In der Vorweihnachtszeit tanzten die Puppen...

Wieder einmal hat sich Familie F. ins Zeug gelegt und mit viel Kreativität und schier unendlicher Geduld zauberhafte Hexen- und Elchfiguren genäht, die dann im Rahmen eines Weihnachtsmarktes zum Verkauf angeboten wurden. Mit enormer Liebe zum Detail ist jedes einzelne Unikat handgefertigt worden – ein wahnsinniger Aufwand, der aber das riesige Engagement widerspiegelt, das Familie F. nun schon mehrfach unter Beweis gestellt hat.

Da immer wieder auch neue Ideen in die Tat umgesetzt werden, konnte dieses Mal das Sortiment sogar noch erweitert werden. Neben den schon bekannten Hexen und dem „Verkaufsschlager“ Elche waren auch reizende Elch-Wärmflaschen, Elch-Einkaufstaschen und kleine Vögel mit von der Partie. Und da auf Weihnachtsmärkten auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen darf, hat Herr F. sogar liebevoll Plätzchen gebacken. So konnten einige Besucher mehr an den Stand gelockt und die Spendenkasse mit einigen Euros extra gefüllt werden.

Elchfiguren helfen

Der komplette Erlös wurde nämlich der Nothilfe und ihren Schützlingen gespendet, wo jede Hilfe hochwillkommen ist. Dafür einen ganz herzlichen Dank an unsere treuen Unterstützer! Wir können nur erahnen, wie viele Stunden Handarbeit in dieser Spendenaktion steckt und sind immer wieder aufs Neue überwältigt, wie konstant Familie F. ihre Ideen umsetzt und mit welchem Aufwand sie sich für unsere Vierbeiner engagiert. Solche Tierfreunde trifft man wahrlich selten und wir sind froh, Sie, liebe Familie F., an unserer Seite zu wissen.

Übrigens haben auch die Helfer rund ums „Nordlicht“ 2010 von der Puppen-Aktion profitiert. Nachdem nämlich die Verkaufsregale reich gefüllt waren und nicht alles Gebastelte einen Abnehmer fand, hat Familie F. die übrigen Puppen als kleines Dankeschön für die nimmermüden Ehrenamtlichen zur Verfügung gestellt. So zog auch durch unsere Station ein Hauch von Advent und wir alle haben uns riesig über die netten Geschenke gefreut.

Wir bedanken uns sehr für das beispiellose Engagement und hoffen, dass die Tradition dieser Spendenaktion weiterhin mit solchem Erfolg fortgeführt werden kann.

 


 

Hexen und Elche für die Hunde

HexenverkaufHinter diesem nicht unbedingt auf den ersten Blick verständlichen Titel verbirgt sich eine Kombination aus einzigartigem Engagement, gepaart mit viel Ideen-Reichtum. Frau und Herr F. hatten schon im vergangenen Jahr liebevoll Elche entworfen und genäht und diese auf dem Weihnachtsmarkt zum Verkauf angeboten – der ganze Erlös kam uneingeschränkt der Nothilfe zu Gute.

Dieses Jahr haben sie noch einen oben drauf gesetzt und ihr Talent in reizenden Hexenpuppen umgesetzt, die im Zuge eines Bauernmarktes verkauft wurden. Dass die Hexen im Gegensatz zu den Elchen nicht so gut über den Ladentisch gingen, ist aus unserer Sicht unverständlich. Wie auch immer, auch hier wurde uns der Erlös überreicht und wird so direkt bei der Versorgung der Hunde eingesetzt. Die Hexen bekommen auch noch eine zweite Chance und werden zusammen mit den Elchen auf einem Adventsmarkt zum Verkauf angeboten. Wenn also Sie, liebe Leser, auf einem Markt über einen Stand mit diesen reizenden, handgemachten Hexen und Elche stolpern sollten: Zögern Sie nicht und unterstützen Sie diesen großen Ideenreichtum und diese liebevolle und zeitaufwändige Herstellung für eine gute Sache.

