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Die "Glückspelze" der Nothilfe für Polarhunde danken allen, die mitgeholfen haben, ihnen einen Platz zum Leben zu geben.
Nordische, die im April 2015 ein neues Zuhause gefunden haben

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Koda – Wer die Wahl hat, hat die Qual…

Ihn hätten wir klonen können! So viele Anfragen wie für Koda hatten wir schon lange nicht mehr. Also standen wir vor dem „Luxusproblem“ der Auswahl. Und davor, vielen enttäuschten Interessenten absagen zu müssen. Doch es gibt ihn eben nur ein Mal, unseren Koda, und er fühlt sich mit unserer Entscheidung und bei Familie K. offensichtlich wohl.Koda

„Als Koda im neuen Zuhause ankam, zeigte er sich nicht besonders aufgeregt, sondern schaute alles an und legte sich entspannt hin. Auch die Nächte verliefen problemlos - er schläft neben unserem Bett im Schlafzimmer und ist zur Freude meines Mannes kein Frühaufsteher. Super lief auch das Autofahren, er macht das problemlos. Dass Koda extrem schnell Worte verstehen und lernen kann, haben wir gemerkt, als wir ihn zum Füttern immer in die Hundebox geschickt haben. Es hat nur wenige Tage gedauert, bis Koda die Ansage „in die Box“ verstanden hat und erwartungsvoll sofort ohne weitere Wiederholungen in die Hundebox bzw. Hundehütte raste.

Koda in seiner Hütte

Die ersten Spaziergänge erstaunten mich ein wenig, da ich auf „durch die Gegend gezogen zu werden“ eingerichtet war, aber das ist fast nie der Fall, er ist sehr leinenführig. Ab und zu möchte er allerdings losrennen- so von Null auf Hundert. Zu Beginn hat mich das einige Beinahstürze gekostet, inzwischen weiß ich, wann ich beim Spielen oder Rennen die Schleppleine loslassen kann.

Die ersten Versuche mit dem Fahrrad liefen perfekt. Er lief auf Anhieb ohne Probleme neben dem Fahrrad. Es schien, als hätte er schon mal ein entsprechendes Training gehabt. Aber als Zugtier ist Koda (leider) nicht zu gebrauchen. Da Koda seine erste Lebensphase in Mexiko verbracht hat, scheinen die Schlittenhund-Gene bei ihm nie „aktiviert“ worden zu sein.

Als überraschendes Problem zeigte sich, dass Koda Socken, Taschentücher oder Spüllappen frisst. Vor Ostern ging es ihm ziemlich schlecht, er war schlapp und müde. Wir wussten schließlich warum, als er den ersten Socken „kotzte“. Die nächsten drei dann in den darauffolgenden Nächten. Es ist uns ein großes Rätsel, wann er sie gefressen hat, da er so gut wie nie unbeaufsichtigt war. Inzwischen ist diese Tür natürlich zu.

KodaWir haben sehr schnell gemerkt, dass Koda kein Hund ist, den man nur im Wohnbereich halten kann. Wir haben dann einen ca. 100 m² großen Teil unseres Gartens mit einem Zaun und Tür abgesichert, so dass wir ihm tagsüber einen freien Auslauf bieten können.

Wir gehen in die Hundeschule und machen einen Grundkurs, sonntags gibt es dort eine Spielstunde und gerade haben wir einen Nasen-Clickerkurs begonnen. Die ersteren liebt er sehr, beim Clickern mault er teilweise sehr lautstark und zeigt deutlich, wenn er keine Lust mehr hat.

Gerade hat auch seine Flegelphase so richtig begonnen, manchmal “versteht“ er die einfachsten Grundkommandos nicht, wir müssen daher zurzeit sehr konsequent und genau sein. Dann klappt es auch. Fressen ist sein liebstes Hobby, er hat zum Glück auch zugenommen, da er anfangs ja sehr dünn war. Deshalb auch das Küchenbild - es könnte ja mal was auf dem Boden landen.Koda in der Küche

Den Hund unserer Tochter liebt er sehr, er hat auch in unserer Gegend schon viele Freunde gefunden. Mit unserer Katze bin ich noch vorsichtig; sie haben noch getrennte Bereiche. Er sieht sie aber täglich und reagiert meist gar nicht, was ein gutes Zeichen ist. Da habe ich Hoffnung, dass es in wenigen Wochen mit den beiden klappen wird.“

Koda

Auch wir sind guter Dinge, dass „Hund und Katz“ sich vollends aneinander gewöhnen werden und einem harmonischen Familienleben nichts im Wege steht. Ein guter Grundstein ist auf jeden Fall gelegt und wir bedanken uns für die wohlüberlegte Entscheidung zu Kodas Gunsten und wünschen den Zwei- und Vierbeinern noch viele glückliche gemeinsame Jahre.

