|
|
Arbeitseinsatz 08.März 2008

Am zweiten Märzwochenende Wochenende kamen Robert und Marco zum
Arbeitseinsatz und Planung der nächsten Arbeiten.
Ein weiteres Gehege wird in der nächsten Zeit in Angriff genommen. Um
alles genau zu organisieren hat Robert erst einmal die Maße zu Papier
gebracht.

Ein anschließender Rundgang förderte einige kleinere Abnutzungs-
oder Wind- und Wetterschäden zu Tage wurden, die nötigen
Reparaturarbeiten wurden gleich erledigt.

Manche Arbeiten hatten unsere engagierten Helfer auch der
Findigkeit (und Hartnäckigkeit) der Fellnasen zu verdanken wie hier die
Verstärkung des Unterbuddelschutzes, um unseren ganz eifrigen Nordischen
entgegenzuwirken. Offen ist noch, ob der Robert zugedrehte Husky-Rücken
nun signalisiert „ja verstanden, Grabarbeiten am Fluchtstollen werden
eingestellt“ oder ob bereits die nächste „Arbeitsbeschaffungsmaßnahme“
im hübschen rot-weißen Köpfchen ersonnen wird.

Eine weitere Verstärkung war in der Küche von Nöten. Nanouk, unser
ehemaliger Dielenbewohner, hatte mit einem gezielten Sprung gegen die
Gittertür gleich den Türrahmen versetzt. Robert stellte den
ursprünglichen Zustand wieder her und verstärkte die Befestigung.
|
DANKE CONNY !!!
Der zweite Container ist fertig gestellt, unsere Schützlinge sind
bereits eingezogen.
Conny kam wieder aus dem Süden, um den isolierten Container zu fliesen.
Es war keine leichte Tätigkeit, sondern eine wahnsinnige Tüftelei. Da
die Fliesen aus einer großzügigen Spende stammen und aus verschiedenen
Kollektionen kommen, war die Zusammenstellung verschiedener Muster eine
reine Maßarbeit.


Für Conny waren die Tage ein Besuch im hohen Norden, den er fast
ausschließlich im Container verbracht hat, teilweise legte er sogar eine
Nachtschicht ein.
|
|

Am
letzten Samstag kam Robert zum Arbeitseinsatz ins Nordlicht gedüst.
Einziger, aber sehr wichtiger Tagesordnungspunkt für diesen Tag: Türen!
Und zwar nicht einfach irgendwelche, sondern stabile Gittertüren – sehen
und teilnehmen, aber nicht ungefragt agieren können sollten die
Vierbeiner danach.

Robert’s Auto war wieder voll gepackt mit sämtlichen Werkzeugen.
Darunter auch spezielle Dinge, wie ein Schweißgerät zum Zusammenbauen
der noch fehlenden Gittertür in dem fertig isolierten zweiten Container.
Als der Fotoapparat zum Einsatz kam, war die Tür schon fast fertig
gestellt. Noch ein paar Feinarbeiten, dann ab in den Container, sie
passt wie angegossen.
Nach den Außenarbeiten wurde im „Verwaltungs- und Küchenbereich“
weitergeschraubt. Da immer wieder Schützlinge in den Bürobereich
einziehen (derzeit hat Nanouk sein Quartier dort aufgeschlagen), sind
geschlossene, massive Türen einfach unpraktisch, grenzen sie doch gerade
diejenigen völlig aus, die im Büro sind, weil sie ein mehr an sozialem
Kontakt benötigen. Und allzeit einen Blick drauf zu haben ist auch für
die Zweibeiner beruhigend – Innenarchitekten haben ja selten ihre
Berufsbezeichnung auf den Pelz geschrieben.

Und dass man es findigen Nordischen ein wenig erschweren sollte, Nahrung
per Selbstbedienung zu inhalieren, versteht sich schon fast von selber.
Also hat Robert auch hier an den Türen gewerkelt, bis sie maßgerecht
eingesetzt werden konnten und Küchenbereich sowie Büro im Bedarfsfall
nun aus- und einbruchssichere, aber einsehbare Bereiche sind.


