°Die "Glückspelze" der Nothilfe für Polarhunde e.V. danken allen, die mitgeholfen haben, ihnen einen Platz zum Leben zu geben.°
Nordische, die im Mai 2012 ein neues Zuhause gefunden haben

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Shiba-Inu-Hündin „Nika“ – ein Glückstreffer

Mika

Mika„Hallo Leute, hier spricht Nika, eine waschechte Shiba-Inu-Hündin, die auch mal wieder im Tierschutz gelandet ist. Nein, auf die Vermittlungsseite hat man mich nicht gestellt, weil ich zu Anfang ein sehr schwieriger Hund war. Betonen möchte ich „war“. Im Neuen Jahr bin ich hier in der Pflegestelle in FDS bei 3 anderen Hündinnen eingezogen. Und gleich am ersten Abend habe ich den Abgang über die Katzenleiter in die Freiheit gemacht. Aber da war es mir schon recht unheimlich, kurz vor Mitternacht in einem fremden Dorf auf der Straße, nichts Bekanntes, keine vertraute Umgebung. Gesucht haben sie mich gleich – so schnell, wie ich die Katzenleiter runter war, war ich durchs Treppenhaus auch wieder oben in der Wärme und Geborgenheit. Woher sollte meine Pflegestelle auch wissen, dass ich eine recht gewitzte kleine Hündin bin. Das ist dann auch nicht nochmals passiert und artig habe ich die Katzenklappe und die Freiheit ignoriert. Hier ging es mir doch gut, da hatte ich keinen Grund, abzuhauen.

Die Tage vergingen und es hat sich ein Alltag eingestellt, der mir recht angenehm war. Keiner zwang mich zu etwas, alle haben mich so angenommen, wie ich nun mal war. Und ich war nicht so einfach – schüchtern, zurückhaltend, ständig in der Wohnung auf der Flucht, wenn sie mit der Leine angetrabt kamen. Spazieren gehen kannte ich nun mal gleich gar nicht. Aber davon hat man keine Notiz genommen, mich einfach angeschirrt, Leine dran und „ab ging’s“ mit den anderen. Also habe ich mich an den anderen auch orientiert und nach ein paar Tagen war das alles kein Thema mehr.

Nur fressen wollte ich nicht. 14 Tage lang haben meine Pflegeeltern den Handstand gemacht, mir alles vorgesetzt, was es an Feinem so gibt. Nein – ich wollte nix und auch der Tierarzt fand keinen gesundheitlichen Grund, weshalb ich hätte nicht fressen können, mein Gewicht war schon ziemlich bedrohlich. Der Rat vom Tierarzt war dann aber der, mich so schnell als möglich kastrieren zu lassen. Das geschah auch, nach einer eingehenden Untersuchung und war auch sicher das Beste, was mir passieren konnte.

Mika und AimiUnd siehe da, plötzlich hatte ich Appetit – großen sogar. Ich verschlang Portionen, kam betteln und bin dann innerhalb kurzer Zeit auf ein meiner Größe entsprechend gutes Gewicht gekommen. Dann habe ich aber so richtig zugeschlagen. Hemmungen hatte ich vor keinem Tisch, stand ein Stuhl bequem im Weg, dann nahm ich ihn als Sprungbrett und habe mich am Katzenfutter selbst bedient. Soweit hoch konnten die gar nichts stellen, ich habe alles erreicht.
Also mussten die Miezen an andere Futterstellen umgewöhnt werden. Schade kann ich nur sagen, mir hat das so gefallen, immer ein paar Bissen zwischendurch.

So kam mein Leben hier in die richtige Bahn – ganz automatisch. Von den anderen Hündinnen habe ich alles abgeguckt und ich fand das Leben hier plötzlich ganz super. Überall durfte man liegen, überall war Zugang und die Katzen kamen auch immer zum Schmusen, das hat mir gefallen. Mit Aimi, die hier schon länger in Pflege ist, habe ich immer um die Wette getobt, hier ging so richtig der Punk ab. Mit Ronja und Jenny habe ich viel gekuschelt, die haben mich alle freundlich aufgenommen und wir waren eine richtig harmonische, nette Gemeinschaft. Aber das konnte so ja nicht auf Dauer bleiben. Bis Ende März hatte ich dann auch alle meine notwendigen Impfungen, war gechippt und vermittlungsbereit. Gerne wäre ich hier geblieben, aber das war ja nur eine Übergangslösung. Nach 4 Monaten war dann mal Vermittlung angesagt.

