Die "Glückspelze" der Nothilfe für Polarhunde e.V. danken allen, die mitgeholfen haben, ihnen einen Platz zum Leben zu geben.
Nordische, die im August 2017 ein neues Zuhause gefunden haben

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Xoï - eine sensible Dame, die nicht mit jedem kann und weiß, was sie will

Die sechsjährige Siberian-Husky-Hündin Xoï hatte viel Glück im Unglück. Was wir von ihr schreiben konnten, hat sicherlich so manchen, der zunächst an ihrem überaus hübschen Aussehen hängen blieb, abgeschreckt: Sie war abgegeben worden, weil sie mehrmals geschnappt hatte; sie ist Fremden gegenüber äußerst reserviert, weicht ihnen aus und nimmt sich Zeit, um Menschen, die mit ihr zu tun haben möchten, einzuschätzen. Aber eine Familie ließ sich weder durch diese Beschreibung noch durch den langen Weg von Brandenburg auf die Schwäbische Alb abschrecken. Und Xoï hat wohl schon beim ersten Spaziergang gespürt, dass diese Menschen IHRE Chance sind und hat sich vor allem gleich eng an das potenzielle Frauchen angeschlossen. Bereits nach drei Wochen hat sich Xoï gut eingelebt, genießt ihr neues Leben als geliebter Familienhund und macht nun mit Auto und Womo, und natürlich mit Herrchen und Frauchen im Schlepptau, ihre neue Heimat unsicher.

Der erste Bericht von Xoïs Menschen: Xoï

„Nachdem unsere alte Huskydame, die wir mit dem Tierschutz aus einer Tötungsstation in Ungarn gerettet hatten, mit 15 Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen ist, war unsere Trauer sehr groß.

Eigentlich wollten wir etwas Abstand gewinnen und wussten nicht, ob „kein Hund" oder „doch wieder Hund". Aber schnell stellten wir fest, dass es ohne den Vierbeiner an unserer Seite nicht geht. Und wenn wieder ein neuer Hund, dann natürlich wieder ein Husky aus dem Tierschutz.

                                         Xoï

Auf der Seite der Nothilfe für Polarhunde hatten wir dann Xoï entdeckt. XoïIn der Beschreibung stand, dass sie sich die Menschen, mit denen sie etwas zu tun haben möchte, genau aussucht und ab und zu auch schnappt. Das hat uns aber nicht abgeschreckt. Also nichts wie hin nach Burladingen. Und als beim „Probegassigehen" das zukünftige Frauchen mal kurz im Wald verschwand und Madame Xoï keinen Schritt mehr ging, bis Frauchen wieder da war, stand für uns fest - der Hund zieht bei uns ein.

Xoï ist jetzt drei Wochen hier, und es ist so, als wenn sie noch nie woanders gewesen wäre. Wir konnten nicht glauben, wie gut sie mit der neuen Umgebung so schnell klarkam und uns akzeptierte. Sie ist eine absolute Schmusebacke, Verfolger auf Schritt und Tritt, Langschläfer, Charmeur, Känguru, Maulwurf, Langstreckenschwimmer und Prinzessin auf der Erbse.

Mit ihren negativen Eigenschaften können wir gut umgehen. Sie schnappt nicht einfach zu, sondern warnt vorher durch Knurren oder Zähnefletschen. Wir lassen sie dann einfach in Ruhe. Wobei Madame aber nicht jeden „Kampf" gewinnt.Xoï

Der Hammer sind Auto- und Wohnmobilfahren. Tür auf, zack rein in die Box und auf zu neuen Abenteuern in die unendlichen Weiten Brandenburgs. Xoï macht einfach nur Spaß und Freude. Wir freuen uns auf eine schöne Zeit mit ihr an unserer Seite.

Viele Grüße an das Team der Nothilfe für Polarhunde und danke für Ihre tolle Arbeit.

Familie M. mit Xoï“

Xoï

Für Xoï mögen die Womo-Fahrten in Brandenburg Abenteuer sein – wir wissen, dass Xoïs Menschen ebenfalls ein Abenteuer eingegangen sind, als sie Xoï zu sich holten, und wir bedanken uns ganz herzlich dafür; wohl wissend, dass es nicht viele Menschen gibt, die mit einem Hund wie Xoï klar kommen (möchten). Wir wünschen Ihnen und Xoï weiterhin viel Spaß und Freude miteinander!