Das Team der Nothilfe für Polarhunde, Freudenstadt

 


 

Mystica – mit den Waffen einer Frau…

SenjaKaum war Mystica online, schon hatte sie ihr neues Zuhause gefunden. Familie D., begeisterte Huskyhalter und dem Verein seit Jahren freundschaftlich verbunden, hatte innerhalb kurzer Zeit den vierten der fünf Hunde verloren. Nach dem ersten Schock sollte Finn, der verbliebene Rüde, nicht auf Dauer alleine bleiben und es begann die Suche nach einem passenden Rudelmitglied. Finn hat da allerdings sehr eigene Vorstellungen und ist gegenüber Seinesgleichen alles andere als vorbehaltlos. So war auch leider der Versuch mit einem jungen Rüden zum Scheitern verurteilt.

In der Auffangstation warteten allerdings zwei Hündinnen auf ihre Chance – eine davon war Mystica. Auf sie fiel die Wahl schließlich, weil sie mit Finn besser zurecht kam als ihre ängstlichere Konkurrentin, die sich in Finns Nähe sichtlich unwohl fühlte.

Aber es konnte auch Mystica nicht schaden, ihren neuen Gefährten noch etwas milde zu stimmen und zu becircen. Fast könnte man meinen, sie hätte es gesteuert, aber vielleicht war es auch wirklich nur Zufall: jedenfalls wurde Mystica noch am Tage ihres Umzugs läufig. Da konnte dann auch der frischverliebte Finn nicht mehr anders als den Neuzugang willkommen zu heißen. Wer hätte das gedacht – Finn wurde von „den Waffen einer Frau“ geschlagen…

Senja und FinnFür Mystica markiert nun auch ein neuer Name den Wandel in ihrem Leben: sie heißt mittlerweile „Senja“ (norweg. Insel / die Starke). – Doch nun erteilen wir den glücklichen Besitzern das Wort:

„Senja hat sich sehr gut eingelebt und war schon mit in Urlaub in den Niederlanden.

Sie fährt vorbildlich im Auto mit, ist brav im Wohnwagen und benimmt sich gut auf dem Campingplatz. Jeden Tag haben wir schöne Wanderungen gemacht und Senja war mit Begeisterung bei der Sache, besonders wenn es Schafe oder Rinder zu bestaunen gab.

Senja und Finn im Urlaub

Sie ist einfach eine süße, kleine Maus, die auch schon mal gerne schmust und sich anlehnen möchte. Sie ist an allem interessiert, vor allem an allem, was jagdbar ist.Senja

Senja hilft auch gerne bei der Gartenarbeit, wobei sie mit Vorliebe schon mal Löcher vorgräbt, damit wir evtl. mal irgendwann etwas pflanzen können. Zwischendurch kommt sie immer mal schauen, wo wir sind.

Mit Finn funktioniert es auch besser als gedacht, wobei es anfangs schon etwas sehr unruhig war und wir des Öfteren dazwischen gehen mussten. Mittlerweile ist aber wieder relativ Ruhe eingekehrt.

Alleinbleiben klappt auch ganz gut. Allerdings darf man keinen Termin haben, bevor man mit den Hunden draußen war. Da leiden schon mal das ein oder andere Paar Schuhe darunter.“

Auch wenn der Bestand an Schuhen etwas abgenommen hat, ist Senja aus ihrer neuen Familie nicht mehr wegzudenken. Und wir freuen uns für die charmante Hündin, dass sie zu so netten und verständigen Zweibeinern gekommen ist und von dem wählerischen Finn akzeptiert wird. Sicherlich wird Senja in den nächsten Jahren noch viel erleben und genau wie ihre Vorgänger ein erfülltes Hundeleben haben.

Herzlichen Dank an Familie D., dass Sie weder Zeit noch Mühen scheuten, um Senja kennen zu lernen, sie zu integrieren und ihr ein behütetes Zuhause zu schenken.

Das Team der Nothilfe für Polarhunde, Freudenstadt

 


 

 Yuna – Das Wenige, das du tun kannst, ist viel,
wenn du nur irgendwo Schmerz, Weh und Angst
von einem Wesen nimmst.
(Albert Schweitzer)

Yuna

Es war noch Ende März, als wir von dem Schicksal der beiden Hündinnen Yuna und Kimiko erfahren haben. Sie wurden in den neuen Bundesländern beschlagnahmt, da sie, zusammen mit vielen anderen Rasse-Hunden, in einem Kohlenkeller gehalten wurden.Yuna

Zwei Shiba-Inu-Mädels hieß es, seien das, Mutter und Tochter. Wir überlegten nicht lange und gaben die Zusage, die Beiden in unsere private Pflegestelle zu nehmen. Egal, ob es mit den Katzen klappen würde oder nicht, zuerst einmal mussten sie dort weg. Und wie immer, wird es schon eine Lösung geben.

