Glücklich im.. [Archiv der Glücklichen]  [Jan'14] [Feb'14] [Mar'14] [Apr'14] [Mai'14] [Juni`14] [Juli'14] [Aug'14] [Sep'14] [Okt'14] [Nov'14] [Dez'14]

+Die "Glückspelze" der Nothilfe für Polarhunde e.V. danken allen, die mitgeholfen haben, ihnen einen Platz zum Leben zu geben.
Nordische, die im Februar 2014 ein neues Zuhause gefunden haben

Lesen Sie auch
Ehemalige Vereinshunde erzählen aus ihrem neuen Leben

 

Akela – er hat schon vor langer Zeit sein Körbchen gefunden

Akela

Akela und VickyAkela, ein Akita-Husky-Mix, der zunächst gemeinsam mit seiner Mutter Vicky (Whisky) abgegeben werden sollte, fand sich erst einmal auf Umwegen in einem Tierheim wieder. Die neuen Besitzer der Mutter erfuhren davon und ganz schnell setzten wir uns mit dem Tierheim in Verbindung, um Akela zu übernehmen.

Akela durfte bei der Familie einziehen, wo auch seine Mutter lebte. Unsere Warnungen, zwei große Hunde und noch dazu nicht mehr ganz „junge“ aufzunehmen, wurden nicht akzeptiert. Es sprach ja auch insgesamt nichts dagegen, dass beide Hunde dort aufgenommen wurden. Dann ergab sich aber nach Wochen, dass es mit der Gesundheit (vor allem von Akela) nicht so gut bestellt war. Tierarztbesuche und eine dauerhafte Medikamentengabe stehen nun an.

Trotz allem hat aber auch Akela nun endlich ein wunderbares Zuhause gefunden und noch dazu ohne dass er von seiner Mutter getrennt wurde.

Vielen Dank an Familie W., dass Sie trotz allem zu den Beiden stehen und sie sich so intensiv kümmern.

Akela

Das Team der Nothilfe für Polarhunde e.V., Freudenstadt

 


 

Laika – viel gefragte Schönheit

Ich habe mich durch eigene Erfahrung daran gewöhnt,
alle Misere dieses Lebens als unbedeutend und vorübergehend
zu betrachten und fest an die Zukunft zu glauben.
(Gottfried Keller)

Sicherlich erinnern sich noch sehr viele Besucher an die Hündin „Laika“, die zusammen mit „Daimon“ lebte und ein Zuhause suchte. Es gab für sie wahnsinnig viele Interessenten – aber leider waren auch viele darunter, die heute himmelhochjauchzend unbedingt diese Hündin wollten und dann aus nicht nachvollziehbaren Gründen wieder absagten. Irgendwann nahmen wir an, Laika habe ihr Zuhause gefunden – leider hatte hier die Frau im Haus große Sorge, es könnte Probleme mit den Kindern geben, die alle 2 Wochen zu Besuch kamen, Laika soll sie angeknurrt haben – vielleicht, weil man ihr nicht die Zeit gab, sie kennen zu lernen? Nach dem Anruf und den vorgetragenen Sorgen meldete sich Familie E. aus Bayern. Das Paar besaß noch nie einen Nordischen – der auch vom Vater tagsüber betreut werden sollte. Sie interessierten sich für die junge Hündin Xina – denn Laika’s Foto hatte ja noch den Vermerk „vorvermittelt“. Im Gespräch mit einer unserer Mitarbeiterinnen war schnell klar, dass kein so junger Hund wie Xina zur den Lebensumständen der Familie passen würde. So kam man wieder auf Laika zu sprechen und ohne Vorbehalte wegen des Alters der netten Hündin wollte die Familie sie kennen lernen. Danach zog sie sofort um und ab dem ersten Tag empfanden alle Laika als große Bereicherung. Auch das „Problem Kinder“ kennt man hier nicht – Laika geht sehr freundlich auf die kleinen Erdenbürger zu – die Familie sagt sogar, bei Spaziergängen MUSS Laika Kinder begrüßen, die ihr begegnen, sonst verdirbt man ihr den Spaziergang.
Ja, auch so kann es kommen. Seit dieser Erfahrung klären wir bei einem Erstgespräch noch intensiver, ob denn auch BEIDE Besitzer sich einen vierbeinigen Gefährten wünschen. Die Erfahrung zeigt uns immer öfter, einer möchte unbedingt einen Hund und der andere gibt nach. Passiert dann aber eine noch so winzige Kleinigkeit, heißt es oft: „Ich wollte ja nie einen Hund“ und das ist keine Basis für die Anschaffung. Das Abschaffen geht ja auch immer auf Kosten der Hunde und das muss man ihnen nicht noch zusätzlich zum Verlust ihres Zuhause „antun“.