Das Team der Nothilfe für Polarhunde e. V., Freudenstadt


Bella – nicht nordisch, nicht Katze, aber glücklich vermittelt durch die Katzenhilfe der NfP

Bella

Bella im UrlaubDie elfjährige Jack-Russell-Dame Bella kam zu uns in die Vermittlung, weil ihr Frauchen verstorben war. Deren Schwester, eine liebe Katzenfreundin des Vereins, konnte Bella leider nicht aufnehmen, da Bella ein großes Problem mit Samtpfötchen hat. So ist Bella zuerst in einer Pflegestelle gelandet, die sie auf Dauer jedoch auch nicht behalten konnte.

                                                         Bella, lieber alleine

Also schalteten wir für Bella eine Zeitungsanzeige. Gemeldet haben sich einige, doch wirklich gepasst hat es nur bei einer Familie – trotz Anfangsschwierigkeiten, denn dort gab es schon eine fünfjährige Jack-Russell-Hündin (auch ein Tierschutzfall), die wie Bella bislang Einzelprinzessin gewesen war. Und wenn man plötzlich einen Kumpel an der Seite hat und teilen muss, sieht die Welt anders aus als zuvor. Bella arrangiert sich

Für einen Versuch, die beiden Mädels zu vergesellschaften, machte sich die Pflegestelle mit Bella auf den Weg. Zuerst gab es ein wenig „Gemeckere“ – so richtig angetan waren die Mädels nicht voneinander, doch die Familie wollte unbedingt einen Versuch starten. Beim Gespräch wurde klar, dass es sich um Menschen handelt, die keinerlei Erwartungshaltung, jedoch viel Einfühlungsvermögen besitzen. Es machte auf keinen Fall den Anschein, dass man schnell aufgeben würde, wenn es Schwierigkeiten gäbe. 

Und es gab ein paar kleine Schwierigkeiten, die jedoch mit Bravour gemeistert wurden. Es sind nun schon mehrere Wochen vergangen, seit Bella Anfang Juli 2017 in die neue Familie umgezogen ist, und wir können sagen, die Vermittlung hat geklappt. man kommt sich näherBella hat ein neues Zuhause mit vollem Familienanschluss, zwei Erwachsenen und zwei netten Kindern, die sich alle sehr um sie bemühen und danach schauen, dass Bella kein zu großes Heimweh verspürt.

Lagen die beiden Hunde-Damen anfangs noch weit voneinander entfernt, so mogelten sie sich im Lauf der Zeit aufeinander zu, und heute liegen sie manchmal schon zusammen. Derzeitiges Highlight ist der Urlaub am Bodensee: Gemeinsam Stöckchen aus dem Wasser holen, gemeinsam schwimmen gehen, gemeinsam im Wohnwagen schlafen. Das tut soooo gut nach einem erlebnisreichen Tag. Und so hoffen wir natürlich sehr, dass die gemeinsamen Urlaubstage mit der ganzen Familie (nicht nur) den beiden Jacky-Damen gut tun und man anschließend noch mehr aneinander geschmiedet wieder nach Hause fahren kann. Stöckchen aus dem Wasser bergenStöcken holen

Bella und ihre neue Freundin scheinen glücklich, aber auch die neue Familie bereut es nicht, dass ihre Hündin einen Kumpel und sie selbst einen neuen vierbeinigen Kameraden haben. Und unsere Katzenfreundin ist beruhigt, dass sich für das kleine Sorgenfell doch noch alles zum Besten gewendet hat.

Kuscheln im Wohnwagen

Danke, Silvia, für Dein Vertrauen - auch wenn Bella kein Nordischer ist. Danke, Familie T., dass sie einem älteren Tierschutzhund nochmals die Chance für ein neues Leben gegeben haben.

