen legen
und natürlich die Fliesen verlegen....

 


 

1. Mai - Tag der "letzten Arbeiten"

Es ist geschafft, innerhalb von drei Tagen wurde das Gehege fertig gestellt.
Am 01.05. gruben Jens, Andreas und Nicole die Buddelschützer ein. Eine schweißtreibende Arbeit bei sommerlichen Temperaturen.

Der Buddelschutz wird eingegraben Buddelschutz Schweißtreibende Sache so ein Buddelschutz

Nadja und Pajok sind begeistert.
Nadja und Payok bei der Gehegekontrolle
Danke an das tolle Team, im Namen der Malamuten, die am Samstag im Nordlicht einziehen werden.

Das Gehege ist bezugsfertig

 


 

April 2007 - die Arbeiten gehen weiter

Der Bagger, eine Leihgabe der Firma Gorski und SöhneAm 21.04.07 rückte ein ganzes Team in Springhoe an, Marco, Werner, Jens, Andreas, Tina und Johannes. Die Vorarbeiten für das vierte Gehege wurden angepackt. Nachdem die Vermessungen abgeschlossen waren, wurde das Gelände plan gemacht und alles Störende aus dem (zukünftigen) Gehege entfernt Die Firma Gorski und Söhne hatte uns - vielen Dank auch- wieder einen Bagger zur Verfügung gestellt.

Die Gräben sind fertig ausgehoben

Werner, unser Baggerfahrer, grub die Rinnen und Löcher für die Zaunelemente aus. Die Tür wurde gleich einzementiert und zur Austrocknung befestigt.Die Schäden von Kyrill werden beseitigt

 

 

Da "Kyrill" dem vorhandenen Gartenhaus die Dachpappe weggerissen hatte, reparierten Jens, Marco und Nicole den Schaden, denn auch ein Nordischer möchte nicht im Feuchten schlafen. Am Ende des Arbeitseinsatzes war alles für eine reibungslose Einzäunung vorbereitet.


 

 


Jetzt muss alles recht schnell gehen29.04.07
In dem Bewusstsein, dass zwei Malamuten-Oldies diese Woche dringend untergebracht werden müssen, hat das Team unermüdlich angepackt. In einer wahren Blitzaktion ackerten Robert, Marco, Jens, Andreas, Monika und Doris fast ununterbrochen den ganzen Tag. Sie haben es tatsächlich geschafft: Das Gehege steht!
Auf den Bildern sieht man den großen Moment, in welchem die letzten beiden Zaunelemente eingesetzt werden.

Das letzte Element wird eingepasst

Nika kommt zur Endkontrolle
Es ist vollbracht, das letzte Element wurde eingebracht. Die Husky Hündin Nika kommt zur ersten Besichtigung, denkt sich vielleicht was wie „alles ok und die Leute, die hier arbeiten sind super, gibt es vielleicht auch ein Leckerli? Für die Kumpels ist eine tolle Unterkunft, aber ich fahre nachher mit meinem Rudel wieder nach Hause.“

 

Letzte Aufräumarbeiten

 

 

 

 

Letzte Fummel- und Pfriemelarbeiten, bevor das große Werkzeug-Aufräumen für diesen Tag beginnen kann.



 

Gemeinsames GrillenAm Abend gemeinsames Grillen – wer arbeitet, soll ja auch essen.
Danke an das Super Team. Auch für die Unterstützung von Doris und Monika bei der Betreuung der Stationshunde und bei der Übernahme eines Notfalls, der in den Arbeitseinsatz reinplatzte.



 

 

 

 

von wegen Brückentag.....

 

 

30.04.07 „Brückentag“??? Nein, Arbeitstag, es geht in Windeseile weiter. Das Team hat sich aufgeteilt. Marco, Robert, Werner und Nicole bringen heute den Übersprungschutz an. Morgen kommen Jens und Andreas und arbeiten den Buddelschutz ein.
So wie es voran geht, wird das Gehege morgen fertig gestellt sein.
 

