Die "Glückspelze" der Nothilfe für Polarhunde e.V. danken allen, die mitgeholfen haben, ihnen einen Platz zum Leben zu geben.
Nordische, die im April 2013 ein neues Zuhause gefunden haben

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Lea vom Tierheim Selb

Lea

 

 

Eine alte Hundedame hat es mal wieder geschafft, das Herz von tierlieben Menschen zu erobern. Für Lea freuen wir uns besonders, dass sie das Tierheim doch relativ schnell verlassen durfte. Es war das Beste, was ihr passieren konnte, denn nun ist die Welt für sie in Ordnung.
Lea weint nicht mehr.
Lea frisst wieder.
Lea ist einfach nur "glücklich".
Und sie zeigt es ihren neuen Besitzern mit ihrer Anhänglichkeit.

Vielen Dank an die neuen Menschen, dass sie ein JA zu Lea gesagt und ihr Wort gehalten haben, sie so schnell als möglich aus dem Tierheim-Dasein zu befreien, obwohl sie dort viele Sonderrechte erhalten hatte.

 

 

 

 


 

Lars - auch er hat seinen Altersruhesitz gefunden

Lars„Hallo liebe Menschen,

die ihr das Schicksal der 3 Oldies so lange mitverfolgt habt, ich dachte, ich berichte einmal, wie es mir so ergangen ist.
Mein Hundeleben hätte fast ein schreckliches Ende genommen. Dort, wo ich einst lebte, wurde auf mich und meine zwei Begleiter (Nikita und Amarok) nicht wirklich viel Wert gelegt. Der ehemalige Besitzer ließ uns einfach in einem Garten zurück, doch nette Menschen haben uns einige Jahre mit dem Nötigsten versorgt. Diese wollten jedoch nicht, dass wir nochmals umziehen, wir sollten dort bleiben, in diesem Gehege ohne isolierten Rückzugs-Ort, ohne ein kuscheliges Körbchen und ohne eine Schüssel, in der jeder normale Hund sein Futter bekommt. Ja, an diesem Ort sollten wir bleiben, ohne Familienanschluss, ohne Menschen, die sich speziell um die Bedürfnisse eines Senior-Huskys konstant kümmern.

Aber dann kam alles doch anders. Die Mitarbeiter der NfP-FDS setzen alle Hebel in Bewegung, dass wir gemeinsam in eine betreute Pflegestelle kommen, was dann auch geschah. Nur mich mussten sie von meinen langjährigen Kumpeln trennen, da ich gesundheitlich schwer angeschlagen war.
Also kam ich in eine private Pflegestelle, dort hatte ich schon den Himmel auf Erden. Bald darauf ging’s dann zu meiner jetzigen Dauer-Pflegefamilie. Obwohl gesundheitlich sehr angeschlagen, war ich doch voller Lebensmut und total neugierig aus das, was jetzt auf mich zukommen würde.
Zuerst durfte ich mich bei meiner neuen Familie und den neuen Hundekumpeln eingewöhnen. Das ging relativ schnell, denn ich bin ja anpassungsfähig und verträglich. Aber schon bald nach der Eingewöhnung brachte man mich zum Tierarzt, der mich eingehend durchcheckte und mir half, wieder auf die Pfötchen zu kommen. Der angebliche Tumor am Kopf war nur eine Warze; eine Wucherung am Zahnfleisch auch nicht mehr als das, meine Zähne sind erstaunlich gut für mein Alter und mit meinen Husten den ich hatte, hatte ich auch Glück gehabt, dass dieser mit speziellen Medis noch behandelbar war. Naja, es war eine verschleppte Lungenentzündung, die schon vor meiner Übernahme durch die NfP bestand.

Mein gesundheitlicher Zustand hat sich relativ schnell verbessert, denn auch das Aufstehen und Laufen fällt mir jetzt wesentlich leichter.
Der Tierarzt empfahl hochwertiges Futter, damit ich noch ein wenig was auf die Rippen kriege. Das ist eine Mischung aus Nass- und Trockenfutter mit vielen Proteinen und ganz wenig Fett. Aber ich kann euch sagen, das schmeckt klasse. Es gibt hier aber auch selbst gekochtes Futter, sonst wird es ja langweilig.