Das Team der NfP - Abteilung Katzenhilfe

 


Chano – auf der Hollywood-Schaukel ins Glück

Chano

Chano hatte, bevor er zu uns in die Station kam, ein langes unbeachtetes Leben im Zwinger verbracht.
Trotzdem war er ein gut gelaunter offener verschmuster Rüde mit einem unglaublichen Lebenshunger und ansteckender Lebensfreude. Beste Voraussetzungen für eine Vermittlung, hätten nicht seine vierzehn Lebensjahre dagegengestanden und eine „Stelle“ an der Nasenspitze, von der keiner so recht wusste, was es ist, und die trotz Versiegelung durch unsere Tierärztin immer wieder aufbrach und blutete.
Wie sehr haben wir diesem so überaus liebenswerten Oldie gewünscht, dass er seinen Lebensabend geliebt und mit vollem Familienanschluss genießen dürfte. Es dauerte ein bisschen – aber dann ging unser – und Chanos – Wunsch in Erfüllung.
Chanos Glücksfelle-Bericht sprudelt förmlich über vor seinem Glück:

Chano"Hallo, hallo, ich bin’s, Chano … Chano, der Glückliche. Der Glückliche, weil ich die liebevollsten Menschen, Thomas und Beate, kennen gelernt habe …

Meine kleine Geschichte: Ich war in einem Lager für Nordische in Not auf der Alb. Eines Tages kamen zwei Menschen und nahmen mich in ein weit entferntes, kleines Dorf bei Ludwigshafen mit. Ich wusste nicht, was ich von ihnen halten sollte, sie waren aber von Anfang an sehr lieb zu mir, sie gaben mir sehr viele Leckerli und gutes Essen. Ich bekam einen wunderschönen, weichen Platz im Esszimmer zum Ausruhen und Schlafen, und sie beschäftigten sich sehr viel mit mir. Dabei wusste ich nicht, wie ich mich verhalten sollte und stellte mich in vielen Sachen ein bisschen „grün“.

Chano

Der Knackpunkt kam am vierten Tag … Thomas saß im Garten auf der Hollywood-Schaukel, und ich machte, wie schon eine Weile, den Garten unsicher, als in der Ferne ein Gewitter aufkam. Da wurde es mir doch ein wenig unheimlich, und ich schaute mich nach Thomas um … soll ich zu ihm auf die Schaukel? Darf ich das, oder werde ich dabei verschimpft? Ich probierte es aus … er lachte über meine Bemühungen und rutschte zur Seite … ich lehnte mich an seine Schulter, und er nahm mich ganz lieb in den Arm.Chano Jetzt wusste ich, hier will ich bleiben, hier darf ich bis zu meinem Ende bleiben, und es wird mir nie wieder etwas geschehen … ich werde nie mehr alleine sein. Ich habe endlich meine Heimat gefunden!

Von dem Tag an habe ich mich verändert. Ich esse sehr gut und habe schon drei Kilo zugenommen, gehe drei Stunden spazieren und will öfter noch länger laufen gehen, spiele im Garten und habe auch schon mit anderen Hunden Freundschaft geschlossen. Am schönsten ist es aber, mit meinem Herrchen zu schmusen, wir liegen oft am Boden, Rücken an Rücken, und schlafen dabei ein. Ich weiß, hier darf ich meine restlichen Tage verbringen, werde geliebt wie noch nie, und ich gebe auch meine ganze Liebe zurück … Chano

Euer Chano, der Glückliche"

Ja, Chano, das glauben wir gerne, dass Du Deine ganze Liebe zurück gibst, deshalb hatten wir ja in Deinem Vermittlungstext geschrieben, dass Du eine Bereicherung bist. Wir sind überglücklich, dass es zwei weitere Menschen gibt, die Dich genauso sehen – DEINE Menschen. Euch allen noch eine ganz lange ausgefüllte gemeinsame Zeit!

Chano

Das Team der Nothilfe für Polarhunde e. V., Freudenstadt

 


Cubby – „eine unserer besten Entscheidungen“

Cubb, jetzt Marco PoloDas sagen Cubbys Menschen über ihre Entscheidung, Cubby adoptiert zu haben. Und da Cubby ja so klasse ist, trägt er jetzt auch einen großen Namen: Marco Polo. Was für eine „Karriere“: Vom „Balkonhund“ zum Eroberer des Allgäus und weit darüber hinaus. Statt Alleinsein, eingefrorenes Wasser und Futter gibt es nun zwei Menschen und einen Hundefreund, die Marco Polo lieben, umsorgen und viel mit ihm unternehmen, damit er seinem Namen auch alle Ehre machen kann. Wir freuen uns riesig für den großen schwarzen freundlichen Bären, der sicherlich sein erstes Lebensjahr schnell vergisst.

