Die "Glückspelze" der Nothilfe für Polarhunde danken allen, die mitgeholfen haben, ihnen einen Platz zum Leben zu geben.
Nordische, die im März 2007 ein neues Zuhause gefunden haben

Ehemalige Vereinshunde erzählen aus ihrem neuen Leben

 

 

Shiwa - glücklich

Nicht nur dominant, ja Shiwa war auch eine kleine Hundemädel-Zicke – aber trotzdem liebenswert und mit besonderem Charakter. Dass sie mit Hündinnen überhaupt nicht klar gekommen ist, das hat sich sehr schnell herausgestellt – dass sie sich aber die meisten Rüden ebenso unterordnen wollte, das war ja dann schon oberpeinlich.

Es blieb nichts anderes übrig, als sie an einen Einzelplatz zu vermitteln. DEN hat sie jetzt dort gefunden, wo bereits ein von der NfP-FDS vermittelter Nordischer verstorben war und eine schmerzhafte Lücke entstanden war. Sie hat die Herzen ihrer neuen Menschen im Sturm erobert und sich super eingelebt. Die Resonanz ist sehr positiv und wir freuen uns – nun kann sie über Haus mit Garten regieren und wird von vielen streichelnden Händen verwöhnt. Ein bisschen zu lange musste sie auf diese Zuhause warten.

 


 

Mabel

Das Hundemädchen hat es aber auch in sich – wickelte schon die Pflegefamilie samt Anhang um die dicken Hundepfoten – versuchte, sich im Rang des Hunderudels nach vorne zu drücken – und hatte sich somit ihre Chance verdorben – aber wirklich ?? nein, da kam eine sportliche Familie, hatte sie schon im Web im Auge – und da hat sie es doch mit ihrem kompletten Charme geschafft, dass man sie, nach bereits erfolgtem Besuch vorab bei der Familie, stehender Pfote eingepackt hat. Und nun ?? Ja, jetzt hat sie den Platz an der Sonne !!

Mabel, eine glückliche Husky-Hündin

Wir freuen uns sehr für diesen „Sonnenschein“, dass sie doch noch soooo schnell IHRE Menschen gefunden hat.
 


 

AltoDer Weihnachten 2005 geborene schwarz-weiße Rüde Alto, der auf der Expo erworben worden war, hätte fast seinen ersten Geburtstag nicht erlebt. Mit dem überschäumenden Temperament des Nordischen bald hoffnungslos überfordert, wusste die Besitzerin nicht mehr ein noch aus und wandte sich an das örtliche Tierheim. Da dieses übervoll war, wurde sie an die NfP verwiesen. Als Anfang September der Anruf kam, war für den Abend bereits ein letzter Termin mit dem Tierarzt vereinbart –jenseits der deutsch-französischen Grenze ist manches anders.

Die Auffangstation war voll und nur der absolut spontanen Zusage seiner heutigen Menschen ist es zu verdanken, dass Alto abends lediglich einen EU-Reisepass erhielt und am nächsten Tag sein „Taxi“ nach Deutschland besteigen konnte. Zurückgelassen hat er ein elektronisches Halsband, das wohl Erziehungs-Ersatz sein sollte.

Alto
 

Mit dem unausgelasteten und unerzogenen Jungspund erlebten seine Menschen zunächst jede Menge Überraschungen, Hund auf dem Dach des Jeeps war noch eine der Freundlichsten. Liebevoll aber konsequent holten sie mit ihm die verpassten Erziehungskapitel nach, die einsetzende Pubertät des Jungrüden machte es nicht unbedingt einfacher. Und wen wundert’s, dass irgendwann klar war: der gehört ganz unbedingt zu uns, zu unserem Rudel?
 

