… Bekleidung und Ausrüstung für Outdoor, Trekking, Camping, Nordic Walking…und natürlich für Freunde der nordischen Hunde.
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Himmel hoch jauchzend….zu Tode betrübt, heißt es in einem Sprichwort so schön.
Wie das geht? Ganz einfach. Beim Graben. Unsere Gehege sind im Sinne der Tiere aus Naturboden. Dieser wird von unseren
Schützlingen schön platt getreten. Und wenn dann der Regen kommt, der uns in den
letzen Wochen ja regelrecht sintflutartig heimgesucht hat, dann kann er nicht
abfließen. Diese Arbeit ist ein wenig mit dem viel zitierten Kampf gegen die Windmühlen zu
vergleichen. Denn es ist ja nicht etwa so, dass man sich nach dem Umgraben
erschöpft aber zufrieden zurücklehnen könnte und wieder für lange Zeit Ruhe hat. Dabei gibt es durchaus praktische Geräte, die einem die Arbeit zwar nicht
abnehmen aber doch erheblich erleichtern können: Fräsen. Wir wissen um diese himmlischen Helfer, doch sind diese nur für einen nicht unbeachtlichen Betrag zu erwerben. Aus diesem Grund haben wir vor einiger Zeit einen Spendenaufruf gemacht (siehe letzter Beitrag). Leider hat sich in dieser Hinsicht bislang noch nicht viel gerührt. Aber die Hilfe kommt manchmal von unerwarteter Seite. Und diese hat einen, in diesem Fall gleich mehrere, Namen: ELA und STEFAN. Die Beiden sind gute Bekannte. Neben Naboo haben sie nun auch dem gerade erst eingetroffenen Sky ein liebevolles zu Hause geschenkt. Zudem sind sie viel in unserer Station und helfen und unterstützen uns tatkräftig. Und nun haben sie neulich mit einem verschmitzen Lächeln im Gesicht, die Ankunft einer Spedition angekündigt. Wir haben in diese Bemerkung gar nicht viel reininterpretiert, haben uns
einfach überraschen lassen. Und eine Überraschung, das war es wahrhaftig! Ein niegel-nagel-neuer Fräser! Für uns! Ein dreifaches „Jippieh“ und ein „Juch hei sasa“ gibt’s noch obendrauf! Super! Unsere lieben Helfer Andrea und Dirk haben sich mit unseren Gönnern Ela und Stefan gleich ans Werk gemacht und das Geschenk des Himmels zusammengebaut. Das Team war so erfreut, dass es trotz fortgeschrittener Stunde noch einen Testlauf gemacht hat! Es funktioniert fantastisch und macht die mühsame Arbeit beinahe zu einem Kinderspiel und erspart obendrein noch eine Riesen-Menge Zeit. Wir danken den lieben Schenkenden und den Helfern aus ganzen Herzen! Nun kann der Regen kommen!
Das glückliche- zum- Himmel- hoch- jauchzende Nordlicht Team
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Zweimal waren unsere Infostände wieder on Tour. Wo, sehen Sie
hier.
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Das Nordlicht hat Verstärkung bekommen. Verstärkung in Form von zwei
ehrenamtlichen Helfern, Tanja und Thore, die den Verein künftig mit unserem
mobilen Infostand repräsentieren werden. Mit dabei das erst vor kurzem
aufgenommene Huskymädchen Akira. Die ersten Einsätze sehen Sie
hier.
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Wir von der NfP tun ja nicht nur "Dienst am Hund", sondern versuchen durch
Aufklärung mit Infoständen und anderen Aktionen es garnicht so weit kommen zu
lassen. Ein Teil dieser Bemühungen ist z.B. ein
Artikel der
in der kleinen Tierzeitschrift "snipp" veröffentlicht wurde.
