VILKEN SÖT HUND!!! oder eine ältere Huskyhündin findet ihren
Altersruhesitz in Schweden
Es war ein bitterer 12.Geburtstag für die Anfang Februar 1996 geborene
Laika, denn sie hatte mit ihren beiden „Jungs“ Enuk (geb. 1997) und Charly
(1998) Einzug im Nordlicht für Notfelle halten müssen.
Viele Faktoren hatten dazu beigetragen hatten, dass ihre Familie, bei der
sie fast ein Jahrzehnt lebte, sie und ihre Gefährten nicht mehr behalten
konnte.
Beim Anblick des harmonischen kleinen Dreier-Rudels konnte man fast
vergessen, welche Sorgen gleich drei ältere Hunde auf einmal den
Vermittlern bereiten, einziger Lichtblick in der Misere schien, dass Enuk
leicht „absplittbar“ war, Laika und Charly hingegen waren von Charlys
Seite eine feste Einheit. Denn Charly war alles, nur irgendwie nicht
erwachsen, alle Verantwortung, dass er mit seiner fröhlich-frischen und
wenig überlegten Art nicht in Schwierigkeiten geriet, lag bei Laika.
Bald schon fand sich für Enuk ein Heim, die ganze Hoffnung in Sachen Laika
und Charly lag nun auf der Vorstellung bei „herrchen gesucht“. Beide Hunde
präsentierten sich ehrlich, Laika souverän und ruhig wie immer, Charly,
seines Zeichens kleiner Chaot, erklomm als erstes das Moderatoren-Sofa und
hinterließ bei mehr als einem Zuschauer bleibenden Eindruck. Doch
gemeinsam mit Laika wollte ihn niemand haben – eine schwierige Situation,
schließlich wollte man weder „Dauersitzer“ erzeugen noch zusehen, wie die
sehr agilen und rüstigen, immer gut versorgten und bewegten älteren Hunde
im Nordlicht abbauten.
So ließ man also Charly gehen – zurück blieb eine zutiefst verstörte Laika,
die man über die Internetseite nochmals als absoluten Notfall jedem ans
Herz legte, der es „wagte“, die Seite anzuklicken. Geholfen hat es
zunächst nicht und Laika trauerte weiter bis sie ihren ganzen Schmerz
heraus geschrien hatte, dann ganz langsam begann sie sich zunehmend
wieder für das Leben im Nordlicht zu interessieren.
So gut es ging, versuchte man ihr den Aufenthalt im Tierschutz so angenehm
wie möglich zu machen, bezog sie ein, wo immer es auch möglich war – und
hoffte weiter. Dass ausgerechnet mit einer Mail aus Schweden die Wende
kommen sollte, ist schier unglaublich – aber es war so.
Dort gab es tatsächlich jemanden, der sich ernsthaft für Laika
interessierte, Alter, trübe Augen und die seit Welpenbeinen schon
bestehende halbseitige Gesichtslähmung hin oder her. Es wurde gemailt und
telefoniert und das Schicksal meinte es weiter gut mit Laika, denn je mehr
das potentielle neue Herrchen erfuhr, desto sicherer war er, mit Laika die
„Richtige“ gefunden zu haben. Und das mit der Vorkontrolle löste sich ganz
von selber, denn tatkräftige Mitstreiter brachen eh zum Schweden-Urlaub
auf, was lag da näher, als einen Abstecher nach Stockholm zu machen –
schließlich kannte man Laika von vielen Besuchen und Arbeitseinsätzen im
Nordlicht und wünschte ihr nichts mehr als ein Zuhause.
Parallel dazu liefen die Vorbereitungen für die Schweden-Einreise, der
Tollwut-Titer musste bestimmt werden, die Kosten hierfür übernahm Laikas
neues Herrchen. Und auch sonst kümmerte er sich um alles, plante,
organisierte und kam schließlich im Juni selbst nach Deutschland, seine
Laika abzuholen.
Einiges an Zeit war vergangen zwischen dem ersten Kontakt und dem
Kennenlernen. Mit der selben Ruhe und Umsicht ging es weiter, das neue
Herrchen gab auch Laika die Zeit, sich anzufreunden – ganz nebenbei
entdeckte er dabei das „Stationsfahrrad“ und als gelerntem
Fahrradmechaniker entging ihm nicht, dass seine Fähigkeiten hier voll zum
Einsatz kommen könnten. So konnte Laika sich gleich anschauen, was sie
zukünftig noch oft sehen sollte – Herrchen bei der Arbeit.

