Legen Sie diese Seite zu Ihren Favoriten

 

 


 Neues vom "Nordlicht für Notfelle"  


 

 

Arbeitseinsatz 08.März 2008

Arbeitseinsatz am 08.03.2008

 

Am zweiten Märzwochenende Wochenende kamen Robert und Marco zum Arbeitseinsatz und Planung der nächsten Arbeiten.
Ein weiteres Gehege wird in der nächsten Zeit in Angriff genommen. Um alles genau zu organisieren hat Robert erst einmal die Maße zu Papier gebracht.


Beseitigung von Wetterschäden

 

 

Ein anschließender Rundgang förderte einige kleinere Abnutzungs- oder Wind- und Wetterschäden zu Tage wurden, die nötigen Reparaturarbeiten wurden gleich erledigt.
 



Ausbruchssicherung muss auch verstärkt werden

Manche Arbeiten hatten unsere engagierten Helfer auch der Findigkeit (und Hartnäckigkeit) der Fellnasen zu verdanken wie hier die Verstärkung des Unterbuddelschutzes, um unseren ganz eifrigen Nordischen entgegenzuwirken. Offen ist noch, ob der Robert zugedrehte Husky-Rücken nun signalisiert „ja verstanden, Grabarbeiten am Fluchtstollen werden eingestellt“ oder ob bereits die nächste „Arbeitsbeschaffungsmaßnahme“ im hübschen rot-weißen Köpfchen ersonnen wird.
 


 

 

Auch im Haus gab es wieder einiges zu tun
Eine weitere Verstärkung war in der Küche von Nöten. Nanouk, unser ehemaliger Dielenbewohner, hatte mit einem gezielten Sprung gegen die Gittertür gleich den Türrahmen versetzt. Robert stellte den ursprünglichen Zustand wieder her und verstärkte die Befestigung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

DANKE CONNY !!!

FliesenlegenDer zweite Container ist fertig gestellt, unsere Schützlinge sind bereits eingezogen.

Conny kam wieder aus dem Süden, um den isolierten Container zu fliesen. Es war keine leichte Tätigkeit, sondern eine wahnsinnige Tüftelei. Da die Fliesen aus einer großzügigen Spende stammen und aus verschiedenen Kollektionen kommen, war die Zusammenstellung verschiedener Muster eine reine Maßarbeit.

Conny bei der Arbeit

langsam nimmt es Gestalt an

 

 

 

Für Conny waren die Tage ein Besuch im hohen Norden, den er fast ausschließlich im Container verbracht hat, teilweise legte er sogar eine Nachtschicht ein.
 

 

 

 

 


 

Arbeitseinsatz am 09.02.2008

Gitter werden geschweißt

Gitter lackierenAm letzten Samstag kam Robert zum Arbeitseinsatz ins Nordlicht gedüst. Einziger, aber sehr wichtiger Tagesordnungspunkt für diesen Tag: Türen! Und zwar nicht einfach irgendwelche, sondern stabile Gittertüren – sehen und teilnehmen, aber nicht ungefragt agieren können sollten die Vierbeiner danach.

Gitter einbauen

 

 

 

 

Robert’s Auto war wieder voll gepackt mit sämtlichen Werkzeugen. Darunter auch spezielle Dinge, wie ein Schweißgerät zum Zusammenbauen der noch fehlenden Gittertür in dem fertig isolierten zweiten Container.
Als der Fotoapparat zum Einsatz kam, war die Tür schon fast fertig gestellt. Noch ein paar Feinarbeiten, dann ab in den Container, sie passt wie angegossen.

Türe zur KücheNach den Außenarbeiten wurde im „Verwaltungs- und Küchenbereich“ weitergeschraubt. Da immer wieder Schützlinge in den Bürobereich einziehen (derzeit hat Nanouk sein Quartier dort aufgeschlagen), sind geschlossene, massive Türen einfach unpraktisch, grenzen sie doch gerade diejenigen völlig aus, die im Büro sind, weil sie ein mehr an sozialem Kontakt benötigen. Und allzeit einen Blick drauf zu haben ist auch für die Zweibeiner beruhigend – Innenarchitekten haben ja selten ihre Berufsbezeichnung auf den Pelz geschrieben.