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Land unter und Schaufeln hoch! Das Nordlicht braucht ihre UnterstützungWenn düstere Wolken Regen ankündigen, kommt den Helfern der Station ein Seufzer über die Lippen und sie rüsten sich für den kommenden Einsatz. Denn nach jedem ordentlichen Guss wartet auf sie ein Schlammbad der Extraklasse. Und hierbei ist nicht etwa von einer entspannenden Auszeit in einer Wellness- Oase die Rede, nein gemeint ist Wasserstau in den Hundeanlagen. In den Gehegen befindet sich Naturboden, der unseren Schützlingen beim Graben und Toben eine Menge Freude bringt. Doch genau dieses Toben und stetes Herumlaufen führt dazu, dass der Boden immer wieder fest getrampelt und so verdichtet wird, dass das Regenwasser nicht mehr richtig ablaufen kann. Und obwohl gelegentliches Planschen an einem Fluss oder See sicher eine gewünschte Erfrischung bietet- die heimatliche Unterkunft sollte andere Eigenschaften aufweisen. Und so rücken die Helfer der Station nach jedem ordentlichen Regenguss an und
machen sich an ihre mühsame Aufgabe: Das Auflockern des fest getrampelten,
schlammigen Bodens mit Schaufeln und Spaten. Und so recken die Mitwirkenden ihre Köpfe ebenfalls, in diesem Falle aber um die Regenwolken zu entdecken, die ihren nächsten notwendigen Einsatz ankündigen. Diese Einsätze kosten die Helfer soviel Energie und Zeit, dass eine Lösung gefunden werden muss. Und diese offenbart sich in Form eines Fräsers. Diese Maschine erledigt die Arbeit mit einem ungleich geringeren Kraftaufwand und in einem Bruchteil der bislang benötigten Zeit. Und wie wir wissen: Zeit ist Geld. Und genau das ist unser Problem:
Solche Investitionen kosten eine Menge Geld. Doch um ein weiteres Zitat anzubringen: Auch Kleinvieh macht Mist. Und in diesem Fall verhält es sich genau umgekehrt. Ihre Spende, so klein Sie Ihnen auch vorkommen mag, ist für uns ein weiterer wichtiger Schritt, um Ordnung in die überschwemmten Anlagen zu bringen. Helfen Sie uns mit Ihrem Beitrag den Hunden ihren geliebten Naturboden und den Helfern ihre benötigte Energie zu erhalten. Volksbank Dornstetten Vielen Dank
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Ein idyllisches Winterbild, aufgenommen des Nachts im Nordlicht ….
Eine Schwachstelle allerdings hatte dieses Idyll bislang in der alltäglichen
Praxis, denn der zu sehende Weg führt zu den im vergangenen Jahr fertig gestellten
Gehegen des zweiten Bauabschnitts. Was zunächst im Spätjahr nur auf der letzten abendlichen Stations-Kontrollrunde zum Tragen kam, nämlich Dunkelheit, war in den vergangenen Wochen, in denen es bereits früh dämmerte, ein überaus lästiger Umstand. Und so geisterten nach Einbruch der Dunkelheit kleine Lichtlein durchs Nordlicht, Stirnlampen verwandelten die Stationsmitarbeiter in wandelnde „Glühwürmchen“, die auch nur das im Blick hatten, was von den kleinen Lämplein erfasst wurde. Ebenso heimelig ging es in den beiden neu aufgestellten Containern zu, denn auch dort ging keinem ein elektrisches Lichtlein auf. Vermisst wurde der Strom auch, wenn das intensive Reinigen der hinteren Container erforderlich war, der Hochdruckreiniger arbeitet nämlich ebenfalls nicht ohne, so dass mit Verlängerungskabel gearbeitet werden musste. Abhilfe nahte am 06. März, denn da fanden sich zwecks Erleuchtung Axel und Kerstin im Nordlicht ein, Unterstützung kam dabei von Jens und Thore. Während Axel mit klammen Fingern und Kerstins Hilfe ans Verdrahten ging, richteten Jens und Thore den Blick gen Boden, der diesmal nicht nur der Wurzeln wegen sondern auch auf Grund des Dauerfrostes massiven Widerstand leistete. Doch einmal mehr, „wat muss, dass muss“ und so waren auch die ersten richtig fest gefrorenen gut 25 Zentimeter auf dem Weg in die Tiefe bald überwunden und das Loch für den Laternenmast wuchs zusehends.
Dem Hindernis „gefrorener Boden“ musste sich auch Axel stellen, der in die Höhe auswich, bis sich später im Jahr das Ganze einfacher unter die Erde verlegen lässt. Mit vereinten Kräften wurde schließlich das Kernstück des Tages, die Lampe, aufgerichtet, die als (im Dunkeln) weithin sichtbares Zeichen zukünftig davon zeugen soll, dass auch der längste Winter Ehrenamtliche nicht von ihrem Wirken abhalten kann. Und tatata – das ist der Weg heute, nun auch im Dunkeln für Nicht-Glühwürmchen begehbar.
Im Container-Innenbereich reicht nun auch ein „Hand ausstrecken und drücken“ damit es hell werde, der Hochdruckreiniger kann an der dort befindlichen Steckdose angeschlossen werden und verborgen bis zum nächsten Morgen (weil außerhalb des Lichtkegels) bleibt von nun an auch keine kleinere oder größere Schandtat der vierbeinigen Bewohner mehr … - lieben Dank Euch Vieren, Axel, Kerstin, Tore und Jens.
