°Die "Glückspelze" der Nothilfe für Polarhunde e.V. danken allen, die mitgeholfen haben, ihnen einen Platz zum Leben zu geben.°
Nordische, die im September 2012 ein neues Zuhause gefunden haben

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Wie alles begann:
Sicherlich wisst ihr noch alle, dass man für mich folgende Kontaktanzeige bei der Nothilfe für Polarhunde e.V., Freudenstadt, aufgegeben hatte:

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Santana

„Und so träume ich von einem neuen Zuhause, da ich sicher weiß, dass ich aus meinem jetzigen Zuhause bis zum 10. September 2012 ausgezogen sein muss.
Ich, „Santana“, Husky-Hündin, kastriert, suche deshalb ganz dringend Menschen, die nicht finden, dass ich mit meinen 7 Jahren zu alt sei, um aufgenommen zu werden. Also, ich würde sagen, dann sind alle Menschen über 50 auch verdammt alt.
Wegen Trennung meiner Besitzer erlauben es die Umstände nicht, dass ich hier wohnen bleiben kann. Ich bin eine sehr nette und umgängliche Hündin, die aber in jedem Fall noch ihre körperliche und geistige Auslastung braucht. Kleintiere und Katzen sollten nicht in meinem Zuhause sein, aber gegen einen souveränen Rüden hätte ich nichts einzuwenden. Ein Zuhause mit einem Garten wäre natürlich auch nicht schlecht, jedoch keine Bedingung. Hier müsste aber der Zaun schon hoch genug sein, denn ich kann sehr gut springen.
Ein paar Stunden kann ich auch alleine bleiben, hierfür brauch ich bestimmt ein bisschen Eingewöhnung und das Vertrauen in meine neuen Menschen.
Sicherlich könnte ich hier noch so manches über mich erzählen, aber die Zeit drängt sehr. Schaut euch deshalb die Fotos an und wenn ihr eine hübsche und nette Hündin im besten Alter bei euch wohnen lassen möchtet, meldet euch ganz schnell……ich werde euch mit meinem netten Wesen bestimmt nicht enttäuschen.
Bis bald, Santana…“