Lieben Dank Robert
|
Arbeitseinsatz am 01.und 02.02.08 - wieder eine
Riesenhilfe aus dem Süden.

Am
01. Februar trafen Günter und Conny schon um 7.00 Uhr in der Früh im
Nordlicht ein. Kurzes Begrüßungsfrühstück, dann ging es gleich an die
Arbeit. Das hier ein gut eingespieltes Team nicht zum ersten Mal am
Isolieren war, konnte man an den raschen Fortschritten sehen, bei jedem
Blick ins Innere des zweiten Containers war es ein Stück mehr und nach
zwei Tagen war alles fertig gestellt.
Wie im Flug ist die Zeit vergangen, der Besuch war wie immer viel zu
kurz, aber trotz Arbeit haben wir die Stunden zusammen genossen. Am
Sonntag traten die Beiden den Heimweg gen Süden an.
Ein riesen Danke an die Beiden und wir freuen uns auf ein baldiges
Wiedersehen.
 
|
Neues vom Nordlicht Super Hilfe aus dem Süden.
Am 12.10. bekamen wir Unterstützung aus dem Süden, Dietmar und
Conny kamen angereist. Noch am gleichen Tag ging es an die Arbeit, denn
die Isolierung der Container nimmt erfahrungsgemäß sehr viel Zeit in
Anspruch. Und so ging es nach einer erholsamen Nachtruhe und einem
stärkenden Frühstück gleich wieder frisch ans Werk. Zeitgleich trafen
weitere ehrenamtliche Helfer im Nordlicht ein. Jens, Doris, Andreas,
Axel, Marco, Klaus, Christel, Levke und Bernd. Levke hatte für den Tag
eine Motivations-Tafel vorbereitet - also das
Spaß Management war festgelegt!


Jens, Andreas, Marco, Levke, Bernd und Klaus übernahmen die
Aufstellung des zweiten Geheges. Erst einmal ging es an die
Planungen und Vermessungen.
|
Axel bei den Erdarbeiten, die Versorgungsrohre für die
Container wollten verlegt werden. An dieser Stelle ein riesen
Danke an die Firma Gorski und Söhne, die uns die notwendigen
Geräte zur Verfügung stellte. .
 |
Hier der Erdbohrer, den alle schätzen gelernt haben, denn
er hat die per Hand Aufgrabung des Nordlichts erspart. .
 |
Bernd und Jens beim Einsetzen des ersten Elements.
 |

Ein kritischer Blick von Levke, paßt, alles ist gerade. Andreas
bereitet den Zement vor. |
Die Mischung war ok. Jens und Bernd sind zufrieden.
 |
Hier sind Kräfte gefragt, da müssen Gehwegplatten von A nach B
geschafft werden und
 |
Zaunelemente herangeschleppt werden.
 |

Spaß hatten die kleinen Begleiter aus dem Süden, die als
Zaungäste alle Arbeiten genau überwachten. |

Die erste Gerade ist fertig gestellt. |
Bevor die nächste Gerade festgelegt werden kann, müssen noch
einige Baumwurzeln bezwungen werden. Eine ganz schöne
Puzzlearbeit. Dietmar, der Innenarbeiter hat sich kurz zu den
Außenarbeitern gesellt..........und was tut sich im Container?
 |
Die Isolierung des Containers geht voran. Es war eine
Riesenhilfe, dass die beiden Südler Dietmar und Conny das
Wochenende im Nordlicht verbracht haben. Ein Container ist fertig
isoliert. Dank der professionellen Arbeit sind die Wände begradigt
und der Fußboden gegen Nässe geschützt.
 |

Millimeter genaue Arbeit |
Mit der Flex wurde die Türöffnung für unsere Schützlinge
vorbereitet. Die Tür sitzt heute natürlich passgerecht in den
Angeln.
 |
Isolieren der Wände
 |
Am Ende eines arbeitsreichen Tages kam der gemütliche Teil,
der Grill wurde gezündet.

