Die "Glückspelze" der Nothilfe für Polarhunde danken allen, die mitgeholfen haben, ihnen einen Platz zum Leben zu geben.
Nordische, die im Juli 2007 ein neues Zuhause gefunden haben

Ehemalige Vereinshunde erzählen aus ihrem neuen Leben

 

 

Buffy – mit einem Blick erzeugte sie das gewisse Kribbeln und fand ihr Glück

Nur kurz wirbelte die gut zweijährige Buffy durch die Auffangstation, schnell hatte sie alles erfasst und hungerte nach neuen Abenteuern. Wie gut, dass dann gleich die Passenden vorbeischauten:

Buffy

“Liebe Polarhundenothilfe und Hundefreunde!
Am 23.April ist unser Schmuckstück "Sissy" (Sib.Husky) verstorben. Der Vorhang fiel und wir waren nach 12 Jahren allein! Bei Allem war sie dabei, eine Riesenlücke entstand. Unsere Kinder 10+12 waren samt uns total fertig!!!
Spaziergänge fielen flach. Begründung: Ohne Hund??

Zum Glück trafen wir in unserem Urlaub Gert und seine Familie samt seinem haarigen Anhang!!! Es war klar, dass wir nach Freudenstadt fahren!
Am 01.Juli um 10.30 Uhr waren wir dann da!! Den ersten Hund, den wir sahen, war Buffy!! So wie sie mich ansah, hatte ich schon ein Kribbeln im Bauch. Egal, wir sahen die anderen auch alle an. Liefen spazieren und ich musste unbedingt mit Buffy noch laufen gehen. Mein Mann sah mich an und sagte: "Ich weiß, das ist die Richtige!"

Und wie er recht hatte!! Gleich auf der Heimreise hatten wir einen Spaß! Die Familie bzw. das Rudel war wieder vollständig!!
Wir alle sind der Meinung, dass uns nichts Besseres passieren konnte als Buffy zu finden!!!
Jetzt wirbelt sie bei uns im Garten und im Haus herum. Unsere Freunde hat sie auch sofort mitadoptiert! Auf Deutsch der volle Erfolg !!!

Sie ist zwar ein Sturkopf, aber das ist ja nichts Neues, mit Geduld und Liebe lernt sie das, was sie nicht beigebracht bekam, mit Leichtigkeit, denn-----sie ist auch feinem Essen sehr zugetan.
Ich könnte noch ewig schreiben …….“

Wir wünschen Buffy, die ja durchaus ihre Eigenheiten haben soll, dass ihre Familie immer so begeistert von ihr sein wird und dass sie recht lange so glücklich miteinander sind wie momentan.

 


 

SpikeEin Frauchen mit weichem Herz und ein Nordischer Sturschädel mit Durchsetzungswillen - es gibt Dinge, die passen besser. Aber da war auch die Liebe zu diesem Hund, der Wunsch, ihn bestmöglich vorbereitet abzugeben. Die Zusammenarbeit mit dem Hundetrainer lehrte nicht nur Spike Grenzen, sondern auch dem Frauchen, wie man solche setzt. Langsam über die Monate hinweg wurde aus dem Problemhusky Spike ein ganz liebenswerter Zeitgenosse, der für sein Frauchen nun handlebar ist und für die es nun gar keinen Grund mehr gibt, Spike abzugeben. Für diese beiden freuen wir uns von Herzen, denn eine bessere Lösung kann es nicht geben.

 

 

 


 


 

Arko

 

 

Arko konnte dank der Bemühungen seiner Besitzer ein neues Heim in der Region finden, sein neues Herrchen ist hellauf begeistert von dem prächtigen Rüden und sämtliche Nachbarn bestehen darauf, dass Besuche nur in Begleitung von Arko stattfinden.