Wir finden die Idee grandios und möchten uns ganz herzlich bei der ganzen Familie für diese Unterstützung bedanken, natürlich auch im Namen der Hunde.
Hier noch eine kleine Notiz dieser lieben Familienbande:Hexen und Elche

Liebe Nordlichter,

unser Marktstand am vergangenen Wochenende fiel ein wenig dem Wetter zum Opfer. Dennoch haben wir einen Erlös von ca. 230 € erzielt; das Geld und die Sammeldose (in die man leider nur Münzen stecken kann) bringen Hendrik und Nadja in den nächsten Tagen im Nordlicht vorbei (und stellen bei der Gelegenheit ihren Islandrüpel Bjarki vor!).
Das Info-Material würden wir gerne hier in Petershagen behalten, da am 1. Advent noch einmal ein Elch-Verkauf stattfinden soll (der hoffentlich etwas mehr einbringt). Wir haben noch über 20 Hexen hier liegen – die müssen auch noch mal mit auf den Adventsmarkt.

Bensoki lässt sehr herzlich grüßen – es geht ihr bestens; das kühlere Wetter beflügelt sie immer wieder neu, allerdings weiß sie inzwischen auch die Bequemlichkeit eines Bettes zu schätzen!

Hexenverkaufsstand

Liebe Grüße aus Petershagen senden
Sabine, Jürgen und Bensoki F.

 


 

War das eine riesen Überraschung Ela und Stefan, die nach dem Tod von Apollo, das Huskymädel Naboo in ihrer Familie aufgenommen haben besuchten uns am Infostand auf der Wolfsmeile. Freudestrahlend übergaben sie uns einen Umschlag mit folgenden Worten.

SApende von Spielwaren Rathjen

Wir waren "platt " über diese tolle Aktion, die die Beiden selbstständig, zu Gunsten unserer Nordischen Schützlinge, auf die Beine
gestellt haben. In den folgenden Zeilen lesen sie was Spielwaren Rathjen und die Nothilfe für Polarhunde Freudenstadt e.V. verbindet.

Spielwarenverkauf zugunsten nordischer Hunde

Lieben, lieben Dank Ihr Beiden.

 


 

Der Bericht über die Benefiz -Schifffahrt gefiel den Besitzern von Hündin Bensoki ausgesprochen gut, denn die dahinterstehende Einstellung, eigene Möglichkeiten zu nutzen, um Menschen damit eine Freude zu machen und Tieren etwa Gutes zu tun, war ganz in ihrem Sinne.

Fast von selber drehten sich bald viele Gespräche um eigene Fähigkeiten und die Frage, ob sich damit nicht ähnliches schaffen ließe, also etwas, das dem einen Freude bringt und dem anderen Geld. Ideen gab es einige, ganz weit vorne (da jahreszeitlich passend) das Projekt Stand auf dem Weihnachtsmarkt, Verkauf von etwas Selbstgeschaffenem zu Gunsten der Nothilfe. Da Bensokis Frauchen an der Nähmaschine eine kleine Künstlerin ist, stand relativ schnell auch fest, etwas Genähtes sollte es sein, schwieriger war die Entscheidung, was genau – ähnlich wie in großen Modehäusern wurde auf dem Papier entworfen, stofflich umgesetzt und wieder verworfen, auf der Strecke geblieben unter anderem das Schaf, das mit dem schließlich kreierten Elch nicht mithalten konnte.

Der Elchentwurf wurde dann ausgefeilt und war nach einigen Prototypen schließlich serienreif. Sechs lange Wochen besorgte Herrchen Material und Frauchen nähte, abend für abend brummte die Maschine und nach und nach entstanden so 33 handgefertigte kleine Kunstwerke, ein jedes dem anderen ähnlich und doch ein Unikat.