Küchentüren

Und dass man es findigen Nordischen ein wenig erschweren sollte, Nahrung per Selbstbedienung zu inhalieren, versteht sich schon fast von selber.
Also hat Robert auch hier an den Türen gewerkelt, bis sie maßgerecht eingesetzt werden konnten und Küchenbereich sowie Büro im Bedarfsfall nun aus- und einbruchssichere, aber einsehbare Bereiche sind.

Noch eine Küchentüre

 

 

 

 

 

und eine Bürotüre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Lieben Dank Robert

 


 

Arbeitseinsatz am 01.und 02.02.08 - wieder eine Riesenhilfe aus dem Süden.

Container isolieren

Isolation der ContainerAm 01. Februar trafen Günter und Conny schon um 7.00 Uhr in der Früh im Nordlicht ein. Kurzes Begrüßungsfrühstück, dann ging es gleich an die Arbeit. Das hier ein gut eingespieltes Team nicht zum ersten Mal am Isolieren war, konnte man an den raschen Fortschritten sehen, bei jedem Blick ins Innere des zweiten Containers war es ein Stück mehr und nach zwei Tagen war alles fertig gestellt.
Wie im Flug ist die Zeit vergangen, der Besuch war wie immer viel zu kurz, aber trotz Arbeit haben wir die Stunden zusammen genossen. Am Sonntag traten die Beiden den Heimweg gen Süden an.
Ein riesen Danke an die Beiden und wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen.

IsolierungDie Isolierung ist fertig


 

Neues vom Nordlicht Super Hilfe aus dem Süden.

Am 12.10. bekamen wir Unterstützung aus dem Süden, Dietmar und Conny kamen angereist. Noch am gleichen Tag ging es an die Arbeit, denn die Isolierung der Container nimmt erfahrungsgemäß sehr viel Zeit in Anspruch. Und so ging es nach einer erholsamen Nachtruhe und einem stärkenden Frühstück gleich wieder frisch ans Werk. Zeitgleich trafen weitere ehrenamtliche Helfer im Nordlicht ein. Jens, Doris, Andreas, Axel, Marco, Klaus, Christel, Levke und Bernd. Levke hatte für den Tag eine Motivations-Tafel vorbereitet - also das
Spaß Management war festgelegt!

Motivation ist alles

Erst der Plan...
Jens, Andreas, Marco, Levke, Bernd und Klaus übernahmen die Aufstellung des zweiten Geheges. Erst einmal ging es an die Planungen und Vermessungen.
 
Axel bei den Erdarbeiten, die Versorgungsrohre für die Container wollten verlegt werden. An dieser Stelle ein riesen Danke an die Firma Gorski und Söhne, die uns die notwendigen Geräte zur Verfügung stellte. .
Der Minibagger
Hier der Erdbohrer, den alle schätzen gelernt haben, denn er hat die per Hand Aufgrabung des Nordlichts erspart. .
Der Erdbohrer
Bernd und Jens beim Einsetzen des ersten Elements.
Bernd und Jens
...
Ein kritischer Blick von Levke, paßt, alles ist gerade. Andreas bereitet den Zement vor.
Die Mischung war ok. Jens und Bernd sind zufrieden.
...

Hier sind Kräfte gefragt, da müssen Gehwegplatten von A nach B geschafft werden und
...

Zaunelemente herangeschleppt werden.
...

Zaungäste
Spaß hatten die kleinen Begleiter aus dem Süden, die als Zaungäste alle Arbeiten genau überwachten.
...
Die erste Gerade ist fertig gestellt.

Bevor die nächste Gerade festgelegt werden kann, müssen noch einige Baumwurzeln bezwungen werden. Eine ganz schöne Puzzlearbeit. Dietmar, der Innenarbeiter hat sich kurz zu den Außenarbeitern gesellt..........und was tut sich im Container?
...
Die Isolierung des Containers geht voran. Es war eine Riesenhilfe, dass die beiden Südler Dietmar und Conny das Wochenende im Nordlicht verbracht haben. Ein Container ist fertig isoliert. Dank der professionellen Arbeit sind die Wände begradigt und der Fußboden gegen Nässe geschützt.
....
...
Millimeter genaue Arbeit
Mit der Flex wurde die Türöffnung für unsere Schützlinge vorbereitet. Die Tür sitzt heute natürlich passgerecht in den Angeln.
...
Isolieren der Wände
...
Am Ende eines arbeitsreichen Tages kam der gemütliche Teil, der Grill wurde gezündet.
es wird gegrillt
Wahnsinn, was an diesem Tag alles geschaffen wurde und es sollte in riesengroßen Schritten weitergehen.
 