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SantanaAls meine Kontaktanzeige raus war, war ich nun sehr gespannt darauf, wie es wohl weitergehen würde – ob sich überhaupt jemand für mich interessiert und wohin es mich wohl verschlägt… die Spannung wuchs von Tag zu Tag, da die Organisation „Parship für Hunde“ mir gar nichts über die Klicks und Anrufe sagte…
Und plötzlich war es soweit, am Sonntag, dem 26. August war alles etwas anders. In meinem bisherigen Zuhause waren alle ganz ergriffen und ganz lieb zu mir. Alle verabschiedeten sich von mir und anscheinend war heute der Tag, an dem ich in mein neues Zuhause umziehen sollte. Ich war schon völlig gespannt und tatsächlich klingelte es gegen halb 2 und ein Mann und eine Frau standen in der Tür (Markus und Kerstin, wie ich heute weiß). Ich stürmte die Treppe herunter und begrüßte die beiden wie verrückt und fast wäre ich vor lauter Freude die Treppe heruntergefallen. Beide kamen zu mir rein und ich zeigte ihnen erst mal, was ich so alles kann – also, Sitz, Platz, Rolle, Pfötchen und Hundekekse mampfen. Dann packten die beiden mein Hundebett ein, und los ging es. Ich sprang ins Auto und darin duftete es nach… nach… oh… klasse… es duftete nach… Husky… Rüde… hmmmmm… lecker… sollten sie etwa… ich wagte nicht zu fragen…
Alleine schon die Fahrt war ein großes Abenteuer. Bisher bin ich ja maximal 50 km mit dem Auto gefahren und plötzlich ging es 450 Kilometer Richtung Berlin. – Aber es war toll. Ich hatte die komplette Ladefläche des Autos für mich alleine, und ich konnte die ganze Zeit die Landschaft an mir vorbeiflitzen sehen, die ganzen Autos, die Landschaften, Bäume und Wälder… das war so aufregend. Mein neues Frauchen hatte sich sogar nach hinten gesetzt und kraulte mich so lange und erzählte mir von dem, der hier so gut roch. Leider war er schon vor ein paar Monaten mit fast 17 Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen und wartete nun dort auf sein Herrchen. Aber er hatte sein OK für ein neues Husky-Mädchen gegeben… und dieses Mädchen war ich… und mein neues Frauchen kraulte mich und erzählte so schön, bis ich dann im Auto eingeschlafen bin.
SantanaUnd dann war es soweit. Ich durfte in mein neues Zuhause einziehen. Als erstes fetzte ich mal 10 Runden durch den Garten, immerhin hatte ich knappe 3 Stunden brav im Auto gelegen und gleich darauf erkundete ich mit Herrchen und Frauchen die Umgebung und lernte die ersten neuen Hundefreunde kennen. Alle waren total lieb zu mir und abends habe ich mir dann mein neues Plätzchen im Haus ausgesucht und bin dann völlig erschöpft eingeschlafen.
Am Montag hatten sich Herrchen und Frauchen nochmals frei genommen und wir fingen an, uns aufeinander einzustellen. Nachdem wir eine große Runde gegangen sind machten wir das, was Mädchen am liebsten tun: shoppen. Wir gingen also in die Tierhandlung und dort suchte ich mir erst mal ein neues Geschirr, neue Leinen, einen großen Knochen und ganz viele Schweinsohren aus. Denn Schweinsohren sind mein Liebstes, aber auch der Knochen war lecker, wie man ja anhand der Bilder auch sehen kann. Ach ja… und einen Zausel bekam ich auch, den kann ich nun nach Belieben bekauen, zerren, und Herrchen wirft den ganz weit weg, so dass ich über das Grundstück fetzen kann, dass die Grasbrocken nur so fliegen. Frauchen meint dass wir uns nun das Vertikutieren des Rasens sparen könnten und ich gebe mir alle Mühe, diese Erwartung auch zu erfüllen. Genau so hab ich allen Katzen, Mäusen und Igeln der Umgebung unmissverständlich klar gemacht, dass die gemütlichen Zeiten hier vorbei sind.
Und am Dienstag ging es dann auf Arbeit. Ich bin nämlich ein doppelter Bürohund geworden und muss nicht mehr alleine bleiben. Entweder bin ich mit Herrchen am Flughafen in Berlin und nehme dort die Parade streichelwilliger Hände ab, oder ich bin mit Frauchen in deren Kanzlei und freue mich über all ihre Abgestellten und Mandanten, die alle nur wegen mir kommen, um mich zu streicheln ;o) Dort gibt es auch einen großen Garten, in dem ich ganz toll mit Katzen, Vögeln und Mardern spielen kann… Leider sind die jetzt nicht mehr so oft da wie am Anfang… Vielleicht hängt das ja auch mit dem Geschäftspartner von Frauchen zusammen, der überall Schilder hingehängt hat, dass man doch bitte die Türen und Tore schließen soll, da ich ansonsten ein Bad im nahe gelegenen Kanal nehmen könnte. Der Zaun ist nicht gerade huskyfreundlich… aber ich überlege mir, ob ich es schaffen könnte…Santana
Wie es auch sei, wenn die Katzen nicht mehr zum Spielen kommen, dann fahre ich halt ausgiebig Fahrrad mit meinem neuen Herrchen und Frauchen. Jeden Abend jogge ich 10 Kilometer neben meinen neuen Besitzern her und es tut mir sichtlich gut… ich bin schon richtig gut durchtrainiert und die beiden Huskyrüden in der näheren Umgebung ( 12 und 3 ½ Jahre alt ) werden fast wahnsinnig, wenn sie mich sehen… und ich auch, denn das sind zwei richtige knackige Kerle. ;o)
Auch hab ich schon alle Freunde, Omas und Kinder kennen gelernt und selbst mit der Band Elandor aus Frankfurt am Main habe ich schon gesungen. Die haben nämlich bei uns zu Hause geschlafen und in unserem Wohnzimmer geprobt… und da habe ich daneben gesessen und mitgesungen… scheint ihnen gefallen zu haben, denn alle haben gelacht und mich gestreichelt.
So… und jetzt muss ich mich gleich fertig machen, denn wir fahren heute mal wieder wohin - so wie jeden Tag. Aber ich darf überall dabei sein und das ist das Schönste für mich.
Ich halte euch auf dem Laufenden…
Bis bald…Santana

Wir sind sehr glücklich, dass „Santana“ so kurzfristig mit dem Umzug zu Frau M. und Herrn H., ein wundervolles Zuhause gefunden hat. Danke an die beiden für diese nette „Glücklich-Geschichte“ samt Fotos. Danke vor allem aber auch, dass Sie ohne Voreingenommenheit und ohne „Santana“ vorher persönlich kennen zu lernen bereit waren, rund 900 km Fahrt in Kauf zu nehmen und dafür keine Zeit und Kosten gescheut haben.
Santanas Geschichte liest sich ein wenig so, als wäre aus einem „Aschenputtel“ eine „Prinzessin“ geworden, die nun sogar Umgang mit Promis hat. Wir gönnen es der netten Santana von Herzen und wünschen dem „Dreamteam“ eine wunderschöne gemeinsame Zeit…

 


 

Samira - alles wendet sich zum Guten

Samira hat es geschafft, sie durfte in ein neues Zuhause umziehen. Auf unserer Homepage gehörte die schwarze Mix-Hündin leider nicht zu den "Rennern", aber ihr Herrchen hat die Hoffnung nicht aufgegeben, doch noch passende Menschen für sie zu finden. Und er hat Eigeninitiative bewiesen und parallel zur Online-Vorstellung weiter nach einem geeigneten Heim für Samira gesucht. Nun endlich war diese Suche erfolgreich.