 

 

 

 

 


 

Bandit
Bandit ist angekommen
Glücklich und „angekommen“ ist Bandit, eine 2000 geborene Husky-Hündin. Bandit wurde uns übergeben, da sie im Rudelverband nicht klar gekommen ist. Es gab immer wieder Beißereien und Bandit zog den Kürzeren. Da galt es nun, für die kleine hübsche Maus einen Einzelplatz zu suchen. Kaum stand sie im Netz, meldeten sich auch schon nette Leute aus Bayern. Anlässlich unseres Infostandes in Kempten konnte dann ein Besuch bei der Familie stattfinden und von Bandit erzählt werden. Nachdem die Gegebenheiten vor Ort einfach ideal waren und genau zu dem passten, was Bandit benötigte, konnte Bandit schon einige Tage drauf umziehen. Sie hat sich gut eingewöhnt, fühlt sich als Einzelhund wieder Husky-wohl und wickelt täglich ein bisschen mehr ihre Zweibeiner um ihre dicken Pfoten. Wir freuen uns sehr, dass sie keine Zwischenstation machen musste, sondern nahtlos umziehen konnte.

Mensch und Hund wünschen wir weiterhin ein gutes Aneinandergewöhnen und viele schöne Jahre.
 

 


 

Nico

Nico und Kira

 

Obwohl eigentlich ein rundum gelassener, ausgeglichener Rüde mit wenig Sinn für sportliche Höchstleistungen, legte Nico in Sachen Vermittlung das hin, was man für gewöhnlich einen „Sprint“ nennt.
Kaum war er online, da hatte er auch schon ein paar Interessenten angesprochen, die auf einen ebensolchen Gemütshund förmlich warteten. Nach persönlichem Kennenlernen brach man gemeinsam auf zum Alltagstest, rasch war klar, man hatte sich gesucht und auch gefunden, das Wort „Auszug“ wurde nicht mal angedacht.
 

Kira und Nico
Wie wohl sich Nico fühlt, zeigt sein kleiner Bericht:
Morgens wecke ich mein Frauchen mit einem Küsschen, sie steht auch gleich auf. Dann geht's auch gleich los nach unten, wo Kira schon auf uns wartet. Terrassentür auf und los geht's zum BUDDELN.Nico und Kira Ab und zu mache ich eine Pause, hole mir ein Leckerchen und ruhe mich im Strandkorb aus, das darf ich. Bald höre ich wie Herrchen und Frauchen rufen und es geht los spazieren an der Elbe auf dem Deich oder direkt am Wasser, herrlich ,viele andere Hunde, viele, viele Mauselöcher.
Zuhause gehe ich ins Körbchen oder wieder in den Garten zum BUDDELN. Nachmittags machen wir nochmal einen tollen Spaziergang dann gibt’s lecker Abendbrot, noch mal Gassi gehen und ab ins Bett (bei Herrchen im Schlafzimmer auf dem gemütlichem Teppich.
Mit Kira verstehe ich mich schon ganz gut, ab und zu zickt sie mal aber damit kann ich umgehen, einmal ein bisschen knurren und schon geht es. Ansonsten kann sie toll BUDDELN und auch sonst ist sie ganz niedlich. So jetzt hole ich mir ein Leckerli und Kira bekommt auch eins.


Tschüss
Nico

 


 

BENNY

Benny hat auch endlich Menschen gefunden

Benny war lange in der Station und hat so sehnsüchtig gewartet, dass ihn jemand „sieht“….!! Zwischen all den anderen Nordischen ist er fast untergegangen. Doch jetzt ist das Ziel erreicht: ENDLICH hat er seine Menschen gefunden.
Nachdem Benny in der Station von unserem Tierpfleger so super betreut wurde – abgenommen hat (er kam total überfettet vor einigen Monaten bei uns an) und ein ganz ANDERER geworden ist, konnten wir ihn nun beruhigt gehen lassen. Ein bisschen Wehmut floss in die Freude ein, als Benny die Station verlassen hat, sie wachsen einem doch immer ans Herz, die vierbeinigen Schützlinge in der Station.

Liebe Menschen, auf der Suche nach einem Eurasier oder Eurasier-Mix haben Benny ein paar Male in der Station besucht und lange Spaziergänge mit ihm gemacht. Nach der überaus positiven Vorkontrolle entschieden sie sich dann spontan, den tollen Burschen so schnell als möglich abzuholen. Nicht nur bei uns war die Freude groß, sondern auch bei Benny.
Nun heißt es nur noch „einleben“ „einschleimen“ bei der Familie, zu Unternehmungen ist jede Seite gerne bereit, so dass für das Wohl von Benny rund herum gesorgt ist.