Am nächsten Tag kamen Kerstin, Axel und Parys, der das Herrchen immer gerne zur Arbeit begleitet, um mit den Erdarbeiten fortzufahren. Langsam bohrten sich die Rohre bis zu den Containern durch.
......


 
Montag, die Fachmänner für das Gehege rücken im Nordlicht ein. Bis auf eine Gerade konnte das Gehege fertig gestellt werden. Das Einsetzen der Tür war sehr zeitaufwendig. Auch hier ist millimeter-genaue Arbeit gefragt um die Sicherheit für unsere Nordischen zu gewährleisten.

......
......
......


Nachdem Andreas noch an zwei weiteren Tagen den Übersprung- und Buddelschutz angebracht hatte, traf das Team am Samstag wieder im Nordlicht ein. Die letzte Gerade wurde in Angriff genommen.
......

Ein kritischer Blick von Bernd, jetzt kann das letzte Element kommen.
...

 

ES IST GESCHAFFT
...
 

......


Robert war an diesem Tag der Innenarbeiter. Ihm oblag es, in den Containern alles nordisch sicher umzubauen. Die Gasheizung ist verlegt um als Wärmespender und nicht als Freizeitbeschäftigung für unsere Schützlinge zu dienen.
...
Und wo sind Axel und Parys? Nein diesmal nicht unter Tage zu Gange, die beiden (einer arbeitet, einer beaufsichtigt) begradigen die Ausgrabungen und bereiten die Hauptanschlüsse vor.
...
 

Mit dem Kernbohrer werden die Zugänge zu den Hauptanschlüssen geschaffen.

......

Ein herzliches Danke an alle Helfer, im Namen unserer Schützlinge.
Levkes aufgestelltes Management war spitze und wurde in allen Punkten erfüllt. Trotz des Mottos „arbeiten, arbeiten, arbeiten“ blieb die Motivation erhalten und der Spaßfaktor stand im Vordergrund, sodass alle noch Kraft und Zeit hatten, die arbeitsreichen Tage mit einem geselligen Abend zu beenden.

 

Großaktion im Nordlicht

Am Freitag den 21.09.war alles planmäßig vorbereitet und die Unterkünfte für die Erweiterung des Nordlichts sollten um 12.00 eintreffen. Viel Kopfzerbrechen hatte uns dieser Transport im Vorfeld bereitet. Da die Einfahrt zum Nordlicht direkt an ein Feld grenzt schien es Langsam taste sich der Kranwagen heranunmöglich, dass ein LKW, der benötigten Größe, das Grundstück befahren kann. Weitere Schwierigkeiten zeigten die Oberleitungen, die uns und den Nachbarn mit Strom versorgen. Eine Abschaltung für die benötigte Zeit wäre viel zu aufwendig gewesen. Mit Roberts sachkundiger Hilfe, entschlossen wir uns einen Kettenbagger, der als Zubringer dienen sollte, zu ordern. Wir hatten die Genehmigung auf dem Feld abzuladen, um von dort die Container mittels Bagger auf das Grundstück zu rangieren.
12.00 Eintreffen der Container um 13.00 sollte der Kettenbagger kommen. Um 12.00 kam die Hiobsbotschaft der Containerfirma, Ladekran defekt und somit die Lieferung für diesen Tag nicht möglich. Da stand man doch "am Rande eines Nervenzusammenbruches". Sollten alle Vorplanungen umsonst gewesen sein???
Hinzu kam, dass Robert, Jens, Marco und Andreas am nächsten Tag alle weiteren Arbeiten, bei einem nochmaligen Arbeitseinsatz durchführen wollten. Nach mehren Telefonaten bekam ich die Zusicherung, der Containerfirma, dass es bei der Auslieferung bleibt. Es wurden zwei LKWs organisiert, einer zum Transport der Container ein weiterer mit der Ausstattung eines Zuführkranes. Die Möglichkeit bestand, vorerst auf dem Feld abzuladen, da der Bagger natürlich an diesem Tag nicht unbegrenzt zur Verfügung stand.
Dann endlich war es soweit, am späten Nachmittag kam als erstes der LKW mit dem Kran. Abladen auf dem Feld oder Transport direkt zur Aufstellung? Der Fahrer wollte es auf einen Versuch zur Einfahrt ankommen lassen. Auf ging's bis zum Eintreffen der Container ließ er den Kranwagen langsam ranfahren.