Wir alle denken aber, dass Laika dadurch das ganz große Glück hatte, nun noch ein Zuhause gefunden zu haben, in dem alle Menschen sie lieben und nie mehr missen möchten.
Danke, Familie E., dass sie Laika so vorbehaltlos aufgenommen haben.

Das Team der Nothilfe für Polarhunde e.V., Freudenstadt

Laika

„Jetzt möchte ich, Laika, auch mal was dazu sagen:

Als meine neue Familie im Oktober letzten Jahres im Internet auf die Seite Nothilfe für Polarhunde e.V. Freudenstadt, stieß, fiel ich ihnen gleich mit meinen schönen Augen und der tollen Zeichnung im Gesicht auf.

Leider stand ich als „vorvermittelt“ in der Homepage, so dass sich die Interessenten noch andere Hunde auf der Seite anschauten und auch eine Anfrage für eine andere junge Hundedame starteten.
Nach einem Gespräch mit einer Mitarbeiterin wurde aber bald klar, das dieser junge Nordische wohl nicht für meine jetzigen Familie geeignet war.
Nun war ich wieder im Spiel, LAIKA, mit meinen sechs Jahren schon etwas ruhiger geworden und in meiner Pflegefamilie nicht so angenommen, wie ich mir das gewünscht hätte.

Laika

Also wurde einen Termin bei der vorigen Pflegefamilie gemacht und nach einem Besuch bei meiner neuen Familie durch den Verein setzten sie sich ins Auto und fuhren 200 km, um mich zu sehen und mich mit der Option, dass ich auch will, gleich mitzunehmen. Nach einem ersten gegen-seitigen Beschnuppern machten wir eine große Gassirunde und die Familie wurde über meine kleinen „Macken“ und auch Liebenswürdigkeiten informiert.
Die Trennung fiel mir nicht sehr schwer und nach einem beherzten Sprung ins Auto ging es auf Fahrt in mein neues Zuhause.

 

Als wir hier ankamen, musste ich erst mal den Garten inspizieren und dann ging es ins Haus. Alles war neu, ich ging sehr scheu durch alle Räume und hatte Respekt vor der Treppe, die nach oben führte. Da standen schon Wasser und Futter für mich bereit und im Schlafzimmer stand mein Bettchen neben dem meiner Zweibeiner. Das gefiel mir gut, denn ich brauche sehr viel Kontakt und will überall dabei sein.

Laika

Mittlerweile bin ich schon eine Weile hier und habe meine erste Magenentzündung erfolgreich auskuriert.

Ich wurde kastriert und musste 10 Tage einen Body tragen.

 

Das gefiel mir gar nicht. Ich war froh, als ich mich endlich wieder frei bewegen und abschlecken konnte.

Opa Walter geht mit mir jeden Morgen über 1 Stunde spazieren und am Abend machen das noch mal meine Besitzer. Ich warte bereits zur festen Uhrzeit und fordere dann auch meine Gassirunde energisch ein. Ihr solltet mal sehen, wie schnell ich jetzt die Treppe runter sausen kann! Der Regen stört mich gar nicht, nur um Pfützen mache ich einen großen Bogen.