Samira

Wir wünschen Samira und ihrem neuen Besitzer alles Gute und sind sicher, dass beide Seiten die Entscheidung füreinander nicht bereuen werden. Es haben sich Topf und Deckel gefunden.

 


 

Aino – Volltreffer!

Aino

AinoNachdem im Juli ein Vermittlungsversuch an Ainos Dominanz gegenüber den bereits zur Familie gehörenden Rüden gescheitert war, suchten wir fieberhaft nach einer Alternative für den agilen Husky-Malamute-Mix. Ende August war diese Alternative gefunden und Aino konnte seine Rückreise von der Schweiz nach Deutschland antreten. Sein früheres Frauchen übergab ihn schweren Herzens unserer Helferin, denn eigentlich hätte sie ihn am liebsten selbst behalten – wenn er nur nicht dieses Theater mit seinen Geschlechtsgenossen gemacht hätte…

In seinem neuen Heim würde es keine derartige „Konkurrenz“ geben. Dort wartete die junge Husky-Hündin Ayla auf ihn, deren knapp 13-jähriger Gefährte eine Woche zuvor hatte eingeschläfert werden müssen. Nun fehlte ein Spielkamerad – nicht nur Ayla, sondern auch ihren Zweibeinern, die ebenso schmerzhaft die Lücke spürten, die Rüde Buster hinterlassen hatte.

Aino sollte den leeren Platz wieder füllen. Dass er gerade mitten in der Pubertät steckt und seinen Rang in der Hierarchie austestet, war kein Hinderungsgrund. Bereits beim Vorgänger hatte Familie Sch. einiges an Hundeerfahrung gesammelt, da auch er ein dominanter Bursche war. Beste Voraussetzungen also, um auch unser Kraftpaket Aino in die richtige Spur zu bringen.

Nach der Ankunft am neuen Wohnort wurde erst mal ein Spaziergang unternommen, damit Aino und Ayla sich auf neutralem Terrain kennenlernen konnten. Ein bisschen suspekt war es Ayla anfangs schon, dass da ein fremder Hund so unverfroren mit Herrchen voraus ging. Aber nach einigen Minuten hatte sie es akzeptiert und als die beiden Hunde zusammentrafen, gab es keinerlei Aggressionen. Sie schnüffelten sogar sogleich einhellig an den interessantesten Stellen des Weges.

Einen kleinen Faux-pas erlaubte Aino sich dann auf der Gassirunde doch noch. Schneller als man schauen, geschweige denn reagieren konnte, wälzte er sich auf einem Acker, auf dem offensichtlich Gülle ausgebracht war. Lecker! Dachte Aino zumindest. Aber da gehen die Meinungen von Hund und Mensch ja weit auseinander…Ayla und Aino

Nach dem Spaziergang betrat Aino wie selbstverständlich das Haus und auch Ayla machte keine Anstalten, ihr Revier zu verteidigen. Den Wassernapf nahm erst mal der Neuankömmling in Beschlag, er wollte gar nicht mehr aufhören zu trinken. Ayla wartete geduldig, bis sie an der Reihe war.

Dann war „Gartenbesichtigung“ angesagt. Hui, ein richtiges Hundeparadies! Einzig beim Pool hatte unsere Ehrenamtliche Bedenken, ob Wasserratte Aino da nicht geradewegs hineinhopsen würde. Deshalb musste er zunächst an der Leine bleiben. Naja, nicht nur wegen des Pools – auch, weil gleich mal Fellpflege angesagt war, damit er die angetrocknete Gülle aus dem Pelz bekam…

Das Bürsten genoss Aino regelrecht. Er blieb sogar noch liegen, nachdem die Leine schon ausgeknipst worden war. Muss ihm wohl vorgekommen sein wie ein Wellness-Urlaub. War aber kein Urlaub. War der Beginn einer wunderbaren Zukunft. Und die hat unser ehemaliges Sorgenkind auch verdient. Er ist nämlich eigentlich ein ganz lieber Bursche, etwas ungestüm eben und pubertär, aber es steckt ein guter Kern in ihm.

Ainos neue Besitzer haben das auch erkannt. Er passt in die Familie wie die Faust aufs Auge, wie folgende Rückmeldung beweist:

Aino ist für uns ein Volltreffer… Er ist jetzt zwar erst knapp zwei Tage hier, aber wir können jetzt schon sagen: Er ist ein ganz lieber, beherrscht die Grundkommandos, hört aufs Wort und versteht sich blendend mit unserer Ayla.Ayla und Aino

Anbei ein paar Raufbilder... Zudem steht fest: Ayla ist ausdauernder und hat beim Spielen die Oberhand. Aber das macht Aino überhaupt nichts aus, er lässt sich immer wieder gerne neu zum Raufen animieren…

Der Pool im Garten ist gar nicht interessant, da wird allenfalls mal reingeschaut und ansonsten drumrum gerannt. Im Haus wird das Raufen unterbunden und das klappt bisher ganz gut, dann ist Ruhepause angesagt.