 

Zwei Zaunelemente hatten wir aufgeknüpft, was stand war noch der Pfahl. Der Kran wurde ausgefahren.
da steht noch ein Pfahlund raus ist er
und der Pfahl entwurzelt. Also dann, die Aktion konnte beginnen. Mittlerweile waren auch die Container eingetroffen und es ging zurück zur Straße

Hier wurde ein Container umgeladen, sodass beide Fahrzeuge Zuführen konnten.
Container umladenContainer umladen
da hängt er

Der absolute Wahnsinn, es klappte. Trotzdem beide Fahrer anfangs skeptisch waren, arbeiteten die beiden mit professioneller Ruhe. Sie rangierten die LKW's umsichtig und ohne Probleme an Ort und Stelle.
umsichtiges Rangierenganz vorsichtig

passt!rangieren ohne Ende


Auch der zweite bewältigte die Einfahrt problemlos.
der Zweite ist auf dem Wegschön langsam

 

 

 

 

 

 

 

klappt dochder zweite Container

Ein riesiges Danke geht von uns an die beiden Fahrer, die diese Aktion mit Ruhe und Kompetenz einwandfrei gemeistert haben.
Containerder Zweite wird gesetzt

er schwebt hereingleich sitzt er

Fertig

Dank der beiden Fahrer wendete sich noch alles zum Guten und so konnte der Arbeitseinsatz am 22.09.2007 stattfinden.

Robert und Marco in schwindelerregenden Höhen beim Zusammenschrauben und Isolieren der Container.

Container zusammenschraubengleich ist fertig


Jens und Andreas übernahmen die Buddelarbeiten zum Erweitern des Zaunes, der das Gehege mit dem Container verbindet.

der Zaun wird erweitertder Zaun
 


 

Am 17.08.07 Großeinsatz im Nordlicht

Andreas

Ellenore, Nicole und RobertNachdem in der vorigen Woche alles vorbereitet worden war, konnte der Betonmischer bestellt werden. Alles war geplant und eingeteilt, da zu diesem Arbeitseinsatz jede helfende Hand gebraucht wurde. Denn wenn  Beton gebracht wird, kann der Fahrer nicht ewig warten. Acht Helfer standen mit gezückten Schubkarren parat, waren teils sogar mit eigenen angereist. 2,25 m³ wurden im Eiltempo transportiert, der Fahrer stoppte eine Zeit von 25 Min.
Wahnsinn, ein riesengroßes DANKE an: Ellenore, Nicole, Robert, Uwe, Jens, Andreas und Heiner.

Uwe und Robert

HeinerJens
Robert
jetzt noch rütteln, dann ist Feierabend

 


 

Beim Arbeitseinsatz vom 10.08.2007 wurde mit den Vorbereitungen für die Unterkünfte in den Gehegen begonnen. Dies bedeutete, 80 cm tiefe Löcher in den Boden zu graben, um hier frostsicher den Beton einzugeben.

Es wird der Untergrund für die feststehenden Unterkünfte. Für Robert, Jens, Andreas und Marco eine schweißtreibende Arbeit, die hohen Temperaturen an diesem Tag waren nicht gerade für "Buddelarbeiten" geeignet.

Robert, der irgendwann dann die Verschalungen zimmern durfte, hatte da gut lachen, während der Rest noch schwitzend buddelte. Alle neun Löcher wurden fertig gestellt. Der Beton kann kommen.


 

Nothilfe Polarhunde e.V.

Dieses wunderschöne Schild am Eingang zum "Nordlicht für Notfelle" war eine spontane Leihgabe von Paint of Wilderness.

Herzlichen Dank an Sabine und Dirk für das passende und liebevoll gestaltete Idee.