Laika

Ich bin nie alleine und werde ganz viel gestreichelt, das brauche ich am liebsten 24 Stunden am Tag.

Laika

Ich bin freundlich zu allen Zwei- und Vierbeinern und total vernarrt in Kinder. Je mehr Hände mich streicheln, desto schöner ist es. Wenn es an der Tür klingelt, bin ich die erste die schaut, wer da kommt und ob es ein potentieller „ Streichler „ ist.Laika
Ich habe natürlich auch meinen nordischen Sturkopf, der zeigt sich, wenn Frauchen nachts mit mir zum Pieseln geht und dann fünf Mal rufen muss, dass ich wieder rein komme.
Gerne liege ich heimlich bei meinen Dosenöffnern auf dem Sofa, nur meine Haare verraten mich dann immer. Beim Opa darf ich immer Mittagsschlaf auf der Couch machen, das find ich richtig Klasse.

Ich bin leider ziemlich verfressen und wenn das Fraule in der Küche steht, hoffe ich immer, es fällt was runter oder liegt unbeobachtet für mich in greifbarer Nähe. Ich verstehe gar nicht, warum Fraule schimpft, wenn mal ein Wienerle fehlt.

Da ich nach Bayern gezogen bin, habe ich mich als Husky natürlich auf viel Schnee gefreut. Leider gab es auch dort dieses Jahr nicht viel. Umso mehr habe ich mich gefreut, als Fraule mit mir einen Ausflug nach Inzell zum Schlittenhunderennen machte.

Laika

Das war aufregend!! Die vielen anderen Huskys, die angespannt auf das Startsignal warteten, um dann ins Rennen zu gehen. Nach fünf Stunden Spaß im Schnee bei viel Sonnenschein war ich total erledigt und froh, mich vor den Kamin zu kuscheln.
Ich bin immer brav und mache keinen Unfug, und weil ich so ein ausgeglichener, freundlicher Hund bin sagen meine Menschen immer:

„Unsere LAIKA geben wir nie wieder her!!“

Laika und ihre Familie“

 


 

Nele - Hoppla, jetzt komm ich !!

Kein Nordischer brauchte Hilfe, sondern eine kleine Hündin, die zur uralten Rasse „Deutscher Pinscher“ gehört….

Obwohl wir uns auf die Vermittlung von Nordischen spezialisiert haben, so wollten wir einen Hilferuf für die nette Hündin „Nele“ nicht ignorieren. Die Besitzer waren völlig überfordert, der Hündin gerecht zu werden. Durch das Betreuen von Pflegekindern blieb für „Nele“ viel zu wenig Zeit, sie auszulasten. „Nele“ gestaltete sich ihre Zeit dann selbst. Eine Zugfahrt als blinder Passagier und tägliche Ausflüge gehörten zu ihrem Tagesablauf. Alle wussten, dass das ein böses Ende nehmen könnte und daher erklärte sich die NfP bereit, ein passendes Zuhause zu suchen.Nele

Dass dies dann aber innerhalb kürzester Zeit gefunden war, verdankten wir einigen Zufällen. Dazu zählte der Kontakt unserer Mitarbeiterin in NRW zu einer Hundetrainerin, die auch immer wieder einmal für unseren Verein „eingesprungen“ war. Bei einem Gespräch wurde „Nele“ erwähnt und die Trainerin wiederum kannte Leute, die nach dem Tod ihres Hundes gerne einem kniehohen Vierbeiner ein Zuhause geben wollten. Der Kontakt wurde hergestellt und nach einer Woche „Probe wohnen“ war schnell klar, dass „Nele“ ihr endgültiges Zuhause gefunden hat.

Wir würden uns wünschen, ein jeder Vierbeiner findet so schnell so tolle Menschen, wie diese wunderbare Hündin.