Manchmal haben sie schon über mich gesprochen und ich habe gemerkt, dass da auch kompetente Interessenten dabei waren – aber irgendwie hat alles nicht so sein sollen oder richtig gepasst.
Und überall wollte ich nicht hin – es musste mit den anderen Hunden passen, mit den Menschen – ja, alles sollte passen. Aber wo geht das schon?

MikaPlötzlich aber war mein neues Leben vorbestimmt. Besuch kam – wir haben uns so richtig gefreut – denn es war lieber Besuch. Doch was aus so einem Besuch alles werden kann?
Stellt euch vor, die haben sich so in mich verliebt, dass sie mich einfach mitgenommen haben. Natürlich nur unter Rücksprache mit meinen Pflegeeltern. Und die – ja, die wussten, dass es keinen bessern Platz auf der Welt geben könnte, als eben bei meinen JETZT neuen Menschen.
Nachdem wir einen schönen und langen Tag miteinander verbracht haben, gemeinsam spazieren gegangen sind und viel Spaß miteinander hatten, sollte ich dann mitfahren.

Aber da musste Aimi herhalten, meine Spielkameradin. Sie hat mich die Treppe hinunter begleitet, wir waren noch schnell an der Wiese zum Pippi machen und dann musste ich in das große Auto einsteigen. Aimi ist zuerst in die Box gesprungen und wollte mir zeigen, dass das doch ganz einfach ist und sicher ein tolles Zuhause auf mich wartet. Nach einigem Zögern bin ich dann auch in die Box gesprungen, aber da flitzte Aimi auch schon wieder raus. Mitfahren konnte ja nur einer. Mit im Auto waren dann meine neuen Freunde, die Shiba-Hündin Mika und der Husky-Rüde Yukon. Naja, mit Rüden musste ich erst noch warm werden, die sind immer so aufdringlich in meinem Leben gewesen, das wollte ich auf mich zukommen lassen.
Nach 2 Stunden Fahrt kamen wir dann im neuen Zuhause an. Schnell noch eine nette Runde und dann ab ins Haus. Alles war wieder neu für mich und ich habe mich ab und zu in meinen Korb zurückgezogen, den ich von der Pflegestelle mitgekriegt habe. Aber hier war man genauso freundlich zu mir, hat mich einfach „da sein lassen“ – na, es wird schon werden.

Yukon und MikaUnd soll ich euch was sagen: es ist geworden. Die Leute hier sind klasse, der Yukon ist mein großer Freund, unter dem kann ich mich, wenn Gefahr droht, sogar verstecken – und die zurückhaltende Mika? Der Mika tu ich gut – seit sie durch mich gesehen hat, dass Schmusen und Kuscheln ganz toll ist, taut sie immer mehr auf. Dabei ist sie doch schon einige Zeit hier, aber noch keiner hat ihr auf hündisch gesagt, dass man auch über seinen Schatten springen kann. Ich bin gesprungen – schnell sogar und habe es nie bereut.
Heute sind wir eine tolle 3er Gemeinschaft und ich genieße das Leben bei den neuen Menschen. Da kann man in den Garten düsen, durchs Haus flitzen – alles das machen, was ich schon an der Pflegestelle durfte. Das macht einen Hund glücklich.