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Im
letzten Bericht über den „Baufortschritt“ hatten wir ja zum fröhlichen
Nordlicht-Boden erforschen geladen, ein Ruf, der nicht ungehört verhallte. Mit
Andrea und Andreas fanden sich zwei, die bereit waren, das mit dem Wurzelwerk, von
dem wir immer schimpfend berichten, ganz aus der Nähe zu betrachten. Das Fazit: es
ist tatsächlich so arbeitserschwerend wie immer geschildert, teilweise geht es
wirklich nur noch mit der Säge weiter voran.
Ins Weinen kam trotzdem keiner, das erledigte der „von oben“ ganz kollektiv und
schickte ab und an eine nicht unbedingt nötig gewesene kleine
Doch trotz aller Widrigkeiten: sie sind drin, die Unterbuddelschützer – juhu und lieben Dank an die Helfer, die sich das angetan haben!! Und nochmals juhu, denn auch innen in den Containern hat sich mächtig was getan, die Fliesen sind an die Wände gekommen, was ein riesiger Schritt in Richtung „bezugsfertig“ war. Da der Zugang zu beiden Containern außerhalb des Geheges liegt, musste im Innern vor der Container-Tür noch ein kleiner Sicherheitsbereich geschaffen werden. Denn für so einen Nordischen wäre es bestimmt lustig, beim Öffnen der Tür an einem vorbeizuschießen und eine Runde übers Gelände zu drehen – geht natürlich schon allein der Sicherheit des jeweiligen Hundes wegen gar nicht.
Damit ist es jetzt vollbracht, der zweite Bauabschnitt im Nordlicht für Notfelle fertig gestellt – dreimal juhu! Es ist vor allem Ihr Verdienst, denn ohne die finanziellen Mittel, die Sachspenden und die vielen, vielen Arbeitsstunden der Helfer wäre dieser zweite Abschnitt eine Vision geblieben, ein Plan auf einem Papier. Gestalt konnte er nur durch Sie und mit Ihrer Hilfe annehmen, dafür ein ganz großes Dankeschön an alle, die sich da mit eingebracht haben.
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Da standen sie nun in den letzten Strahlen der Augustsonne, die Container, deren Anlieferung schier mehr Nerven gekostet hatte als alle vorherigen Baumaßnahmen zusammen, obwohl (oder vielleicht eher weil) wir ja nur im Hintergrund die Verantwortung getragen haben und der praktische Teil in den Händen ganz anderer gelegen hatte. Nicht wirklich Ahnung von etwas zu haben kann mitunter anstrengender sein als zu wissen, was man tut….
Davon kein bisschen entmutigt, gingen beide fast nahtlos zu Punkt eins ihrer Liste über, den Teil der ersten Gehegeeinzäunung, der wegen der erwarteten Container-Lieferung nicht an die eigentlich beabsichtigte Stelle gesetzt werden konnte, „umbetten“. Bewohner Lasse, der die großzügigen Wohnmöglichkeiten in diesem Gehege bereits als „Normalzustand“ empfand, wurde ausquartiert, Tanja als tatkräftige Hilfe mit hinzugezogen und Stück um Stück das Gehege an der betreffenden Seite aufgeknüpft. Anschließend wurde Pfosten für Pfosten samt drumherum gegossenen Beton ausgebuddelt, auch der Unterbuddelschutz wurde geborgen und wie immer bei Erdarbeiten im Nordlicht, erste Wurzeln hielten sich bereits an den Baustahlmatten fest.
Der nächste Schritt war dann alleine Sache von Bernd und Jens, es galt die exakten endgültigen Positionen für die Pfeiler zu finden, wie immer eine Angelegenheit, bei denen beide sich nicht mit einem „etwa da“ zufrieden geben, sondern nach dem „exakt da“ streben. Zum fröhlichen Löcherausheben war dann jede helfende Hand willkommen, das „Einpflanzen“ der Pfeiler war allerdings wieder Chefsache, nicht nur senkrecht nach oben sollten die sich an der richtigen Stelle recken, sondern auch genau soviel versenkt sein im Boden wie nötig. Wie immer wurde um Millimeter gerungen, eine Arbeit die sich jedes Mal aufs Neue auszahlt, denn alles was danach kommt, ist vergleichsweise ein „Kinderspiel“ (zumindest wenn man das lästige Aufbuddeln des Bodens für den Unterbuddelschutz und den immer gleichen Kampf mit dem Nordlicht-Wurzelwerk einmal ausklammert). So auch in diesem Fall, Gehegeelement um Gehegeelement flog quasi wie von selber zwischen die Pfeiler, im Handumdrehen fügten sich bestehende und versetzte Teile wieder zu einem harmonischen Ganzen zusammen.