Dann verabschiedete sich Laika aus dem Nordlicht – ganz gemütlich ging es
in die neue Heimat Schweden, mit vielen Stopps kam man nach zwei Tagen
schließlich ohne jede Anzeichen für Stress an und die erste Begrüßung war
dann gleich eine ganz nette:
Stockholm, 26.06.2008
VILKEN SÖT HUND!!!
auf deutsch: das ist aber ein süßer Hund!!!! war der allererste spontane
Kommentar der zwei kleinen Mädchen, die am Auto vorbeigingen, als wir zu
Hause das erste Mal ausstiegen.
Und nicht einen Ton hat Laika bisher von sich gegeben. Nicht gebellt,
gejault, geweint, gesungen – nichts!
Der Vergleich mit dem Eilzug liegt nahe: ganz kurze Anhalte, dann geht es
mit Tempo weiter. Sie hat die Schnelle im Schritt eines viel jüngeren
Hundes. Welche Schrittgeschwindigkeit die hier sehr gewöhnlichen Golden
Retriever mit drei Jahren haben, wollen wir gar nicht erwähnen, jedenfalls
kommen sie nicht mal annähernd an das Tempo von Laika heran.
Ein wenig in Sorge bin ich, dass sie fast nichts isst, aber wir haben
bisher folgende akzeptable Essen gefunden: dünn geschnittener frischer
oder gefrorener Lachs, Hühnerherzen gekocht, geräucherte Scheiben von
Pute, in Butter gerollte kleine frische Kartoffeln und heute war sie ganz
gut für Lamm-Geschnetzeltes zu haben. Nun klingt das alles sehr teuer,
aber bedenkt man die winzige Menge jeder Portion, dann ist es nicht
schlimm.
Ich versuchte vorsichtig, ganz kleine Mengen von der einen oder anderen
Nahrungsergänzung zum Essen zu geben, aber sie ist so wachsam – dann isst
sie es gar nicht.