Und nun meldet sich Marco Polo selbst zu Wort:

Hallo Ihr Lieben,

jaaaaa, ich bin’s, Euer Marco Polo ... na gut, früher hieß ich Cubby, aber mein Frauchen sagt, dass ein so toller Kerl wie ich, der so weit rum kommt in der Welt, einen Charakternamen verdient hat.Marco Polo

Es geht mir hier sehr gut ... Ich habe schon viele Freunde gefunden. Aber mein bester Freund ist Kai Uwe geworden, der wohnt hier schon länger, und ich lerne viel von ihm. Na gut, ja, er hört viel besser als ich, aber dafür kann ich viel besser schwimmen, und das macht mir wirklich Spaß. Ich freue mich jedes Mal, wenn wir mit unseren Badesachen zum Hundestrand fahren. Was ich nicht so mag, ist das Stadttraining ... aber Frauchen sagt, das muss sein, damit ich auch dann noch cool bleibe, falls mal ´was ist.

Oh ja, und beim Hundefriseur war ich auch schon ... naja, gibt Schöneres, aber jetzt juckt der Pelz nicht mehr so sehr.

Ich könnte Euch noch so viele lustige Sachen erzählen ... Ich hoffe, dass alle meine Kumpels von der Nothilfe für Polarhunde ein so schönes Zuhause finden.

Euer Marco Polo“

Und die Familie schreibt:

„Er ist wirklich ein klasse Hund. In der Wohnung hört er schon perfekt, und an dem Gehorsam draußen müssen wir noch viel arbeiten. Es ist immer noch eine unserer besten Entscheidungen, die wir getroffen haben. Danke für Euer Vertrauen in uns und Kai Uwe, dass wir Marco Polo zu uns nehmen durften.

Marco Polo und Kai Uwe

Ganz liebe Grüße aus dem schönen Allgäu an Euch„

Dem ist nichts hinzuzufügen, außer: Lieber Marco Polo, nicht nur lange Nase machen, sondern auch tatsächlich mal über die „vielen lustigen Sachen“ berichten! Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn Du uns an Deinem neuen Leben immer mal wieder teilhaben lässt. Bis dahin wünschen wir Dir und Deiner Familie eine tolle Zeit!

Das Team der Nothilfe für Polarhunde e. V.


Lenny – in den Niederlanden ist alles entspannter

Lenny und Loppa ganz entspanntLenny und Loppa

Der dreijährige sportliche Husky-Rüde Lenny hatte zwar in einer Familie gelebt, bevor er zu uns in die Station kam, hatte aber trotzdem nicht viel kennen lernen dürfen. Er verstand die Hundesprache nicht so richtig und tat sich deshalb anfangs schwer. Er lernte jedoch schnell, sich in sein Gehegerudel einzufügen.
Mit fremden Menschen hatte Lenny weitaus mehr Probleme als mit Artgenossen: er reagierte mit Angst, wenn jemand frontal auf ihn zuging oder wenn man einen Gegenstand in der Hand hielt oder ihn am Kopf berühren wollte. Nicht dass er aggressiv war, aber eben schnell verunsichert, was dann doch auch mal in Schnappen enden konnte. So richtig einschätzen konnten wir nicht, wie sich Lenny in einem neuen Zuhause verhalten würde. Es dauerte ein bisschen, bis er Menschen für sich interessieren konnte, die sich durch all das nicht abschrecken ließen und trotz seiner Defizite im sozialen Miteinander in Lenny den lieben und verschmusten Hund ahnten, der er ist, wenn er einmal Vertrauen gefasst hat.
Und so durfte Lenny in die Niederlande umziehen, in eine Familie mit bereits vorhandener Hundefreundin. Es freut uns sehr, dass die schlimmsten Befürchtungen nicht eintrafen und sich Lenny inzwischen zu einem recht entspannten Gefährten entwickelt hat:

„Liebes Team der Nothilfe für Polarhunde,

Lenny ist nun beinahe ein halbes Jahr bei uns.

