°Die "Glückspelze" der Nothilfe für Polarhunde e.V. danken allen, die mitgeholfen haben, ihnen einen Platz zum Leben zu geben.°
Nordische, die im April 2012 ein neues Zuhause gefunden haben

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Maja – ein Schaf im Malamuten-Pelz

„Hallo Leute – die ihr sicher schon auf eine Nachricht von mir wartet:

Majanachdem ich gerade angefangen hatte, mich in meiner Pflegestelle zu etablieren und fest Pfote zu fassen, da ist das Unfassbare passiert: es gab eine unvorhergesehene Veränderung in der Familie und mein Glück dort war zu Ende.
Es ist oft nicht zu fassen, wie schnell es eine Veränderung im Leben geben kann, doch man muss sie hinnehmen und akzeptieren, ob man will oder nicht. Es kann nur besser werden.

Aber wenn ihr jetzt denkt, dass ich in ein Loch falle und wieder auf der Strecke bleibe, dann habt ihr euch alle getäuscht.
Ein gaaanz liebes Mitglied der NfP aus NRW – eines, das nicht nur redet, sondern auch handelt – das hat mich abgefangen. Schwuppdiwupp war ich umgezogen. Nein, ich muss hier weder meinen Platz verteidigen, noch mit jemandem teilen. Ich bin die alleinige Prinzessin.
Meine neuen Menschen sind ganz klasse, die haben schon viele Jahre Erfahrung mit nordischen Hunden und können super mit mir umgehen. Auch wenn ich besonders dicke Backen mache und zum „Wolf“ werde, wenn draußen mal wieder andere Vierbeiner auf uns zukommen, mein Frauchen hat mich fest im Griff. Sie hat es einfach drauf, richtig mit mir umzugehen.
Naja, das Klauen muss man mir noch ein wenig abgewöhnen und so ein bisschen muss ich noch das lernen, was bislang brach gelegen hat. Denn nachdem ich von meinen ersten Menschen weg musste hatte ich –bis auf die tolle Pflegestelle- ja nicht viele Chancen und musste auch durch eine schlimme Augengeschichte einiges durchmachen.
Aber meine Pflegestelle hatte mich und vor allem das Augenproblem toll in den Griff bekommen. Meine neuen Menschen sind wie der Teufel dahinter her, sie haben auch dort weitergemacht, wo es noch einige Baustellen gab.
Jetzt habe ich eine Tiertrainerin ganz für mich alleine, die kommt nicht nur ins Haus, sie übt auch draußen mit mir. Und ich kann euch sagen, die ist nicht nur von mir hellauf begeistert, sondern sie hat auch gleich gemerkt, was in mir steckt.
Gemeinsam mit meinen neuen Menschen steigen wir jeden Tag ein Treppchen weiter hoch und bald sind wir gemeinsam dort angekommen, was der Mensch immer mit „gutem Sozialverhalten“ bezeichnet.Maja

Aber weiterhin bin ich tief drinnen in meinem großen Malamuten-Herz eine absolute Schmusebacke. Ich kann in meinem neuen Zuhause endlos kuscheln und schmusen und fühle mich auch so richtig wohl. Und wenn ich möchte, dann kann ich in den Garten. Und was besonders toll ist, wir haben noch außerhalb einen Garten, den ich genauso voll in Anspruch nehme. Also an Abwechslung fehlt es mir keinesfalls. Und die langen, ausgiebigen Spaziergänge sind hoch interessant, so dass ich, daheim wieder angekommen, glücklich und zufrieden auf meinem Sofa einschlafen kann.
Also ihr dürft sicher sein, es war ein Segen, dass ich nach NRW gekommen bin.
Ob ich wohl jemals so ein tolles Zuhause gefunden hätte, so grade um die Ecke von der Pflegestelle? Das war sicher kein Zufall, sondern Bestimmung.
Und ich habe auch alles wieder voll im Blick, denn meine Augen wurden hier super behandelt und sind ganz ausgeheilt.