Und jetzt taucht ein gaaanz großes Problem auf. Meine Menschen möchten nicht, dass ich unter Glücksfelle stehe, sie meinen, die Glückspilze sind nämlich sie selbst. Sie sagen, dass es ein besonderes Glück ist, einen solchen Hund, wie ich einer bin, zu bekommen. Problemlos, anpassungsfähig, lieb, verschmust, ich mache alles mit und sie fragen sich, wer so einen tollen Hund hergeben kann. So, wie man mich beschrieben hat, so habe ich mich auch gezeigt.
Und wenn meine Pflegemenschen sagen, dass ich ein toller Hund bin, dann stimmt das auch, denn zu viele Sorgenfelle haben die schon in der Familie aufgenommen und alle haben einen super Platz bekommen – weil wir eben gut vorbereitet in ein neues Zuhause gehen können.

Nun verrate ich euch auch, dass mir nichts Besseres hat passieren können, als dass ich im Tierschutz gelandet bin. Auch wenn so eine Umstellung immer schwer und mit viel Neuem verbunden ist – aber es kann so schön sein, wenn man ohne gezwungen zu werden, alles annehmen darf.

Nein, es gibt keine Seite für „glückliche Menschen“, da muss die NfP schon bei der altbewährten Vorstellung bleiben – also könnt ihr mich hier auf den Bildern bewundern. Meint ihr nicht, dass ich einen total glücklichen Eindruck auf euch mache?

Eure Nika“

 


 

Leila kann sich im neuen Zuhause sportlich austoben…

LeilaObwohl Leila sich in der Pflegestelle prächtig entwickelte, gab es für die Hündin nicht sehr viele Anfragen. Die Menschen die Interesse an Leila hatten, wären mit dem Charakter und dem Temperament der Hündin überfordert gewesen.

Die Pflegestelle hatte die nette Hündin sehr ins Herz geschlossen – zu sehr, was sich zeigte, als endlich ein passender Interessent konkretes Interesse hatte, Leila ein Zuhause zu geben.

Für die Pflegestelle war es unvorstellbar, Leila „fremden“ Menschen zu über-lassen – verständlich, denn Leila hat dort viel gelernt und es war für die Pflegestelle der erste Pflegehund. Man setzte alle Hebel in Bewegung eine Lösung zu finden, Leila für immer behalten zu können. Letztendlich ließ es sich leider nicht umsetzen, da die berufliche Entwicklung nicht einzuschätzen war.

So lernte man dann den Interessenten kennen und war angenehm überrascht, wie schnell Leila Vertrauen zu ihm fasste – die Pflegestelle übrigens auch, man wusste, hier würde Leila bestens aufgehoben sein.

LeilaLeila zog also um und bereits nach ein paar Tagen kam die Rückmeldung, dass alles bestens klappt. Bis auf diverse Kleinigkeiten, die halt bei einem Tier mit Vergangenheit vorhanden sind. Insgesamt waren der neue Besitzer und seine vierbeinige Gefährtin schnell ein gutes Team.
Nach einiger Zeit zeigte Leila aber auch leider sehr unschöne Eigenarten, in dem sie nach anderen Menschen schnappte. Hier war kein Futter im Spiel – eine Unart, die sie vorher nicht gezeigt hatte.

Der neue Besitzer sieht der Behebung des Verhaltens sehr gelassen entgegen. Er wird dieses „Problem“ ganz in Ruhe mit viel Geduld angehen. Schade ist, dass man ihn auf diese „Macke“ nicht hinweisen konnte, denn Leila reagierte in der Pflegestelle nur ungehalten, wenn Futter im Spiel war. Wir sind froh, dass so ziemlich alle Menschen, die einen Hund vom Tierschutz aufnehmen, sich im Klaren sind, dass es Lebewesen sind, die eine Vergangenheit haben und manche Verhaltensweisen sich leider erst im endgültigen Zuhause zeigen. Trotzdem sind diese Menschen bereit, Zeit zu investieren und mit den Tieren zu arbeiten. Wobei das doch meist der Grund einer Abgabe ist, da viele Tierbesitzer keine Zeit und Lust haben und sich ganz schnell von den Tieren trennen, sobald Problemchen auftreten.

 

leilaWir freuen uns also sehr, dass Leila ein sportliches, kompetentes und verständnisvolles Zuhause gefunden hat und wir sind sicher, dass Herr B. und Leila noch zu einem „Dream-Team“ werden und mit viel Glück wird die Katze auch bald dazugehören.