Nach dem Foto zu urteilen, das uns vorab geschickt wurde, erkannten wir, dass die Tochter eine Chow-Shiba-Mix-Hündin ist, gerade mal 6 Monate alt. Der Blick der Shiba-Mama traf dann aber auch mitten ins Herz. Aus diesem Blick sprach die pure Angst.

Dann war es soweit, die Zusage einer Tierschutz-Orga, die beiden Hündinnen zu bringen, wurde gegeben und am 08.04. zogen die zwei verunsicherten Hündinnen bei uns ein.
Der fragende Blick – das Ungewisse, was auf die zukommen möge, er sprach Bände. Doch kaum hatten sie gemerkt, dass man ihnen freundlich und offen begegnet, ohne sie zu bedrängen, tauten sie rasch auf.

Noch am selben Abend wurden Geschirrchen, Halsband und Leine anprobiert und eine erste Gassirunde gemacht. Ein bisschen chaotisch aber immerhin ohne die erwartete Panik, konnten wir eine kleine Strecke laufen. Sie sollten von Anfang an wissen, wo man seine Geschäfte erledigt, was auch schnell angenommen wurde.

Das Thema Katzen war sowieso gleich passé, beide haben gezeigt, dass diese absolut nicht akzeptiert wurden. Nach entsprechender Trennung von den Katzen und 2,5 Wochen aufreibender Versorgung, wusste man, dass Yuna nur in einen Haushalt kommen kann, wo sich keine Samtpfoten befinden.

Schweizer BergweltÜber eine Rundmail an alle unsere Shiba-Freunde kam dann die erlösende Rückmeldung von Freunden aus der Schweiz, sie würden die fälschlicherweise mit 1,5 Jahren avisierte Shiba-Hündin Yuna in Pflege nehmen. Als sich dann, nach Rückfrage beim Herkunftsort, herausstellte, dass die Hundedame doch älter ist, bedurfte es keiner großen Überlegung und man entschloss sich gleich zur Festübernahme.

Yuna und Bimba

So kam es dann, dass wir nach der Vermittlung am Freitag, 24.04.15 von Kimiko, die Mama am 26.04.2015 in die Schweiz gefahren haben. Natürlich in Begleitung von den Therapiehunden Jenny und Ronja, die in diesen 2,5 Wochen mal wieder einen großen Teil dazu beigetragen haben, dass die zwei sozialen Not-Sorgenfelle sich in deren Begleitung draußen sicher gefühlt haben. Es war uns ein Bedürfnis, Yuna unseren Freunden und den beiden Shiba-Buben Kenzo und Jester anzuvertrauen.Yuna und Jester

Das Kennenlernen der Vierbeiner verlief ohne Probleme, nur das innere Loslassen tat ein wenig weh. Yuna hatte sich mit ihrer ruhigen und souveränen Art sehr schnell in die Herzen der Pflegeeltern geschlichen. Doch mit dem Wissen, dass 3 Nothilfe-Hunde dort bereits ein so schönes Leben geführt haben und zwei davon noch führen, konnte man sich beruhigt auf den Heimweg begeben.

Nun ist Yuna eine „Eidgenossin“ und darf dort wohnen, wo andere Menschen Urlaub machen – in der schönen Schweiz – in den Bergen – wir sind immer wieder aufs Neue fasziniert von der wunderschönen Gegend.

Ein ganz herzliches Dankeschön an euch, M. und B., für eure Gastfreundschaft und das Vertrauen, das ihr in uns und die Nothilfe habt. Wir wissen Yuna in euren Händen geborgen.

„Yuna als Dritte im Bunde

Bereits zweimal durften wir einen Shiba Inu von der Nothilfe für Polarhunde aus Freudenstadt übernehmen: Kenzo lebt seit 13 Jahren und Jester seit 10 Jahren bei uns. Nachdem im Oktober 2014 unser Malamute-Mädel (auch ein Nothilfe-Hund) 13 ½ - jährig gestorben war und der Senior Kenzo, der etwa 16 Jahre auf dem Buckel haben dürfte, immer öfter nur noch kleinere Spaziergänge machen kann, so begannen wir die Fühler auszustrecken nach einem neuen Kollegen für uns und unsere Shibas. So meldeten wir uns, als aus Freudenstadt notfallmässig ein Pflegeplatz für die Shibahündin Yuna gesucht wurde. Bald keimte der Hintergedanke –falls es mit unsern zwei Shibarüden harmonieren sollte - sie auch fest zu übernehmen.

YunaAm Sonntag 26.April wurde uns dann die hübsche, rotpelzige Yuna gebracht; und die 6 Stunden Zusammensein in Wald, Haus und Garten mit gemeinsamem Spazieren, Plaudern, Essen zeigten uns klar, dass sich die kleine Maus ganz entspannt und natürlich mit ihren Artgenossen verhält und die drei Shibas miteinander keine Probleme haben. Auch den Menschen gegenüber ist Yuna offen, freundlich, genießt Zuwendung und Gestreichelt-Werden.