Mit Futterneid haben wir kein Problem, die beiden tauschen beim Fressen mal eben schnell die Näpfe und weiter geht´s. Es bleibt sogar Futter übrig und ist dann nicht mehr interessant.

Aino ist jetzt beim Gassigehen nicht mehr so aufgeregt. Er läuft entspannter und auch die ersten Begegnungen mit anderen Hunden im Revier verliefen problemlos.

Wir denken, er hat seinen Platz für´s Leben gefunden…

Na, das sind doch mal gute Nachrichten. So hatten wir es uns erhofft. Und wir sind sicher, dass dieses Team noch eine lange und glückliche Zeit vor sich hat.

 

 


 

Jim – er kriegt sie alle!

Jim

JimAuf unserer Homepage führte Jim Knopf ein weitestgehend unbeachtetes Dasein. Eigentlich unverständlich, denn er ist ein wirklich lieber Rüde, der noch dazu beim Einschmeicheln überaus talentiert ist. Leider wirkt dieser Charme jedoch vor allem bei persönlichen Begegnungen und so war wie gesagt die Resonanz auf seine Vorstellung eher gering. Doch nun ist die Zeit der Nichtbeachtung vorbei!

Jims neues Frauchen nämlich war sofort Feuer und Flamme, als eine Mitarbeiterin sie auf ihn aufmerksam machte. Abgesehen von der Feindschaft zwischen Jim und seinem Bruder Sam (die ja auch der Abgabegrund war), schien der beige Husky-Mix nämlich der ideale Anfängerhund zu sein.

Der Umzug sollte dennoch nicht direkt zu Frau G. stattfinden, sondern erst wollten wir uns in einer unserer mittlerweile „altgedienten“ Pflegestellen davon überzeugen, dass Jim wirklich so unkompliziert ist wie beschrieben. Fazit: er ist es! Das frühere Frauchen hatte sich offensichtlich große Mühe mit seiner Erziehung gegeben und Jim Knopf hat dank seiner raschen Auffassungsgabe auch tatsächlich eine Menge gelernt. So einen folgsamen Hund wie ihn haben wir ehrlich gesagt selten in der Vermittlung. Und das Schöne war, dass wir überhaupt nicht das Gefühl hatten, hier sei mit Zwang vorgegangen worden (wie es unseren Nordischen ja leider des Öfteren widerfährt), sondern dass Jim seine Lektionen spielerisch und mit Freude lernen durfte. – An dieser Stelle noch mal einen herzlichen Dank an die Ex-Besitzerin, die ihn zu so einem tollen Familienhund gemacht hat.

JimNachdem wir uns sicher waren, dass Jim tatsächlich auch für Anfänger gut händelbar ist, fand das Kennenlernen mit Frau G. statt, die in Begleitung ihrer Mutter eine mehrstündige stau-trächtige Anreise auf sich genommen hatte. Beide waren sofort hin und weg von Jim. Er ließ sich streicheln, war beim Spaziergang sehr bewegungsfreudig, orientierte sich aber auch ständig zum anderen Ende der Leine und hielt so sehr charmant den Kontakt zu seiner Interessentin. Dieser Besuch bekräftigte die Entscheidung für Jim und steigerte die Vorfreude auf seine endgültige Übernahme.

Der Umzug fand dann im August statt. Und es kam, wie wir es erwartet hatten: Wer ihn kennen lernte, schloss ihn sofort ins Herz. Das ging nicht nur dem Lebensgefährten der Mutter so, der im Vorfeld mit etwas Skepsis auf die herumfliegenden Hundehaare hingewiesen hatte, die ihn mittlerweile überhaupt nicht mehr stören. Nein, das erlebten auch die Kollegen von Frau G. im Altenheim, wohin Jim sein Frauchen zur Arbeit begleiten darf. Hätte er da nicht schon ein Zuhause gehabt, dann wäre er bestimmt von einem der Kollegen adoptiert worden. Jim verbreitet überall gute Laune – bei den Heimbewohnern ebenso wie bei den Angestellten. Er kriegt sie eben einfach alle, die Vorsichtigen und Skeptiker ebenso wie die Aufgeschlossenen. Und wir finden es klasse, dass die Vorgesetzten ihre Zustimmung gegeben haben, Jim mitbringen zu dürfen – eine solche Einstellung sollte Schule machen.