Ein Spende der Nachbarn
Herzlichen Dank an unsere Nachbarn, Manuela und Uwe, die uns die Hundehütte gespendet haben.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Arbeitseinsatz vom 10.03.2007

es macht Fortschritte, bald kann mit dem Fliesen begonnen werden.
 

Arbeitseinsatz in Hohenlockstedt Hohenlockstedt am 10.03.2007
immer feste schaffen 4 Hände schaffen mehr als 2
bald kann gefliest werden jetzt kommen die Fliesen
   

 

Arbeitseinsatz am 24.02.2007

Sägen, tackern, schleifen, bohren

Hohenlockstedt wird ausgebaut

 

 

Emsig wird an der dritten Unterkunft gewerkelt. Nachdem der Strich
durchgetrocknet ist, konnte mit der Isolierung der Decke und der Wände
begonnen werden. Glaswolle, Dachlatten und Nässeschutzplatten werden
verarbeitet.
 

 

 

 

 

 

 

Arbeitseinsatz Hohenlockstedt Ausbau in Hohenlockstedt
Das Team Robert und Marco

Robert und Marco

Robert und Marco
Robert und Marco Robert und Marco
Robert und Marco Hündin Grischa schaut, ob alles mit rechten Dingen zugeht


Hündin Grischa schaut, ob alles mit rechten Dingen zugeht

Marc und NanookAuch Narook, der Samojeden Rüde, der eigens mit seinem Herrchen Marco angereist ist, lässt sich einen kritischen Blick auf die Arbeiten nicht entgehen.

Nanook und Marco

Die Kumpels sollen doch später in einer vernünftigen Unterkunft wohnen.
Marco und Nanook

   

 

06.02.2007

Neues aus Springhoe:

Im Januar war es dann endlich soweit: ein offizieller Termin mit dem Veterinäramt konnte ausgemacht werden, die "Feuerprobe" für die Arbeit der freiwilligen Helfer in Springhoe, die da seit Wochen planten, organisierten und arbeiteten.

Zugegeben, ein wenig Nervosität war vorhanden, diese verflog aber rasch mit fortschreitendem Rundgang. Und nach dem Besuch der Amtsveterinärin vor Ort war es offiziell: das Nordlicht für Notfelle darf sich mit Leben füllen.

Die ersten beiden Schützlinge sind bereits eingezogen, Lucky und Nadja.

Der vierjährige Husky-Mixrüde Lucky lebte drei Jahre lang in einem Garten an der Kette und verfügt über dementsprechend wenig Erfahrungen mit allem, was die Umwelt so zu bieten hat. Durch die freiwilligen Helfer bei den Arbeitseinsätzen gibt es für ihn grad recht viel Gelegenheit, den Umgang mit fremden (bestens instruierten) Menschen zu üben. Und da er, wenn man erst mal den "Draht" zu ihm gefunden hat, ein klasse Kumpel ist, haben auch die Helfer ihre Freude am Umgang mit Lucky.

Die fast zehnjährige Nadja hat einen langen Leidensweg hinter sich und dies soll nun ihre letzte Station im Tierschutz werden. Noch ist sie sich am Eingewöhnen, aber ihre Lebensfreude und ihre eigentlich vorhandene Souveränität lassen sich schon bei vielen Gelegenheiten erkennen. Ihr Misstrauen gegenüber Menschen ist während des Aufenthalts im Tierheim Hann.-Münden, wo man sich intensiv um sie bemühte, geringer geworden.

Dass wir so schnell aktiv unseren Schützlingen helfen können habe ich bei unserem Einzug im November nicht gedacht. Danke, im Namen unserer aufgenommenen Notfelle an alle aktiven Helfer, ohne sie wäre ein so schneller Beginn und positive Abnahme unserer Arbeit nicht möglich gewesen.