Es ist so vieles neu für mich und ich genieße es in vollen Zügen. Jeder Vierbeiner hat hier im Haus seine eigene, schöne und weiche Matratze, denn der alte Lars möchte nicht mehr an sein früheres Leben erinnert werden.
Die Menschen hier in der Dauer-Pflegestelle schenken mir enorm viel Liebe, sind sie jedoch anderweitig beschäftigt, reicht ein kurzes Bellen und ich habe wieder meine gewünschte Aufmerksamkeit. Es ist schön, wenn man gezeigt bekomme, dass man doch noch einen Wert hat. Da man als Hunde-Senior auch viel schläft, werden einem die notwendigen Ruhephasen auch zugestanden.
Besonders schön finde ich hier die hündische Gesellschaft. Meine beiden Kumpels verschönern mir meinen Lebensabend und akzeptieren mich voll. Wenn wir draußen sind, dann wird gemeinsam geschnüffelt und, sofern sie scheint, lassen wir uns auch die Sonne auf den Pelz brennen.
Daheim wird viel gekuschelt, meine Pflegefamilie behandelt mich wie einen eigenen Hund und macht keine Unterschiede. Wer hätte das noch vor einiger Zeit gedacht, dass ich einmal ein solcher Glückspilz sein würde?

Lars und Freunde

Ich bin wirklich froh und dankbar, eine so tolle Dauer-Pflegestelle gefunden zu haben.
Ja, es gibt sie noch, diese Menschen, die sich weder vom Alter noch der Unerfahrenheit abschrecken lassen. Aufgrund der Vorgeschichte hätte sicher keiner gedacht, dass ich mich so schnell und stubenrein in einem Haus eingewöhnen kann.
All denen, die mir zu diesem Glück verholfen haben, möchte ich ein dickes DANKE sagen, es würde mich freuen, wenn ich auf diesem Weg noch liebe Paten finde, die mich finanziell weiterhin unterstützen.

Lars und Freundin

Euer Lars“

 


 

Hubert – verlassener älterer Hundemann hat sein Heim verloren, aber ein neues gefunden – aus Hubert wurde „Hubi“

Hubert

„Hallo Leute,

Hubert liebt Dosenheute darf ich mich als „Glücksfell“ bei Euch melden. Ich habe mein neues Zuhause endgültig in Beschlag genommen und blühe förmlich auf. Alles hat sich zum Guten gewendet und ich bin nun angekommen. Die ersten Wochen waren für meine Familie und mich nicht immer leicht. Viele Missverständnisse und Probleme sorgten für Spannungen. Aber nun ist alles geregelt. Auch mein altes Körbchen riecht jetzt nicht mehr nach Trauer und so liege ich jetzt gerne nach meinen Erlebnissen darin und träume von allen Abenteuern. Ich liege auch gerne stundenlang im Garten (langsam kommt auch die Sonne raus), lasse mich furchtbar gerne bürsten und verwöhnen, liebe meine Familie und lange Spaziergänge und habe endlich eine neue Macke.

Nun fragt ihr Euch bestimmt, welche Macke hat Hubert nun schon wieder…

Ich kann Schranktüren öffnen und Mülleimer ausleeren. Ich bin halt ein Held. Nur meine Familie findet es nicht so toll. Aber trotzdem, kennt ihr den tollen Geschmack und Geruch von alten Dosen? Herrlich!!!

Ok, leider ist dieses Highlight nun auch vorbei. Meine Familie lässt nun keine Sachen mehr in der Küche rumliegen. So kann ich nur noch in Erinnerung schwelgen und auf Unachtsamkeit hoffen.