Meiner Pflegestelle und meiner ehemaligen Gassigeherin möchte ich ganz doll ein Danke sagen für die Hilfe und Unterstützung.
Und meinen neuen Menschen möchte ich Danke sagen, dass sie mich kurzerhand adoptiert und mir eine Chance gegeben haben, endlich ankommen zu dürfen. Alle sind der Meinung, ich hätte es verdient.“

Maja

Und wir von der NfP-Freudenstadt schließen uns an und bedanken uns besonders bei der Pflegestelle, dass sie bereit war, Maja im häuslichen Bereich zu betreuen und medizinisch zu versorgen.
Und Ihnen, liebe Familie D., einen besonderen Dank, dass Sie unser Sorgenfell Maja abgefangen und ihr ein so tolles neues Heim gegeben haben.

 


 

Laika ist angekommem…..!

Ohne Kommentar möchten wir Laikas Worte weitergeben:Laik

„Wow Leute, es hat ein wenig gedauert, aber jetzt kann ich mich beruhigt melden.
Es war ein räumlich zwar eher kurzer, aber als Verweildauer in der Station im Norden doch weiter Weg, bis ich hier –ein Stück weiter in Schleswig-Holstein- ankommen durfte.

Leider gab es aber ein paar gesundheitliche Probleme, mit denen ich vor meinem Umzug schon wochenlang zu kämpfen hatte. Der Durchfall, als stressbedingt deklariert, wollte durch die mitgegebene Paste nicht weggehen und hat mich sehr geplagt. Da haben die NfP-Mitarbeiter aus Freudenstadt dringend an meine Menschen appelliert, dass sie schnell eine Stuhlprobe zum Doc bringen sollen, weil sie schon einige Zeit einen bösen Verdacht hatten, der sich leider bestätigte. Mich haben so ganz blöde Parasiten geplagt, die Menschen nennen sie Giardien. Ui, da war dann äußerste Vorsicht geboten, denn das kann für andere Tiere und auch die Menschen hochansteckend sein. Mein neues Pflegefrauchen hatte alle Pfötchen voll zu tun, um von allen Gefahr abzuwenden. Wie wild ist sie mit Dampfreiniger und allem, was so an Hygienemaßnahmen dazugehört, durch Haus und Garten gedüst. Mann, das hättet ihr mal sehen sollen, sie war richtig gut drauf, so schnell wie möglich den lästigen Dingern den Garaus zu machen. Sie hat es dann auch echt geschafft, dass mein neuer Kumpel nichts davon abbekommen hat. Nein, alles muss man ja auch nicht teilen.
Das hätte auch anders verlaufen und ganz doll in die Hose gehen können…….

LaikaUnd beim großen Blutcheck kam noch heraus, dass ich eine starke Schilddrüsenunterfunktion habe, dafür bekomme ich auch Medi, die mir richtig gut tut. Mein ganzes Erscheinungsbild und mein Verhalten haben sich positiv verändert.

Zwischenzeitlich kann ich mit Hundekumpel Winnie gemeinsam gefüttert werden, denn ich reagiere auch nicht mehr so extrem futterneidisch. Alles hat sich langsam zum Guten gewendet.

Aber da muss ich euch was verraten: meine Pflegemenschen hatten ganz schnell erkannt, dass ich eigentlich eine ganz liebe Schmusebacke bin und die Leute von der NfP wissen lassen, dass sie mich bald für ganz übernehmen wollen.

Und ihr werdet es kaum erraten - jetzt ist es schon geschehen. Nachdem eigentlich der Urlaub gestrichen war, sind wir nun trotzdem losgefahren. Plötzlich hieß es, dass ein Zweithund doch mitfahren kann und so haben meine Menschen (die nenne ich jetzt einfach so, denn es sind jetzt nur noch "meine" Menschen) uns zwei Vierbeiner eingepackt und wir gönnen uns momentan grade eine dicke Erholung. Das genieße ich, lasse mich bürsten, beschmusen und habe eine 24-Stunden-Betreuung. Für das lange Warten auf ein neues Zuhause werde ich jetzt richtig belohnt.Laika

Daheim wird es dann wieder anders, aber Haus mit Garten, überall Zugang, vor allem eine Hundeklappe und einen tollen Kameraden an der Seite, das ist eine feine Sache. Denn ich war es ja mal gewöhnt, zu zweit zu sein - mit Herkules zu leben, meinem früheren Kumpel, der sich dann aber schnell in die Schweiz abgesetzt hat.