Yuna und Jester

So freuen wir uns alle riesig, dass die charmante 7-jährige Yuna für immer bei uns bleiben kann. Einiges werden wir zusammen noch zu entdecken, zu lernen haben, was wir aber ganz ohne Druck angehen möchten und was bestimmt eine schöne, spannende Zeit sein wird.

Yuna

Vielen Dank an die Pflegestelle von der Nothilfe; dank ihr konnten wir bisher mit vier besondern, wunderbaren, charaktervollen Hunden zusammenleben, die unseren Alltag bereichern.

Martha und Bernhard Z. mit Shiba-Trio Kenzo, Jester, Yuna“

 


 

Brisco – jetzt „Balu“ Ohne den Staub, worin er aufleuchtet,
wäre der Sonnenstrahl nicht sichtbar
(André Gide)

Balu im Glück

Balu

Der Husky-Mix „Brisco“ hat nun auch endlich ein richtiges Zuhause gefunden. Wir denken, dem Text der neuen Besitzer ist nichts hinzuzufügen.

Wir alle wünschen Brisco und der Familie W. ganz, ganz viele schöne gemeinsame Jahre.

Das Team der Nothilfe für Polarhunde, Freudenstadt

Aus Brisco wurde Balu im Glück….

“Als am 18.03. unser Malamute-Mix mit 6 Jahren viel zu früh über die Regenbogenbrücke gehen musste, war für uns das Thema Hund erst einmal erledigt. Es war einfach zu schmerzhaft und die letzte Zeit des Krankheitsverlaufes sehr, sehr anstrengend. Aber schon das Wegräumen der Näpfe, der Decken etc. war ein komisches Gefühl. Die Stille, die Leere war für uns zu groß. Die Kinder kannten unser Zuhause nicht ohne Hund, unsere kleine Tochter mit knapp eineinhalb Jahren fragte beim Essen nach dem “Wau-Wau”, der immer dankbar ihre fallen gelassenen Brocken aufsammelte.

Also war schnell beschlossen, dass wir nicht ohne Hund sein können und besuchten die Homepage der NfP.

Dort entdeckten wir „Brisco“, der ursprünglich aus einem Tierheim in Kroatien stammte. Mit der NfP besprachen wir nun den weiteren Ablauf der Vermittlung und nach entsprechenden Vorbereitungen war Herr K. (der Patenonkel von Brisco) so lieb und brachte Brisco zu uns nach Hause.

Der Kofferraumdeckel ging auf und Brisco robbte verängstigt über den Boden. Er blieb zitternd im Eingangsbereich liegen, die Treppen zum Wohnbereich machten ihm Angst. Nach einigen Stunden kam er das erste Mal nach oben, wobei er nur auf ausgelegten Teppichen lief. Die Nacht verlief überraschend ruhig.Balu

In den folgenden Tagen taute Briso mehr und mehr auf. Er adoptierte unsere Kinder sofort, wenn er sie sah, wackelte der ganze Hund vor Freude und sein Lieblingsplatz wurde der Teppich in der Küche zwischen den Kindern. Unser Sohn bezeichnete ihn von Anfang an als seinen “Kumpel” und verbrachte viel Zeit bei ihm auf dem Teppich und auf der Hundedecke.

Balu im KinderzimmerNun wohnt Brisco seit 10 Tagen bei uns. Er hat einen neuen Namen bekommen und heißt nun Balu. Er hat sich unglaublich toll entwickelt, er schmust, er spielt, er liebt Streicheleinheiten von den Kindern und liegt gerne zwischen Legosteinen auf dem Spielteppich. Am Tisch bettelt er nicht, er klaut keine Lebensmittel von der Arbeitsplatte, was völlig ungewohnt für uns ist, da wir das von unserem Malamute wirklich anders gewöhnt waren. Draußen läuft er neben dem Kinderwagen her, als hätte er nie etwas anderes getan und will alles richtig machen.

Es sind immer noch viele Ängste zu überwinden, aber er ist sehr tapfer. Treppen sind mittlerweile kein Thema mehr, vor rutschigen Böden und Schachtdeckeln geht er immer noch rückwärts.

Autos und Lärm machen ihm Angst. Der erste Besuch beim Tierarzt war klasse, tapfer lief er ins Behandlungszimmer und ließ die Untersuchung brav über sich ergehen.

Balu an der SchleppleineInsgesamt ist er ein sehr ausgeglichener ruhiger Hund, er findet jeden Menschen und bisher jeden Hund toll und genießt unsere Ausflüge im Westallgäu sehr. An der Schleppleine läuft er klasse und wir konnten ihn auch schon ableinen. Er läuft eher so dicht an uns, dass wir schon einige Male über ihn gestolpert sind und er vor lauter Nähe fast vom Kinderwagen überrollt wurde.