An dieser Stelle möchten wir auch der Pflegestelle ein herzliches Dankeschön sagen. Es musste damals ganz schnell gehen, für Leila einen Platz zu finden. Frau Julia H. und Herr Timm H., haben keinen Moment gezögert und nur deshalb konnte für Leila ganz entspannt nach einem neuen Zuhause gesucht werden.

 

 

 

 

 


 

Tayron durfte ankommen

TayronAm 18. Febr. 2012 war es soweit, der fast 15jährige Tayron durfte in eine Pflegestelle umziehen. Die Resonanz auf unseren Hilferuf, für Tayron einen neuen Platz mit Familienanschluss zu finden, war enorm. Nochmals möchten wir allen Menschen danken, die hier spontan ihre Hilfe angeboten haben.
Wirklich passend schien es bei einer Familie zu sein, deren Tochter schon größer war. Bei kleinen Kindern hätten wir ein Problem gesehen, es ist immer mit einem Risiko verbunden.
Und gepasst hat es dann auch mit den beiden Hündinnen im Haus, die Tayron sofort in ihre Mitte genommen haben. Da wurde Schäuzchen geleckt und gewedelt. Nach dieser Erkenntnis gab es kein Halten mehr – Tayron wurde eingepackt und mitgenommen. Die Wohnverhältnisse im neuen Zuhause waren für Tayron auch optimal. Anfangs ein bisschen zögerlich, doch mit Unterstützung seiner speziellen Hundefreundin Maja gelang es ihm nun doch, es sich im Haus bequem zu machen.
Das Pflegeherrechen hat Tayron eine Teppich-Straße in der Wohnung gebaut, wo er sich ohne zu rutschen auch bewegen kann. Man muss nur die richtigen Einfälle haben. So besteht keine Gefahr, dass der alte Hundemann auf dem glatten Parkett ausrutscht.
Immer enger und intensiver wird sein Kontakt zu der Bearded Collie-Hündin Maja, an der er sich stark orientiert. Und so fühlt er sich, eingerahmt von den beiden Hundemädels jetzt doch geborgen, obwohl er lange als Einzelhund gelebt hat.
Und was Tayron und die ganze Pflegefamilie auch toll fanden war, dass der gemeinsame Urlaub in den Bergen absolut entspannt war. Immer in der Nähe der Familie und der Hündinnen gibt es für Tayron keine Probleme, denn die harmonische Ausstrahlung der Zwei- und Vierbeiner geht voll auf ihn über.Tayron

Ab und zu muss Tayron dem Tierarzt vorgestellt werden, um auch seine Schilddrüsenwerte kontrolliert zu bekommen. Auf die Medikamente spricht er gut an und langsam regeneriert sich auch sein Fell. Anfangs dachten wir, er sei geschoren, doch es liegt tatsächlich an seiner
Gesundheit, dass sich sein Fell so verändert hat.
Und wenn wir die neuen Fotos betrachten, dann müssen auch wir sagen, der Einsatz für Tayron hat sich gelohnt, denn sein entspannter Gesichtsausdruck spricht Bände.
Der Einsatz all der Helfer, um für Tayron die optimalste Lösung zu finden, der hat sich schon tausendfach gelohnt – er lohnt sich immer – und es ist schön zu wissen, dass es auch noch Nachbarn gibt, die nicht einfach zur Seite schauen, wenn sie das Leid vor der Haustüre haben.
Es sind die Menschen, die handeln und durch ihre feine Art mehr erreichen, als manche Anzeige Erfolg bringt.
Tayron ist als Dauer-Pflegehund bei der Familie eingezogen. Tayron und wir würden uns über Paten sehr freuen, die den netten Hundemann mit einer Patenschaft unterstützen würden.

Tayron

 


 

Lady hat es geschafft und ist nun seit Mitte April ein Glückspelz!