Wahnsinn, was an diesem Tag alles geschaffen wurde und es sollte
in riesengroßen Schritten weitergehen.
|
Am nächsten Tag kamen Kerstin, Axel und Parys,
der das Herrchen immer gerne zur Arbeit begleitet, um mit den
Erdarbeiten fortzufahren. Langsam bohrten sich die Rohre bis zu
den Containern durch.
 
|
| Montag, die Fachmänner für das Gehege rücken im
Nordlicht ein. Bis auf eine Gerade konnte das Gehege fertig
gestellt werden. Das Einsetzen der Tür war sehr zeitaufwendig.
Auch hier ist millimeter-genaue Arbeit gefragt um die Sicherheit
für unsere Nordischen zu gewährleisten.
 
 
  |
|
Nachdem Andreas noch an zwei weiteren Tagen den Übersprung- und
Buddelschutz angebracht hatte, traf das Team am Samstag wieder im
Nordlicht ein. Die letzte Gerade wurde in Angriff genommen.
 
|
Ein kritischer Blick von Bernd, jetzt kann das letzte
Element kommen.

|
ES IST GESCHAFFT

|
|
  |
Robert war an diesem Tag der Innenarbeiter. Ihm oblag es, in
den Containern alles nordisch sicher umzubauen. Die Gasheizung ist
verlegt um als Wärmespender und nicht als Freizeitbeschäftigung
für unsere Schützlinge zu dienen.
 |
Und wo sind Axel und Parys? Nein diesmal nicht unter Tage
zu Gange, die beiden (einer arbeitet, einer beaufsichtigt)
begradigen die Ausgrabungen und bereiten die Hauptanschlüsse vor.
 |
| Mit dem Kernbohrer werden die Zugänge
zu den Hauptanschlüssen geschaffen.
  |
Ein herzliches Danke an alle Helfer, im Namen
unserer Schützlinge.
Levkes aufgestelltes Management war spitze und wurde in allen
Punkten erfüllt. Trotz des Mottos „arbeiten, arbeiten, arbeiten“
blieb die Motivation erhalten und der Spaßfaktor stand im
Vordergrund, sodass alle noch Kraft und Zeit hatten, die
arbeitsreichen Tage mit einem geselligen Abend zu beenden. |
|
|
Am Freitag den 21.09.war alles planmäßig vorbereitet und die
Unterkünfte für die Erweiterung des Nordlichts sollten um 12.00
eintreffen. Viel Kopfzerbrechen hatte uns dieser Transport im Vorfeld
bereitet. Da die Einfahrt zum Nordlicht direkt an ein Feld grenzt schien
es
unmöglich,
dass ein LKW, der benötigten Größe, das Grundstück befahren kann.
Weitere Schwierigkeiten zeigten die Oberleitungen, die
uns und den Nachbarn mit Strom versorgen. Eine Abschaltung für die
benötigte Zeit wäre viel zu aufwendig gewesen. Mit Roberts sachkundiger
Hilfe, entschlossen wir uns einen Kettenbagger, der als Zubringer dienen
sollte, zu ordern. Wir hatten die Genehmigung auf dem Feld abzuladen, um
von dort die Container mittels Bagger auf das Grundstück zu rangieren.
12.00 Eintreffen der Container um 13.00 sollte der Kettenbagger kommen.
Um 12.00 kam die Hiobsbotschaft der Containerfirma, Ladekran defekt und
somit die Lieferung für diesen Tag nicht möglich. Da stand man doch "am
Rande eines Nervenzusammenbruches". Sollten alle Vorplanungen umsonst
gewesen sein???
Hinzu kam, dass Robert, Jens, Marco und Andreas am nächsten Tag alle
weiteren Arbeiten, bei einem nochmaligen Arbeitseinsatz durchführen
wollten. Nach mehren Telefonaten bekam ich die Zusicherung, der
Containerfirma, dass es bei der Auslieferung bleibt. Es wurden zwei LKWs
organisiert, einer zum Transport der Container ein weiterer mit der
Ausstattung eines Zuführkranes. Die Möglichkeit bestand, vorerst auf dem
Feld abzuladen, da der Bagger natürlich an diesem Tag nicht unbegrenzt
zur Verfügung stand.
Dann endlich war es soweit, am späten Nachmittag kam als erstes der LKW
mit dem Kran. Abladen auf dem Feld oder Transport direkt zur
Aufstellung? Der Fahrer wollte es auf einen Versuch zur Einfahrt
ankommen lassen. Auf ging's bis zum Eintreffen der Container ließ er den
Kranwagen langsam ranfahren.
Zwei Zaunelemente hatten wir aufgeknüpft, was stand
war noch der Pfahl. Der Kran wurde ausgefahren.
 