Jetzt will ich schnell noch meiner früheren lieben Gassigeherin danken, an die ich mich so lange anlehnen durfte, denn menschliche Nähe tut jedem Tierheimhund gut.

Und meinen neuen Menschen möchte ich danken, dass sie mich so bedingungslos angenommen haben. Jetzt kann für mich nichts mehr schief gehen.
Vielleicht melde ich mich bald wieder, wenn es Neuigkeiten gibt - lasst euch überraschen.“

 


 

Damon – das Früchtchen reift

Damon

Vorgestellt hatten wir den etwas ungehobelten Jungrüden Damon als „freches Früchtchen“, an dem bis dato so ziemlich jede Erziehung vorübergegangen war. Erst in der Pflegestelle hat er ein paar grundsätzliche Regeln des familiären Zusammenlebens gelernt – noch nicht perfekt, aber immerhin in vielversprechenden Ansätzen.Damon

Wir fühlten, dass in dem raubeinigen Gesellen eigentlich ein guter Charakter schlummert, aber es machte eben einige Mühe, seine positiven Eigenschaften nach und nach zum Vorschein zu bringen. Um diese diffizile Aufgabe weiter zu erfüllen, suchten wir Leute, die sowohl konsequent als auch einfühlsam mit Damon umgehen können. Und wir haben sie gefunden!

Als sich die Interessenten meldeten und von ihrer sehr sozialen Hündin erzählten, der sie mit Geduld und Liebe vieles beigebracht hatten, war die Vermittlerin noch ein bisschen skeptisch. Nicht wegen den Menschen, aber wegen der als unterwürfig beschriebenen Husky-Dame. Ob Damon da nicht seine potentielle Gefährtin zu sehr unterdrücken würde? Möglich wäre es. Aber vielleicht auch nicht.

Da Probieren über Studieren geht, wurde einfach ein Kennenlernen vereinbart, bei dem Familie K. samt Hündin Bibi in den Schwarzwald kam, um Damon in natura zu erleben. Die Hunde haben gleich miteinander gespielt und Bibi stellte sich als selbstbewusster heraus als wir nach dem ersten Telefonat vermutet hätten. Sie zeigte dem Jungspund durchaus, wo seine Grenzen waren.

Aber ein Damon lässt sich von solchen Zurechtweisungen natürlich nicht langfristig einschüchtern und forderte Bibi immer wieder zum Toben auf. Dabei zeigte er auch, welche ungeheure Kraft er hat und für seine künftigen Besitzer war es eine ziemliche Umstellung, nun so ein Powerpaket an der Leine zu haben. Aber wie heißt es so schön: Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben. Und darum ließen sich die Zweibeiner auch nicht von den „drohenden“ Mühen einschüchtern.

Damon am RadNach dem gemeinsamen, schweißtreibenden Spaziergang stand fest, dass Damon nach Hessen umziehen sollte. Er selbst schien auch keinen Zweifel daran zu haben, dass er seinen Weg von nun an mit Bibi gehen würde. Jedenfalls stieg er ohne großen Abschiedsschmerz in das fremde Auto.

Das Pflegefrauchen nahm mit einem lachenden und einem weinenden Auge Abschied. Sie hatte mit viel Einsatz Damon vom futterneidischen Halbwilden zu einem einigermaßen händelbaren Hundemann gemacht. Es war für beide Seiten eine sehr intensive Zeit, die zusammenschweißte. Umso mehr geht man in Gedanken eben mit den ehemaligen Schützlingen um und wartet gespannt auf Nachricht. Wenige Tage nach der Vermittlung erreichte uns folgende Rückmeldung, die uns aufatmen ließ:

Hallo Nothilfe,

wir wollten uns einmal kurz melden und Sie über den Status informieren.