Die Frage, was mit der noch verbliebenen Zeit für Tierschutzarbeiten anfangen, hatte Bernd für sich längst geklärt. Das weitere Buddeln, um die Ausbruchsversuche verhindernden Baustahlmatten zwischen den Elementen in die Erde einzubringen, konnte anderen Fleißigen angedient werden – also falls jemand überschüssige Zeit und Kräfte hat, ein paar Kalorien sinnvoll verbrennen will oder einfach nur aktiv etwas im Tierschutz tun will, hier ist noch Betätigungsfeld. Und falls noch Freunde oder Bekannte mithelfen wollen, nur zu, rufen Sie an und sagen Sie uns, wann Sie sich einem Buddeltrupp anschließen würden oder wann Ihre Buddeltruppe einsatzfähig und willig wäre.
Es geht also voran im zweiten Bauabschnitt des Nordlichts und mit dem Stellen des zweiten Geheges ist wieder ein Etappensieg errungen, für den wir uns ganz herzlich bei allen Beteiligten bedanken. Nicht nur bei denen, die aktiv Hand angelegt haben (oder buddelnd anlegen werden), sondern auch bei all denen im Hintergrund, die Arbeiten in der Station abnehmen, Material oder Spenden organisieren oder selber geben und auch all jenen, die zuhören und mit Ideen weiterhelfen, wenn sich Probleme auftun, für die eine Lösung nötig ist.
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Ja,
es hat ein wenig was von einer „Never-ending-story“, aber wie sagte ein kluger
Kopf einmal so schön „ohne Fleiß kein Preis“ und daher fällt auch eine
Auffangstation im Tierschutz nicht einfach so vom Himmel, sondern will in mitunter
mühevoller Kleinarbeit Stück um Stück erarbeitet werden. Und das alles unter der
Prämisse möglichst geringer Kosten, denn alles, was an Geldern in Baumaßnahmen
fließt, droht an anderer Stelle zu fehlen, beispielsweise bei den Tierarztkosten.Daher ist der Jubel natürlich immer groß, wenn zur rechten Zeit die passende Material-Spende vorbeikommt, in dem Fall waren es mehr als 100 Gehweg-Platten, die da in Aussicht gestellt wurden. Der weiblich blauäugige Gedanke „super, fahren wir mal vorbei und holen die“ wurde (klugerweise) so nicht ausgesprochen und hätte das Gegenüber vermutlich auch nur herzhaft zum Lachen gebracht – irgendwie fehlte da im ersten Moment das nötige Verständnis für das Gewicht der Platten. Als dann aber der Lkw vorfuhr und man sah, wie „wenig“ an Platten da doch drauf
war und wie sehr das Fahrzeug sogar für Laien beladen aussah, ahnte man langsam,
was mit dieser Spende für eine Arbeit verbunden ist. Weil Lkw und Interessenten
gleichzeitig im Nordlicht aufgeschlagen waren, konnte man Anja, Peter und Olli
nicht einmal helfend zur Hand gehen, als die die erste Fuhre abluden und auch bei
der zweiten sah es nicht viel besser aus. Zur dritten und letzten, die unter der
Woche erwartet wird, werden wir allerdings hoffentlich parat stehen – auf jeden
Fall aber hier ein Danke an Euch Drei für die Spende und die damit verbundene
Schufterei.