Das Team der Nothilfe für Polarhunde e.V., Freudenstadt

 

Heute, an Nele’s drittem Geburtstag (05.02.), haben wir die erste Rückmeldung aus Ihrem Zuhause bekommen:

Nele„Nele im Glück:
Irgendwann im Januar wurde ich von Bayern nach NRW mitgenommen und hier sollte ich abgeholt werden. Als es schellte, hab ich mich soo gefreut, neue Gesichter zu sehen, bin rumgesprungen und war total quirlig. Typisch ich.
Als wir dann zum Auto gegangen sind, wusste ich gar nicht was los ist…Schon wieder Auto fahren? Ich bin doch heute schon 7Std Auto von Bayern nach NRW gefahren. Und wohin geht es jetzt?

Das war dann doch alles ein bisschen viel für mich. Ich habe so geweint, wollte einfach zurück zu meinem Frauchen und meinem Freund, dem Cocker. Jedenfalls war ich ganz schön aufgeregt als wir angekommen sind, denn ich habe die Gegend hier noch nie gesehen.
Im Haus angekommen, musste ich erstmal alles erkunden, aber die Menschen, die mich abgeholt hatten, schienen wirklich lieb zu sein, sie setzen sich zu mir auf den Teppich und ich ließ mich erstmal ordentlich durchkraulen.

Als es ca. 22h war merkte ich, dass sie so langsam schlafen gehen wollen. Ich wollte nicht alleine sein! Jemand sollte bei mir bleiben. Ich war soo traurig und fühlte mich einsam, aber dann hat sich mein neues Frauchen zu mir auf den Boden gelegt, und ich bin nach langem Weinen eingeschlafen. Am nächsten Morgen sind mein neues Frauchen und ich direkt ausgiebig spazieren gegangen. Das hat sooo viel Spaß gemacht, wir haben Such-Spiele gespielt, Sitz und „Wiederherkommen“ geübt.

Imke, die Tochter hat mir nach 2 Tagen „Gib Pfötchen“ beigebracht, das ist jetzt mein Lieblings-Trick.
Einmal war ich alleine mit Imke, und als Frauchen und Herrchen wieder gekommen sind, hab ich entdeckt, dass sie mir ein nagelneues Körbchen gekauft haben, ich habe mich total gefreut und hab den Rest des Abends dort drin verbracht!Nele

Natürlich konnte ich ihnen auch zeigen, wie groß ich auf zwei Pfoten bin. So kam ich ohne Probleme an die Schlangengurke oder das Puddingteilchen, welches auf der Küchentheke lag.
Mein Herrchen hat mich auch wahnsinnig lieb, jeden Samstag gehen wir zusammen Brötchen holen.

Übrigens war ich schon ganz oft auf der Hundewiese, ich darf inzwischen ohne Leine laufen und habe so viel Spaß draußen. Ich bin schneller als jeder Hund im Wald!

Ich freue mich so sehr, eine neue Familie gefunden zu haben, die mich nicht nur fördert, sondern mit der ich einfach entspannen, kuscheln und spielen kann.
Endlich bin ich mal Nummer 1 und meine neue Familie, die ist für mich die Nummer 1.

Eure Nele“

 

 

 

 


 

Yukon – „wie werde ich Innenarchitekt?“

Yukon

Nach einer relativ kurzen Eingewöhnungszeit ist Yukon nun endlich in seinem Zuhause „angekommen“ und hat auch gleich das geruhsame Leben seines Menschen auf den Kopf gestellt.

Sam

Nach vielen Jahren starb Sam, der Kamerad seines Herrchens.
Die Trauer und auch die Einsamkeit waren sehr groß.
So viele Jahre stand eine nordische Fellnase mit seinem ganzen Charme und Treue seinem Herrn zur Seite und plötzlich war das Haus nun einfach kalt und leer.