Wir freuen uns unglaublich auf die weitere Entwicklung von Balu und sind sehr dankbar, dass er bei uns sein darf. Die Arbeit und Leistung der NfP war unglaublich, vor allem von Herrn K..

Balu

Vielen Dank noch einmal dafür!! Was Balu darüber denkt, wissen wir natürlich nicht, aber wir denken, die Bilder sprechen für sich.

Liebe Grüße aus dem Westallgäu von Michael, Martina, Maximilian, Theresa und „Balu”

 

Baikal heißt nun „Luna“ und hat ihren Traumplatz gefunden

Das Leben ist wie ein Spiegel:
Wenn man hineinlächelt, lächelt es zurück
(Verfasser unbekannt)

Luna

Die junge Baikal zog im Sommer 2014 mit ihren Geschwistern Gao und Laska in der Auffangstation ein. Bisher hatte das Trio wenig kennen gelernt und das merkte man auch an der Verunsicherung, die diese Hunde an den Tag legten.

LunaBaikal schloss zwar mit ihren Betreuern und Gassigehern Freundschaft, aber fremde Besucher waren ihr sichtlich unheimlich. Da blieb sie lieber auf Abstand und bellte die „Eindringlinge“ erst mal an. – Keine guten Voraussetzungen für eine Vermittlung.

Dass sie dann aber doch eine eigene Familie fand, stand an jenem „Tag X“ gar nicht auf dem Plan. Die Familie P. war nämlich eigentlich wegen dem Welpen Mio ge-kommen – wenn auch mit der Vorgabe, auch für andere Vierbeiner offen zu sein. Aber mit Baikal hätten wir ehrlich gesagt nicht gerechnet…

Dann kam es aber doch, wie es kommen musste: Baikal weckte das Interesse. Und bei der Zusammenführung mit den anderen Hunden im Gehege passierte etwas, das die Betreuerinnen staunen ließ: Baikal war nämlich wie erwartet etwas verunsichert von ihren Artgenossen und suchte Schutz. Nicht aber bei den ihr vertrauten Personen, sondern bei Frau P.! Na so was. Da hatte unser Sorgenkind eine „Fremde“ vorgezogen. Wenn das mal kein Zeichen war…

Der Rest der Geschichte ist schnell erzählt: Baikal durfte mit heim fahren. Und wie gut es ihr dort geht, das erzählen sie und ihre Zweibeiner an dieser Stelle am besten selbst. – Wir jedenfalls sind sehr froh, dass Baikal so klasse Menschen gefunden hat. Aber sie hat es wohl schon in dem Moment geahnt, als sie im Gehege zu ihrem späteren Frau¬chen gelaufen ist: Wenn man das Leben anlächelt, lächelt es zurück.

Das Team der Nothilfe für Polarhunde, Freudenstadt

 

 

„Hallo liebe Tierheimmitarbeiter!

Luna, Leo und LaicaIch bin es, die Luna. Nun lebe ich seit Ende Dezember 2014 hier in meinem neuen Zuhause und ich finde es echt toll hier. Meine Spielgefährten Leo und Laica sind einfach spitze! Sie haben mich ab dem ersten Tag im Rudel aufgenommen und lassen es mir nicht langweilig werden. Wir haben hier ein tolles Haus mit einem Garten. Jeden Tag gehen meine neuen Besitzer mit mir spazieren. Entweder im Wald oder gleich um die Ecke - da gibt es lange Feldwege und einen tollen Fluss, in dem ich sehr gern baden gehe. Naja, an meiner zurückhaltenden Art muss ich noch arbeiten. Ich belle jeden Besucher an und verstecke mich, wo es nur geht. Aber habe ich erst einmal Vertrauen, dann bin ich eine Schmusemaus, außerdem helfen mir meine neuen Zweibeiner dabei, dass ich keine Angst haben muss. Also wie ihr seht, geht es mir blendend!

Danke nochmal an euch für die Vermittlung in mein neues Zuhause! Viel Erfolg bei eurer weiteren Arbeit!

Grüße von der Luna!

Luna hat das erste Wort gehabt, nun wollen wir uns als ihre neuen Besitzer noch mal dazu äußern:

Als wir Ende letzten Jahres nach Freudenstadt gefahren sind, um einem kleinen Welpen dort in der Station kurz vor Weihnachten das Geschenk zu machen "ein neues Zuhause zu geben", kam alles anders wie geplant…!

Wir hatten natürlich unser Rudel mit dabei, um zu gucken, ob bei uns allen die Sympathie stimmt!!! Wir waren kaum angekommen, schon hatten wir den kleinen Welpen direkt in unser Herz geschlossen.