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Ende August, genauer gesagt am 25., war es dann soweit – die Container sollten
kommen. Eigentlich kein Grund zur Aufregung, denn es war ja alles bestens
vorbereitet, die Aufsetzpunkte betoniert, der Firma, die die Anlieferung
übernehmen sollte, waren Bilder vom Gelände übersandt worden und schließlich war
man ja diesmal nicht Ersttäter, sondern Wiederholungstäter. Und weil das beim
ersten Mal so gut geklappt hatte bei der Container-Anlieferung mit den beiden
Fahrern, die soviel Wissen und Kompetenz mitbrachten, dass locker ausgeglichen
wurde, dass die Nordlicht-Verantwortlichen wenig Erfahrung mit den Rangier- und
sonstigen Möglichkeiten solcher Riesenfahrzeuge hatten, hatte man sich bei der
Transportfirma eigentlich explizit diese Fahrer wieder gewünscht und (weil die
Namen nach all den Monaten aus dem Gedächtnis natürlich weg waren) sogar ein Foto
von den beiden mitgesandt.Alles in allem also genug Gründe um dem stetig näher
rückenden Zeitpunkt gelassen entgegen zu sehen, zumal sich auch Tanja für diesen
Tag extra Urlaub genommen hatte und zu unserer Unterstützung da war. Auch Bernd
und Jens waren gekommen, diesmal allerdings weniger zum Arbeiten, sondern eher um
die Früchte ihrer Arbeit aus nächster Nähe zu beim Wachsen zu begutachten. Denn
was lässt so ein Handwerkerherz höher schlagen, als wenn ganz am Ende sich alles
millimetergenau ineinander fügt und aus den vielen Einzelteilen endlich ein
stimmiges Gesamtbild wird? Und speziell den Moment, wenn die Stahlkolosse aus der
Luft herabschweben und sich langsam auf die betonierten Punkte senken, ja, den
wollten sich beide nicht entgehen lassen…. In unserer Vorstellung konnten wir Bernd und Jens fast sehen, an einem strategisch günstigen Punkt auf Klappstühlchen sitzend, vielleicht sogar unter einem Sonnenschirmchen, mit einem Kaffee oder einer kühlen Limo und das Ereignis wie ein Bundesliga-Spiel genießen – dumm nur, dass dieses ruhige Bild so gar nicht zu der eigenen stetig steigenden Aufregung passen wollte….. Es sollte ein Bild bleiben, denn wie heißt es so schön „Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt“, denn der Tag sollte mal wieder ein weiteres Kapitel im Buch „Bernd und Jens, unsere Goldjungs vom Nordlicht“ schreiben. Aber zunächst einmal kam ganz pünktlich das riesige Fahrzeug mit den Containern angerollt und blieb erstmal an der Straße stehen. Das damit verbundene erste innerliche Aufatmen stellte sich dann bald als verfrüht heraus, denn wohl wegen der Urlaubszeit stand man einem völlig fremden Fahrer gegenüber, der leider auch die Bilder vom Gelände nie gesehen hatte und sich erstmal einen Überblick verschaffen musste. Schon mit dem Gang hin zum angepeilten Ort des Geschehens zogen düstere Ahnungen auf, dass das alles diesmal nicht so reibungslos von statten gehen würde, die weibliche Intuition trog nicht, die Bilanz des Fahrers „dat geht nicht“. Jetzt waren wir froh, Bernd und Jens das Gespräch überlassen zu können, denn von Mann zu Mann geht das immer irgendwie besser als von Mann zu Frau, vor allem wenn es letztere ist, die behauptet, es geht doch…… Nu wurde also gefachsimpelt und überlegt, am Ende ging es (zumindest
theoretisch) doch, aber hier musste was weg und dort auch und schlussendlich war
alles am Fuseln und Rennen, damit Fahrzeug und Container doch noch die letzten
Meter zum Bestimmungsort schaffen würden. Was waren wir froh, dass Bernd und Jens
vor Ort waren, die übrigens nicht nur sich selbst sondern wie von einem siebten
Sinn geleitet ihr Werkzeug mit dabei hatten und sich der nötigen Abbrucharbeiten
annahmen, während wir uns hauptsächlich „nur“ um das dingfest machen der eigenen
und der Stationshunde kümmern mussten. Bernd und Jens wichen Containern und Fahrzeug nun nicht mehr von der Seite, lotsten behutsam (o.k. fast, ein Element vom privaten Nordlichtzaun bekam einen unsanften Rempler und knickte ab soviel Gewalt wehleidig in sich zusammen) bis nach hinten durch. Damit war das Schlimmste eigentlich schon geschafft, das Herabschweben des ersten Containers quasi nur noch Formsache und logisch, dass der auf seinen Betonpunkten aufsetzte, als habe er da schon einmal gestanden und sei nur mal eben weg gewesen…
Eigentlich wäre jetzt der Zeitpunkt für große Erleichterung und eine gemütliche
Kaffeerunde gewesen, doch der Blick übers Nordlicht hielt einen erstmal in der
harten Realität und die hieß nix Pause, sondern schaffen, alles wieder zu machen,
was vorher aufgemacht worden war und blöderweise auch noch Schäden beseitigen.
Verstärkung erhielten wir jetzt noch von Sandra, die Obwohl das ja alles ganz anders gedacht und geplant war für diesen Tag, gingen Bernd und Jens das entstandene Chaos wie gewohnt scherzend und bester Laune an und mit der Effektivität des eingespielten Teams verwandelte sich unter ihrer Leitung und tatkräftiger Unterstützung von Tanja und Sandra Stück um Stück das durcheinander geratene, irgendwie verwirbelt aussehende Nordlicht wieder in eine ordentlich aussehende und vor allem funktionstüchtige Station.