 

Am 10.06.07 feierte die Hundeschule Silvia Klüppelberg ihr 10 jähriges Jubiläum. Wir bedanken uns bei Silvia und Werner für die Einladung und die Möglichkeit, das Nordlicht für Notfelle mit unserem Infostand zu präsentieren.
Ein herzliches Dankeschön auch den zahlreichen Teilnehmern, die mit ihrem Startgeld für die Ausscheidung zum "Super dog" und dem Hunderennen diese tolle Spende der Hundeschule an uns unterstützt haben.
Einen Zeitungsbericht von der Scheckübergabe finden Sie hier.

Das Gelände der Hundeschule

Die feierliche Enthüllung

Der Stein ist enthüllt

10 Jahre Hundeschule

   

 

Die kurze Pause zwischen ein Auszug des Einen und Einzug des nächsten Nordischen wurde wie immer sinnvoll genutzt

Die Heizmatte
zuerst mal eine Heizmatte unterlegen

Fliesen auf Mass schneiden
dann die Fliesen zurechtschneiden

Fliesen legen
und natürlich die Fliesen verlegen....

 


 

1. Mai - Tag der "letzten Arbeiten"

Es ist geschafft, innerhalb von drei Tagen wurde das Gehege fertig gestellt.
Am 01.05. gruben Jens, Andreas und Nicole die Buddelschützer ein. Eine schweißtreibende Arbeit bei sommerlichen Temperaturen.

Der Buddelschutz wird eingegraben Buddelschutz Schweißtreibende Sache so ein Buddelschutz

Nadja und Pajok sind begeistert.
Nadja und Payok bei der Gehegekontrolle
Danke an das tolle Team, im Namen der Malamuten, die am Samstag im Nordlicht einziehen werden.

Das Gehege ist bezugsfertig

 


 

April 2007 - die Arbeiten gehen weiter

Der Bagger, eine Leihgabe der Firma Gorski und SöhneAm 21.04.07 rückte ein ganzes Team in Springhoe an, Marco, Werner, Jens, Andreas, Tina und Johannes. Die Vorarbeiten für das vierte Gehege wurden angepackt. Nachdem die Vermessungen abgeschlossen waren, wurde das Gelände plan gemacht und alles Störende aus dem (zukünftigen) Gehege entfernt Die Firma Gorski und Söhne hatte uns - vielen Dank auch- wieder einen Bagger zur Verfügung gestellt.

Die Gräben sind fertig ausgehoben

Werner, unser Baggerfahrer, grub die Rinnen und Löcher für die Zaunelemente aus. Die Tür wurde gleich einzementiert und zur Austrocknung befestigt.Die Schäden von Kyrill werden beseitigt

 

 

Da "Kyrill" dem vorhandenen Gartenhaus die Dachpappe weggerissen hatte, reparierten Jens, Marco und Nicole den Schaden, denn auch ein Nordischer möchte nicht im Feuchten schlafen. Am Ende des Arbeitseinsatzes war alles für eine reibungslose Einzäunung vorbereitet.


 

 


Jetzt muss alles recht schnell gehen29.04.07
In dem Bewusstsein, dass zwei Malamuten-Oldies diese Woche dringend untergebracht werden müssen, hat das Team unermüdlich angepackt. In einer wahren Blitzaktion ackerten Robert, Marco, Jens, Andreas, Monika und Doris fast ununterbrochen den ganzen Tag. Sie haben es tatsächlich geschafft: Das Gehege steht!
Auf den Bildern sieht man den großen Moment, in welchem die letzten beiden Zaunelemente eingesetzt werden.

Das letzte Element wird eingepasst

Nika kommt zur Endkontrolle
Es ist vollbracht, das letzte Element wurde eingebracht. Die Husky Hündin Nika kommt zur ersten Besichtigung, denkt sich vielleicht was wie „alles ok und die Leute, die hier arbeiten sind super, gibt es vielleicht auch ein Leckerli? Für die Kumpels ist eine tolle Unterkunft, aber ich fahre nachher mit meinem Rudel wieder nach Hause.“

 

Letzte Aufräumarbeiten

 

 

 

 

Letzte Fummel- und Pfriemelarbeiten, bevor das große Werkzeug-Aufräumen für diesen Tag beginnen kann.



