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Neues von SAM - dem Schlimmsten Anzunehmenden Malamute
Von Eva Felizitas Nietiedt
SAM allein zu Haus - Wie macht man dem Hund das Alleinbleiben schmackhaft?
Dass SAM nicht gern allein bleibt, ist völlig normal, er ist schließlich ein geselliges Rudeltier. Trotzdem ist es je nach den Lebensumständen in SAMs Familie mehr oder weniger nötig, dass er lernt, daheim zu bleiben, ohne das Haus zu verwüsten und die Nachbarn zu erzürnen. Die Nachbarn sind übrigens Ihre wichtigsten Helfer bei dieser Lektion für SAM. Selbstverständlich müssen Sie dafür sorgen, dass Ihre Nachbarn Ihnen und SAM gewogen sind. Also bitte, bei Beschwerden nicht gleich die Nerven verlieren. Bleiben Sie freundlich, entschuldigen Sie sich (Pralinen und Blumen wirken Wunder!) und machen Sie Ihre Nachbarn zu Verbündeten. Häufig reagieren Nachbarn, die sich zuerst beschweren, sehr nett, wenn man Ihnen erklärt, wieso SAM heult oder randaliert und sie um ihre Hilfe bittet. Es ist hoffentlich klar, dass Sie SAM nicht nachts oder den ganzen Sonntag lang allein zuhause lassen und dass Sie sich mit den betroffenen Nachbarn abstimmen und auf besondere Ruhewünsche Rücksicht nehmen. Ihre Nachbarn sind diejenigen, die Ihnen berichten können, was SAM tut, wenn Sie nicht da sind. Falls von Ihren Nachbarn gar keine Hilfe zu erwarten ist, müssen Sie ggf. auf technische Hilfsmittel zurückgreifen. Auch Tonband- oder Videoaufzeichnungen können dazu beitragen, Informationen über SAMs Verhalten während Ihrer Abwesenheit zu bekommen. Denn um SAM dazu zu bringen, ohne Probleme allein zu bleiben, ist es hilfreich, zunächst herauszufinden, warum SAM Schwierigkeiten mit dem Alleinsein hat. Dazu sind folgende Informationen wichtig:
Wann beginnt SAM zu heulen / zu randalieren - direkt nach Ihrem Weggehen oder eine bestimmte Zeit später, oder vielleicht, wenn es an der Tür klingelt oder das Telefon läutet oder ist gar kein Muster zu erkennen?
Wie lange hält SAM das durch? Dauert es eine bestimmte Zeit oder einfach immer solange, bis Sie wiederkommen, oder gibt es äußere Ereignisse (Telefonklingel etc.), die ihn verstummen lassen?
Verlaufen seine Aktivitäten nach einem bestimmten Muster? Springt er zum Beispiel erst von innen gegen die Eingangstür und heult dann eine Stunde lang, um anschließend die Fußmatte aufzufressen?
Diese Informationen können Ihnen schon weiterhelfen. Wird zum Beispiel SAMs Geheul vom Läuten des Telefons ausgelöst, schaffen Sie eines an, dessen Klingel sich abschalten lässt. Hört er dagegen auf, sobald das Telefon läutet, können Sie einen Nachbarn bitten, bei Ihnen anzurufen, wenn SAM loslegt. Generell ist klar, dass Sie äußere Einflüsse, die SAM stören oder aufregen könnten, abschalten müssen. Außerdem ist es sinnvoll, profane Gründe auszuschließen, bevor Sie an die aufwendige Arbeit gehen, SAM zum Allein bleiben zu erziehen. Kratzt er womöglich nur deshalb an der Tür oder am Teppich, weil er versucht, sich seine zu langen Krallen abzuwetzen? Natürlich haben Sie ungewöhnliches Glück, wenn die Lösung des Problems so einfach ist.