Damon hat sich gut eingelebt und hält uns schwer auf Trab. Er ist sehr stürmisch, hat aber einen ganz lieben Charakter.

In den vier Tagen hat er schon viel dazugelernt, mit Tüten voll Fleischwurst ist er fähig, bei Fuß zu gehen, Sitz und Platz, denn er hat eine schnelle Auffassungsgabe. Nur sein sturer Husky-Schädel seht einem Erfolg im Weg. Also alles nur eine Frage der Zeit, aber wir sind da optimistisch.Damon im Gerangelt

Leider misstrauen wir ihm, was das Freilaufen im Garten anbelangt. Er machte sofort Anstalten über den Zaun zu lunsen, so dass er eine Schleppleine um hat (wehret den Anfängen!) und einer von uns ist immer dabei, wenn die beiden toben. Wir hoffen, dass das nur temporär sein muss, bis er gelernt hat zu kommen.

Seinen ersten Test als Schlittenhund vor dem Roller hat er klar bestanden. Er ist eindeutig ein echter Renn-Husky und kein Show-Husky.

Auch im Haus scheinen die beiden sich zurecht zu raufen. Nachdem sich bei Damon die erste Unsicherheit gelegt hat (Bibi verbiss ihn von jedem Liegeplatz), teilen sie sich das Körbchen oder liegen friedlich im Flur. Nachts nimmt er sein ihm zugewiesenes Liegekissen an. Trotzdem versucht er, seine Rangordnung im Rudel zu verbessern, wobei für ihn das klare Ziel der erste Platz ist. Unser Mädchen ist manchmal ganz schön genervt, aber sie hat noch nicht aufgegeben. Wir werden sehen.

Mit freundlichen Grüßen
Manfred und Christine K.Damon

PS: Wir überlegen, Drehknaufe für die Türen anzuschaffen.

PPS: Mit Tricks (Lachsöl) frisst er auch Trockenfutter und der nervöse Durchfall hat sich gebessert.

Oh ja, dass es mit Damon nicht langweilig werden würde, hatten wir prophezeit. Und dass er Türen öffnen kann, war auch klar. Aber das alles tut der Liebe seiner neuen Menschen keinen Abbruch und wir bedanken uns ganz herzlich, dass Damon mit offenen Armen empfangen wurde und nun ein glückliches und erfülltes Husky-Leben führen darf. Insbesondere das sportliche Angebot ist für ihn natürlich das i-Tüpfelchen und hilft, sein überschäumendes Temperament zu bändigen. Das Früchtchen wird reifen!

 

 

 

 


 

Lissy hat ihren sicheren Hafen gefunden

Lissy

Leicht war es nicht, für die schüchterne Lissy das passende Zuhause zu finden. Als ihre Vermittlerin sie kennen lernte, bellte die Hündin sie argwöhnisch an und mied den Kontakt zu ihr. Nicht gerade förderlich für eine unkomplizierte Vermittlung. Doch im Laufe der Zeit und dank einiger Ausflüge, zu der die Helferin sie abholte, öffnete sich Lissy zusehends und ließ erahnen, welch ein Juwel sie eigentlich ist. Ein Juwel mit etwas spröder Verpackung eben.Lissy

Nun galt es, Menschen auszuwählen, die geduldig genug und fähig sein würden, Lissys „Schutzmauer“ Stück für Stück abzutragen, um darunter ihr eigentliches Wesen zu entdecken. Doch viel Zuspruch fand ihre Vorstellung auf der Homepage nicht - und die Zeit drängte. Als dann Frau K. sich meldete, die Gesellschaft für ihren Husky-Rüden Talos suchte, war Lissys Chance gekommen. Auch Talos stammt aus dem Tierschutz und auch er war seinerzeit aufgrund seiner Ängste kein „optimaler“ Kandidat für eine Adoption. Aber Familie K. hatte sich liebevoll seiner angenommen und ihn behutsam an das Leben mit Menschen gewöhnt und seine Psyche stabilisiert. Heute ist ihm nicht mehr anzumerken, dass er jemals Probleme hatte.