Wir gingen eine kurze Runde spazieren, um zu gucken, ob es passen würde und es hätte theoretisch gepasst. Der Kleine war zwar etwas müde, und sein Interesse war in diesem Moment nicht besonders groß, aber unser Rudel hat ihn gleich herzlich aufgenommen.Luna, Leo und Laica

Dennoch wollten wir mal gucken, welche Hunde noch in der Station verweilen.
Da wir das bis jetzt immer so gemacht haben, wenn wir einem Tier aus der Nothilfe ein neues Zuhause geben. – "Man weiß ja nie, wohin einen der Weg führt."

Und so kam es dann auch: Unsere Luna, damals "Baikal", stach uns schon ins Auge, als sie uns beim Gassigehen entgegen kam. Sie war am Bellen und Jaulen wie eine Große.

Als wir fragten, war im ersten Moment nicht ganz klar, wie sie auf andere Hunde reagiert, da sie sehr launisch schien aufgrund der Angst und der Unerfahrenheit. Zumindest kam es für uns so rüber. Auch war sie sehr ängstlich Fremden gegenüber, was ihre Vermittlung schwerer zu machen schien, zumindest kam auch das uns so rüber. Es schreckte uns aber in keiner Sekunde ab. Im Gegenteil: die Kleine machte sich sehr interessant...! Und dann traf uns wohl alle das Schicksal, wir sind bei ihr in den Freilauf und es dauerte keine Viertelstunde und Baikal war zutraulich, sie war sogar sehr neugierig.Luna

Dann kam unser Rudel, einer nach dem anderen und es funktionierte – sie waren interessiert, zeigten aber den nötigen Abstand aufgrund dessen, dass sie fremd waren für einander und es gab nicht einmal eine böse Reaktion!!!

Also war es entschieden: die Maus war unsere und der Welpe bleibt da. Ein Welpe hat es einfacher, ein neues Zuhause zu finden, als eine Hündin, die schon ein Jahr alt ist und obendrein sehr, sehr ängstlich.

Wir waren kaum zu Hause angekommen und die Kleine fühlte sich wohl, an dem gleichen Abend lag sie schon auf dem Sofa und hat sich von uns den Bauch streicheln lassen.Luna

Sie hat sich direkt ihr Körbchen ausgesucht und das liebt sie über alles. Auch die Unsicherheit und leichte Angst gegenüber unserem Rudel war nach ein paar Tagen wie weggeflogen und sie mischte kräftig mit bei den Tobanfällen draußen im Garten. Sie ist so anhänglich geworden, sie lässt uns nicht mehr aus den Augen: "Luna ist unser zweiter Schatten".

Eine große Leidenschaft von ihr ist es, irgendwelche Sachen kurz und klein zu kauen, wenn wir mal für kurze Zeit nicht da sind. Ob es der Mülleimer ist, der ausgeräumt und klein gehäckselt wird oder die Zeitung oder Herrchens Laib Brot, den sie von der Küche runter holt. Kein Schrank ist zu hoch. Auch stundenlang im Garten liegen, toben, stehen, gucken zusammen mit ihrem Rudel ist eine große Leidenschaft.

Luna

LunaUnd das Allerbeste für unsere Luna sind natürlich die tollen Spaziergänge über Stock und Stein, Wiese und Wald. Sie liebt es einfach, mit uns und dem Rudel, "ihrem Rudel", Gassi zu gehen. Die Kastration hat sie super überstanden und hat es genossen, von uns umsorgt zu werden. Das Tierarztteam war von ihr begeistert, alle haben sie gelobt, weil sie so tapfer war, trotz der Scheu Fremden gegenüber, aber es wird ja stetig besser.

Luna ist ein tolles, schlaues, hübsches Mädchen, was perfekt zu uns passt. Wir haben noch keinen Tag bereut, sie genommen zu haben, einen besseren Hund hätten wir für unser Rudel nicht finden können, Luna macht es perfekt!

Wir freuen uns auf die schöne Zeit mit ihr und dem Rest und hoffen, dass es ganz, ganz, ganz lange so bleibt. Wir sind uns sicher, sie wird noch viel lernen...!

Was soll man noch sagen, ein Hund der sich seinen Herrn aussucht, ist das Beste, was passieren kann – ein besseres Verhältnis zwischen Hund und Mensch kann es nicht geben. Nicht nur der Mensch entscheidet das, im Gegenteil: möchte man einen richtig guten Partner an seiner Seite dann sollte man den Hund die Entscheidung treffen lassen und sich nicht nur vom Optischen, dem Preis oder dem Alter eines Hundes verführen lassen, denn das ist meistens der Grund, warum so viele Fellnasen in den Tierheimen und Nothilfen landen...!

Wir wünschen euch weiterhin eine tolle Vermittlung, bei so vielen Fellnasen wie möglich, sie haben es verdient. Ihr, "das Team" der Nothilfe, macht eine super Arbeit.
Ihr habt unseren Respekt!