Doch dies ist kein Grund, sich auszuruhen und die Hände in den Schoß zu legen. Die Arbeiten am nächsten Bauabschnitt haben begonnen, hier allerdings muss von Grund auf aufgebaut werden. Der Raum muss vollständig isoliert werden und so stand das Ausbringen der Dämmung als erster Arbeitsschritt an. So schön aufgewärmt, ging es an die richtige Schufterei, 50 Sack à 40 kg
waren per Hänger geholt worden, freiwillig wollten sie allerdings weder Estrich werden, noch sich verteilen. Robert, Marco und Werner, bereits ein gut eingespieltes Team, übernahmen dies und auch Petrus trug etwas bei, indem er wenigstens für diesen Tag einmal mit Sturm und Regen innehielt.
Werner am Zementmischer ließ Sack um Sack zu schmierig-gräulichem Brei werden, zahlreiche Hände halfen schleppen und Robert übernahm die Verteilung auf dem Boden, die ebene Fläche erhielt wie vorgesehen ein Gefälle, um für guten Wasserablauf zu sorgen. Doch noch sind wir einiges davon entfernt, das beim Putzen schätzen zu können, momentan ruhen die Arbeiten, damit der Estrich Zeit zum Durchtrocknen hat. Als nächstes wollen wir Wände und Dach isolieren und uns dann dem Innenausbau widmen, damit hier in absehbarer Zeit weitere Schützlinge Einzug halten können.

Beenden will ich diesen Bericht mit einem herzlichen Dankeschön für die zahlreichen Besuche und Postsendungen von Mitgliedern und Interessenten, die mit ihren Sachspenden (Baumaterialien, Decken, Bettbezüge, Näpfe, Leinen, Halsbänder, Futter und vieles mehr) den Aufbau der Station unterstützen.


 

 

 

 

 


 

22.12.2006

Erstes beschnüffeln der neuen Räume

Springhoe-News

endlich fertigAm letzten Wochenende ( 16.und 17.12. ) waren wieder freiwillige Helfer in Springhoe am werkeln. Es ist wie ein Vorweihnachtsgeschenk für unsere nordischen Hunde.

Robert Ziegert hat alle Materialien zu Hause vorbereitet, die maßgerecht eingebaut werden konnten. Er hat das gesamte Wochenende in Springhoe verbracht, um die restlichen Arbeiten fertig zustellen. Sicher sind jetzt alle "Nordischen" davon überzeugt, dass wahrhaftig der Weihnachtsmann existiert.
Alles wurde bedacht und aus den bisherigen Erfahrungen "nordisch sicher" eingebaut. Heizungen und Rohre verkleidet, weitere Hundeklappen eingebaut ( da musste das Mauerwerk gesägt werden, dass einem die Luft zum Atmen fehlte ), die Regenrinne liegt jetzt unter Tage. Sprung- und Buddelschutz sitzt und mit dem letzten Element des Doppelstahlmatten-Zaunes wurde das Gehege geschlossen.Da kanns Hund aushalten

Mein Dank geht auch an Andreas und Marco, die wieder voll mit im Einsatz waren, auch für die Beschaffung der Isolierwolle.
Im Namen unserer Schützlinge wünsche ich allen ein frohes Weihnachtsfest. Ihrer Hilfe ist es zu verdanken, dass das "Nordlicht für Notfelle" entstehen kann.

Neues Heim

 

27.11.2006

Nordlicht für Notfelle

Die Außenanlage in Schleswig-Holstein ist fast fertig gestellt, denn am letzten Novemberwochenende tat sich eine kleine, aber gut organisierte Truppe unser Aktiven zusammen um die letzten Feinarbeiten, Buddel- und Sprungschutz, weiter voran zu treiben – der milde November kam uns sehr gelegen.

Zaunfragmente

Nun geht es an die Innenräume des „Hundehauses“, wo ebenfalls noch einiges zu tun ist, um es für unsere Zwecke oder besser die der Nordischen optimal zu gestalten.
Für die restlichen Außenarbeiten und die Innenräume benötigen wir noch einiges an Material, wir hoffen, dass vielleicht der eine oder andere noch das passende übrig hat:

  • Dringend brauchen wir Baustahlmatten um einen Unterbuddelschutz zu realisieren. Können schon auf Breite geschnitten sein, damit sie sich besser transportieren lassen. Wir brauchen ca. 20cm Höhe und ca 60cm von Zaun ab. Also Streifen in ca. 80cm Breite, optimal wäre es, wenn sie schon auf das Maß gekantet wären.
    Zaunlänge derzeit 35m, Gesamtlänge des Zauns ist ca 100m, wenn alles aufgebaut ist.