Danke bei den neuen Menschen, dass sie unseren Benny so ins Herz geschlossen haben.

glücklicher BennyUnd kaum waren vierzehn Tage vergangen, erhielten wir schon Fotos und einen ersten kleinen Bericht, die zeigen, dass Benny sich überaus rasch eingelebt und sich hervorragend integriert hat: "Es geht mir hier richtig gut. Ringsum gibt es große Wiesen, auf denen ich ohne Leine laufen, nach Mäusen buddeln und mit anderen Hunden spielen kann. Nur leider sind Frauchen und Herrchen mit dem Futter immer so sparsam. Ich kann das gar nicht verstehen. Aber angeblich sie ich schön schlank und überhaupt ein schöner Hund, sagen die Leute in unserer Nachbarschaft.

Benny

Meine kleine Freundin ist schon nicht mehr ganz so ängstlich und schon fast stubenrein. (Anmerkung: Die kleine Hündin auf dem einen Foto gehört zur Tochter. Sie ist tagsüber bei den Eltern und Benny. Benny findet das ganz toll und spielt mit ihr, was das Zeug hält.) Frauchen und Herrchen meinen, ich hätte ihr dabei geholfen und ich wäre überhaupt ein ganz toller Hund.
Ich glaube, die haben mich richtig gern."
 

 


 

Im Sommer 2006 wurde wieder einmal ein kleines Rudel Sporthunde zur Abgabe gemeldet und nach Erhalt der Beschreibungen war klar, dass es wohl schwer sein würde, die Hunde zu platzieren. Angegraute Mala-Mützen, Docdie bislang nicht viel mehr vom Leben kannten als Garten, Zwinger und Laufen, dazu noch Fotos, die wenig ansprechend waren. Die schlechtesten Aussichten schien ein Malamute-Husky-Rüde zu haben, denn in seiner Beschreibung tauchten Wörter wie "zurückhaltend, ängstlich, misstrauisch" auf, also all das, was Interessenten eher zum Weiterklicken auf der Webseite veranlasst. Um so erstaunlicher, dass gerade für diesen alten Rüden sehr rasch eine Pflegestelle angeboten wurde. Und nicht nur das Angebot selbst erwies sich als ein Riesenglück, auch die Menschen dort waren mit ihrer Herzenswärme und ihrer schier unerschöpflichen Geduld und Zuversicht genau das, was Doc benötigte.
Viele Wochen und Monate später ist man zusammengewachsen und Doc ist nicht mehr wegzudenken, sein neues Heim, sein neues Leben, ist in seiner Pflegestelle, von der er nun übernommen wurde. Wir bedanken uns ganz herzlich für all das, was hier für einen älteren Hund getan wurde, selten findet man eine solche Hilfe. Doc's Geschichte finden Sie hier



 


 

LUPO

Lupo

LupoEs kam, wie es kommen sollte, wenige Anfragen für den hübschen Rüden – die die jedoch kamen, passten nicht. Wahrscheinlich wäre Lupo wieder zum „Wanderpokal“ geworden. Kurz entschlossen hat sich nun die Pflegestelle, die uns den Lupo so hervorragend aufgebaut hat, entschieden „ER BLEIBT“…. Basta!! Nichts Besseres hätte ihm passieren können, als bei seiner ihm schon so lange vertrauten Betreuerin, zweibeinigen Freundin und Rudelführerin zu bleiben. Denn Lupo will es wissen, immer wieder, man darf keinen Fehler machen und muss jederzeit eingreifen können. So liebenswert wie er erscheint, so viel Potential steckt auch in ihm und das bringt er auch zu einer für ihn richtigen Zeit zum Einsatz. Und bei niemandem könnte er es besser haben als bei diesen Menschen, die absolut mit ihm umzugehen wissen. Lupo ist ein Schatz – aber in den Händen, die ihn auch zu nehmen wissen und ihn verstehen.
Lupo
Wir möchten uns bei seiner „neuen Familie“ und bei der Pflegestelle von ganzem Herzen dafür bedanken, dass sie Lupo so liebevoll betreut, aufgebaut, gefordert und versorgt haben und wissen es auch sehr zu schätzen, dass es ohne diese Hilfe sehr schwer gewesen wäre, eine andere Alternative zu finden.