In den nächsten Tagen steht nun endlich mein Zahnarztbesuch an. Alles ist vorbereitet und dann kann ich endlich meine Hundefreunde anlächeln. Leider werden dann einige Zähne fehlen, aber dafür habe ich keine Schmerzen und auch keinen Mundgeruch mehr. Da werden alle Hunde staunen. Der alte Hubert mit dem tollen Gebiss….. Da wird auch meine Warze am Auge entfernt. Dann kann ich wieder richtig gucken. Danach kommt dann das alte verfilzte Fell runter. In den letzten Jahren ist die Bürste häufig an mir vorbeigegangen, dabei genieße ich diese Art von Zuneigung. Hoffentlich sehe ich dann nicht wie ein Schaf aus. Aber naja, einen schönen Hund kann nichts entstellen.

Meine Tierärztin Katja (ich war so oft da und wir haben uns auf das „DU“ geeinigt) hat mich nun auch auf neue Tabletten eingestellt. Die bekomme ich jeden Tag und mir geht es richtig gut.

So, nun wird es aber wieder Zeit für neue spannende Momente im Leben eines glücklichen Hundes.

Aber ich will noch schnell ein riesiges Dankeschön an die Nothilfe für Polarhunde loswerden. Ihr habt es wieder einmal geschafft, einen alten Hund glücklich zu machen.

Auch meine Patin möchte ich nicht vergessen. Durch sie, die sich so unheimlich für die NfP und hier speziell für die alten und gehandicapten Tiere einsetzt, bin ich finanziell voll versorgt. Dafür sage ich ganz demütig ein liebes DANKESCHÖN.

Hubert

Ich bin nun endlich an einem Platz, an dem ich meine alten Tage richtig genießen kann. Danke, Danke, Danke.

Euer Hubert“

 

 


 

Mihla – der absolute Sonnenschein unter den Glücksfellen

Mihla

Als sich Familie R. mit ihren beiden Samojeden-Hündinnen bei uns wegen Mihla meldete, meldete sich gleichzeitig unser Bauchgefühl, welches sich nicht sicher war, ob eine dritte Hündin im Bunde wohl die richtige Entscheidung wäre. Zumal die schon vorhandenen Mädels nicht so schienen, als würden sie sich allzu viel Butter vom Brot nehmen lassen… Andererseits waren wir von der Familie sofort sehr angetan und trauten ihnen grundsätzlich auch das Meistern von kniffeligen Situationen im Hundealltag zu. Was also tun??Mihla und die neuen Kumpels
Da auch wir über keine Kristallkugel verfügen, in der wir die Zukunft erblicken können und sich Familie R. auch von sämtlichen geschilderten worst-case-Szenarien nicht einschüchtern oder entmutigen ließ, wagten alle Beteiligten das Abenteuer namens „Mihla zieht zu den Sammys“.
Zuvor jedoch hatte Mihla das Glück, dass sie für eine Woche in einer liebevollen Pflegefamilie unterkommen konnte, die auch die Eventualität der Rücknahme freigehalten hätte, falls es nämlich mit dem Dreigestirn nicht klappt.

Das alles mit dem Ergebnis, dass wir so froh sind, dass unser oben geschildertes Bauchgefühl auch mal Unrecht hat. Es klappt super mit der 3er-Mädels-Bande und Familie R. hat Mihla schon ganz tief in ihr Herz geschlossen, man könnte fast sagen, alle sind regelrecht verliebt in Mihla.
Drei tolle Hündinnen und eine Familie mit ganz tollen Menschen haben dieses Wagnis zu einem Happy End gebracht. Aber lesen Sie am besten selbst, was das neue Zuhause zu berichten hat. Jedoch nicht, bevor wir nicht unseren allergrößten Dank an Familie R. geschickt haben! Besser hätte es Mihla nicht treffen können!

Vorgeschichte:

Seit 2003 leben wir mit unserer Samojedenhündin Luna zusammen. Luna kam zu uns mit 15 Wochen. Geplant war eigentlich eine Einzelhundhaltung, aber der Samojedenvirus hatte uns gepackt und über das damals sehr aktive Samojedenforum im Internet kam ein Jahr später Boris zu uns, ein 6 Jahre alter Samojedenrüde. Er war ein Scheidungswaise und in der Samojedengemeinde bekannt, da er eine recht unschöne Jugend hatte und schon als Notfall in die vorige Familie kam.