 

Gemeinsames GrillenAm Abend gemeinsames Grillen – wer arbeitet, soll ja auch essen.
Danke an das Super Team. Auch für die Unterstützung von Doris und Monika bei der Betreuung der Stationshunde und bei der Übernahme eines Notfalls, der in den Arbeitseinsatz reinplatzte.



 

 

 

 

von wegen Brückentag.....

 

 

30.04.07 „Brückentag“??? Nein, Arbeitstag, es geht in Windeseile weiter. Das Team hat sich aufgeteilt. Marco, Robert, Werner und Nicole bringen heute den Übersprungschutz an. Morgen kommen Jens und Andreas und arbeiten den Buddelschutz ein.
So wie es voran geht, wird das Gehege morgen fertig gestellt sein.
 

Ein Spende der Nachbarn
Herzlichen Dank an unsere Nachbarn, Manuela und Uwe, die uns die Hundehütte gespendet haben.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Arbeitseinsatz vom 10.03.2007

es macht Fortschritte, bald kann mit dem Fliesen begonnen werden.
 

Arbeitseinsatz in Hohenlockstedt Hohenlockstedt am 10.03.2007
immer feste schaffen 4 Hände schaffen mehr als 2
bald kann gefliest werden jetzt kommen die Fliesen
   

 

Arbeitseinsatz am 24.02.2007

Sägen, tackern, schleifen, bohren

Hohenlockstedt wird ausgebaut

 

 

Emsig wird an der dritten Unterkunft gewerkelt. Nachdem der Strich
durchgetrocknet ist, konnte mit der Isolierung der Decke und der Wände
begonnen werden. Glaswolle, Dachlatten und Nässeschutzplatten werden
verarbeitet.
 

 

 

 

 

 

 

Arbeitseinsatz Hohenlockstedt Ausbau in Hohenlockstedt
Das Team Robert und Marco

Robert und Marco

Robert und Marco
Robert und Marco Robert und Marco
Robert und Marco Hündin Grischa schaut, ob alles mit rechten Dingen zugeht


Hündin Grischa schaut, ob alles mit rechten Dingen zugeht

Marc und NanookAuch Narook, der Samojeden Rüde, der eigens mit seinem Herrchen Marco angereist ist, lässt sich einen kritischen Blick auf die Arbeiten nicht entgehen.

Nanook und Marco

Die Kumpels sollen doch später in einer vernünftigen Unterkunft wohnen.
Marco und Nanook

   

 

06.02.2007

Neues aus Springhoe:

Im Januar war es dann endlich soweit: ein offizieller Termin mit dem Veterinäramt konnte ausgemacht werden, die "Feuerprobe" für die Arbeit der freiwilligen Helfer in Springhoe, die da seit Wochen planten, organisierten und arbeiteten.

Zugegeben, ein wenig Nervosität war vorhanden, diese verflog aber rasch mit fortschreitendem Rundgang. Und nach dem Besuch der Amtsveterinärin vor Ort war es offiziell: das Nordlicht für Notfelle darf sich mit Leben füllen.

Die ersten beiden Schützlinge sind bereits eingezogen, Lucky und Nadja.

Der vierjährige Husky-Mixrüde Lucky lebte drei Jahre lang in einem Garten an der Kette und verfügt über dementsprechend wenig Erfahrungen mit allem, was die Umwelt so zu bieten hat. Durch die freiwilligen Helfer bei den Arbeitseinsätzen gibt es für ihn grad recht viel Gelegenheit, den Umgang mit fremden (bestens instruierten) Menschen zu üben. Und da er, wenn man erst mal den "Draht" zu ihm gefunden hat, ein klasse Kumpel ist, haben auch die Helfer ihre Freude am Umgang mit Lucky.

Die fast zehnjährige Nadja hat einen langen Leidensweg hinter sich und dies soll nun ihre letzte Station im Tierschutz werden. Noch ist sie sich am Eingewöhnen, aber ihre Lebensfreude und ihre eigentlich vorhandene Souveränität lassen sich schon bei vielen Gelegenheiten erkennen. Ihr Misstrauen gegenüber Menschen ist während des Aufenthalts im Tierheim Hann.-Münden, wo man sich intensiv um sie bemühte, geringer geworden.

Dass wir so schnell aktiv unseren Schützlingen helfen können habe ich bei unserem Einzug im November nicht gedacht. Danke, im Namen unserer aufgenommenen Notfelle an alle aktiven Helfer, ohne sie wäre ein so schneller Beginn und positive Abnahme unserer Arbeit nicht möglich gewesen.