Am Ende des Tages erhoben sich also nicht zwei gut erholte Mannen von ihren angedachten Klappstühlchen, sondern zwei gut verschwitzte, leicht verschmutze, aber nicht minder zufriedene Arbeiter von der den Tag ausklingen lassenden Vesperrunde – vielen vielen Dank Bernd und Jens, dass Ihr erneut einen dieser leicht chaotischen Tag wieder hingebogen habt. Lieben Dank sagen wir auch an Tanja und Sandra, die dieser Tag nicht minder viele Schweißperlen gekostet hat – und ja, wir haben natürlich auch mit angepackt, aber das versteht sich ja von selber, oder?
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Aber es ist nicht alle Tage Sommer und eigentlich ist das auch gut so, denn gerade die Nordischen lieben ja die kalten Monate und für viele ist das die Jahreszeit, wo sie so richtig in ihrem Element sind, grade wenn ihnen auch just for fun der Zugsport angeboten wird. Für den zweiten Bauabschnitt im Nordlicht bedeutet das aber, dass auch sauwetter- und winterfeste Behausungen geschaffen werden müssen, was nach nochmaligem Überprüfen der Möglichkeiten erneut zur Container-Lösung führte. Was auf den ersten Blick angesichts eines doch recht üppigen Angebotes leicht umzusetzen scheint, bedeutet in der Praxis erstmal jede Menge telefonieren, rumfahren und anschauen, vergleichen, wer was bietet für’s knapp bemessene Geld und wo vielleicht noch das eine oder andere verhandelbar sein könnte – der Tierschützer als Kaufmann, man wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben.
Und ganz selbstverständlich standen sie auch schon wieder da, die Macher im
Hintergrund, Jens und Bernd, die all das handwerkliche planen und umsetzen. Ihr
geschultes Auge sah gleich, dass das, was vergleichsweise eben ausschaute, davon
eigentlich kleine Lichtjahre entfernt war. Aber Geduld und Präzision gehört bei
beiden zu den
Knapp eine Woche später traf pünktlich um 13.00 der Beton ein. Schon am Vormittag hatte sich das "Betonfahrteam" Bernd, Jens, Tanja und Uwe, im Nordlicht versammelt. Da alles sehr schnell gehen musste wurden zur Verstärkung eigens Schubkarren mitgebracht.
20 Minuten flitzen und schwitzen, anschließend alles noch gut durchgerüttelt und dann war es vollbracht. Ein kleiner Rest wurde als Stufe für den Container verarbeitet.
Beim anschließenden Verschnaufen haben wir’s den Nordlicht-Arbeitsbienen schon persönlich gesagt, wollen es hier aber auch noch mal ganz hoch-offiziell festhalten: ohne Euren Einsatz und Eure unglaubliche Energie wäre das Nordlicht noch lange nicht da, wo es heute ist. Ihr seid schlichtweg klasse!
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Zum
Zuschütten
fanden
sich
Sandra
und
Michael
in
Begleitung
ihrer
beiden
Hunde
Nelly
(
die
große
gelbe
)
und
Emma
(
die
kleene)
ein,
letztere
natürlich
nicht
zum
Arbeiten,
sondern
eher
zum
Inspizieren,
einer
Aufgabe,
der
sie
mit
Eifer
nachkamen.
Schon im Vorfeld, also beim Aufbau des Geheges, hatte man den
Gedanken mit den zahlreichen Helfern durchgesprochen, die meisten
hielten es für möglich und da Versuch bekanntlich klug
Doch was nun tun mit diesem halb angebrochenen Tag – das Wetter gut,
die Laune aller Anwesenden ebenfalls und Arbeitsbereitschaft samt Kraft
noch mehr als ausreichend vorhanden – kurz die Truppe beschloss, es wäre
ja Sünd und Schand, wenn man da so früh zum Grillen überginge und hielt
Ausschau nach weiteren Möglichkeiten, sich nützlich zu machen.
Ein Riesen-Danke an unsere tatkräftigen Helfer, Bernd, Jens, Levke, Sandra, Andreas, Michael, Dirk, Felix, Tanja, Thore, Peter, Kai, Christin und der kleine Kean (zwei Jahre alt), die es möglich gemacht haben, dass unser neues Gehege in so kurzer Zeit fertig gestellt werden konnte
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Bauabschnitt II in Mai 2009Ende Mai 2009 war es dann soweit, weitestgehend besseres Wetter und angenehme Arbeitstemperaturen versprachen ideale Ausgangsbedingungen für den Beginn des zweiten Bauabschnittes im Nordlicht für Notfelle. Jens und Bernd fanden sich ein um bei insgesamt drei Terminen die Umzäunung eines Geheges incl. Übersprungschutz fertig zu stellen, die Zusammenarbeit wie immer eine fröhliche und das Ergebnis passgenau.