Yukon und MayaEs war klar, dass ein neuer Nordischer wieder in den Haushalt einziehen und vor allem bei der Trauerarbeit helfen soll. Über unsere HP wurde man auf Yukon aufmerksam und es kam relativ schnell zu Übernahme. Nach dem Vorgespräch stand die Entscheidung fest, dass wir hier einen tollen Endplatz für unseren Oldie gefunden haben. Viel zu lange stand Yukon schon zur Vermittlung und unsere nasskalten Witterungs-Verhältnisse im Winter sind auch für Zwinger-Hunde nicht gerade förderlich. Das schlägt auf die Gesundheit und die alten Knochen.

Eine Hürde musste aber noch geschafft werden. Eine kleine 4 Jahre alte, zuckersüße Huskydame aus dem Freundeskreis sollte auch dem Einzug von Yukon zustimmen. Wenn Maya mit dem Neuzugang einverstanden ist, dann stehen die Türen für den alten Herrn offen. Das Kennenlernen zeigte allen, dass man bei den beiden Fellnasen von „Liebe auf den ersten Blick“ sprechen kann. Zwischenzeitlich sind sie unzertrennlich und verbringen viel Zeit miteinander. Es ist einfach nur schön zuzusehen, wie die beiden Nordischen harmonieren.

Nachdem mit dem Kumpel von Yukon einiges schief gelaufen ist mit den Vorbesitzern, stand fest, dass die Abgabe von Yukon nur über die NfP und nicht direkt gemacht wird.

Es muss auch mal wieder deutlich gemacht werden, dass sich die Tiere in ihrer neuen Umgebung oft – oder sogar meistens - anders verhalten, als im früheren Zuhause. Und hier hat Yukon echt das große Los gezogen. Kein Zwinger mehr, sondern nur noch vollen Familienanschluss und es tut ihm verdammt gut. Er ist ein so toller Kerl, den man gerne in seiner Nähe hat.
Auch bedeutet bei manchen Menschen die Abgabe nicht das Ende, sondern sie melden sich wochenlang bei den neuen Besitzern des Tieres und machen ein Ankommen des Hundes in der neuen Umgebung fast unmöglich.

Yukon und MayaTrotzdem klappte die Eingewöhnung von Yukon super und er hat den Haushalt fest im Griff. Nicht nur das Leben im Haus klappt reibungslos, auch entdeckte Yukon schnell das Kuschelbett seines Herrchens zum Schlafen. So ist aus einem „älteren Draußenhund“ ein Fellkissen geworden, das vor Energie und Anlehnungsbedürfnis nur so strotzt.

Auch ist Yukon der geborene Innenausstatter. Beim kurzen Alleinsein beginnt er mit der Umgestaltung seines Heimes. „Hund“ will es halt bequem haben. Da fallen dann mal schnell die Schuhe oder die Gegensprechanlage (wer braucht die schon) oder der Regenschirm seiner Kreativität zum Opfer. Aber Herrchen nimmt es seinem neuen Freund nicht übel und so beginnt eben das Aufräumen von vorne.

Auch für die Mülltrennung hat Yukon schnell eine Lösung gefunden. Alles Essbare wandert einfach in seinen Magen. Rosenkohl und Kartoffeln (natürlich Bio) liebt er besonders. Aber auch Obstreste werden freundlich und gerne entsorgt. Und auch da zeigt es sich wieder, wie ein nordischer Begleiter für eine Neuorganisation eines eingefahren Haushaltes sorgt.

Yukon und Maya

Das neue Leben ist für Hund und Mensch täglich spannend und wir wünschen den Beiden ein tolles gemeinsames Leben. Es ist auch sicher, dass Yukon ganz schnell einen kleinen Platz neben Sam im Herzen von Herrchen gefunden hat.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Ihnen, dass Sie unserem Oldie „Yukon“ ein tolles und auch sportliches Zuhause gegeben haben.