und der Pfahl entwurzelt. Also dann, die Aktion konnte beginnen.
Mittlerweile waren auch die Container eingetroffen und es ging zurück
zur Straße
Hier wurde ein Container umgeladen, sodass beide
Fahrzeuge Zuführen konnten.
 

Der absolute Wahnsinn, es klappte. Trotzdem beide
Fahrer anfangs skeptisch waren, arbeiteten die beiden mit
professioneller Ruhe. Sie rangierten die LKW's umsichtig und ohne
Probleme an Ort und Stelle.
 
 
Auch der zweite bewältigte die Einfahrt problemlos.
 
 
Ein riesiges Danke geht von uns an die beiden
Fahrer, die diese Aktion mit Ruhe und Kompetenz einwandfrei gemeistert
haben.
 
 

Dank der beiden Fahrer wendete sich noch alles zum
Guten und so konnte der Arbeitseinsatz am 22.09.2007 stattfinden.
Robert und Marco in schwindelerregenden Höhen beim
Zusammenschrauben und Isolieren der Container.
 
Jens und Andreas übernahmen die Buddelarbeiten zum Erweitern des Zaunes,
der das Gehege mit dem Container verbindet.
 
|
Am 17.08.07 Großeinsatz im Nordlicht

Nachdem in der vorigen Woche alles vorbereitet worden war, konnte
der Betonmischer bestellt werden. Alles war geplant und eingeteilt, da
zu diesem Arbeitseinsatz jede helfende Hand gebraucht wurde. Denn wenn
Beton gebracht wird, kann der Fahrer nicht ewig warten. Acht Helfer
standen mit gezückten Schubkarren parat, waren teils sogar mit eigenen
angereist. 2,25 m³ wurden im Eiltempo transportiert, der Fahrer stoppte
eine Zeit von 25 Min.
Wahnsinn, ein riesengroßes DANKE an: Ellenore, Nicole, Robert, Uwe,
Jens, Andreas und Heiner.

 

jetzt noch rütteln, dann ist Feierabend
|
|
Beim Arbeitseinsatz vom 10.08.2007 wurde mit den Vorbereitungen für
die Unterkünfte in den Gehegen begonnen. Dies bedeutete, 80 cm tiefe
Löcher in den Boden zu graben, um hier frostsicher den Beton einzugeben.

Es wird der Untergrund für die feststehenden Unterkünfte. Für
Robert, Jens, Andreas und Marco eine schweißtreibende Arbeit, die hohen
Temperaturen an diesem Tag waren nicht gerade für "Buddelarbeiten"
geeignet.
 
Robert, der irgendwann dann die Verschalungen zimmern durfte,
hatte da gut lachen, während der Rest noch schwitzend buddelte. Alle
neun Löcher wurden fertig gestellt. Der Beton kann kommen.

|
|

Dieses wunderschöne Schild am Eingang zum "Nordlicht
für Notfelle" war eine spontane Leihgabe von Paint of Wilderness.
Herzlichen Dank an Sabine und Dirk für das passende
und liebevoll gestaltete Idee.
|
Am 10.06.07 feierte die Hundeschule Silvia Klüppelberg
ihr 10 jähriges Jubiläum. Wir bedanken uns bei Silvia und Werner für die
Einladung und die Möglichkeit, das Nordlicht für Notfelle mit unserem
Infostand zu präsentieren.
Ein herzliches Dankeschön auch den zahlreichen Teilnehmern, die mit ihrem
Startgeld für die Ausscheidung zum "Super dog" und dem Hunderennen diese
tolle Spende der Hundeschule an uns unterstützt haben.
Einen Zeitungsbericht von der Scheckübergabe finden Sie
hier.
|
|
Die kurze Pause zwischen ein Auszug des
Einen und Einzug des nächsten Nordischen wurde wie immer sinnvoll
genutzt