Die Reise von Burladingen nach Kerkrade hat er ganz ruhig überstanden. Logisch auch, er war ja ganz fremd. Einmal angekommen in Kerkrade, hat er unsere Loppa wiedergesehen, und doch hat er einige Tage gebraucht, um sich zurechtzufinden. Alles war eben ganz neu.

Lenny ist eine Frohnatur und ein junger Kerl, der sich gerne nach vorne schiebt. Sein ungebremster Enthusiasmus bringt ihn nicht nur manchmal in Schwierigkeiten, wenn es darum geht, sich dem Haushalt anzupassen.Lenny im Büro

Nach ganz kurzer Zeit hat Lenny sich entschieden, die totale Nähe zu seinem neuen Herrchen zu suchen. Er folgte mir wie ein Schatten auf Schritt und Tritt, und nach nur ganz kurzer Abwesenheit war die Begrüßung super intensiv. Zuerst haben wir uns darüber gefreut, dann gesehen, dass Lenny enorm übertreibt und dass es an der Zeit war, ihm zu zeigen, dass er stark übertreibt. Sozusagen hatten wir den Eindruck, dass die "Happy Hour" vorbei war und er sich doch mehr "normal" verhalten sollte. Ein gesundes Ignorieren und ein "alles ist normal" hilft Lenny, sich besser zurechtzufinden und macht aus ihm einen gelassenen Gefährten.

Bei uns lebt Lenny zum Teil zuhause und zum Teil im Büro. Bewunderungswürdig finde ich, dass er sich im Büro seit dem ersten Tag vorbildlich ruhig verhält, als ob er versteht, dass dort gearbeitet wird.
Kommt er dann jedoch nach Hause, dann nimmt er sich mehr Freiheiten, und im großen Garten meiner Schwiegereltern gibt er dann auch gerne mal so richtig Gas.

Im Hundehotel - Lenny war dort nun vier Mal für jeweils ein bis drei Tage – hat Lenny auch große Fortschritte gemacht. Das erste und zweite Mal war er kaum zu halten dort, weil er offensichtlich Verlassensängste hatte. Nun, da er jedoch das Hotel besser kennt und auch zu der Betreiberin Vertrauen gefunden hat, macht es ihm nichts mehr aus, dort ein paar Tage zu bleiben. Für uns ist es ganz wichtig, dass er sich auch dort wohl fühlt und er auch mal kurzzeitig ohne uns sein kann.

Lenny ist fit und gesund, ungehorsam und wild, mutig und lustig, aktiv und faul. Die Fotos zeigen, denke ich, dass wir uns gut amüsieren und dass Lenny sich gut macht.

            



     

Lenny und Loppa mit ihrem SnackLenny ist, mal abgesehen von den vorher genannten Kleinigkeiten, ein ganz toller und lustiger Kerl, der sich bei uns gut macht.

Futterneid: Keine Anzeige
Probleme mit kleinen Kindern: Keine
Probleme mit kleinen oder anderen Hunden: Keine
Hasen, die wegrennen: ... naja

Alles, was wir anfangs befürchtet haben, ist also nicht eingetreten, und das ist m. E. schon mal ganz schön. Klar bleibe ich vorsichtig, wenn sich Leute zu flott nähern oder wenn viel Betrieb ist. Grundsätzlich habe ich aber ein sehr gutes Gefühl.

Lenny und Loppa

Beste Grüße

P. und L. mit Lenny und Loppa“

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Lennys neuer Familie, dass sie ihm vertraut – und das beruht offensichtlich auf Gegenseitigkeit. Jetzt kann Lenny zu dem tollen Gefährten heranwachsen, der in ihm steckt. Wir wünschen eine lange glückliche gemeinsame Zeit!

Das Team der Nothilfe für Polarhunde e. V.


Comtesse - My new home, my castle!