Ebenfalls eher unwahrscheinlich ist, dass SAM sich verpflichtet fühlt, das ganze große Haus zu bewachen und notfalls auch zu verteidigen. Diese Variante des Problems tritt eher bei wachsamen Hunden auf, die sich mit dieser Aufgabe überfordert fühlen und sich dann ängstigen. Hier kann es helfen, den Bereich, in dem sich der Hund aufhält, zu verkleinern: Man schließt z.B. die Zimmertüren, damit der Hund sich nur noch für den Flur verantwortlich fühlt. Auch ein Körbchen (möglichst mit Deckel = Höhle) kann hier hilfreich sein. SAM ist aber höchstwahrscheinlich kein Wachhund, so dass diese Methode vermutlich auch nicht zum gewünschten Erfolg führt. Trotzdem können Sie es probieren, um ganz sicher zu gehen.
Der wahrscheinlichste, Grund sind mehrere Gründe. SAM fühlt sich seinem Rudel eng verbunden und mag einfach nicht allein sein. Möglicherweise bedrücken ihn auch noch Verlassenheitsängste (interessant sind hier evtl. auch Informationen vom/über den Vorbesitzer). Hinzu kommt, dass er sich allein langweilt und dann einfach irgendeine Beschäftigung sucht. Häufig treffen all diese Faktoren zusammen und ergeben eine perfekte SAM -allein-zu Haus- Katastrophe.
Das größte Problem, dass sich eigentlich auch kaum direkt angehen lässt, haben Sie, wenn irgendein negatives Ereignis, das sich in Ihrer Abwesenheit, möglicherweise sogar in SAMs Vorgeschichte abgespielt hat, Auslöser für seine Weigerung, allein zu bleiben ist. In diesem Fall müssten Sie schon übersinnliche Fähigkeiten haben, um den wahren Grund herauszufinden.
Wenn es keinen eindeutigen Auslöser, den sie einfach abstellen können, für SAMs destruktives Verhalten gibt, müssen Sie ihn langsam an das Alleinsein gewöhnen. Vergessen Sie dabei bitte nie, dass SAM sich nicht aus Bosheit, sondern aus Hilflosigkeit so gebärdet. Die nachfolgenden Maßnahmen helfen Ihnen dabei, SAM davon zu überzeugen, dass er ein paar Stunden allein überleben kann.
Voraussetzungen: Unter bestimmten Umständen hat es keinen Zweck, von SAM zu verlangen, dass er allein bleibt; z.B. wenn er krank ist, wenn er noch nicht lange genug bei Ihnen ist, um sich daheim sicher und geborgen zu fühlen und besonders wenn er eventuell aufgrund einer schwierigen Vorgeschichte ängstlich, überaktiv oder insgesamt unausgeglichen ist. Dann müssen Sie diese Probleme zuerst bekämpfen.
Kleine Schritte machen. Lassen Sie SAM niemals länger allein, als er es aushalten kann; zu Beginn der Übung gehen Sie eben nur eine Minute zum Müllkasten oder vor die Tür. Schaffen Sie es, wieder da zu sein, bevor SAM loslegt, dann Loben, Belohnen, Loben und Belohnen! Schaffen Sie es nicht, ignorieren Sie sein Geheul. Er wird es wahrscheinlich sowieso unterbrechen, um Sie erleichtert zu begrüßen. Schimpfen oder Bestrafen sind hier unangebracht. Zum einen weil SAM sein Treiben meist schon aufgeben wird, wenn er Sie bemerkt (und das kann lange bevor Sie wieder bei ihm sind sein), zum anderen weil Sie wahrscheinlich nicht wissen, warum SAM sich so verhält. Wenn Sie ihn bestrafen oder schimpfen, machen Sie es möglicherweise nur noch schlimmer. Begrüßen Sie ihn normal, aber kurz. Machen Sie kein großes Aufheben um SAM. Sobald SAM gelernt hat, eine Minute allein zu bleiben, lassen Sie ihn zwei Minuten allein usw. Je nach SAMs Fortschritten (Nachbarn fragen!) verlängern Sie die Zeit, bis es