Weihnachtselch

Eine Wahnsinns-Arbeit hat man sich da gemacht, viel Zeit und Liebe investiert, was von den Besuchern des Weihnachtsmarktes nicht nur gesehen, sondern auch honoriert wurde. Insgesamt 367,50 Euro erlöste das fleißige Ehepaar zu Gunsten der Nordischen Schützlinge der Nothilfe für Polarhunde e.V. – Ihnen beiden ganz, ganz lieben Dank dafür.Wiehnatselche

Gemeinsam mit der Spende kam neben erklärenden Zeilen noch ein wenig mehr im Nordlicht für Notfelle an, aber halt, wir wollen ja nicht vorgreifen:

„Liebe Nordlichter,

am diesjährigen Weihnachtsmarkt im „Alten Amtsgericht“ in Petershagen wollten wir gerne mit einer kleinen Aktion zu Gunsten der Station „Nordlicht für Notfelle“ teilnehmen.

Die Frage war nur: Was kann man verkaufen? Irgendwie nordisch sollte es sein, weihnachtlich, winterlich und originell…

Nach einigen Probeläufen waren schließlich die Elche – nach eigenem Entwurf – geboren.

Pünktlich zum ersten Advent hatte eine ganze Schar der rot-weiß gekleideten Gesellen das Licht Petershagens erblickt und wartete auf neue Besitzer. Ganz dezent hatten wir noch das Infomaterial über die Arbeit der Nothilfe ausgelegt und luden die Kunden zu einem Besuch auf der Internetseite ein (Die Renner waren übrigens die Lesezeichen!).

So kamen für jeden verkauften Elch in die Spardose und einige Besucher spendeten darüber hinaus noch etwas Kleingeld.

Wie immer bei der Vermittlung Nordischer, gab es auch „Sitzenbleiber“, das ist bei den Elchen nicht anders als bei den Hunden. Oftmals landen die Sitzenbleiber im „Nordlicht“ und deshalb haben wir uns gedacht, dass es dort auf 2 mehr oder weniger auch nicht ankommt und laden die beiden – zusammen mit dem Verkaufserlös – heute in der Station ab.

Uns hat die Aktion sehr viel Spaß gemacht und wir hoffen, dass wir beim nächsten Weihnachtsmarkt wieder dabei sein können.

Sabine und Jürgen F. mit Bensoki“


 


 

Museumshafen Laboe

Die AlexaImmer wieder finden sich Menschen, die mit besonderen Ideen die Aufmerksamkeit auf das Thema Tierschutz lenken und damit Aktionen verbinden, die Geld in dauergebeutelte Tierschutz-Kassen spülen.

Frau Plat, eine der Patinnen von Tschaika und Yarko (die beiden im Nordlicht-Flur lebenden Oldies) und auch im sonstigen Leben eine sehr engagierte, warmherzige und zugleich praktisch veranlagte Dame, arrangierte für Mitte September 2009 ein ganz besonderes Event, eine Benefiz-Schifffahrt auf alten Traditionsschiffen.

Eines dieser im Museumshafen von Laboe liegenden Traditionssegelschiffe ist die „Alexa“, Besitzer Herr und Frau Plat. Ursprünglich war die „Alexa“ vom Typ her Haikutter und seit ihrem Stapellauf in 1938 auch bis 1984 als Fischkutter unterwegs. Zwischen 1986 und 1997 wurde die „Alexa“ von Familie Plat zur Gaffel-Ketsch umgebaut und ist heute ein richtiges kleines Kleinod unter den liebevoll restaurierten und behutsam modernisierten Traditionsschiffen in Laboe.

Einige der Traditionsschiffe, darunter auch die Alexa, stehen zu besonderen Anlässen (Hochzeit, Fernsehaufnahmen etc.) einer breiteren Öffentlichkeit zur Verfügung, ein Erlebnis, das nicht nur bei bereits erklärten Segelfreunden bleibenden Eindruck hinterlässt.

Der HafenWarum also nicht eine solche Besichtigungsmöglichkeit mit sich anschließender Fahrt als Benefiz-Veranstaltung für den Tierschutz organisieren? Ihren Mann hatte Frau Plat schnell für die Idee begeistert und ebenso schnell für den Fall, dass die erhoffte Nachfrage die Kapazitäten der „Alexa „ übersteigen würden, Thomas Kannegiesser, Eigner und Kapitän der Galeasse Gefion sowie Hundeliebhaber, für das Projekt gewonnen.