zuerst mal eine Heizmatte unterlegen |

dann die Fliesen zurechtschneiden |
|

und natürlich die Fliesen verlegen....
|
|
1. Mai - Tag der "letzten Arbeiten"
Es ist geschafft, innerhalb von drei Tagen wurde das Gehege fertig
gestellt.
Am 01.05. gruben Jens, Andreas und Nicole die Buddelschützer ein. Eine
schweißtreibende Arbeit bei sommerlichen Temperaturen.
Nadja und Pajok sind begeistert.

Danke an das tolle Team, im Namen der Malamuten, die am Samstag im
Nordlicht einziehen werden.

|
|
April 2007 - die Arbeiten gehen
weiter
Am
21.04.07 rückte ein ganzes Team in Springhoe an, Marco, Werner, Jens,
Andreas, Tina und Johannes. Die Vorarbeiten für das vierte Gehege wurden
angepackt. Nachdem die Vermessungen abgeschlossen waren, wurde das
Gelände plan gemacht und alles Störende aus dem (zukünftigen) Gehege
entfernt Die Firma Gorski und Söhne hatte uns - vielen Dank auch- wieder
einen Bagger zur Verfügung gestellt.

Werner, unser Baggerfahrer, grub
die Rinnen und Löcher für die Zaunelemente aus. Die Tür wurde gleich
einzementiert und zur Austrocknung befestigt.
Da "Kyrill" dem
vorhandenen Gartenhaus die Dachpappe weggerissen hatte, reparierten
Jens, Marco und Nicole den Schaden, denn auch ein Nordischer möchte
nicht im Feuchten schlafen. Am Ende des Arbeitseinsatzes war alles für
eine reibungslose Einzäunung vorbereitet.
29.04.07
In dem Bewusstsein, dass zwei Malamuten-Oldies diese Woche dringend
untergebracht werden müssen, hat das Team unermüdlich angepackt. In
einer wahren Blitzaktion ackerten Robert, Marco, Jens, Andreas, Monika
und Doris fast ununterbrochen den ganzen Tag. Sie haben es tatsächlich
geschafft: Das Gehege steht!
Auf den Bildern sieht man den großen Moment, in welchem die letzten
beiden Zaunelemente eingesetzt werden.


Es ist vollbracht, das letzte Element wurde eingebracht. Die Husky
Hündin Nika kommt zur ersten Besichtigung, denkt sich vielleicht was wie
„alles ok und die Leute, die hier arbeiten sind super, gibt es
vielleicht auch ein Leckerli? Für die Kumpels ist eine tolle Unterkunft,
aber ich fahre nachher mit meinem Rudel wieder nach Hause.“

Letzte Fummel- und Pfriemelarbeiten, bevor das große Werkzeug-Aufräumen
für diesen Tag beginnen kann.
Am Abend gemeinsames Grillen – wer arbeitet, soll ja auch essen.
Danke an das Super Team. Auch für die Unterstützung von Doris und Monika
bei der Betreuung der Stationshunde und bei der Übernahme eines
Notfalls, der in den Arbeitseinsatz reinplatzte.

30.04.07 „Brückentag“??? Nein, Arbeitstag, es geht in Windeseile weiter.
Das Team hat sich aufgeteilt. Marco, Robert, Werner und Nicole bringen
heute den Übersprungschutz an. Morgen kommen Jens und Andreas und
arbeiten den Buddelschutz ein.
So wie es voran geht, wird das Gehege morgen fertig gestellt sein.
 |
Herzlichen Dank an unsere Nachbarn, Manuela und Uwe, die
uns die Hundehütte gespendet haben.
|
|
Arbeitseinsatz vom 10.03.2007
es macht Fortschritte, bald kann mit dem Fliesen
begonnen werden.
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
| |
|