  • Porenbeton-Steine mit einer Breite von 11cm sowie den Kleber dafür.
    Benötigt werden ca. 8-10m²

  • Isolierwolle, um die Dachfläche des Hundehauses besser zu dämmen.
    Benötigt werden dringend ca. 8m², gesamt ca. 20m²

Kontakt:

Nordlicht für Notfelle
Corinna Harders / Bauleitung Axel Tetzlaff
Springhoe 42
25551 Hohenlockstedt
Tel: 04822 / 363 004
Fax: 04822 / 363 005
Mobil C. Harders 0170 / 20 75 494
Mobil A. Tetzlaff: 0170 / 20 25 393
Mail: nordlicht@polarhunde.de

 


 

02.11.2006

Schaufeln – baggern – stellen – Springhoe/ Hohenlockstedt Oktober 2006

Schaufeln für Polarhunde

 

Unter der Anleitung von Axel Tetzlaff wurde die Aufteilung der Ausläufe festgelegt. Wir konnten mit den Vorbereitungen beginnen. Der Bagger kam zum Einsatz, eine Erdschicht wurde zur Begradigung abgetragen. Dann Spaten und Schaufeln betätigt, um die Zäune ausbruchsicher setzten zu können. Die ersten Zaunelemente sind einbetoniert.
Baggern für die Nothilfe

 

 

 

 

 

 

In Kürze ist wieder ein Arbeitseinsatz geplant. Da wird es mit der Aufstellung flott weitergehen, da die zeitaufwendige Arbeit der Vorarbeiten am 14.10. geschafft wurde.
Zäune für Nordische
 

 

Unser Dank geht an die freiwilligen Helfer Monika Ziegert, Robert Ziegert, Dorothee Büsing und Andreas Scheck, die das Team vor Ort, bestehend aus Axel Tetzlaff, Nicole Häberli und Corinna Harders, hervorragend unterstützten.

 

 

 



 

 


 

30.09.2006

Helfer für Arbeitseinsatz am 14. / 15. Oktober in Schleswig-Holstein gesucht

Die Arbeiten an der Station in Schleswig-Holstein haben begonnen und da sich das Jahr seinem letzten Drittel entgegenneigt, sind die Außenarbeiten momentan vorrangig .
Nothilfe Polarhunde Auffangstation Nord
Am Wochenende des 14. und 15. Oktober werden helfende Hände gesucht, die von Baumaschinen (auf Spendenbasis von der Firma Erwin Gorski und Söhne GmbH, Kabelverlegung und Montage aus Bad Bramstedt gestellt) unterstützt werden. Der bereits vorhandene Zaun muss, da leider von zu geringer Höhe und nicht gegen buddelnde Ausbruchsversuche gesichert, einem neuen weichen. Für den zu stellenden Zaun müssten Löcher für die Pfosten ausgehoben werden, die Pfosten einzementiert und abschließend die Zaunelemente befestigt werden.
Diese Zaunelemente gilt es an ihren Platz zu bringen
Gesucht werden also Menschen beiderlei Geschlechts, die sich für die zukünftig unterzubringenden Polarhunde "krumm legen wollen". Die Basis für ein erfolgreiches, angenehmes Arbeiten ist mit der gemeinsamen Liebe zu den Nordischen, Frau Harders humorvollem Optimismus und Herrn Tetzlaffs Material- und Fachkenntnissen sicherlich gegeben.

Wenn Sie zu diesem Termin Zeit und Lust hat, erreichen Sie Herrn Axel Tetzlaff ( Mobil: 0170 / 20 25 393 ) unter der mail nfp- nord@outdoorundco.de und Frau Harders telefonisch unter Tel. 0170 – 2075494.

 

[Kontakt]

04.09.10