Doch dies ist kein Grund, sich auszuruhen und die Hände in den Schoß zu legen. Die Arbeiten am nächsten Bauabschnitt haben begonnen, hier allerdings muss von Grund auf aufgebaut werden. Der Raum muss vollständig isoliert werden und so stand das Ausbringen der Dämmung als erster Arbeitsschritt an. So schön aufgewärmt, ging es an die richtige Schufterei, 50 Sack à 40 kg
waren per Hänger geholt worden, freiwillig wollten sie allerdings weder Estrich werden, noch sich verteilen. Robert, Marco und Werner, bereits ein gut eingespieltes Team, übernahmen dies und auch Petrus trug etwas bei, indem er wenigstens für diesen Tag einmal mit Sturm und Regen innehielt.
Werner am Zementmischer ließ Sack um Sack zu schmierig-gräulichem Brei werden, zahlreiche Hände halfen schleppen und Robert übernahm die Verteilung auf dem Boden, die ebene Fläche erhielt wie vorgesehen ein Gefälle, um für guten Wasserablauf zu sorgen. Doch noch sind wir einiges davon entfernt, das beim Putzen schätzen zu können, momentan ruhen die Arbeiten, damit der Estrich Zeit zum Durchtrocknen hat. Als nächstes wollen wir Wände und Dach isolieren und uns dann dem Innenausbau widmen, damit hier in absehbarer Zeit weitere Schützlinge Einzug halten können.

Beenden will ich diesen Bericht mit einem herzlichen Dankeschön für die zahlreichen Besuche und Postsendungen von Mitgliedern und Interessenten, die mit ihren Sachspenden (Baumaterialien, Decken, Bettbezüge, Näpfe, Leinen, Halsbänder, Futter und vieles mehr) den Aufbau der Station unterstützen.


 

 

 

 

 


 

22.12.2006

Erstes beschnüffeln der neuen Räume

Springhoe-News

endlich fertigAm letzten Wochenende ( 16.und 17.12. ) waren wieder freiwillige Helfer in Springhoe am werkeln. Es ist wie ein Vorweihnachtsgeschenk für unsere nordischen Hunde.

Robert Ziegert hat alle Materialien zu Hause vorbereitet, die maßgerecht eingebaut werden konnten. Er hat das gesamte Wochenende in Springhoe verbracht, um die restlichen Arbeiten fertig zustellen. Sicher sind jetzt alle "Nordischen" davon überzeugt, dass wahrhaftig der Weihnachtsmann existiert.
Alles wurde bedacht und aus den bisherigen Erfahrungen "nordisch sicher" eingebaut. Heizungen und Rohre verkleidet, weitere Hundeklappen eingebaut ( da musste das Mauerwerk gesägt werden, dass einem die Luft zum Atmen fehlte ), die Regenrinne liegt jetzt unter Tage. Sprung- und Buddelschutz sitzt und mit dem letzten Element des Doppelstahlmatten-Zaunes wurde das Gehege geschlossen.Da kanns Hund aushalten

Mein Dank geht auch an Andreas und Marco, die wieder voll mit im Einsatz waren, auch für die Beschaffung der Isolierwolle.
Im Namen unserer Schützlinge wünsche ich allen ein frohes Weihnachtsfest. Ihrer Hilfe ist es zu verdanken, dass das "Nordlicht für Notfelle" entstehen kann.

Neues Heim

 

27.11.2006

Nordlicht für Notfelle

Die Außenanlage in Schleswig-Holstein ist fast fertig gestellt, denn am letzten Novemberwochenende tat sich eine kleine, aber gut organisierte Truppe unser Aktiven zusammen um die letzten Feinarbeiten, Buddel- und Sprungschutz, weiter voran zu treiben – der milde November kam uns sehr gelegen.