ausreicht. SAM ist ein Gewohnheitstier. Schaffen Sie eine verlässliche Routine, auf die SAM vertrauen kann. Planen Sie die Übungen zum Alleinbleiben so in den Tagesablauf ein, dass SAM sie wieder erkennen kann. Er wird sich schneller an die Prozedur gewöhnen, wenn er schon weiß, was passiert, sobald Sie beispielsweise mit ihm von der Morgenrunde zurückgekehrt sind. Wenn er kapiert hat, dass Sie ihn immer zu einem bestimmten Zeitpunkt verlassen, ist es auch nicht mehr so schwer, ihn davon zu überzeugen, dass Sie genauso zuverlässig zurückkommen. Vermeiden Sie, ihn zu wechselnden Tageszeiten und mit wechselnder Dauer allein zu lassen, bevor SAM ohne Probleme allein bleibt. Das haben Sie anderswo genau anders gelernt? Häufig hört man den Rat, sich heimlich hinaus zu schleichen, ohne dass SAM es bemerkt, damit er sich nicht in eine herzzerreißende Abschiedspanik hineinsteigert. Kann funktionieren, muss es aber nicht. Wenn es nicht funktioniert, könnte SAM eine wahre Panik-Attacke bekommen, sobald er merkt, dass Sie verschwunden sind, und dann könnten Sie in diesem Moment überhaupt nichts unternehmen, Sie erfahren vielleicht nicht einmal davon. Damit würden Sie sein unerwünschtes Verhalten nicht nur hervorrufen, sondern verstärken. Eine weitere Folge wäre, dass er Ihnen künftig überhaupt nicht von der Seite weicht aus lauter Angst, Sie könnten gleich wieder verschwunden sein. Führen Sie besser ein festes Verabschiedungsritual ein. Darin sollte stets ein bestimmtes Hörzeichen (z. B. "Tschüss, SAM") und ein Ablenkmittel (Kauknochen, Spielzeug, etwas zum Kuscheln) enthalten sein. Wenn Sie Glück haben, ist Ihr SAM verfressen und nicht ganz blöd. Er wird dann eines Tages schon darauf warten, dass Sie endlich verschwinden und ihn mit seinem Kauknochen allein lassen. Bei unseren Hunden geht das so weit, dass sie, bevor wir morgens das Haus verlassen, ihren "Hundekuchenerwartungsplatz" schon von allein aufsuchen und eher genervt und unwillig reagieren, wenn wir von ihnen verlangen, dass sie uns begleiten.
Bleiben Sie locker. Auch wenn es schwer fällt! SAM bemerkt es, wenn Sie sich schon bevor Sie aus dem Haus gehen unbehaglich fühlen. So unsensibel ist er gar nicht. SAM weiß ja nicht, dass Sie sich um Ihre Wohnung und die nachbarschaftlichen Beziehungen sorgen. SAM glaubt dann, Sie fänden das Alleinsein genauso schrecklich wie er. Damit bestärken Sie ihn nur in seiner Überzeugung. Verabschieden Sie sich fröhlich und ohne großes Getue von ihm. Auf keinen Fall dürfen Sie ihn mitleidig herzen und küssen oder das arme Hundchen bedauern!
Keine Panik! Sollte SAM sich in einen panikartigen Zustand hineinsteigern, bevor Sie aus dem Haus gehen (er bellt hysterisch, rennt hin und her, springt aufgeregt an Ihnen hoch), müssen Sie trotzdem gehen. Er darf keinen Erfolg damit haben und erreichen, dass Sie ihn mitnehmen oder bleiben. Selbstverständlich gehen Sie in diesem Fall nur ein paar Meter oder vielleicht eine Etage weit. Gebärdet er sich bei Ihrer sofortigen Rückkehr immer noch so, reagieren Sie verständnislos. Regen Sie sich bloß nicht auf. SAM ist schon so aufgeregt, dass es für zwei reicht. Schimpfen Sie kurz und bestimmt (kein hysterisches Geschrei, dafür sorgt er schon). Hilft das nicht, zwingen Sie ihn, sich hinzulegen, das lenkt ihn ab und hilft ihm, sich zu beruhigen.