Bedanken möchten wir uns aber auch bei seiner speziellen Patin, die ihn den ganzen langen Weg finanziell unterstützt und somit geholfen hat, dass er an der Pflegestelle weiterhin verbleiben konnte.

Und natürlich wünschen wir Mensch und Hund noch viele lange und glückliche Jahre miteinander.
 

 


 

DUNJA

Dunja

Sucht aus familiären und zeitlichen Gründen ein neues Zuhause – der Hilferuf erreichte uns von einer Tierarzt-Praxis aus Schleswig-Holstein.

DunjaEine so bildhübsche Husky-Labi-Mix Dame hat es nicht schwer, ein neues Zuhause zu finden. So haben wir entschieden, sofort nach Menschen zu suchen, die Dunja bei sich aufnehmen. Ein passender Anruf zur richtigen Zeit und es war für die neuen Menschen „Liebe auf den ersten Blick“. Das hat bedeutet, dass Dunja so schnell als möglich umziehen sollte. Gesagt – getan – es wurde eine Fahrt von Nord nach NRW geplant. Dunja durfte von ihrem alten Zuhause Schleswig-Holstein in die Nähe von Köln umziehen. Ihre neuen Menschen haben spontan Urlaub eingereicht, sie liebevoll aufgenommen und Dunja gibt sich äußerst anlehnungsbedürftig und unkompliziert. Es war für uns wie ein 6er im Lotto, dass diese liebe Hündin keine Zwischenstation machen musste, sondern direkt übernommen wurde.

Dunja

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Dunjas früheren Menschen für das Vertrauen und bei ihren neuen Menschen für die spontane Entscheidung, dieser lieben Hündin eine Chance zu geben.
 


 

Lucky

Lucky - Nomen est Omen
Ja, Glück hat er gehabt, der Lucky - von der Kette zum Nordlicht für Notfelle war ein wahnsinniger Fortschritt - aber dann noch vermittlungsfähig "verpackt" zu solch einfühlsamen Menschen nach Köln zu kommen, das ist schon der absolute Sechser im Lotto. Und seine neuen Leute haben es sich nicht einfach gemacht - sie waren zuerst in der Auffangstation Süd und nach einer
Erholungs-Pause sind sie zu den Nordlichtern gefahren. Es ist auch nicht so einfach, nach dem Verlust eines geliebten Fellbündels, eine neue Entscheidung zu treffen.
Aber nach dem Kennenlernen von Lucky gab es dann kein Halten mehr, längst schon war man bereit, das entstandene Loch, das der vorige Kamerad hinterlassen hat, wieder zu füllen, mit Lucky war endlich der passende gefunden. Und so verließ Lucky am darauf folgenden Wochenende das Nordlicht für Notfelle an der Seite seiner neuen Menschen.Lucky
 

Wir bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen und die Mühe, die sich seine neuen Menschen gemacht haben - denn einfach war es für die Zweibeiner nicht, das Herz wieder neu zu verschenken. Menschen und Hund eine schöne, glückliche und lange Zeit miteinander.
 

 

 

 

 

 


 
Als Vermittlungskandidat war Nero dann nicht unbedingt ein „Renner“, obwohl er einige Qualitäten vorweisen konnte. Aber vor denNero Ansprüchen des charakterstarken Rüden, bei dem alle Eigenwilligkeiten und auch Fähigkeiten eines Nordischen deutlich in den Alltag mit ihm hinein spielen, schreckten viele zurück. So musste Nero warten, bis sich ein Kenner fand, ein Liebhaber genau jener besonderen Charaktere, bereits Besitzer dreier Malamuten, die auf Hobbybasis auch sportlich geführt werden. Hier bekam Nero die Chance, sich zu integrieren und als überaus intelligenter Hund hatte er die Vorzüge der angebotenen Lebensstellung rasch erfasst und sich in den vergangenen Wochen als unverzichtbares Mitglied in das kleine Rudel eingefügt.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Neros neuem Besitzer und vor allem auch bei Neros bisherigen Menschen, die trotz aller Schwierigkeiten, die sie mit und durch ihn hatten, niemals erwägten, ihn in ein Tierheim oder die Station abzugeben.