JimJim selbst sieht sein neues Leben so:

Jeden Morgen steh ich total müde auf, ich will noch neben meinem Frauchen schlafen, aber nach langem Kuscheln stehen wir doch auf. Dann machen wir eine schöne große Runde draußen.

Nachdem ich mich ausgetobt habe, bekomme ich mein Fressen (mhm, lecker). Zum Glück darf ich danach noch mal schlafen. Zum Mittag darf ich noch mal raus, am liebsten am Wasser, es ist ja so warm.

Auf der Arbeit von meinem Frauchen kann ich dann noch mal ausruhen und mir ganz viele Streicheleinheiten abholen, hab sie alle um mein Pfötchen gewickelt. Nach der Arbeit renne und tobe ich noch mal ausgiebig, da auf Arbeit das nicht so möglich ist, die alten Leute sind leider nicht mehr so fit, aber schön ist es dort trotzdem, alle wollen mich streicheln.

Das leckere Fresschen erwartet mich dann schon zu Hause. Da ich zwischendurch immer noch trainiert werde, freue ich mich auf eine kuschelige Nacht.

Euer Jim

Tja, so hat sich unser „Knöpfchen“ wahrscheinlich seine Zukunft erträumt: mit viel Bewegung, Abwechslung und ganz nah an seinen geliebten Zweibeinern. Wir wünschen der ganzen Familie weiterhin viel Vergnügen und noch unzählige harmonische Jahre mit ihrem Neuzugang.

 


 

A i m i – liebenswertes Geißlein hat ebenso liebenswertes Hütemädchen gefunden...

... nicht gleich um die Ecke, sondern im schönen Österreich und zwar da, wo andere Urlaub machen.

Abschied von der Pflegestelle:

„Anfang Dezember 2011 kam sie zu uns als Pflegehund, die kleine Aimi, ein total unsicherer, verängstigter Hund, den man kaum ansprechen durfte und schon ließ sie alles unter sich. Unsauberkeit war der Abgabegrund, sie sei mit 6 Monaten immer noch nicht stubenrein. Du meine Güte, wie lange brauchen Kinder, bis sie keine Windeln mehr tragen, wo ist denn das Problem? Und weil sie mit ihren wilden Bocksprüngen ihre Freude zum Ausdruck brachte, nannten wir sie liebevoll „unser Geißlein“. Es ist bis heute bestehen geblieben und jeder weiß es gleich, wer das „Geißlein“ ist, oder jetzt „war“. Wer sie kennen lernte, war von ihr und ihrer liebenswerten Art begeistert.Aimi in der Pflegestelle
Es war schwer, die richtigen Menschen für Aimi zu finden und wir wollten uns Zeit lassen. Ihre Verlustängste gehörten noch nicht ganz der Vergangenheit an, dafür war die Stubenreinheit kein Thema mehr. Aimi schien bei uns „angekommen“. Doch gerade weil sie sich so gut eingewöhnt hatte, war es nach acht Monaten höchste Zeit, Abschied zu nehmen. Mehrere Anfragen gab es, doch eine hörte sich nach einem Volltreffer an. Einige Telefongespräche gingen hin und her und letztendlich war uns klar „entweder DIE oder keine“. Zu sehr war einem die kleine Maus mit all ihren so netten Eigenheiten, ihrer aufrichtigen Fröhlichkeit ans Herz gewachsen. Ihr ständiges Suchen nach Körperkontakt, ob Mensch oder vierbeinige Freundinnen, tat ihr und uns gut und wir wünschten ihr ein Zuhause, wo sie auch in Zukunft so viel Nähe erfahren durfte.
Nur eines konnten wir ihr nicht bieten: die Zeit für Kopfarbeit – die Zeit für Beschäftigung, das war nur auf den langen Spaziergängen möglich, also keine Lösung auf Dauer. Und gerade Kopfarbeit und Beschäftigung ist für sie so wichtig, bei ihrer Intelligenz, ihrer unheimlich schnellen Auffassungsgabe, ihrem Fordern nach MEHR. Wir, als Pflegestelle für Angsthunde und diejenigen, die man fürs menschliche Leben vorbereiten muss, wir brauchen keinen Gehorsam auf Knopfdruck und auch keine Zirkusvorführungen. Uns ist es wichtig, die Tiere so zu integrieren, dass sie mit all dem, was das tägliche Leben in einem Haushalt so zu bieten hat, zurecht kommen. Diesen Teil beherrschte Aimi zwar perfekt, doch für den Rest suchten wir die entsprechenden Menschen. Dass es die geben könnte, da waren wir uns zu dem Zeitpunkt sicher, als die Anfrage kam, alle Voraussetzungen sprachen dafür.