Ein derartiges Ereignis sollte sich nicht wiederholen, weil es SAM beim Erlernen des Alleinseins zurückwirft. Fangen Sie in diesem Fall mit ganz kleinen Schritten an, indem Sie SAM zunächst daran gewöhnen, dass Sie sich zu festen Zeiten nicht mit ihm beschäftigen. Lassen sie ihn möglichst in einem anderen Zimmer darauf warten, dass Sie wieder Zeit für ihn haben. Bereiten Sie das Abschiedsritual schon vor. Geben Sie SAM das Ablenkmittel, damit er sich daran gewöhnt, sich allein damit zu beschäftigen. Das ist eine gute Gelegenheit, um nebenbei "Platz, bleib" zu üben.
Danach machen Sie den nächsten kleinen Schritt, indem Sie das Abschiedsritual durchspielen, um nur kurz vor die Tür zu gehen - vielleicht fegen Sie die Terrasse, oder wischen die Haus-/ Wohnungstür mal eben von außen ab. Wenn Sie das einige Male geübt haben, sollte Ihre Zeit vor der Tür eigentlich schon für ein kurzes Schwätzchen mit den Nachbarn reichen. Sobald das problemlos funktioniert, können Sie die Dauer Ihrer Abwesenheit in kleinen Abständen verlängern. Achtung! Jeder gelungene Versuch ist ein Erfolg, der SAM zeigt, dass die Welt nicht untergeht, weil Sie ja wiederkommen, bevor er nervös wird. Schaffen Sie es nicht, wiederzukommen, bevor SAM sich aufregt, müssen Sie damit rechnen, wieder ganz von vorn anzufangen. Deshalb müssen Sie auch sorgfältig darauf achten, dass SAM allein nichts Negatives erlebt. Ein Hund ohne Wasser oder mit Durchfall zuhause allein gelassen, ist ein Fehler, der Ihnen nicht passieren darf. Diese Übung können Sie mit verschiedenen Maßnahmen unterstützen, die das Allein bleiben für SAM zu einem freudigen Ereignis machen.
Verbotene Vergnügungen.
Das richtige Ablenkmittel
Im Fachhandel sind z. ß. Spielzeugwürfel und -bälle aus Hartplastik erhältlich, die mit Leckerchen / Trockenfutterbrocken gefüllt werden. Der Hund muss dann diesen Würfel so hin- und herbewegen, dass ein Leckerchen nach dem anderen aus einer kleinen Öffnung fällt. Diese Würfel sind leider recht teuer. Mit einer ausgedienten Getränkeplastikflasche erzielen Sie denselben Effekt. Die hat den Vorteil, dass SAM sie auch noch hin- und hertragen kann, weil er sie im Fang halten kann. Vorsicht! Achten Sie darauf, dass der Kunststoff nicht splittert. Bewährt haben sich die Pfandflaschen eines koffeinhaltigen Getränks mit rotem Etikett. Sie können den Schwierigkeitsgrad variieren, je nachdem, welche Größe die Flasche, die Futterbrocken und die Öffnung haben. Wählen Sie den Schwierigkeitsgrad immer so, dass SAM sich anstrengen muss, aber nicht die Lust verliert.
Sie können auch Leckerchen oder Spielzeug nach dem Babuschka-Prinzip in einen kleinen Pappkarton stecken, den in einen größeren, diesen wieder in einen noch größeren... SAM dürfte eine Weile beschäftigt sein, bis er alle Kartons zerfetzt und das Leckerchen vernascht hat. Vorsicht! Wenn er daran gewöhnt wurde, zerreißt SAM in Zukunft jeden Pappkarton, den er findet. Entfernen Sie also die Kartons, die Sie noch brauchen, aus SAMs Aktionsradius.