Im nächsten Schritt kümmerte sich Frau Plat um sämtliche hierfür notwendigen Genehmigungen einschließlich der Erlaubnis, sowohl bei der Vorankündigung einige Tage vorher wie auch am Tag der Fahrt einen Nothilfe-Infostand im Museumshafen Laboe aufzubauen.

Infostand im Hafen

Tom, Edith und UdoSelbst Petrus, der ein solches Unternehmen quasi in letzter Minute noch ernsthaft gefährden könnte, spielte mit und bescherte einen sehr sonnigen, angenehmen September. Das und die von Frau Plat sorgfältig geplante Vorankündigung am Wochenende vor der Fahrt sorgten für eine beachtliche Nachfrage schon im Vorfeld, rasch war klar, die Gefion würde auf jeden Fall ebenfalls in See stechen.

Am 19.September 2009 schließlich war es dann soweit, sowohl die „Alexa“ als auch die „Gefion“ waren startklar, um von Laboe aus die Segel im Zeichen des Tierschutzes zu setzen. Der an Land aufgebaute Infostand erfreute sich regen Interesses, da der Hafen Laboe an diesem Tag durch den Auftritt verschiedener Shanti-Chöre noch besser besucht war als für gewöhnlich, glücklicherweise hatten sich mit Anja, Tanja und Thore bereits im Vorfeld Helfer angeboten, die nun mit dafür sorgten, dass ein jeder mit seine Fragen und Anliegen auch einen Ansprechpartner fand.

Auf "hoher" SeeNicht minder groß war das Interesse an den Plätzen auf der „Alexa“ und der „Gefion“, sehr zur Erleichterung manches hasenherzigen Tierschützers, der sich bei der Vorbesprechung auf der im Hafen liegenden „Alexa“ schon gefragt hatte, wie es denn mit der eigenen Seetauglichkeit so bestellt wäre. Der Verzicht, selbst mitzufahren, fiel einigen nicht nur wegen des gut besuchten Infostandes also leicht, einer allerdings sollte mit, unterwegs Bilder und Eindrücke sammeln. Natürlich auf freiwilliger Basis, ein Part, den Thore übernahm, ausgestattet mit dem Fotoapparat des Nordlichts, dessen Seetauglichkeit allerdings nicht explizit abgefragt sondern als gegeben angenommen wurde.

Thore’s Fazit nach gut zwei Stunden Fahrt über die Ostsee auf einem der Traditionsschiffe war kurz und prägnant „ einfach phantastisch“, kleine Seitenhiebe in Richtung unserer Zögerlichkeit folgten, aber so etwas überhören tierschutzerprobte Ohren ja gekonnt. Zumal uns eh keinerlei Zeit geblieben war, während dieser Stunden über irgendetwas anderes nachzudenken, als das, was das jeweilige Gesprächsgegenüber an uns herantrug, denn am Infostand war weiterhin mehr als nur reges Treiben.Seefahrt

Die restlichen Fahrtgäste waren nicht minder begeistert und beeindruckt, was wahrlich nicht daran lag, dass mit einem Schnäpschen, Kaffee und süßen Leckereien auch für das leibliche Wohl unterwegs bestens gesorgt worden war. Nein, es war die Atmosphäre, die Herzlichkeit und Wärme der Eigner der beiden Schiffe, die neben der Gelegenheit, auf einem alten Segler reisen zu können, diese Stunden zu einmaligen gemacht hatten.

Indirekt wurde mit der überwältigenden Resonanz auf Schifffahrt sowie Infostand auch das große Engagement von Frau Plat, der gesamte Zeitaufwand, das Planen und Organisieren im Vorfeld honoriert. Beachtliche 450,-- Euro an Einnahmen konnte Frau Plat als Spende den Schützlingen der Nothilfe für Polarhunde e.V. zu Gute kommen lassen. Doch nicht nur dafür wollen wir uns bedanken, sondern auch für das gesamte Event, die Möglichkeit, ein solches Traditionsschiff einmal „hautnah“ zu erleben und die einzigartige Atmosphäre im Museumshafen Laboe so ein wenig bewusster, näher dran zu erleben.segeln

andere Schiffe


Etwas ganz Besonderes ist für Mitte September geplant, Urheberin der Idee ist Frau (oder besser Familie) Plat, eine der Patinnen von Tschaika und Yarko.