 
 
Askar
Askar
Es hat lange gedauert, bis unser Askar nun sagen kann, dass er angekommen ist. Es gab einige kleine Schwierigkeiten, die jetzt jedoch voll im Griff sind und keiner kann ihn dort wohl wieder wegholen. Dass es nicht sehr einfach werden wird, diesen Husky-Mix zu vermitteln, das war uns bewusst – er sollte in verantwortungsbewusste und souveräne Hände kommen. Menschen mit diesen Voraussetzungen haben sich dann auch gemeldet, sich ein Wochenende in der Nähe der Auffangstation einquartiert und waren von Askars Wesen und Charakter voll begeistert. Wir haben beschlossen, dass Askar erst einmal in Pflege umziehen darf, um herauszufinden, wie er sich im häuslichen Bereich verhält. Naja, da gab es einige Diskussionen zwischen Mensch und Hund – man hat eine gute Hundeschule aufgesucht und der Weg für Askars neues Leben hat nun „endgültig“ begonnen. Er bleibt und wird von der ganzen Familie geliebt. Seine imposante Erscheinung und seine Größe, vor allem der Mix in ihm haben gezeigt, dass Askar kein Hund für „jedermann“ ist. Askar Zuhause

Wir möchten seinen neuen Menschen ein herzliches Dankeschön sagen für die Geduld und das Einfühlungsvermögen, das sie ihm entgegengebracht haben und bedanken uns auch dafür, dass sie nun ein ganzes JA zu ihm gesagt haben. Allen wünschen wir viel Glück und weiterhin viel Spaß und Freude miteinander.

 

 

 

 

 


 


 

Eskiah
Eskiah im neuen Zuhause
Wer hätte das gedacht, dass die Eskiah – getrennt von Lucky sich zu einem solch tollen Hund entwickelt. Eskiah ist umgezogen in ein kleines Hunderudel, voll integriert in die Familie und hat dabei überhaupt keine Probleme geschaffen und sie hat sich zu einer anhänglichen Schmuse“katze“ entwickelt. Sie folgt ihrem neuen Herrchen auf Schritt und Tritt und sie wird von der Familie sehr geliebt. Ein bisserl abspecken muss sie noch – ein paar Gramm sind schon perdu – Bald darf sie anfangen ein wenig zu trainieren, wird langsam aufgebaut und vielleicht noch dieses Jahr mit on tour nach Schweden.
Eskiah
Es ist schön, die kleine nette Hündin in so guten Händen zu wissen – es hat sich gelohnt, ein wenig zu warten. Und getrennt von Lucky ist Eskiah ein wahrer offener Schatz.
 


 


 
Ricky
Ricky hat ein neues Heim
Ja, wenn sich Familien trennen, dann sind meist die Hunde im Weg und oft ist es so, dass keiner die Verantwortung übernehmen möchte. In diesem Falle war es jedoch anders – nach einer Trennung wurde es dem neuen Besitzer von Ricky mulmig – denn seine Husky-Hündin ist mit dem Frauchen ausgezogen. Alleinesein kann nerven…. So sagte er es sich, marschierte in unsere Auffangstation und verliebte sich umgehend in Ricky. Über einige Zeit kam er jeden Tag, um sich mit Ricky zu beschäftigen, zu laufen, zu schmusen und zu spielen – und dann kam der Tag, wo Ricky den Weg in sein neues Zuhause antreten durfte. Glücklich sind nun die beiden – jeder stützt den anderen. Denn Ricky hat seinen langjährigen Barrow als Hundefreund verloren – und Herrchen seine Partnerin.

Aber wir sind guter Dinge, dass sich die beiden „Männer“ gegenseitig trösten – es schaut schon mal ganz gut aus.
 

 


 

Lucky
Lucky ist auch lucky
Es ist schön zu wissen, dass Lucky, nun auch getrennt von Eskiah, in ihrem neuen Zuhause so eine super tolle Chance gefunden hat. Die Rückmeldung ist positiv und wir hoffen, dass es auch so bleibt.