Wechseln Sie das Ablenkmittel, damit es nicht langweilig wird. Denken Sie sich neue aus. Wenn Sie handwerklich begabt sind, basteln Sie vielleicht einen Mechanismus, der die Kühlschranktür öffnet, wenn SAM den richtigen Knopf drückt. Unser SAM z. B. liebt es, gelegentlich Toilettenpapierrollen zu zerfleddern. Ja - bitteschön, wir opfern doch lieber eine Rolle Toilettenpapier als unsere Möbel oder das gute Verhältnis zu unseren Nachbarn. Ihrer Phantasie und Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt, wichtig ist nur, dass es SAM gefällt und beschäftigt; außerdem muss ein Ablenkmittel natürlich ungefährlich und lärmfrei sein.
Die vertraute Umgebung. SAM wird mit dem Allein bleiben wesentlich besser zurechtkommen, wenn er in einer gewohnten und ihm angenehmen Umgebung bleibt. Dazu gehört nicht nur sein Heim, sondern auch alle übrigen Faktoren wie z. B. Gerüche und Geräusche, die möglichst unverändert bleiben sollten, wenn SAM allein ist. Ist Ihr Haus üblicherweise eher lebhaft und laut, dudeln Fernseher und Radio ständig, wenn jemand da ist, dann muss das auch so sein, wenn SAM allein ist. Wenn Sie das Radio für ihn eingeschaltet lassen, hat das auch den Vorteil, dass Außengeräusche (Hundegebell, Feuersirene), die ihn aufscheuchen könnten, ausgeblendet werden. Geht es bei Ihnen aber normalerweise still und beschaulich zu, rauben Sie SAM möglicherweise den letzten Nerv, wenn er die ganze Zeit vom Radio berieselt wird. Das gleiche gilt, falls SAM sich von Musik zum "Mitsingen" animieren lässt. Aufregende Gerüche sollten Sie von SAM fernhalten. Der Duft der läufigen Nachbarshündin trägt nicht dazu bei, ihn zu beruhigen; ebenso wenig der Mittagsbraten Ihrer Nachbarn. Deshalb und auch aus Sicherheitsgründen halten Sie die Fenster besser geschlossen.
Wer schläft, sündigt
nicht.
All diese Maßnahmen sollten dazu beitragen, dass SAM-allein-zuhaus nicht mehr länger mit einer Katastrophe gleichzusetzen ist. Es kann aber lange dauern, bis SAM wenigstens ein paar Stunden allein bleibt. Machen Sie sich klar, dass SAM kein Hund ist, der dazu geschaffen wurde, ewig allein Haus und Hof zu bewachen. SAM ist keineswegs dazu geeignet, jeden Tag den ganzen Tag allein zu bleiben (falls das überhaupt für irgendeinen Hund zutrifft). Sie müssen auch immer damit rechnen, dass eine veränderte Situation wie z. B. geänderte Arbeitszeiten, Umzug usw. die alten Probleme wiederaufleben lässt. Vorsicht ist auch im Urlaub geboten. Selbst wenn SAM zuhause problemlos allein bleibt, heißt das noch lange nicht, dass er es auch im gemieteten Ferienhaus tut (Achtung: Ausschlussklausel bei der Hundehalterhaftpflichtversicherung!). Und besonders nach den Ferien empfiehlt es sich, immer ein paar Tage zur Umstellung auf den Alltagstrott einzukalkulieren. Bedenken Sie bitte außerdem, dass es immer Zeiten und Gelegenheiten geben wird, zu denen SAM absolut nicht allein gelassen werden darf, z. B. wenn er krank ist, aber auch in der Silvesternacht, wenn er sich vor Feuerwerk fürchtet usw. Entscheiden Sie sorgfältig, wie viel Sie ihm zutrauen und zumuten können.
Quelle:Journal für Nordische Hunde, Nr. 13, März 2000, S. 25-30 |