 

 

 

 

 

 


 

Scheyna
Scheyna
Nicht lange war diese scheue und trotzdem liebe Hündin bei uns in der Station. Bedingt dadurch, dass sie mit Katzen verträglich ist, fand sich schnell eine Interessentin. Da der Besuch in unserer Station kurzfristig stattfinden sollte – die Referenz einer anderen Orga konnte wegen „am Wochenende geschlossen“ nicht eingeholt werden - machte sich ganz schnell ein aktives Mitglied auf den Weg und fand einen tollen Platz für einen unserer Nordischen vor. Ein Traumplatz für Scheyna, sofern es mit Amigo, dem Dogo-Rüden klappen würde. Und wie es halt so ist – es gibt Menschen, bei denen stimmen alle Voraussetzungen – deren Tiere sind genauso unproblematisch wie sie selbst. Es hat einfach gepasst – von allen Seiten. Kurz entschlossen sprang Scheyna (vom Papierkram hält sie wohl auch nicht so viel) in den Geländewagen, kringelte sich neben Amigo zusammen und wollte gleich mit „on tour“. Aber was sein muss, muss eben sein. Nochmals zurück ins Büro – dicht an das neue Frauchen gekuschelt, wurden schnell die Formalitäten erledigt, ein Abschiedsfoto „geschossen“ und gleich war man wieder neben Amigo im Auto verschwunden.Scheyna

Zu Hause angekommen freute sich der hübsche Kater über den neuen Familienzuwachs und auch er fand Scheyna einfach „zum Anlehnen“ klasse. Wir wünschen 2- und 4beinern eine lange und schöne gemeinsame Zeit.
 

 

 

 

 

 

 


 

Der sanfte Riese Akea mit seinen neuen Menachen

Nach einem letzten Spaziergang mit seinem neuen Rudel rund um das Nordlicht hat Akea die Station verlassen. Seine Familie hatte sich nach einem Besuch bei uns längst für ihn entschieden, da aber noch eine große Familienfeier auf dem Programm stand und Akea in seiner Eingewöhnungszeit nicht damit belastet werden sollte, mußte der sanfte Riese noch etwas Geduld aufbringen.
Nach Otanka und Bless kam nun also auch für Akea der entscheidende Tag . Die Reise ging nach Detmold, hier wartet schon ein großes Hunderudel auf ihn, das sich täglich zum gemeinsamen Spaziergang durch Wiesen und Felder aufmacht. Sicher wird Akea sich bald melden und von seinen neuen Abenteuern berichten.

Und hier ist auch schon die erste Rückmeldung:

Akea
Das "Morgenrudel"Auch Akea ist nun zu Hause angekommen. Nach langer Fahrt ins Lipperland brauchte er erst etwas um „runterzukommen“ und sich fallen zu lassen. Der gefüllte Futternapf wurde allerdings sofort geleert und danach suchte er sich „sein Plätzchen“. Wir haben ihn aussuchen lassen und waren natürlich sehr angespannt, was die Nacht wohl bringt. Aber nichts passierte, Akea war ganz ruhig und freute sich dann über den morgendlichen Spaziergang. Nun ist er den vierten Tag bei uns, fühlt sich „sauwohl“ in seinem Revier, dem Wohnzimmer mit angrenzenden offenen Balkon und lässt sich von allen bewundern und kraulen. Seine anfängliche Scheu anderen Hunden und Menschen gegenüber hat sich ganz schnell gelegt. Seit gestern geht er in dem morgendlichen „Hunderudel“ mit und hat sich wunderbar mit unserer „Ausleihhündin Akina“ angefreundet. Das gemeinsame Bad im Donoper Teich haben wir heute auch schon hinter uns.
Akea und Akina
 

Im Haus ist er einfach nur ein Goldstück. Er bettelt nicht, freut sich, wenn Herrchen oder unsere Tochter und der Freund von der Arbeit kommen und ihn erst mal kraulen, und und und...!!!!
Ich könnte noch viel mehr von diesen paar Tagen über ihn erzählen, wir sind alle einfach nur begeistert.
Da wir vor gut 7 Jahren schon einmal einen Malamute hatten, kennen wir ja eigentlich dieses tolle Wesen, aber wir sind immer wieder davon fasziniert und eigentlich infiziert!!! Für uns wird es immer heißen: einmal Malamute, immer Malamute!!