Zwei Jahre später kam, was kommen musste, denn Luna war trächtig. Gegen die Liebe ist eben doch kein Kraut gewachsen. Unter Anleitung einer erfahrenen Züchterin, die uns auch zu Luna verholfen hatte, unterstützten wir Luna beim Wurf und der Aufzucht von 8 properen Welpen. Es war eines der schönsten Erlebnisse, die wir als Familie mit unseren 3 Söhnen zusammen hatten.
Dies ist nun schon lange her und unsere „Erstgeborene“ Rosa (sie hatte eben das rosa Bändchen und diesen Namen behalten) wird im Herbst bereits 8 Jahre alt. Seit dem Tod von Boris vor gut 3 Jahren bildete sie mit ihrer Mama Luna ein Zweier-Rudel, gelegentlich unterstützt von Wurfbruder Finn, der bei den Nachbarn lebt. Da Luna nun auch bald 11 Jahre alt wird, stellte sich ab und an die bange Frage, was Rosa wohl macht, wenn Luna (in hoffentlich noch ferner Zukunft) mal das Zeitliche segnet. Denn sie war ja schließlich noch nie allein ohne Rudel.
Die Überlegungen gingen hin und her, bis durch verschiedene Gespräche das Interesse an einem Husky erwachte. Aber ein junger Husky? Da hatten wir doch mächtigen Respekt vor dessen Bewegungsbedarf, zwar wären unsere Söhne dem gewachsen, aber eher körperlich. Zeitlich wären wohl doch die Alten  gefragt. Lange gespeicherte Internet-Links wurden aktiviert und so (wieder) zur Polarhund Nothilfe-FDS gefunden. Nach einigen Wochen der Beobachtung tauchte unser Traumhund dort auch tatsächlich auf: Mihla. Die 9jährige Huskyhündin war dabei, ihr Zuhause und ihr (Rest-) Rudel zu verlieren. Nach der Beschreibung passte sie perfekt zu uns. Nur die Frage nach der Akzeptanz unserer beiden Mädels stand noch im Raum. Da wir sie schlecht fragen konnten, gab es nur eins: Ausprobieren (und dabei die Hundepsychologie möglichst positiv zu beeinflussen…)!
Soviel zur Vorgeschichte, die bekannte Vorgehensweise der Kontaktaufnahme zur NfP übergehen wir hier und lassen die Hunde zu Wort kommen (in Übersetzung…).Mihla mit den Neuen

Luna: „Also eines Samstags ging es mit unserem alten VW-Bus und der ganzen Familie auf Tour. Ok, ungewöhnlich war die Wahl des Autos (sonst fahren wir immer im Kombi) und dass alle 3 Jungs dabei waren. Hätte mir eigentlich auffallen müssen, ich dachte mir aber nichts dabei. Wir fuhren ziemlich lang, das machte uns aber nichts aus, denn meistens ist es so, dass je länger wir fahren, desto toller ist das Ziel. Das Ziel war auch sehr schön, denn wir fanden uns mitten im Schwarzwald bei schönster Bergluft wieder.“

Rosa: „Ja genau, das war super! Ich dopse also aus dem Auto und gleich geht der Spaziergang los. Juhu! Nach ein paar hundert Metern treffen wir eine nette Gruppe aus zwei Menschen und einer hübschen Hündin. Zwar kein Samojede, aber immerhin ein nordisches Mädel. So verbellten wir sie auch nicht, machen wir ja eh nicht, wenn wir von der Leine sind. Luna und ich beschnupperten sie einfach und wollten weiter.“

Luna: „Ja genau, und dann liefen die aber mit uns mit. Ich dachte nur, jaja diese Menschen kennen wieder GottunddieWelt…“