Zaunfragmente

Nun geht es an die Innenräume des „Hundehauses“, wo ebenfalls noch einiges zu tun ist, um es für unsere Zwecke oder besser die der Nordischen optimal zu gestalten.
Für die restlichen Außenarbeiten und die Innenräume benötigen wir noch einiges an Material, wir hoffen, dass vielleicht der eine oder andere noch das passende übrig hat:

  • Dringend brauchen wir Baustahlmatten um einen Unterbuddelschutz zu realisieren. Können schon auf Breite geschnitten sein, damit sie sich besser transportieren lassen. Wir brauchen ca. 20cm Höhe und ca 60cm von Zaun ab. Also Streifen in ca. 80cm Breite, optimal wäre es, wenn sie schon auf das Maß gekantet wären.
    Zaunlänge derzeit 35m, Gesamtlänge des Zauns ist ca 100m, wenn alles aufgebaut ist.

  • Porenbeton-Steine mit einer Breite von 11cm sowie den Kleber dafür.
    Benötigt werden ca. 8-10m²

  • Isolierwolle, um die Dachfläche des Hundehauses besser zu dämmen.
    Benötigt werden dringend ca. 8m², gesamt ca. 20m²

Kontakt:

Nordlicht für Notfelle
Corinna Harders / Bauleitung Axel Tetzlaff
Springhoe 42
25551 Hohenlockstedt
Tel: 04822 / 363 004
Fax: 04822 / 363 005
Mobil C. Harders 0170 / 20 75 494
Mobil A. Tetzlaff: 0170 / 20 25 393
Mail: nordlicht@polarhunde.de

 


 

02.11.2006

Schaufeln – baggern – stellen – Springhoe/ Hohenlockstedt Oktober 2006

Schaufeln für Polarhunde

 

Unter der Anleitung von Axel Tetzlaff wurde die Aufteilung der Ausläufe festgelegt. Wir konnten mit den Vorbereitungen beginnen. Der Bagger kam zum Einsatz, eine Erdschicht wurde zur Begradigung abgetragen. Dann Spaten und Schaufeln betätigt, um die Zäune ausbruchsicher setzten zu können. Die ersten Zaunelemente sind einbetoniert.
Baggern für die Nothilfe

 

 

 

 

 

 

In Kürze ist wieder ein Arbeitseinsatz geplant. Da wird es mit der Aufstellung flott weitergehen, da die zeitaufwendige Arbeit der Vorarbeiten am 14.10. geschafft wurde.
Zäune für Nordische
 

 

Unser Dank geht an die freiwilligen Helfer Monika Ziegert, Robert Ziegert, Dorothee Büsing und Andreas Scheck, die das Team vor Ort, bestehend aus Axel Tetzlaff, Nicole Häberli und Corinna Harders, hervorragend unterstützten.

 

 

 



 

 


 

30.09.2006

Helfer für Arbeitseinsatz am 14. / 15. Oktober in Schleswig-Holstein gesucht

Die Arbeiten an der Station in Schleswig-Holstein haben begonnen und da sich das Jahr seinem letzten Drittel entgegenneigt, sind die Außenarbeiten momentan vorrangig .
Nothilfe Polarhunde Auffangstation Nord
Am Wochenende des 14. und 15. Oktober werden helfende Hände gesucht, die von Baumaschinen (auf Spendenbasis von der Firma Erwin Gorski und Söhne GmbH, Kabelverlegung und Montage aus Bad Bramstedt gestellt) unterstützt werden. Der bereits vorhandene Zaun muss, da leider von zu geringer Höhe und nicht gegen buddelnde Ausbruchsversuche gesichert, einem neuen weichen. Für den zu stellenden Zaun müssten Löcher für die Pfosten ausgehoben werden, die Pfosten einzementiert und abschließend die Zaunelemente befestigt werden.
Diese Zaunelemente gilt es an ihren Platz zu bringen
Gesucht werden also Menschen beiderlei Geschlechts, die sich für die zukünftig unterzubringenden Polarhunde "krumm legen wollen". Die Basis für ein erfolgreiches, angenehmes Arbeiten ist mit der gemeinsamen Liebe zu den Nordischen, Frau Harders humorvollem Optimismus und Herrn Tetzlaffs Material- und Fachkenntnissen sicherlich gegeben.

Wenn Sie zu diesem Termin Zeit und Lust hat, erreichen Sie Herrn Axel Tetzlaff ( Mobil: 0170 / 20 25 393 ) unter der mail nfp- nord@outdoorundco.de und Frau Harders telefonisch unter Tel. 0170 – 2075494.

 

[Kontakt]

11.03.08