 



 


 

Bandito geht - Phyll kommt an

full houseEigentlich hatte der Besuch in der Station ganz andere Gründe und eigentlich war die Aufnahme eines weiteren Huskys gar nicht angedacht - aber da war Bandito gewesen und irgendwie ließ der Gedanke an diesen jungen Rüden mit der komplizierten und schon fast krimi-tauglichen Geschichte den Besucher nicht mehr los. Die Tage vergingen und Bandito war noch immer präsent, sein Bild vor Augen - nennt man das Liebe auf den ersten Blick?
Es war wohl vom Schicksal so angedacht, denn Bandito kam an und war da, selbst von der einen, sonst recht brummelig reagierenden Hündin umgehend akzeptiert und angenommen - toben und spielen stand also nichts im Wege. Phyll heißt er nun im neuen Rudel und wird dort sicherlich hineinwachsen ins sportlich angehauchte Alltagsleben, den Vierbeinern wird jede Menge Abwechslung geboten. Wir freuen uns für Phyll, der als Bandito viel zu lange auf seine Chance warten musste.

So schön kann ein Huskyleben sein

Phyll im neuen Zuhause Phyll, früher Bandito



 


 

Danny auf dem Wege ins neue LebenLeer und irgendwie ohne Inhalt war das Leben für ein Ehepaar geworden, dessen innig geliebte Malamutin Bonny verstorben war und auch die Zeit brachte da keine Änderung, es fehlte das Tapsen der Pfoten, die kalte nasse Nase, die Wassertropfen-Spur auf dem Boden ....... Nein, so konnte, so sollte es nicht bleiben, ein neuer Gefährte sollte einziehen, wieder aus dem Tierschutz.
Man kam den verwaisten Danny besuchen, der seine langjährige Gefährtin Ronda verloren hatte und weil man sich nicht unsympathisch war, durfte Danny auch gleich mit.
Wo wäre dieser ältere Rüde, der noch so vieles zu lernen hat, was er in seiner jahrelangen Zwinger-Haltung nicht erfahren konnte, besser aufgehoben als bei so malamute-erfahrenen Menschen? Hier wird man ihm die Zeit geben, sich einzugewöhnen und sich zu akklimatisieren. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Danny neuen Menschen, dass sie ihm diese riesige Chance gegeben haben.

 

 

 

 


 

Von der Schrebergarten-Kettenhaltung hinein ins große Glück: Tuff

Tuffs altes Leben

So sah Tuffs altes Leben aus...

TuffWas tut man mit einem fast blinden Hund aus schlechter Haltung, der dazu noch eine ausgeprägte Spondylarthrose hat? Dessen Vergangenheit und Erfahrungen ihn zu einem abwehrenden Zeitgenossen gemacht haben?

Tuff helfen zu können, war nicht einfach. Dass Tuff heute, der beidseitige Katarakt ist operiert und ein eingeschränktes Sehvermögen vorhanden, ein fröhlicher und aufgeschlossener Rüde ist, hat er nur seinem Pflegevater zu verdanken. Mit einer unglaublichen Zielstrebigkeit und dem gewissen Händchen für diese Dinge wurde mit Hilfe eines Hundetrainers der Weg geebnet, dass Operation und Nachsorge möglich waren. Ihnen allen, die hier Hand in Hand zusammengearbeitet haben, ein herzliches Dankeschön für all Ihre Mühe, die sich mit diesem Sorgenkind aus dem Tierschutz gegeben haben.
 

 

Tuffs neue Gefährtin Lady
Wer so viel miteinander bewältigt und erlebt, der wächst zusammen, untrennbar und so bleibt es auch für Tuff wie es ist – in der Pflegestelle, in der er seit vielen Monaten lebt, wird er bleiben. Dies ist umso erfreulicher, als dass bei Tuff eine unaufhaltbar fortschreitende Zerstörung der Netzhaut festgestellt wurde, die ihn eines Tages wieder erblinden lassen wird – unwiderruflich.
Tuff, Gefährtin Lady und ihrem Herrchen wünschen wir, dass sie trotz der ungewissen gesundheitlichen Zukunft die gemeinsame Zeit miteinander immer genießen können.