AimiSo schnell mal jemanden in Österreich für einen Hausbesuch zu finden, das wollten wir nicht. Also wurde unser direkter Besuch mit Aimi angekündigt. Entweder es würde passen, oder die kleine Madame wäre auf der Heimfahrt wieder mit dabei.
Ein bisschen mulmig war uns allen zumute, man kommt sich ja immer als Verräter vor, wenn man die Tiere, die so dicht bei einem wohnen, einfach „weg bringt“. Erklären kann man es ihnen nicht, sie werden theoretisch „ins kalte Wasser geworfen“.
Nach 7 Stunden Fahrt mit entsprechenden Staus auf der Autobahn und Pausen für die Hunde, sind wir dann auch angekommen. Ein wenig Unsicherheit hat sich auf beiden Seiten breit gemacht. Schnell jedoch hatten Aimi und ihre neue vierbeinige Freundin Kiku, eine reinrassige Shiba-Inu-Hündin, den Kontakt aufgenommen und es wurde gespielt auf Teufel komm raus. Das Spielen, das ist Aimis Ding, raufen und toben – all das war hier gegeben.
Nach einem kleinen Spaziergang ging es mit allen ins Haus, nebst den Hundefreundinnen Jenny und Ronja. Nicht nur das Umfeld, sondern auch Haus und Garten, echt das Highlight. Wenn Aimi hier bleiben könnte, hätte sie es ganz schön toll getroffen.
Hund und Katzen – alles wie daheim, eine große Umstellung könnten nur die täglichen Gewohnheiten sein. Grundsätzlich lebt ja jeder anders, doch hier hatten wir das Gefühl, dass der Lebensstil unseren eigenen Gepflogenheiten und damit Aimis gewohntem Umfeld sehr nahe kommt. Alles ist da für Hunde und Katzen – alle haben ihren Bereich und man lebt sehr tolerant. Als Pflegemenschen waren wir uns sicher: sollte das JA für Aimi kommen, könnten wir sie bedenkenlos dort lassen. Natürlich trotzdem mit schwerem Herzen und mit einem innerlichen Kampf, sie loszulassen. Doch bei solchen Menschen, bei denen nur Herzlichkeit angesagt ist und wo man sich auf Anhieb zuhause fühlte und gleich toll verstand, da ging es nach dem ersehnten JA leichter als gedacht.
Ein paar Tränen auf der Heimfahrt gab es doch, sie fehlt, das Geißlein. Ihre tolle Art, ihre überschäumende Freude, wenn man auch nur eine Minute nicht in der Nähe war, ihre Spielereien, ihre Kuschelmomente. Und nachts die kleine zusammengerollte Kugel, die Wärme und Geborgenheit gesucht hat und sie auch bekam – jetzt hat sich das alles nach Austria verlagert.
AimiAber nicht nur Friede und Freude gab es. Der neuen Hundefreundin wurde es nach unserer Abfahrt plötzlich bewusst, dass wir vergessen hatten, jemanden mitzunehmen, denn Aimi blieb in Österreich. Jetzt war Teilen angesagt – Umstellung vom Einzelkind zum Team. Es gab einige Probleme, die man meistern musste. Und das wurde es auch. Mit toller Unterstützung unseres befreundeten Hundespezialisten in Deutschland und mit Hilfe einer Hundetrainerin hat man die zwischenhundlichen Probleme umgehend in den Griff bekommen. Und was uns eine große Beruhigung ist: Aimi wird gefordert mit Kopfarbeit – mit Training, denn sie ist einfach nur KLASSE und beherrscht das ihr Beigebrachte innerhalb kurzer Zeit.
Ein Hund, den man normalerweise nicht mehr hergibt – ein kleiner Shiba-Mix, der es verdient hat, ein aufregendes und mit Beschäftigung erfülltes Leben zu führen.
Ob wir sie noch vermissen? Na klar, sehr sogar. Es war eine wunderbare Zeit mit ihr, diese acht Monate, die wir nicht missen möchten. Eine große Bereicherung, ein solch intelligentes Hundemädel kennen gelernt zu haben und sie in den optimalen Händen zu wissen. Es hat sich gelohnt, auf diesen Platz zu warten.
Ein DANKE an alle Beteiligten, dass es möglich war, diesen Platz für unser Geißlein zu sichern.“

Bericht der neuen Menschen:

„ …schon seit Längerem war uns klar: ein 2. Hund zu unserer Kiku dazu wäre super. Wir haben viele Hundebesitzer mit mehr als einem Hund bei Spaziergängen beobachtet und gefragt und alle sagten uns, dass es für die Hunde einfach schöner und auch artgerechter wäre, sie im „Rudel“ zu halten.
Aber einen Hund als Welpen kaufen, das kam für uns nicht in Frage. Zu viele Tiere leben hinter Gittern in Tierheimen, ohne „echte“ Familie in einer Auffangstation oder gar in einem Tötungslager. Da wir allerdings viele Katzen und Kater haben, die unseren ruhigen und sanften Akira gewohnt waren, musste ein Hund her, der unsere Samtpfoten liebt oder die ihm egal sein würden. Eine schwierige Angelegenheit, wie sich herausstellen sollte.
Kiku selbst haben wir im Frühsommer 2011 aus einer Hochhauswohnung geholt, da die Familie (welche für den 6-Monate alten Welpen schon die 4. Familie war!) völlig überfordert mit der Rasse war, da die Arbeit und der Aufwand völlig unterschätzt wurde. Zu Kiku wurde uns gesagt, sie wäre an Katzen gewöhnt, hätte selbst mit einer zusammengelebt. Doch leider war die Angabe völlig falsch und der Jagd- und Spieltrieb sehr ausgeprägt. Seitdem ist die Harmonie im Haus dahin und die Katzen sind mehr draußen als drinnen, womit das Kuscheln fast komplett runtergefahren wurde, was uns allen sehr weh tut. Gerade deswegen muss der andere Hund erst recht total lieb zu anderen 4-Beinern sein.
Ein Shiba-Inu musste es nicht unbedingt sein, im Gegenteil, wir fanden sogar die Idee, eine andere, „einfachere“ Rasse bzw. Mischung hinzuzunehmen, recht angenehm. Aber irgendwie scheinen wir doch nicht von diesen faszinierenden Hunden wegzukommen, denn auch Kiku war ein Zufall und so gar nicht geplant und dann kam Aimi… ein Mädl sogar, was wir eigentlich auch wollten!Aimi und Kiku
Auf einer Seite für Polarhunde in Not bin ich auf ein hübsches Huskymädchen gestoßen, was mir gleich gefallen hat, da ich selbst gerne einen größeren Hund haben wollte und der neue Ankömmling dann mein Schützling werden sollte. Leider oder jetzt zum Glück, war das schöne Mädchen schon weg und ich wurde auf Aimi aufmerksam gemacht. Ich scrollte also die Seite runter, sah dieses süße Füchslein-Gesicht und begann zu lesen…
Schlimm, die Geschichte! Ähnlich wie bei Kiku, auch abgegeben worden als Welpe. Was ist nur mit den Menschen los?! Und dann: liebt Katzen! Und die Fotos haben das bestens bewiesen! Alles las sich einfach super, zu super fand ich. Okay, Angst vorm Alleinsein, das würde ich hinbekommen, war bei Kiku zu Beginn auch so. Ist ja auch klar bei der Vergangenheit. Und das Reinpinkeln, auch das kennen wir noch von Kiku. Alles kein Problem. Also gab ich meine Nummer her und wartete auf den Rückruf der Pflegemama. Auch meiner Mutter sagte ich Bescheid, schließlich muss sie im Notfall auch für Aimi da sein. Sie war von den Fotos auch gleich total begeistert und mehr als froh, dass es ein kleiner Hund ist.
Es dauerte ein bisschen, dann kam der Anruf von Monica. Wir telefonierten lange und ausführlich. Da war mir schon klar, „die muss ich haben“, denn sie kuschelt im Bett – ein großer Traum von mir, denn mein Akira hat das leider nie gemacht. In 2 Wochen sollte sie kommen, die letzte lange Reise zu einer neuen Familie – zu ihrem Rudel! Für uns vergingen die Tage nicht sehr schnell, da wir schon sehr nervös und gespannt waren, auch wie Kiku reagieren würde. Wir kauften viele Spielsachen und Leckereien nur für Aimi und warteten.
Eine kleine unsichere Maus haben wir erwartet, doch als der Kofferraum aufging und sie ganz selbstsicher und neugierig aus dem Auto sprang, waren wir baff. Wie wenn sie hergehören würde, lief sie gleich die Straße mit uns entlang und zeigte keinerlei Unsicherheiten. Na gut, sie hatte auch ihr Rudel mit, aber trotzdem.
Zu unserer Erleichterung klappte es mit Kiku von Beginn an richtig super! Die war natürlich hin und weg: sooo viele Hunde zum Spielen!! Leider waren Jenny und Ronja von der Idee nicht begeistert und so blieb eh nur Aimi zum Animieren. Die war aber viel mehr mit Schnuppern und Gucken beschäftigt als dass sie ans Spielen denken würde – sie hat ja auch jeden Tag wen dazu gehabt. Dann aber im großen Garten legten sie los und tobten um die Wette! Ganz angetan war Aimi vom Teich! Wasser plätschert, Steine kann man fischen, Molche und sämtliches andere Getier tummeln sich im frischen Nass – genial! Auch im Wohnzimmer gab es kaum Reibereien – Kiku war recht baff, dass auf einmal ein ganzes Rudel in ihrem Revier war, so dass sie gar nichts tun konnte.