Bislang hat Laika mit allen Hunden, die wir trafen, freundliches
Schwanzwedeln ausgetauscht. Ich glaube auch daran sehe ich, dass sie ein
gutes, sicheres Leben gehabt hat. Und sie scheint sich vor nichts zu
fürchten: totale Dunkelheit, steile Treppen, Leute, die ein bisschen zu
schnell nahe kommen, Kinder – alles bisher klappt.
Die wenigen Neuigkeiten glaube ich sind Rolltreppe und Fahrstuhl fahren.
Bei der U-Bahn waren wir noch nicht, obwohl wir genau an einer Station
wohnen.
In der ersten Nacht im neuen Heim ist Laika umhergewandelt und wusste
nicht, wo sie schlafen sollte. Aber bereits in der zweiten Nacht schlief
sie auf dem Boden neben mir und legte ihren Kopf auf meinen Arm.
Für ein schwedisches Wort suche ich noch die deutsche Entsprechung.
„trygg“ bedeutet sicher in sich selbst oder in einer Situation,
vertrauensvoll, zuverlässig, stabil voraussagbar, etwa so wie ein
Kleinkind auf dem Arm seiner Eltern sofort einschlafen kann, aber nur da.
Laika ist „trygg“ und gleichzeitig die sehr neugierige und vielleicht
etwas unerzogene Attitude vieler Huskys, wenn man in eine Wohnung kommt,
wird erstmal alles erforscht und ich rede nicht von meiner Wohnung! Bisher
hat sie aber noch keine totalen Umgestaltungen gemacht.
Stockholm, 22.07.2008
BANANE gehört seit gestern zu Laikas Wünschen. Sehr reif und gut riechend
wollte ich eigentlich selbst davon essen, aber wir haben einfach geteilt.
Ist auch gut gegangen und wer kann das schon verweigern?
Laikas Kost ist sehr breit geworden, sie isst heute praktisch alles. Ganz
vorsichtig habe ich dies und jenes eingeschlichen, Kräuterblutsaft (fluessige
Multi-Spurenelemente-Nahrungsergänzung), Fischöl,
Weizenkeimöl, Leinsamenöl u.a. Nach meiner Erfahrung eine gute Kombination
von Antioxidantien, die bestimmt dazu beitrugen, meiner Agi ein so langes
Leben zu ermöglichen.
Laika ist mit bisher (wir trafen vielleicht 200 neue Bekanntschaften)
jedem Hund gut ausgekommen, nicht ein einziges Mal Knurren. Vorbeigehen
ohne Grüssen gibt es auch, aber die meisten Hunde lieben sie, Männchen wie
Weibchen, kleine, große, junge, alte. Ich schließe daraus, dass sie mit
ihrer Familie und ihrem Rudel sehr gut sozialisiert war und auch sehr gut
behandelt wurde, von sowohl Menschen wie Hunden.
Ihr Fell wird immer schöner und Laika läuft wie ein Traum. Sie hat einen
sehr eleganten Trab und man sieht richtig, wie energiegeladen sie sich
bewegt.
Steh, Fuß, Sitz, Komm her ist irgendwie schrittweise gekommen und
funktioniert über Erwarten. Auch die entsprechenden schwedischen Kommandos
hat sie sehr schnell gelernt.
Fast alle Huskies sind, jedenfalls wenn sie nicht im Rudel auftreten, im
Vergleich zu anderen Hunden sehr leise und dies weiß ich sehr zu schätzen.
Als Herrchen von einem Husky hat man immer einen wohlerzogen, leisen Hund.
Ein Hundebesitzer, der auch schon Husky hatte, sagte bei der Rasse sei es
ungefähr wie bei einer Katze. Dieser Hund wählt selbst, wo er hingehört
und während man bei anderen Hunden sagt „der gehört zu mir“ ist es bei
einem Polarhund eher „ich gehöre zu ihm“. Hier gibt es ein unterhaltendes
Buch „ Hilfe, mein Mensch versteht mich nicht“, da geht es natürlich um
Vierbeiner.
Nach zwei Wochen war es Zeit, Laika zu baden und im Ganzen ging es gut,
sie argwöhnte zwar ein wenig „was soll das Zeug“, aber sie ließ sich
shampoonieren.
Laika trägt ihren Schwanz steil und hoch wie die Rudelchefin, die sie
lange war. Vorwärts, immer voller Energie, da bin ich manchen Abend ganz
fertig, wenn wir nach Hause kommen – und es ist so schön. Manche Leute
gehen aus Langeweile schlafen, aber das brauchen wir nicht.
Stockholm, 27.07.2008
Fast wie ein Chamäleon schmilzt Laika in die schwedische Natur ein. Und
nicht nur in die Natur, in der Stadt, mit anderen Hunden und am Freitag
wollte sie sich sogar mit einer Katze anfreunden. Es ging fast, die Katze
kroch langsam friedlich näher und näher, aber auf vielleicht 10 cm Abstand
wich dann doch die Katze ab. Bis da waren aber beide sehr friedlich und
gar nicht feindlich.
Wenn ich, der wohl jetzt ihre nächste Bezugsperson geworden bin, in
Sichtnähe bin, schmust sie auch gerne mit Leuten, die sich ihr vernünftig
genähert haben. Kommt jemand zu schnell geht sie aus dem Weg, aber ist nie
unfreundlich.
Zu Hause steht die Wasserschale der Trinkhöhe wegen auf einem Leiterstuhl
und das Signal für Leer heißt umwerfen. Das höre ich dann und finde es
ganz gescheit. Grade habe ich ein Kilopaket Wildschweinfleisch aus dem
Gefrierschrank geholt, das gibt es morgen.
Es ist zurzeit sehr warm hier und mitten am Tag will kaum einer raus
gehen.
Ende August ist Messe in Friedrichshafen und wir werden wohl mit dem Auto
dorthin fahren. Ich hatte Agi, meine vorherige Siberian Huskyhündin zwar
nie bei der Messe dabei, aber andere Leute hatten ihren Hund bei sich. Das
Gelände beinhaltet einige große Hallen, dazwischen Freigelände.
Laika wird immer schmusiger und wählt Liegeplätze ganz nach eigener Nase.
Das deutet meiner Ansicht nach drauf hin, dass sie sich sicher fühlt und
auch merkt, dass sie hier zu Hause, uneingeschränkt und von nichts
begrenzt, beweglich. Sie ist so herzig, wie je ein Hund sein kann.
Der Nachmittagsspaziergang heute ging ein gutes Stück durch die Stadt bis
hin zur Altstadt. Es ist dick mit Touristen hier und erstaunlich viele
sagen „Look, a wolf…“ ich sag gar nichts. Ein paar hinterlassene
Eiswaffeln mit ein wenig Eis drin haben wir auch gefunden, war gut so in
der Hitze, 28 Grad im Schatten.
Gestern kaufte ich (zum siebten Mal glaube ich) einen Zahnsteinkratzer und
die Vorderzähne sind schon sehr schön geworden.
Stockholm, 08.08.2008
Ich glaube, Ihr seht, dass es Laika gut geht. Auf den Bildern besuchten
wir einen „Tierhof“ den die Stadt betreibt, damit Stadtkinder auch mal die
richtigen Tiere anfühlen und riechen können und nicht nur im Fernsehen
sehen.

Diese Tierhöfe, von denen es eine ganze Reihe gibt, liegen meist
recht naturschön, aber keiner liegt so schön wie Nyckelwiken. Zwang zum
Anleinen ist schon und leider hat man das Schafsgehege mit elektrischem
Draht umzäunt. Früher haben ich und Agi die Schafe so oft besucht, dass
Agi und der große Bock einander die Schnauze geleckt haben und wirklich
nur friedlich.