Comtesse

Kürzlich erst hatten wir die Ehre, von Prinz Kenai einen Bericht über sein neues Leben zu bekommen – und schon beehrt uns wieder eine Adlige: Die knapp fünfjährige charmant-kokette Husky-Hündin Comtesse hat uns in Kenntnis gesetzt, dass die Residenz und das dazugehörige Hauspersonal, das wir ihr angetragen haben, voll und ganz ihren Wünschen entspricht. Auch wenn nicht alles so ganz nach ihrem hübschen Köpfchen geht. Erstaunlich für uns war von Anfang an, wie aufgeweckt, pfiffig und selbstbewusst die rothaarige Schönheit war, obwohl sie fast fünf Jahre im Zwinger gelebt hatte und ihre bisherige Familie fast keine Zeit für sie hatte. Mit ihrer neuen Familie klappt alles, sie möchten einander nicht mehr missen. Schön für uns: Comptesse wohnt nicht weit von der Station entfernt und besucht uns hin und wieder. Hier ihr Bericht:

Hallo!

Ich berichte lieber selbst von meiner bisherigen Zeit in diesem Rudel.

Also: Zugegebenermaßen fiel mir die Eingewöhnung etwas schwer. Ich befand mich nicht mehr in einem Zwinger, sondern in einer Residenz mit zwei Stockwerken. Ich muss zugeben, dass mir diese Umstellung etwas auf den Magen schlug. Zunächst wollte ich nicht essen, dann überlegte ich ernsthaft, ob ich Vegetarierin werden sollte. Mein neues zweibeiniges Rudel ließ mir hier Entfaltungsfreiheit und reichte mir Möhren, damit ich überhaupt etwas im Magen hatte. Nach kurzer Zeit befand ich jedoch, dass Fleisch mir besser schmeckt, und auch wenn ich noch immer ab und an eine Möhre bekomme, esse ich nun hauptsächlich Fleisch.

ComtessaMittlerweile habe ich auch verstanden, dass ich nicht aufs Sofa soll, also lege ich mich, solange sich das zweibeinige Rudel im Erdgeschoss aufhält, in mein Körbchen. Irgendwann gehen die nach oben, und was ich dann mache, wissen sie nicht. Wenn die aufstehen, machen die oben so einen Radau, dass ich ganz entspannt vom Sofa steigen und mich wieder in meinen Korb begeben kann, ehe sich auch nur einer von den dreien blicken lässt.

                                                                     Comtessa

Eine Tierärztin habe ich auch schon kennen gelernt. Sie hat festgestellt, dass ich nicht grundimmunisiert bin und mir prompt eine Spritze in den .... Naja. Alles halb so wild. Ab jetzt gelte ich als grundimmunisiert. Comtessa

Ich habe gelernt, über mehrere Stunden allein zu bleiben. Mir ist zwischenzeitlich klar, dass mein zweibeiniges Rudel immer zu mir zurückkehrt. Morgens, bevor sie die Residenz verlassen, gehen wir spazieren. Dann beschäftige ich mich allein mit meinem Ball oder meiner Quietschewurst. Ab und an schlafe ich auch einfach weiter. Derjenige, der als erstes aus der Arbeit kommt, macht mit mir dann wieder einen Spaziergang, der in der Wärme allerdings kurz ausfällt. Abends, wenn es abgekühlt ist, machen wir dann einen längeren Spaziergang. Mein näheres Umfeld ist wahrscheinlich schon von Mäusen gesäubert, aber auch Grashüpfer kann man jagen. Auf den Spaziergängen treffen wir viele Hunde, mit denen ich wahnsinnig gern spielen würde, doch irgendwie bin ich denen wohl zu wild. Sie trauen mir nicht und verkriechen sich hinter den Beinen ihres Leinenhalters. In letzter Zeit war es auch hier sehr warm, beinahe zu warm für mich. Deshalb ist mein zweibeiniges Rudel mit mir zum Fluss gegangen. Der Fluss ist nicht sonderlich tief und fließt auch nicht schnell, so dass wir alle bequem hindurchwaten können. Und dort hatte ich auch Jagderfolg. Sehr zum Leidwesen derer, die in einiger Entfernung mit Angelruten rum saßen und wahrscheinlich auf den Fisch warteten, den ich erlegt hatte.
Im Wald und auf der Wiese mutierte ich zum Zeckenmagneten, und nicht einmal dieses komische Zeug, das mir in den Nacken geträufelt wurde, hinderte diese Biester daran, sich an mich festzusaugen. Mittlerweile haben wir das aber im Griff.