Luna

Wir wünschen euch alles Gute und Glück.

Bis bald, liebe Grüße aus Hessen

Bastian und Carina P.

Mit Laica, Leo und Luna”

 

 


 

Dayton - Lange ist es her, aber niemand wird es je vergessen…

Dayton vorherAls wir im Juni 2014 den Husky „Dayton“ vorstellten, der sein Leben lang wohl nur im Garten gehalten wurde. Er war in einem so schlechten Zustand, dass selbst unsere Ehrenamtliche bei seinem Anblick Tränen in den Augen hatte.

Nach der Übernahme gab es eine Flut der Hilfsbereitschaft, um den armen Kerl umfangreich tierärztlich versorgen zu können. Wir denken, dass es letztlich auch die Aufopferung der Pflegestelle war, die Dayton nach langer Zeit zu einem Bild von Hund erstrahlen ließ.

Wir sind alle mehr als glücklich, dass wir nun nicht nur einen munteren und liebevollen Nordischen sehen, sondern auch einen Hund, der das Glück hatte, von der Pflegestelle übernommen zu werden und somit noch ein wundervolles Zuhause gefunden hat.

Dayton gerettet

Wir danken ganz herzlich allen Spendern, dass Sie das Unmögliche möglich gemacht haben und Herrn Markus W. und Sascha G., dass Sie Dayton aufgefangen und so liebevoll umsorgt haben und ihm letztlich sogar einen Platz für’s Leben geben.

Das Team der Nothilfe für Polarhunde, Freudenstadt

Die unglaubliche Geschichte:

Dayton„Nach dem Hilferuf aus der Polarhundestation für einen seit Jahren im Garten lebenden Husky, kurzfristig als Pflegehund aufzunehmen, haben wir uns an einem Samstag im Juli 2014 auf dem Weg in einen Vorort von Düsseldorf gemacht.

Gemeinsam mit einer Gärtnerin, welche die Missstände gemeldet hatte, haben wir uns vor dem Haus getroffen. Bereits am Gartentor blickte uns mit großen Augen ein zerrupfter und mit großen offenen Stellen am Rücken, Hals und Beinbereich, offenbar zutraulicher Husky entgegen.
Nach einem Gespräch mit der Besitzerin und anschließender "Gassi" Runde, haben wir Dayton umgehend ins Auto gepackt und sind mit ihm in Richtung Köln gestartet. Von Dayton lagen keinerlei Untersuchungsberichte aus Vorjahren vor. Über 5 Jahre musste er in einem kleinen Bereich im Garten leben. Bei jeder Witterung!

Gemeinsam mit der Tierärztin wurde begonnen, Dayton wieder an ein "normales Leben" zu gewöhnen. Die Wunden wurden täglich gepflegt, bei einem Hundesalon wurde versucht die Spuren von 5 Jahren "leben im Freien" zu beheben. Fehlende und nötige Schutzimpfungen wurden ihm gegeben.

Ganz langsam blühte Dayton mehr und mehr auf und wuchs uns ans Herz. Sein Charakter ist trotz seines bisherigen Lebens äußerst freundlich. Nach einigen Monaten der Pflege begann langsam, an den offenen und kahlen Stellen wieder Fell nachzuwachsen.
Erst langsam, dann immer schneller verwandelte sich unser zerrupftes Huhn in ein weißes Wollknäuel. Nach einigen weiteren Monaten zeichnete sich im Fell auch eine farbliche Kontur und Maske im Gesicht ab.

Mittlerweile gehört Dayton einfach zu unserem Leben dazu. Seine "Leidensgeschichte" und seine "Entwicklung" sind in unserem ganzen Viertel bekannt.Dayton

Seine offene und freundliche Art, wie auch sein jetziges Aussehen, bringen regelmäßig Kinder- und Erwachsenenaugen zum Strahlen. Mittlerweile hat Dayton auch zahlreiche "Hundefreunde" in Köln gefunden.
Gemeinsam mit ihnen tobt er auf den Grünflächen der Parkanlagen. Er gehorcht fast immer aufs Wort. Nur Eichhörnchen und Hasen bringen ihn ab und an aus der Ruhe und lenken ihn ab.

Regelmäßig bekommt er Besuch von zwei Freundinnen, die mit ihm größere Strecken joggen. Dayton ist einfach ein richtiger SCHATZ, den man nicht mehr hergeben will ! Aus diesem Grunde haben wir uns auch entschlossen, ihn fest zu übernehmen.

Wir danken der Nothilfe für Polarhunde und all den Menschen, die sich für Dayton eingesetzt haben, für die Unterstützung, ohne die die vielen Behandlungen und Medikamente sicherlich nicht finanzierbar gewesen wären. Wir hoffen auf eine lange und weiterhin schöne Zeit mit DAYTON.“

Dayton

Markus W. und Sascha G.