Museumssteg LaboeIm Museumshafen von Laboe liegt das Traditionssegelschiff „Alexa“, ursprünglich vom Typ her Haikutter und seit seinem Stapellauf in 1938 bis 1984 auch als Fischkutter unterwegs. Zwischen 1986 und 1997 wurde die Alexa zur Gaffel-Ketsch umgebaut und ist heute ein richtiges kleines Kleinod unter den liebevoll restaurierten und behutsam modernisierten Traditionsschiffen in Laboe.

Am 19.September 2009 nun wird die „Alexa“ von Laboe aus für mehrere Stunden die Segel im Zeichen des Tierschutz setzen, die an diesem Tag erzielten Einnahmen werden vollständig den Schützlingen der Nothilfe für Polarhunde e.V. zu Gute kommen.

Damit die „Alexa“ am 19. auch ausgebucht in See sticht, wird es vor Ort im Museumshafen von Laboe am 13. September eine kleine Vorankündigung geben, der Infostand des Nordlichtes wird an beiden Tagen vor Ort präsent sein.noch ohne Steuermann

Und falls das Interesse so groß sein sollte wie erwartet, wird dennoch wohl keiner zurückbleiben müssen, denn die Eigner der Galeasse „Gefion“ haben sich der Idee von Frau Plat angeschlossen und werden an diesem Tag ebenfalls Segel setzen für den Tierschutz.

Nordische an Bord

Die AlexaDie auf den Bildern zu sehenden Nordischen waren nur zur Vorbesprechung auf dem ankernden Schiff mit dabei – das mit der Seefestigkeit von Tierschützern werden wir ohne vierbeinige Begleitung testen.

So ein Schiff ist eine schöne Abwechslung

 

Wie das und natürlich die Fröhliche Seefahrt zugunsten unserer Schützlinge ausgeht, lesen Sie demnächst an dieser Stelle.


 

Schon seit 1996 gibt es den Kindertag in Itzehoe und mit den Jahren ist diese Veranstaltung so etwas wie „kult“ geworden. Rund um das Itzehoer Theater reihen sich die Stände von Vereinen, Verbänden und anderen mit einem vielfältigen Angebot für Kinder.

Infostand der Nothilfe für Polarhunde e.V.

Vielleicht bei einem der regelmäßigen Spaziergänge mit Tschaika und Yarko waren Alice Winter und Inge Kuklinski auf den Gedanken gekommen, dass man mit dem Thema „Tierschutz“ das Angebot des Kindertages durchaus bereichern könnte.Die Nfp auf dem Kindertag in Itzehoe

Als nächstes entwickelten die beiden Ideen, wie man Tierschutz und vor allem natürlich Hunde kindgerecht und auch unterhaltsam in das bereits vorhandene Konzept des Kindertages einbringen kann, Vieles wurde angedacht und verworfen, am Ende hatte man ganz klassisch das Schätzen der Anzahl von Hundekuchen in einem Glas und ein fertiges Konzept für ein Hundequiz, Thema Hunde im Allgemeinen und Nordische im Besonderen.

Jetzt fehlte es noch an Gewinnen, denn wer an einem Quiz teilnimmt, der hofft natürlich auf einen solchen, Kinder noch mal mehr wie Erwachsene. Also zogen die beiden Damen los und baten in den Geschäften und bei Firmen ihres Wohnortes und Nachbarorten um Unterstützung beispielsweise in Form von Werbeartikeln, beteiligt haben sich unter anderem Lekkerland, Friseur ITZEHAIR, Friseur Mohr, Deutsche Bank, SB-Markt Frauen, Futternapf Worbs, Tier-Garten Trede& von Pein und C&C Großmarkt. Viel Arbeit war das, aber sie hat sich gelohnt, am Ende hatten Frau Winter und Frau Kuklinski genug beisammen, um auch einem Ansturm am Kindertag standhalten zu können.