Die Zeit verging wie im Flug und wir besprachen die wichtigsten Dinge, Verhaltensweisen und alles andere, was wichtig wäre. Aufgrund ihrer Zuneigung zu den Katzen und ihrer Angst alleine zu bleiben, beschlossen wir, dass Aimi bei meiner Mutter bleiben würde im Haus mit Garten und Samtpfoten und ich Kiku zu mir in meine Wohnung mitnehme. So sollte es für alle Beteiligten das Beste sein.
Damit Aimi den Abschied von ihrem Pflegerudel nicht zu sehr mitbekommen würde, haben wir sie sofort ins Auto gesetzt und sind mit Kiku und ihr zur Hundeschule gefahren, damit sie Kikus Agilitytraining mitansehen konnte. Alles war so neu und aufregend, auch nachher im Restaurant. Da war sie auch vorbildlich und es gab überhaupt keine Probleme. Es war, wie wenn sie nie etwas anderes gewohnt war.
Kiku und AimiNach und nach wurde Kiku allerdings bewusst, dass „die“ bleibt und so gab es im Auto mal eine ordentliche Ansage an Aimi. Recht verängstigt rollte sie sich am Schoß meiner Mutter zusammen und beide waren die Heimfahrt über ganz still. Auch zu Hause war es dann nicht besser, also wurden beide gleich getrennt. Doch der nächste Morgen brachte auch nichts Neues und Kiku hat ihr klar gemacht, dass das alleine ihr Haus und ihre Familie ist. Wir waren etwas überfordert, da es doch am Tag zuvor so gut lief. Doch da war Kiku noch der Meinung, es sei Besuch, der würde wieder gehen und jetzt bleibt ein Teil davon doch da.
Aber mehrere Hundeprofis beruhigten uns gleich und sagten, das wäre völlig normal. Wir bekamen Tipps, die wir gleich anwendeten. So trafen wir uns zum Beispiel die ersten Tage nur auf neutralem Boden und gingen viel spazieren. Hier lief alles bestens und Kiku hat Aimi mehrmals zum Spielen aufgefordert. Gemeinsam gingen wir ins Wohnzimmer und in den Garten und sie tobten um die Wette. Doch Kühlschrank öffnen oder ein Brötchen schmieren war undenkbar, gleich ging Kiku wieder auf Aimi los. So kann es aber nicht bleiben, haben wir uns gesagt und mit viel Geduld und scharfen Blicken konnten wir schon nach wenigen Tagen Kochen, Essen, in die Speisekammer gehen und den Kühlschrank öffnen.
Mittlerweile können auch beide im Wohnzimmer an ihren Knochen knabbern – jede in ihrem Bett. Frühstücken tun sie getrennt und das ist auch gut so. Kikus Zimmer ist für Aimi Tabuzone, das hat sie ihr wohl irgendwie gesagt. Aimi ist angekommen und es geht ihr, Kiku und den Katzen gut! Uns natürlich auch! Natürlich muss man mit 2 Hunden immer aufpassen, gerade was Futterneid angeht. Da wird auch mal nach den Miezen geschnappt, das geht einfach gar nicht.
Aber sonst sind wir überglücklich! Wir machen sehr viele Ausflüge und lange Spaziergänge mit ihnen, die jetzt natürlich viel spannender sind zu zweit. Auch langweilige Restaurantbesuche werden durch ein kleines ruhiges Beiß- und Pfotenspielchen aufgepeppt. Und es ist immer wer da zum Toben, wenn man nach einer längeren Autofahrt nach Hause kommt. Der Teich ist noch immer Aimis Lieblingsstelle im Garten, sehr zu Kikus Leidwesen, die lieber toben möchte.Aimi und Kiku
Wir besuchen die Hundeschule, um Aimis Jagdtrieb kontrollieren zu können, damit sie auch draußen evtl. mit Kiku und anderen Freunden um die Wette laufen kann. Mal sehen, ob ihr Agility auch so viel Spaß macht wie Kiku. Beim Training war sie mit vollem Einsatz schon dabei. Vielleicht sind aber auch Fährtenspiele super für sie?! Alles in Allem können wir sagen: Aimi ist eine Traumhündin mit allem drum und dran – ich meine, wer kann schon 3 Tannenzapfen gleichzeitig im Schnäuzelchen tragen und gleichzeitig pinkeln ohne sie fallen zu lassen! Sie passt perfekt in die Familie und ist auch hoffentlich aus ihrer Sicht her angekommen! Sie hat die Ruhe und Ausgeglichenheit eines Shibas und die vorwitzige, freche Art eines Pinschers (das Beschützer-Kläffen bekommen wir auch noch hin. Aber sie ist auch mit allen Wassern gewaschen und versucht uns immer um die Pfoten zu wickeln – also Obacht geben!
Ein kleiner Hund mit riesigem Herzen! Das ist nun „unsere“ Aimi!“

Sie sind dicke Freundinnen geworden: Aimi und Kiku blicken nun gemeinsam in eine Richtung.