Ein mit Terminen für Infostände prall gefülltes Wochenende verschaffte den fleißigen Helfern eine kurze Ruhepause, mit etwas veränderter Besetzung, jetzt halfen die Inhaberin des Blumenstalls Agethorst samt Ehemann, ging es dann in die nächste Runde oder besser in die Tiefe. Hier taten sich wieder sämtliche Tücken der Idylle Nordlicht auf, so schön die Schatten spendenden Bäume sind, so lästig sind ihre überall verzweigten Wurzeln. Und dass der Boden teilweise auch recht steinig ist, macht die Sache auch nicht einfacher - aber es hilft alles nicht, ein Unterbuddelschutz ist einfach Pflicht bei Nordischen.
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Arbeitseinsatz 19.07.2008Fast könnte man meinen, die Fotos wären noch vom März, denn die
wärmenden Jacken sind die Gleichen, Petrus will leider nicht immer so
wie wir es gerne hätten.. Kurz es war ein völlig verregneter Tag, an dem
es nur aufhörte zu regnen um gleich wieder anzufangen - zusammen mit den
Temperaturen wahrlich gute Gründe, die Arbeiten gar nicht erst
anzufangen oder vorzeitig zu beenden. Danke an Robert und Marco, die dem Wetter so standgehalten haben.
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Arbeitseinsatz 08.März 2008
Am zweiten Märzwochenende Wochenende kamen Robert und Marco zum
Arbeitseinsatz und Planung der nächsten Arbeiten.
Ein anschließender Rundgang förderte einige kleinere Abnutzungs-
oder Wind- und Wetterschäden zu Tage wurden, die nötigen
Reparaturarbeiten wurden gleich erledigt.
Manche Arbeiten hatten unsere engagierten Helfer auch der
Findigkeit (und Hartnäckigkeit) der Fellnasen zu verdanken wie hier die
Verstärkung des Unterbuddelschutzes, um unseren ganz eifrigen Nordischen
entgegenzuwirken. Offen ist noch, ob der Robert zugedrehte Husky-Rücken
nun signalisiert „ja verstanden, Grabarbeiten am Fluchtstollen werden
eingestellt“ oder ob bereits die nächste „Arbeitsbeschaffungsmaßnahme“
im hübschen rot-weißen Köpfchen ersonnen wird.
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DANKE CONNY !!! Der zweite Container ist fertig gestellt, unsere Schützlinge sind
bereits eingezogen.Conny kam wieder aus dem Süden, um den isolierten Container zu fliesen. Es war keine leichte Tätigkeit, sondern eine wahnsinnige Tüftelei. Da die Fliesen aus einer großzügigen Spende stammen und aus verschiedenen Kollektionen kommen, war die Zusammenstellung verschiedener Muster eine reine Maßarbeit.
Für Conny waren die Tage ein Besuch im hohen Norden, den er fast
ausschließlich im Container verbracht hat, teilweise legte er sogar eine
Nachtschicht ein.
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Arbeitseinsatz am 09.02.2008
Robert’s Auto war wieder voll gepackt mit sämtlichen Werkzeugen.
Darunter auch spezielle Dinge, wie ein Schweißgerät zum Zusammenbauen
der noch fehlenden Gittertür in dem fertig isolierten zweiten Container.
Und dass man es findigen Nordischen ein wenig erschweren sollte, Nahrung
per Selbstbedienung zu inhalieren, versteht sich schon fast von selber.
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Arbeitseinsatz am 01.und 02.02.08 - wieder eine Riesenhilfe aus dem Süden.