 


 

Laska wird zu Skadi, der „Göttin des Winters und der Zerstörung“ – der Name ist Programm…

Skadi's Werk

SkadiLaska zog gemeinsam mit ihren Geschwistern Gao und Baikal Ende August 2014 in unsere Auffangstation. Die Husky-Malamute-Mischlinge hatten bisher nur im Gehege gelebt und nicht viele Umweltreize kennengelernt. Dementsprechend unsicher waren sie in ihrer neuen Umgebung.

Besonders Laska war sehr zurückhaltend und wollte sich von Fremden kaum anfassen lassen. Doch davon ließ sich ihr künftiges Frauchen nicht abschrecken. Die langjährige Hundebesitzerin hatte schon mit allerlei charakterlichen Wesenszügen der Nordischen Bekanntschaft geschlossen und nahm die Herausforderung „scheuer Hund“ unverzagt an.

Skadi und Thorne

Es dauerte auch nicht lange, bis Laska Vertrauen zu ihr fasste und sowohl Frauchen als auch den Husky-Rüden Thorne in ihr Herz schloss. Eigentlich alles perfekt. Nur dass sie ihrem neuen Namen „Skadi“ alle Ehre machte, das war nicht so vorgesehen. Und wenn die hübsche Hundedame von irgendjemand Anderem adoptiert worden wäre, dann hätten wir sie bestimmt zurück bekommen. Nicht jedoch von unserer schier unerschütterlichen Helferin Dani P. – Aber lesen Sie selbst…Skadi und Thorne

„Als im September 2014 meine alte Hündin Gina mit 17 Jahren über die Regenbogenbrücke ging, stand schnell fest, dass wieder ein zweiter Hund her sollte. Der erste Versuch mit einer anderen Hündin schlug fehl, dann fiel die Wahl auf Laska – Schwester von Gao und Baikal.

Die Chemie zwischen Laska und meinem Rüden Thorne stimmte sofort und so durfte die Kleine mit uns die Heimfahrt antreten. Neues Glück für die Kleine und auch neuer Name: sie erhielt den Namen „Skadi“ – nordische Göttin des Winters und der Zerstörung. Den Namen hatte eine Freundin damals für ihre Hündin ausgesucht, sich dann aber für einen anderen Namen entschieden. Ich fand den Namen für Laska passend – allerdings dachte ich da eher an das Wort „Winter“ und nicht an „Zerstörung“. Aber genau diesem letzteren Wort wurde sie gerecht.

Es fing an mit den Knöpfen und Griffen des Sideboards, ging über zum massiven Wohnzimmertisch, zwischendurch Decken und Bettwäsche, dann Esszimmerbank und –tisch, am Küchenschrank das Eck und als Glanzstück die Zweisitzer-Ledercouch, wobei sie das Leder gefressen hat und somit ein Tierarztbesuch anstand, um all das Fremdmaterial wieder rauszuholen.

Zum Glück hat Skadi das Ganze gut überstanden. Und außer alten Handtüchern und stabilen Papprollen, die ich extra auslege, ist im Moment kein weiteres Möbelstück in Mitleidenschaft gezogen worden.

Ach ja, man sollte übrigens in einem Badschrank keine Toilettenpapierrollen aufbewahren, denn man braucht für 4 Rollen fast 35 Minuten zum Aufräumen…

Skadi und Thorne mit FrauchenTrotz all den angenagten Möbeln (ich glaube, da ist ein Biber bei Skadi mit eingekreuzt) bin ich froh, dass sie bei uns ist, denn sie passt wirklich prima zu meinem Rüden Thorne und mir. Und eigentlich bin ich ja an der Zerstörung selber schuld – ich hätte sie ja auch „Butterblümchen“ nennen können und nicht „Skadi, Göttin der Zerstörung“.

An alle, die auch eine „Göttin“ zuhause haben: gebt nicht auf! Irgendwann hört es vielleicht ja auf…

Eure Daniela P.
mit Thorne und Skadi“

Das Durchhaltevermögen hat sich gelohnt und Skadi ist trotz ihrer Eskapaden nicht mehr wegzudenken. Sie liebt es, zusammen mit ihrem Rudel stundenlang durch die Gegend zu streifen und hat inzwischen tolle Muskeln und eine wahnsinnige Kondition entwickelt. Zwei solcher Powerpakete wie Skadi und Thorne sind nicht unbedingt leicht zu händeln, aber das Frauchen hat ihre Pappenheimer gut im Griff.

Skadi und Thorne

Dani, wir danken dir ganz herzlich, dass du den Glauben an deinen „kleinen Biber“ nicht verloren hast und wünschen dir mit deinen Vierbeinern noch viele glückliche und abenteuerliche Jahre.

Das Team der Nothilfe für Polarhunde, Freudenstadt