Mihla: „Ja also diesen Spaziergang werde ich wohl nie vergessen. Ich war ja gerade eine Woche in dieser netten Kleinfamilie, wo es überall nach Hund roch, es war aber keiner da. Und dann kommen da bei einem Spaziergang einfach zwei so weiße Fellmonster an und laufen mit uns mit. Ich fand es aber auch schön, nicht mehr nur alleine mit den Menschen zu sein.“

Rosa: „Also ich ahnte ja mal wieder sowieso nichts, ich halte auch nichts davon, viel rumzugrübeln, lieber mal Action und buddeln und so. Also wir wanderten und wanderten und es war wirklich eine schöne Gegend, wenn auch die Menschen sich immer wieder mit Mihla beschäftigten. Aber ich fand sie auch toll, wie gesagt, vor allem, weil sie so groß und stattlich aussieht, da fühlt man sich doch gleich viel sicherer als Rudel. Seit mein Papa nicht mehr dabei ist, müssen wir manchmal viel Lärm machen, damit fremde Hunde oder Rudel nicht auf die falschen Gedanken kommen…“

Luna: „Als wir wieder zurückkamen dämmerte mir, dass der Spaziergang vielleicht nicht der eigentliche Zweck der weiten Fahrt war. Auf einmal sollte Mihla nämlich auch einsteigen! Zum Glück ganz hinten, also ich wollte ja nicht, dass die gleich vorne im Bus neben mir sitzt!“

Mihla: „Ja, das war im ersten Moment sehr seltsam. Ich sollte nicht in das Auto steigen, in dem ich gekommen war. Stattdessen wurden meine Sachen umgeladen und der nette Mann, bei dem ich eine Woche war, wollte auch, dass ich zu Luna und Rosa ins Auto steige. Also hüpfte ich elegant rein. Es war dann eine lange Fahrt und ich hatte Zeit zum Überlegen. Ich kam zu dem Schluss, dass mein Zuhause wohl wieder wechseln würde. Die Menschen hatten ja einen netten Eindruck gemacht. Jetzt wurde mir aber auch klar, dass die beiden weißen Mädels mein neues Rudel werden würden. Jetzt bloß nichts falsch machen und niemand auf den Schlips treten. Ich kenne ja das Rudelleben.“Mihla mit Hundekumpel

Drei Wochen später aus Menschensicht:
„Mihla hat sich prima eingelebt und das Rudel hat sich gefunden. Luna ist und bleibt ein kleiner Dickschädel und Eigenbrötler, aber sie möchte nur ihre Errungenschaften verteidigen und nicht ihren Bereich ausweiten. Mihla verhält sich ihr gegenüber sehr respektvoll. Rosa und Mihla haben ihre Grenzen gegenseitig kennen gelernt, sind aber zusammen schon ein super Team. So wurde gestern eine gefangene Maus schwesterlich geteilt… Das Vertrauen wird weiter wachsen und bestimmt werden wir die beiden auch mal noch ausgelassen toben sehen. Das traut sich Mihla bis jetzt noch nicht. Rosa schafft es aber inzwischen, von Mihlas Kaustange weg zu bleiben, wenn sie diese morgens in ihrem Körbchen mampft. Die Schlafkonstellationen wechseln immer wieder nach Laune. Auch das Autofahren zu dritt im Kofferraum ist inzwischen kein Problem mehr.
Es war sicher nicht selbstverständlich, eine Hündin in ein bestehendes Mädelteam zu integrieren, aber es sind drei tolle Hunde und mit ein bisschen Fingerspitzengefühl von Seiten aller beteiligten Menschen hat es, denke ich, geklappt. Es wird nicht so sein, dass es auch in Zukunft nie Streit geben wird, aber das gehört dann zum normalen Rudelleben.

 

Mihla

 

Mihla ist ein wunderbares Tier: würdevoll, anhänglich und liebenswert und wir sind sehr froh, dass wir sie bei uns aufnehmen durften. Herzlichen Dank an die Nothilfe für Polarhunde!“

Familie R.