Vielleicht bedeutet Liebe auch Lernen jemanden gehen zu lassen, Wissen wann es Abschied nehmen heißt, nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Wege stehen, was wahrscheinlich besser ist, für die, die wir lieben.
(Sergio Bambaren)
Es ist eine der Grausamkeiten dieser Welt, dass die Lebensdauer des Hundes um so vieles kürzer ist als die des Menschen..
(Konrad Lorenz)
Jeder folgt in seinem Leben einer Straße.
Keiner weiß vorher, wann und wo sie endet.
Alle hinterlassen Spuren und manche kreuzen unseren Weg.
Einige, die wir trafen, werden wir nicht vergessen.
Auch wenn sie für immer gehen,
in unseren Herzen und unserer Erinnerung bleiben sie.
(Karin Schmidt)
Das einzig wichtige im Leben
sind Spuren von Liebe,
die wir hinterlassen,
wenn wir Abschied nehmen.
(Albert Schweizer)
Die letzte Strophe Deines Liedes war verklungen,
als er Deinen Namen rief.
In uns jedoch wird`s nie verstummen
es singt ganz leise seelentief.
(Edith Maria Bürger)
Bedenke stets, dass alles vergänglich ist dann wirst du im Glück nicht so friedlich und im Leid nicht so traurig sein.
(Sokrates)
Allein zu sein! Drei Worte, leicht zu sagen, und doch so schwer, so endlos schwer zu tragen.
(Adelbert von Chamisso)
Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern; tot ist nur, wer vergessen wird.
(Immanuel Kant)
Immer enger, leise, leise Ziehen sich die Lebenskreise, Schwindet hin, was prahlt und prunkt, Schwindet Hoffen, Hassen, Lieben, Und ist nichts in Sicht geblieben Als der letzte dunkle Punkt.
(Theodor Fontane)
Und meine Seele spannte
weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande
als flöge sie nach Haus…
(Joseph von Eichendorff)
Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges.
(Franz von Assisi)
Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.
(Jean Paul)
Und legt der Hauch des Tages am Abend sich zur Ruh`, send`ich als Stern vom Himmel euch meine Grüsse zu.
(Hans Kreiner)
Trennung ist unser Los, Wiedersehen ist unsere Hoffnung. So bitter der Tod ist, die Liebe vermag er nicht zu scheiden. Aus dem Leben ist er zwar geschieden, aber nicht aus unserem Leben; denn wie vermöchten wir ihn tot zu wähnen, der so lebendig unserem Herzen innewohnt!
(Augustinus)
Der Tod kommt nur einmal, und doch macht er sich in allen Augenblicken des Lebens fühlbar. Es ist herber, ihn zu fürchten, als ihn zu erleiden
(Jean de La Bruyère)
Man stirbt, wie man lebte; das Sterben gehört zum Leben, nicht zum Tod.
(Ludwig Marcuse)
Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten, und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe - das einzig Bleibende, der einzige Sinn.
(Thornton Wilder)
Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben. Du wirst immer mein Freund sein. Du wirst dich daran erinnern, wie gerne du mit mir gelacht hast.
(Antoine de Saint-Exupéry)
Falls der Tod aber gleichsam ein Auswandern ist von hier an einen anderen Ort, und wenn es wahr ist, was man sagt, dass alle, die gestorben sind, sich dort befinden, welch ein größeres Glück gäbe es wohl als dieses?
(Sokrates)
Sterben ist das Auslöschen der Lampe im Morgenlicht, nicht das Auslöschen der Sonne.
(Rabindranath Tagore)
Das Leben ist eine Reise, die heimwärts führt.
(Hermann Melville)
Der Tod ist kein Unglück für den, der stirbt, sondern für den, der überlebt.
(Karl Marx)
Diejenigen, die gehen, fühlen nicht den Schmerz des Abschieds. Der Zurückbleibende leidet.
(Henry Wadsford Longfellow)
Ewig bleibt es unverloren, was das Herz dem Herzen gab.
(Adalbert Sifter)
Einschlafen dürfen, wenn man müde ist, und eine Last fallen lassen dürfen, die man lange getragen hat, das ist eine köstliche, wunderbare Sache.
(Hermann Hesse)
Ihr, die ihr mich geliebt habt, seht nicht auf das Leben, das beendet ist, sondern auf das, welches ich beginne.
(Augustinus)
Leuchtende Tage - nicht weinen, weil sie vorüber, sondern lächeln, dass sie gewesen.
(Rabindranath Tagore)
Ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen. Ich bin ich, ihr seid ihr. Das, was ich für dich war, bin ich immer noch. Gib mir den Namen, den du mir immer gegeben hast. Sprich mit mir, wie du es immer getan hast. Gebrauche nicht eine andere Lebensweise. Sei nicht feierlich oder traurig. Lache weiterhin über das, worüber wir gemeinsam gelacht haben. Ich bin nicht weit weg, ich bin nur auf der anderen Seite des Weges.
(Ernst Reuter)
Nicht alle Schmerzen sind heilbar,
denn manche schleichen sich tiefer ins Herz hinein,
und während die Tage verstreichen, werden sie Stein.
Du lachst und sprichst, als wenn nichts wäre,
sie scheinen geronnen zu Schaum,
doch Du spürst ihre lastende Schwere bis in den Traum.
Der Frühling kommt wieder mit Wärme und Helle,
die Welt wird ein Blumenmeer,
aber in Deinem Herzen ist eine Stelle, die blüht nicht mehr.
(Ricarda Huch)
Die Erinnerung bleibt, man kann sie Dir nicht nehmen. Die tröstenden Worte möchtest Du jetzt nicht hören, denn sie klingen wie fremde Chöre. Denn sie singen Lieder in fremden Sprachen. Dein Herz spricht im Moment eine andere Sprache. Versuche sie nicht zu verstehen, denn sie wird auch einmal wieder gehen. Es wird lange dauern bis sie vorüber aber dann wird es erträglicher sie zu leben. Nimm die Sprache Deines Herzens an, denn Du sprichst sie nicht alleine. Millionen Menschen sprechen sie irgendwann. Du bist nicht allein.
(Heike Fischer)Wenn es im Himmel keine Hunde gibt,
dann möchte ich, wenn ich sterbe, dahingehen,
wo sie hingegangen sind.
(Will Rogers, 1897-1935)
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