Und das war auch gut so, denn die beiden Damen hatten die Kids richtig eingeschätzt, die hatten richtig Spaß dran, ihren Familien oder sonstigen Begleitpersonen zu zeigen, was sie schon alles wissen oder gemeinsam mit ihnen der Anzahl der Hundekekse auf die Spur zu kommen. Es war also schwer was los am Stand der beiden Tierschützerinnen trotz der über 40 weiteren Angebote und teilweise kamen sie kaum hinterher mit dem Durchsehen der ausgefüllten Fragebögen. Neben den Gewinnen haben die Kinder mit auf den Weg genommen, dass es Tierschutz gibt und vielleicht sogar eine kleine Vorstellung davon, was das ist.Infostand der Nothilfe

Am Ende des Tages, als der liebevoll dekorierte Infostand wieder abgebaut wurde, stand fest, man hatte bei großen und kleinen Kindern großen Anklang gefunden und die schon im Vorfeld investierte Zeit hatte sich mehr als gelohnt.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau Winter und Frau Kuklinski für den Infostand am Itzehoer Kindertag und vor allem für diese tolle Idee. Denn mit ihrem Hundequiz haben sie etwas geschaffen, das nicht nur an diesem einen Tag Freude bereitete, sondern auch bei anderen Gelegenheiten zum Einsatz kommen kann. So sorgte das Quiz beispielsweise für Spaß und Unterhaltung im Rahmen des Hohenlockstedter Ferienprogramms und bewahrte bereits das eine oder andere Interessenten-Kind vor Untätigkeit (und Langeweile), wenn es bei den Erwachsenen um nötige, aber nicht eben aufregende Fragen rund um eine spätere Tiervermittlung ging.

Kindertag in Itzehoe

 


 

Parys und Ayla

Parys und AylaGroße Ereignisse werfen lange Schatten und so erhielten wir bereits im Mai 2008 wunderschöne Fotos von Parys und Ayla. Deren Besitzer Axel und Kerstin waren in Sachen Hochzeitsvorbereitungen unterwegs gewesen und hatten die Gelegenheit genutzt, bei einer Bekannten mit gerade eröffnetem Fotostudio vorbeizuschauen – Rüde Parys scheint das im Gegensatz zu seiner Ayla etwas weniger genossen zu haben (aber vielleicht geht er einfach nur nicht gerne „shoppen“).



Auf zur Feier

 

Ende September war es dann soweit – Axel und Kerstin luden zur kirchlichen Trauung und anschließender Feier im Wildpark Eckholdt. Dabei das Brautpaar nicht klassisch mit Pferdekutsche unterwegs, sondern als Freunde Nordischer Hunde „stilgerecht“ ein Schlittenhundegespann nutzend oder besser gesagt zwei.

Stilgerecht mit dem Schlittenhundegespann zur Feier



VersteigerungLangeweile kam bei der Feier keine auf, Kerstin aktiv in der Tanzgruppe, Axel bei der Feuerwehr, der große Freundes- und Bekanntenkreis - jeder trug seinen Teil zum Rahmenprogramm bei, das abwechslungsreich und äußerst unterhaltend war.

Einer der Höhepunkte dann die Versteigerung des Strumpfbandes der Braut, das sich zu diesem Zeitpunkt noch am dafür vorgesehen Ort an seiner Besitzerin befand. Mit viel Talent entlockte der Lehrer der Laientanz-Gruppe dem Publikum Gebot um Gebot, Euro um Euro landete im Körbchen – zu Gunsten der Nothilfe für Polarhunde e.V.. Bei gut 150,-- Euro war dann ein neuer Besitzer gefunden, der das Strumpfband nun persönlich von seinem angestammten Platz entfernen durfte – ohne zu grabschen natürlich.

Der Gewinner des Strumpfbandes

Vielen Dank an Axel und Kerstin, die auch an diesem Tag an jene Vierbeiner gedacht haben, die noch in der Situation sind, in der Parys und Ayla waren, bevor sie hier ein Heim fanden.


 

Diese interessante Seite einem Freund senden

zurück