Auf zwei anderen Bildern liegt Laika auf der Mauer an der Strasse mit der
allerbesten Aussicht in der ganzen Stadt. Im Blickfeld ist die Altstadt
und der höchste Turm ist der, der Deutschen Kirche.
Laikas Fell ist mittlerweile fast gleichmäßig und ein bisschen hat sie
zugenommen. Die vorderen Zähne hat sie sich kratzen lassen, aber für den
massiven Zahnstein an den hinteren Zähnen brauche ich Hilfe.

Vorgestern waren wir im Schlosspark von Drottningholm, das ist das Schloss,
wo der König wohnt. Ungeahnt gab es ein großes Freigelände auf zwei
Inseln, wo man Hunde frei lassen kann. Wir trafen etwa 12 andere Hunde,
darunter einen Husky. Laika hat gebadet. Solange ich auch schon in
Stockholm wohne, von dem Freigelände hatte ich keine Ahnung.
Anbei auch die Stadtteil-Zeitung, die neulich eine Reportage über meinen
Betrieb machte.

Es ist ein Leserbrief veröffentlicht, eine 82jährige Dame
schildert meine gute Hilfe mit ihrem Rad, welches sie seit ihrem 11.
Geburtstag besitzt, zwei andere Mechaniker hatten es schon aufgegeben,
aber ich habe es probiert und für nur 20 Euro statt 100 wieder flott
gekriegt.
Das kleine Hinweisbild auf Seite 1 der Zeitung sagt eigentlich alles über
Laikas Position.

Stockholm, 19.09.2008
Laikas Herrchen ist nun online gegangen, die Fotos werden allerdings nach
wie vor auf Papier geliefert, denn wie schrieb er „Mit der Digitalkamera
bin ich immer noch nicht Freund geworden und Papierbilder kommen daher mit
Verzögerung.
Laika geht es sehr gut. Außer Banane, Tintenfisch und Kaffe mit Milch
gehört jetzt auch die Kopie meiner Steuererklärung zum Fressen. Als
Huskybesitzer habe ich schon drauf gewartet, was sie denn mal anstellt.
Der eine große Vorteil der Huskies, eine leise Rasse zu sein, wird bei
Laika kombiniert damit, dass sie wirklich mit jedem Hund verträglich ist.
Und der Eifer jeden zu beschnüffeln führt natürlich zum großen Glück, wenn
wir einen oder mehrere andere Nordische treffen, und das wird fast jeden
Tag so.
Sie ist eine sehr sportliche Dame und ich habe immer den Eindruck selbst
nach 8 Kilometern Radfahren in ihrem Tempo hat sie immer noch nicht genug.
Wasser, vielleicht ein Leckerli, und dann geht’s wieder weiter.
Mittlerweile ist sie fast Allesfresser, nur vermeide ich Gewürze. Sie
bekommt fast jeden Tag Aloe Vera, Leinsamenöl, Weizenkeimöl, Rapsöl,
Fischöl mit Omega 3, und das vielleicht Beste: Hanf-Öl, welches Omega 3,
6, 9 und 12 enthalten soll.
Immerhin ist meine Agi, mein Polarhund vor Laika, noch mit 16 Jahren auf
Ausstellung gewesen und hat großes Lob bekommen für "Husky-Veteranin in
unglaublich schönem Zustand". Also etwas muss schon recht sein mit den
vielen Ölen, Kräuterblutsaft und Multivitaminpillen. Ihr Fell ist sehr
schön gleichmäßig geworden, bleibt aber recht grob, weshalb ich auch schon
die Frage gestellt bekam, ob sie denn eine Wolfsmischung sei.
Meine liebe Mutter, die öfters Hundewache war, ist neulich verstorben. Bei
der Beerdigung war Laika auf dem Kirchhof grade außerhalb der Kirche
anwesend mit einer Freundin von mir, die nicht gerne zur Kirche geht. Bei
dem anschließenden Treffen und Essen saß sie 2,5 Stunden lang
muxmäuschenstill unmittelbar außerhalb des Gemeindeheims, in dem kleinen
Park, der Kirche und Gemeindeheim verbindet. Draußen, und doch dabei.
Ich schließe aus Laikas sehr gutem sozialen Verhalten, dass ihre Familie
sehr sportlich und liebevoll gewesen ist - sonst hätte sie doch mit
irgendetwas Probleme. Ich schätze, die Familie vermisst sie schon, aber
sie hat es gut hier.
Die Temperatur ist etwa ab Monatsanfang sehr stark gesunken und wir warten
praktisch auf den ersten Frost. In Nordschweden ist es bereits öfter unter
Null Grad, für einen Nordischen jedoch kaum ein Problem."
† Laika verstarb im März 2010 nach kurzer
Krankheit und ein wenig lässt sich von der tiefen Verbundenheit zwischen ihr und
ihrem Besitzer erahnen aus den Worten, mit denen sein Nachruf für Laika schloß:
Unser Leben ist endlich, die Liebe nicht
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