Unsere Vermittlerin erzählte Frau K. von Lissy und den zu erwartenden Schwierigkeiten, wenn sie zu Menschen mit Erwartungshaltung käme. Nach einigem Abwägen erklärte sich dann Frau K. bereit, Lissy zumindest in Pflege zu nehmen, um ihr den Umzug in die Auffangstation zu ersparen. Wenn es dann gut harmoniere, dürfe unser Sorgenkind auch bleiben.

Heilfroh trafen wir die Reisevorbereitungen und Lissy konnte kurz vor Fristablauf aus ihrem ehemaligen Zuhause abgeholt werden. Ihr Frauchen war ebenso erleichtert wie wir über diese neue Option.

Eine lange Reise in den Norden stand auf dem Programm. Am Ziel ging es dann erst zu einem gemeinsamen Spaziergang, damit Lissy und Talos sich auf neutralem Gebiet kennen lernen konnten. Es klappte tadellos und nicht nur Talos begegnete dem Neuankömmling offen, sondern auch die zugehörigen Zweibeiner schlossen Lissy auf Anhieb ins Herz.

LissyDer Weg in die Wohnung war noch mal eine Herausforderung für Lissy. In den Aufzug traute sie sich nicht rein und bevorzugte stattdessen lieber die glatten Steinstufen – sehr erstaunlich für die Vermittlerin, denn in früheren Versuchen hatte Lissy bei rutschigen Treppen gestreikt. Aber an diesem Tag wuchs sie regelrecht über sich hinaus.

In der Wohnung selbst war sie dann relativ entspannt und hielt den Kontakt zu ihren neuen Menschen. Verwunderlich war, dass sie beim Türklingeln viel weniger bellte als im alten Zuhause. Mit einem guten Gefühl machte sich die Vermittlerin wieder auf den Heimweg.

Ganz unproblematisch lief die Eingewöhnung dann aber doch nicht. Lissy erwies sich als ziemlich eifersüchtig und legte auch einen bislang unbekannten Futterneid an den Tag. Doch Familie K. gab nicht auf und arbeitete einfühlsam an Lissys Schwachstellen. Folgende Rückmeldung beweist, dass inzwischen alles im Lot ist und Lissy endlich ihren Traumplatz gefunden hat:

Der Entschluss, Lissy bei uns in die Familie aufzunehmen, war das Beste, seit wir unseren Talos aus dem Tierheim geholt haben.
Jeder Tag ist spannend und bringt uns Freude, wenn wir sehen wie viel Liebe und Vertrauen uns Lissy schenkt. Wir werden alles tun, um dem gerecht zu werden. Lissy ist bei uns zu Hause, ein Teil der Familie halt.Lissy
Mit Geduld, Liebe und konsequentem Verhalten hat sich ihr Gebell auf ein Minimum reduziert und auch der Fressneid ist fast kein Thema mehr. Talos und Lissy sind mittlerweile ein eingespieltes Team und der Hundemann erlebt seinen zweiten „Frühling“. Er will seiner Gefährtin beweisen, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört und springt wie ein junger Gott mit ihr rum.
Es bringt uns allen totale Freude, wie aus einem verunsicherten Wesen ein Hund erwächst, der seinen Kopf stolz und erhaben trägt, weil er fühlt, er wird geliebt.

Wir freuen uns wahnsinnig, dass Lissy mit Familie K. das große Los gezogen hat und nun die Geborgenheit genießen darf, nach der sie sich schon lange sehnte. Besser hätte sie es nicht treffen können und wir bedanken uns herzlich bei ihren Menschen dafür, dass sie das „Wagnis Lissy“ eingegangen sind.