LadyEigentlich hatten die neuen Menschen ja ein Auge auf einen anderen Vierbeiner geworfen, der aber dann kurzfristig doch nicht mehr zur Verfügung stand und so haben wir Lady ins Gespräch gebracht. Nun ja, viel zu reden gab es nicht – ein kurzer Blick auf die Beschreibung im Internet und die Fotos der kleinen hübschen Maus – und für die neuen Menschen stand fest: Lady sollte es sein und kein anderer!

Ganz schnell wurde also eine Vorkontrolle organisiert und wir warteten gespannt auf die Rückmeldung, die dann auch wenige Tage später kam: „Ja, das ist ein super Platz bei ganz lieben Zweibeinern und einem bestens erzogenen, souveränen und lieben Hundemann.“ Die zuständige Vermittlerin freute sich, endlich einen tollen Platz für Lady gefunden zu haben und mir zieht es derweil den Magen zu… Will ich die Kleine wirklich wieder hergeben? Immerhin ist sie ja nun auch schon fast drei Monate hier – dennoch, die Vierbeiner wissen nicht wirklich etwas miteinander anzufangen und die 24-Std.-Rundumbetreuung, die sich Lady so sehr wünscht, kann ich auch nicht bieten. Hin und her gerissen schaue ich nach meinen zerrupften Gardinen, den angefressenen Türen und Fenstern, den windschiefen Hecken, weil die Wurzeln aufgrund der intensiven Grabungsarbeiten meines kleinen „Eisbären“ keine Bodenhaftung mehr haben und greife doch zum Telefon, um mit den potentiellen neuen Menschen die Übergabe zu besprechen.

Am 14. April war es dann soweit, wir machen uns zu dritt auf nach Osnabrück und kommen – ganz passend – im strömenden Regen an. Dort werden wir auch schon sehnsüchtig erwartet vom neuen Frauchen und dem zukünftigen vierbeinigen Gefährten, die schon seit einiger Zeit die Straße auf und ab tigern, um zu schauen, wo wir bleiben. Lady hüpft aus dem Auto und stürzt sich gleich voller Begeisterung auf den Rüden – okay, kein Gezicke, den Hundemann findet sie auf Anhieb sympathisch und mir fällt der erste Stein vom Herzen. Gemeinsam geht es dann in die Wohnung und Lady flitzt erst einmal hin und her und schaut sich alles genau an. LadyRingo hat sich derweil hingelegt und lässt seine neue Gefährtin in Ruhe das neue Zuhause inspizieren. Kurze Zeit später fordert Lady Ringo bereits zum spielen auf und das neue Frauchen findet sie augenscheinlich auch ganz toll. Dies verwundert nicht, denn die Liebe und Hingabe zu den Vierbeinern ist deutlich spürbar und auch Ringo´s Verbundenheit zum Frauchen spricht Bände. Ja, hier wird es Lady gut haben und ich kann mein kleines Mädchen beruhigt in ihrer neuen Familie lassen und mit Nanuk die Rückreise antreten.

Die Rückmeldungen sind erwartungsgemäß überaus positiv: Lady hat sich schnell eingelebt und die Menschen sind überglücklich über ihren liebenswerten, wissbegierigen und anschmiegsamen Familienzuwachs. Auch die zwei Vierbeiner verstehen sich super und kuschelten schon wenige Tage später gemeinsam im Körbchen. Wir freuen uns alle sehr, dass unsere Lady nun doch noch alles bekommen hat, was sie sich gewünscht hat: Liebevolle Zweibeiner, von denen immer einer da ist und sie nie allein bleiben muss, vollen Familienanschluss und einen vierbeinigen Gefährten, mit dem sie sich gut versteht. Wir wünschen Lady von ganzem Herzen, dass sie ihr Glück gemeinsam mit Ringo und ihren Zweibeinern noch viele Jahre genießen kann.

Lady

Auch wenn Lady derzeit noch fit und gesund ist, so ist sie doch mit ihren 12 Jahren nicht mehr die Jüngste. Wir haben uns deshalb entschlossen, Lady`s Glück mit einem Dauerpflegeplatz abzusichern um die tierärztliche Betreuung zu gewährleisten.

Eine Patenschaft für Lady übernehmen