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Neues vom Nordlicht Super Hilfe aus dem Süden.Am 12.10. bekamen wir Unterstützung aus dem Süden, Dietmar und
Conny kamen angereist. Noch am gleichen Tag ging es an die Arbeit, denn
die Isolierung der Container nimmt erfahrungsgemäß sehr viel Zeit in
Anspruch. Und so ging es nach einer erholsamen Nachtruhe und einem
stärkenden Frühstück gleich wieder frisch ans Werk. Zeitgleich trafen
weitere ehrenamtliche Helfer im Nordlicht ein. Jens, Doris, Andreas,
Axel, Marco, Klaus, Christel, Levke und Bernd. Levke hatte für den Tag
eine Motivations-Tafel vorbereitet - also das
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Großaktion im NordlichtAm Freitag den 21.09.war alles planmäßig vorbereitet und die
Unterkünfte für die Erweiterung des Nordlichts sollten um 12.00
eintreffen. Viel Kopfzerbrechen hatte uns dieser Transport im Vorfeld
bereitet. Da die Einfahrt zum Nordlicht direkt an ein Feld grenzt schien
es
Zwei Zaunelemente hatten wir aufgeknüpft, was stand
war noch der Pfahl. Der Kran wurde ausgefahren. Hier wurde ein Container umgeladen, sodass beide
Fahrzeuge Zuführen konnten. Der absolute Wahnsinn, es klappte. Trotzdem beide
Fahrer anfangs skeptisch waren, arbeiteten die beiden mit
professioneller Ruhe. Sie rangierten die LKW's umsichtig und ohne
Probleme an Ort und Stelle.
Ein riesiges Danke geht von uns an die beiden
Fahrer, die diese Aktion mit Ruhe und Kompetenz einwandfrei gemeistert
haben.
Dank der beiden Fahrer wendete sich noch alles zum Guten und so konnte der Arbeitseinsatz am 22.09.2007 stattfinden. Robert und Marco in schwindelerregenden Höhen beim Zusammenschrauben und Isolieren der Container.
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Am 17.08.07 Großeinsatz im Nordlicht
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Beim Arbeitseinsatz vom 10.08.2007 wurde mit den Vorbereitungen für
die Unterkünfte in den Gehegen begonnen. Dies bedeutete, 80 cm tiefe
Löcher in den Boden zu graben, um hier frostsicher den Beton einzugeben.
Es wird der Untergrund für die feststehenden Unterkünfte. Für Robert, Jens, Andreas und Marco eine schweißtreibende Arbeit, die hohen Temperaturen an diesem Tag waren nicht gerade für "Buddelarbeiten" geeignet.
Robert, der irgendwann dann die Verschalungen zimmern durfte, hatte da gut lachen, während der Rest noch schwitzend buddelte. Alle neun Löcher wurden fertig gestellt. Der Beton kann kommen.
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Dieses wunderschöne Schild am Eingang zum "Nordlicht für Notfelle" war eine spontane Leihgabe von Paint of Wilderness. Herzlichen Dank an Sabine und Dirk für das passende und liebevoll gestaltete Idee.
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Am 10.06.07 feierte die Hundeschule Silvia Klüppelberg
ihr 10 jähriges Jubiläum. Wir bedanken uns bei Silvia und Werner für die
Einladung und die Möglichkeit, das Nordlicht für Notfelle mit unserem
Infostand zu präsentieren. Ein herzliches Dankeschön auch den zahlreichen Teilnehmern, die mit ihrem Startgeld für die Ausscheidung zum "Super dog" und dem Hunderennen diese tolle Spende der Hundeschule an uns unterstützt haben. Einen Zeitungsbericht von der Scheckübergabe finden Sie hier.
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Die kurze Pause zwischen ein Auszug des Einen und Einzug des nächsten Nordischen wurde wie immer sinnvoll genutzt
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1. Mai - Tag der "letzten Arbeiten"Es ist geschafft, innerhalb von drei Tagen wurde das Gehege fertig
gestellt.
Nadja und Pajok sind begeistert.
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April 2007 - die Arbeiten gehen weiter
Werner, unser Baggerfahrer, grub
die Rinnen und Löcher für die Zaunelemente aus. Die Tür wurde gleich
einzementiert und zur Austrocknung befestigt.
Da "Kyrill" dem
vorhandenen Gartenhaus die Dachpappe weggerissen hatte, reparierten
Jens, Marco und Nicole den Schaden, denn auch ein Nordischer möchte
nicht im Feuchten schlafen. Am Ende des Arbeitseinsatzes war alles für
eine reibungslose Einzäunung vorbereitet.
Letzte Fummel- und Pfriemelarbeiten, bevor das große Werkzeug-Aufräumen
für diesen Tag beginnen kann.
30.04.07 „Brückentag“??? Nein, Arbeitstag, es geht in Windeseile weiter.
Das Team hat sich aufgeteilt. Marco, Robert, Werner und Nicole bringen
heute den Übersprungschutz an. Morgen kommen Jens und Andreas und
arbeiten den Buddelschutz ein.
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Arbeitseinsatz vom 10.03.2007es macht Fortschritte, bald kann mit dem Fliesen
begonnen werden. |
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Arbeitseinsatz am 24.02.2007
Emsig
wird an der dritten Unterkunft gewerkelt. Nachdem der Strich
[Kontakt] |
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04.09.10