 

 

 

 

 


 

Shar Pei Hündin Zari

Zari, die Shar Pei Hündin aus Teneriffa, ist am Ende ihrer langen Reise angelangt. Im Alter von sechs Jahren kann die nach dem Tod ihres Züchters in den Tierschutz abgeschobene Welpen-Lieferantin endlich das sein, was sie ist: einfach nur Hund, mit allen Bedürfnissen, die man als solcher hat - dazu gehört auch die wohlverdiente Pause im kühlen Schatten. Zari hat in ihrer Pflegestelle ihr neues Heim gefunden und genießt zum ersten Mal das Dasein als geliebter Familienhund. Wir wünschen Herrchen und Hund, dass sie einander noch recht lange haben.


 

Chaya vormals Nancy

Fundhündin Nancy heißt nun Chaya und weil ihre neuen Besitzer eigentlich schon alles selbst sagen, bleibt uns nur ein "Danke, Chaya-Nancy, dass Du im neuen Heim genauso klasse bist wie in der Station und wir wünschen Dir und Deinem neuen Rudel Baikan, Yukon, Neysa und Yanuk samt Dosenöffnern weiterhin so viel Spaß miteinander"

Chaya Chaya
Chayas "Familie" Das Rudel schläft

Chayas neues Rudel

"Nun ist Chaya schon seit drei Wochen bei uns, und wir haben es wirklich nicht bereut, sie spontan mitgenommen zu haben. Eure Beschreibung trifft zu, speziell die Sache mit dem Buddeln. Gerade hatte ich gestern alle Löcher im Blumenbeet und im "englischen" Rasen wieder zugeschaufelt, schon sind heute wieder welche da. Aber wir wollten es ja so! Der Rest der Beschreibung, die ja durchweg positiv ist, stimmt allerdings auch. Der Hund ist absolut schmusig, aufmerksam, hört schon auf den neuen Namen, aktiv beim Laufen/am Fahrrad, anpassungsfähig, schlau - einfach ein Traumhund, der genau zu uns passt. Auch mit dem ursprünglichen Viererrudel hat sie überhaupt keine Schwierigkeiten und die anderen vier mit ihr auch nicht. Schlau wie sie ist, hat sie sich die ersten zwei Tage möglichst unauffällig verhalten und erst einen Gang zugelegt, als es schon normal war, das sie da ist. Sie hat sich sofort an die Gepflogenheiten in unserem Haus angepasst und fühlt sich unserer Meinung nach auch wohl hier. Sie hat es sich ja auch schließlich so ausgesucht!"
 

 

 


 

Wie in letzter Zeit so oft – die einen gehen, die anderen kommen…..und Lilo ist endlich auf dem Weg ins „große Glück“

Lilo mit ihren neuen Menschen

Lilo nimmt Abschied von der StationWieso es so lange gedauert hat für die hübsche Maus, das wissen wir eigentlich auch noch. Anfänglich war sie sehr zurückhaltend und ängstlich – nachdem Lilo jedoch bei Bandito und Nanook einquartiert wurde, taute sie restlos auf. Da ging so absolut der Punk ab, es wurde getobt, gespielt….bis zum Abwinken.

Eine kleine, geliebte Husky-Hündin ist krankheitsbedingt über die Regenbogenbrücke gegangen, eine Hündin die nicht ersetzbar ist. Doch die Lücke, die sie hinterlassen hat, die soll und darf nun Lilo füllen. Zuerst waren wir skeptisch – zu früh schien es, die Trauer des Herrchens noch nicht ausgelebt. Doch es gibt nichts schöneres, wenn eine vierbeinige Kameradin, das Haus eines einsamen Herrchens wieder mit Leben füllt. Und das tut sie, die Lilo. Mit ihrem umwerfenden Charme hat sie nicht nur ihren neuen Menschen, sondern auch die Tochter um die kleine Pfote gewickelt. Und wir glauben zu wissen, es ist Lilos letztes Daheim. Hier darf sie für den Rest ihres Lebens bleiben und wird unendlich geliebt. Wenn die ganze Herzenswärme, über die man sich hier ein Bild machen durfte, auch bei Lilo ankommt, dann ist für diese kleine Maus „die Welt wieder in Ordnung“.
 