"Nach dem natürlich nicht ganz stressfreien ersten Kennenlernen der beiden Mädels (Natascha 12 Jahre und Lucky) und der deutlich dabei zur Schau getragenen Freude von Rasputin (9 Jahre) über die neue Freundin im Hof Ihrer Auffangstation, verlief die Heimreise der drei Hundechaoten völlig ruhig und problemlos im Laderaum unseres Kombis. Lucky hat sich vorsorglich beim neuen Herrchen eingeschmeichelt und ihren Hundekopf zwecks besserer Sicht nach vorne auf dessen Schulter abgelegt, wodurch Frauchen der Blick durch den Rückspiegel nicht gerade erleichtert wurde.
Noch sind natürlich Spannungen zwischen den beiden Zicken bei uns zu Hause unüberseh-/hörbar; gelegentliches Knurren und argwöhnisches gegenseitiges Beobachten von beiden Seiten sind nicht zu leugnen. Spätestens beim gemeinsamen Gassi - Gehen ist das Thema aber durch; dann werden einmütig Frauchen und Herrchen durch die Gegend gezerrt. Spuser hat sowieso seinen Spaß und Lucky spielt die Hundespiele gerne mit. Wenn es ihr zu viel wird, legt sie sich auf den Treppenabsatz, was von Spuser durchaus akzeptiert wird.
Ich denke in ein paar Tagen ist auch die Zickenzone durchschritten und jeder findet seinen Platz im Rudel. Lucky kann sich derweil schon mal langsam an ihren neuen Namen gewöhnen, den zu Natascha und Rasputin passt "Laika" einfach besser.

Vielen Dank möchte ich vor allem Herrn Pechmann sagen, der sich wirklich sehr viel Zeit für uns und die Kojoten genommen hat. Ebenso Dank an die "Inspizientin" aus Rüdesheim, die mit ihrem Baby - Akita unsere Beiden schon mal kurz aufgemischt hat.

Ich nehme an, dass sich aus unserer Region bald weitere Interessenten bei Ihnen melden werden, denn wir machen kräftig Werbung für Ihren Verein und natürlich die Schnuffis, die bei Ihnen auf ein neues Zuhause warten."

 


 

ChayenneChayenne ist Zuhause

ChayenneChayenne wurde der Nothilfe als echter „Notfall“ angetragen, grade mal erst ein knappes halbes Jahr und schon durch zwei Hände gegangen. Leider hat es im Rudel, wo sie zuletzt sein und evtl. auch hätte bleiben können, Probleme geschaffen, der kleine Wirbelwind „wirbelte“ so richtig um die Wette – mit wem ?? mit sich, mit den anderen, es ging einfach nicht. Wir haben nicht lange gezögert, eine Zusage gegeben und schon zog Chayenne in der Auffangstation ein. Zuerst war sie bei Taigo, unserem Akita-Bärchen, doch so richtig wollte es zwischen den beiden nicht klappen, also zog sie in ein anderes Gehege um, wo sie rasch Anschluß fand. Und siehe da – ein Vereinsmitglied hat die kleine und liebenswerte Maus entdeckt und war auf Anhieb Feuer und Flamme.

Nach einem ausgiebigen Spaziergang waren die Weichen schon gestellt – nun sollte nur noch der Rest der Familie hoffentlich sein JA geben. Und das kam einstimmig. Nur ein paar Tage war Chayenne bei uns in der Station und dann durfte sie schon umziehen – einen bessern Platz konnten wir nicht für sie finden – einen bessern Platz gibt es einfach nicht mehr. Und das ist die Rückmeldung:

 

 "erst einmal ein paar Fotos von unserem Sonnenschein - sie scheint so hell, dass wir das schlechte Wetter schon wieder vergessen haben. Und sie ist viel ruhiger als wir (und andere) dachten.
ChayenneUnsere Glücks-Anstossfee, die mich auf die Hündin aufmerksam gemacht hatte, war eben da, um Chayenne live zu sehen. Sie hat ihr einen Quietschball mitgebracht. Wenn Chayenne dann reinbeißt, "weint" sie noch dazu. Ein Hund zum Lieben - wir alle sind sehr glücklich. Ja, und nach ca. 5 Minuten war das Gequietsche vorbei, denn Chayenne hat ein Loch in den Ball gebissen... die Enttäuschung war groß.
Sie haben unser Heim mit einem tollen Hund bereichert. Das Lachen ist wieder in unser Haus gekommen, eine Freude aus dem Innern. Ich kann Ihnen nicht mehr sagen als: Herzlichen Dank."
Chayenne