Ich dachte, dass ich mein zweibeiniges Rudel soweit erzogen hatte, immerhin hatte ich mir eine Ecke ausgesucht, in die ich mich zurückziehen wollte, und sie stellten mir mein Körbchen dort hin. Doch vor kurzem haben die etwas eingeführt ... also witzig ist das nicht! "Nur für kurze Zeit", sagten sie und legten mir so eine Reizwäsche mit einem Loch für meine Rute an. Ehrlich! Ich finde, mir stehen keine Strings und daraus mache ich auch keinen Hehl. Aber sie sagten ja, dass es nur für kurze Zeit ist. comtessa im Auto

Autofahren finde ich immer besser. Vor allem, seit in dem großen Blauen die Klimaanlage wieder funktioniert. Ich steuere täglich auf die Heckklappe zu, um eine Runde zu fahren. Klappt nicht immer, aber einen Versuch ist es wert.

Ich weiß nicht, woran es liegt, aber ich fühle mich auf Untergrund, durch den man hindurchschauen kann, nicht sonderlich wohl. Tatsächlich tue ich alles, um nicht über so einen Untergrund laufen zu müssen. Mittlerweile habe ich mich mit dem großen, zweibeinigen Rüden darauf geeinigt, dass, wenn eine solche Stelle kommt, die ich weder umgehen noch übertreten kann, er mich über diese Stelle trägt. Das finde ich, meinem Namen entsprechend, angemessen.

Wo wir gerade bei Namen sind. Hier nennen mich alle Tessi. Das finde ich nett und wedle sie dann auch an. Nur wenn ich etwas ausgefressen habe oder sie wirklich wollen, dass ich zu ihnen komme, nennen sie mich Comtesse. Darauf reagiere ich, nachdem ich die Aufforderung hinterfragt habe, auch.

Woran ich noch arbeiten muss, ist die Sache mit dem Tisch. Ihr müsst wissen, mein zweibeiniges Rudel setzt sich an den Tisch, zu super lecker duftenden Sachen, und egal, wie nahe ich an sie heran rutsche, wie oft ich die Nase beinahe auf den Tisch lege und sie treueherzig anschaue, sie geben mir nichts ab. Aber ihr solltet mal sehen wie schnell ich sein kann, wenn etwas auf den Boden fällt. Dazu platziere ich mich in der Nähe des zweibeinigen Welpens. Bei dem fällt häufiger als bei den anderen etwas zu Boden, das ich dann ... schwups ... mit grinsenden Lefzen auflecke. Das geht bei mir schneller, als irgendjemand von den erwachsenen Zweibeinern danach greifen kann. So habe ich schon Fisch, Leberwurst und allerhand Krümel abgestaubt.

Wir waren auch schon mehrfach bei den Eltern des erwachsenen zweibeinigen Rüdens zu Besuch. Seine Mutter war mir gegenüber etwas reserviert, doch ich ließ meinen Charme spielen und überraschte sie, indem ich langsam unter den Tisch kroch und abwartete, bis sie ihre Hände in den Schoß legte. Dann war ich da und küsste ihre Hand. Zwischenzeitlich haben wir uns angenähert. Sie kauft jetzt sogar Kuchen für die Zweibeiner, weil da mein Name darauf steht. Finde ich spitze.

Alles in allem kommen wir alle gut miteinander aus, und auch wenn ich es genieße, dass meine Zweibeiner mich von Zeit zu Zeit wieder nach Gauselfingen bringen, damit ich mich mit denen austauschen kann, die mich tatsächlich verstehen, springe ich nach einem Spaziergang doch wieder gern in die große, temperierte, blaue, rollende Hundehütte und werfe mich, zurück in meiner Residenz, wieder in mein Körbchen.

Bevor ich zu diesem Rudel stieß, haben sie sich bereits so quietschende Tiere, groß wie Ratten, angeschafft. Diesbezüglich verstehe ich noch nicht, warum ich die nicht jagen darf. Aber vielleicht wird mir das ja noch erklärt. Mit den Vögeln, die mir auch nachts Gesellschaft leisten, komme ich gut aus. Ehrlich, die sind so klein, da lohnt sich die Jagd einfach nicht.

Auch wenn es so aussieht, als würde ich schlafen, höre ich doch alles, was mein zweibeiniges Rudel so sagt. Vor kurzem sagten sie, dass sie mich nicht mehr hergeben wollen. Ich sie auch nicht! Ich habe ein neues Schloss gefunden!