 

Lucie wartet auf Colja

Angekommen „endlich angekommnen“ – und das, nach einem fast aussichtslosen Aufenthalt von 1 ½ Jahren in einem Tierheim in NRW – anscheinend unvermittelbar von der Orga, die ihn von Teneriffa nach Deutschland hat einfliegen lassen.

Als wir Colja übernommen haben, da schien es zunächst, dass es eine lange Wegstrecke gibt, bis „seine Menschen“ in sein Leben treten - doch sie fanden ihn schneller als gedacht. Und so sind sie dann in Coljas Leben eingetreten – und WIE !! Einige Besuche in Lucie und Colja - Abschied von der Stationder Station waren angesagt, nicht gerade um die Ecke, immerhin jedes Mal eine Wegstrecke mind. 300 km. Das muss erst mal einer nachmachen für so einen hart gesottenen Burschen, wie Colja – so schien es wenigstens. Nein, hart gesotten ist er keinesfalls – nur ANDERS. Und wenn man dieses andere zu nehmen weiß, dann ist Colja ein ganz normaler Husky – aber mit einem Vorleben.

Heute war es dann soweit. Nach einem gemeinsamen Spaziergang mit seiner neuen Freundin Lucie, noch einem kurzen Aufenthalt zum Auspowern im Gehege, ging es dann ab ins Auto. Es war eigentlich wie bei allen Schützlingen, die wissen, es geht jetzt auf die Reise. Colja ist ohne Probleme ins Auto gestiegen, hat ein wenig herum geflippt und sich dann hingelegt. Wie die Fahrt und die Ankunft daheim abgelaufen ist, das erzählt sein neues Herrchen.
Gleich geht's nach Hause
"wir sind gut angekommen, mit Colja gab es eigentlich keine Schwierigkeiten beim Autofahren.
Hat alles gut geklappt.
Jetzt haben wir alle gespielt, und was gegessen. Und natürlich die neue Umgebung inspiziert. Er schabt jetzt zum Beispiel auch mit den Füßen nach dem er gepinkelt hat, was er vorher beim normalen Gassi gehen nicht gemacht hat..:-) Dann gibt es hier so einen tollen Quitscheball, mit dem Colja schon fleißig gespielt hat. Jetzt ist er natürlich noch sehr aufgedreht, klar. wär ich auch, nach so einem Tag... Er soll jetzt erst einmal runter kommen, merken, das er daheim ist, der kleine Rabauke."
Colja im neuen Heim
Wir bedanken uns bei dem Tierheim Iserlohn für das Vertrauen – wir bedanken uns besonders bei Herrn Kern von der Hundeschule, der den Grundstein dafür gelegt hat, dass aus dem Sorgenkind Colja ein händelbarer Husky wird, den Pflegern/Pflegerinnen, die das ihrige dazu beigetragen haben und last not least ein ganz herzliches DANKE an Lucie, Diana und Sven – die ihm diese Chance gegeben und ihn „nach Hause“ geholt haben. NOCH können wir es nicht fassen.
 


 

Baiko Baiko – von einem befreundeten Tierheim bekamen wir diesen lieben Husky-Mix-Rüden. Ein wenig schwer tat er sich als "Mix" in der Vermittlung, wer ihn kennen lernte, konnte das nur bedauern, denn er wollte so vieles geben..... Doch dann kam ganz speziell für ihn die Anfrage mit der Bemerkung „Liebe auf den ersten Blick“. Der erste Besuch verlief toll – sensible Menschen, ein zuerst noch zurückhaltender Baiko, aber die Würfel waren schon gefallen.

Baiko und nur ER sollte es sein. Bis Baiko abgabebereit war, sind noch rund 14 Tage vergangen, doch jetzt ist er auf dem Weg „ins große Glück“. Wie wenn Baiko es gespürt hätte – Seine Menschen sind gekommen, ihn abzuholen. Und wir wünschen den DREIEN viel Glück und eine lange gemeinsame Zukunft.

Baiko