Grüße vom Rande der Ostalb und ein herzliches Hauuuauau!

von Tessi, äh Comtesse!

Liebes Tessi-Rudel, wir wünschen Euch weiterhin viel Freude aneinander und eine glückliche, gesunde Zeit miteinander.

Das Team der Nothilfe für Polarhunde e. V.


Panda – zwischterte sich zu seinen beiden Traumfrauen

Hundemenschen wussten schon immer, dass Hunde genauso viel oder mehr wissen und können als Mensch. Der siebenjährige Husky-(Mix?-)Rüde Panda ist nun der lebende Beweis – er zwitscherte so lange, bis seine Traumfrau Nr. 1, Chariot, seine Traumfrau Nr. 2, Chariots Frauchen (und nun auch Pandas Frauchen) überredet hatte, ihn zu holen. Wir hatten ja geschrieben „im neuen Zuhause sollte idealerweise en souveräner Zweithund leben“ … so ganz trifft die Beschreibung auf Chariot (noch) nicht zu, aber trotzdem – oder vielleicht genau deswegen – sind sich Panda und Chariot (und auch das Frauchen) „so was von einig“. Lesen Sie selbst:

"Liebes Team der Nothilfe für Polarhunde,Panda

nun wohnt Panda seit zwei Wochen bei uns, und ich finde nun endlich die Zeit, Ihnen ausführlicher von unserem Familienzuwachs zu berichten. Eigentlich müsste dieser Bericht unter der Überschrift "Der Hund, der nicht vermittelt werden wollte - denn er hatte einen Plan ..." stehen. So kommt es uns vor: offenbar hat Panda jeden Abend - ganz zeitgenössisch - an Chariot gezwitschert: "hol mich ab ... HOL MICH AB ... hol mich ab" #missyou #needyou und irgendwann hat die kleine alte Diva sein Gezwitschere erhört.

Panda, liebevoll Pandolino, findet Lernen toll - und Gelobtwerden noch viel toller. Er geht an der Leine, er bleibt an der Straße stehen - er begrüßt aber jeden stürmisch, egal ob Hund oder Mensch. Diese lustigen Missverständnisse haben wir auch mit Chariot gehabt und schon eine gewisse Übung. Chari-Schatzi schnaubt nur kurz "Anfänger ..." und geht weiter. Panda entdeckt ganz andere Dinge als Chariot, über die er staunt: U-Bahn-Rolltreppen zum Beispiel (Löcher im Boden, die Menschen ausspucken), die verspiegelte Wand im Aufzug (seltsamer Hund über ihm), Glascontainer (oben was rein, unter den Füßen macht es rumms) ... ich habe eine Menge Spaß, das zu beobachten.

Panda

Nachdem Panda es bis nach Köln geschafft hat, begann die große Umstellung: man darf nicht überall Pipi machen. Er hat es fix begriffen und umgesetzt - allerdings haben wir einen Kummerkasten im Flur stehen: einen Pappkarton mit Ziegelstein drin auf einem Handtuch. Wenn Panda etwas ganz und gar nicht passt, dann "beschwert" er sich mit einem kleinen Stritz Pipi - da er aber ein anständiger junger Mann ist, pinkelt er nicht vor Möbel, sondern hat sich einen Pappkarton ausgesucht - unser Kummerkasten! Meldungen an den Kummerkasten sind: wir werden 15 Minuten allein gelassen, weil eingekauft werden muss! Diese oder ähnlich dramatische Situationen werden dann "beklagt".Panda

Dann haben wir geübt, wie "Spazierengehen" funktioniert und den Unterschied zu "Arbeiten" (anderes Geschirr, andere Leine, andere Fortbewegung). Innerhalb weniger Tage hat er verstanden, dass es nicht hilfreich ist, wenn er versucht, meinen Arm zu amputieren - man kann laufen, man kann auch ziehen, man muss aber nicht reißen. Chariot flitzt beim Üben um uns herum, und ich bin mir nicht sicher, ob sie ihm eine "lange Nase" zeigt oder ob sie sich das Ganze nur anschaut nach dem Motto: „ahhhh, so so, das kommt mir bekannt vor“.

Panda und Chariot

Nun ist Panda schon so weit, dass er an der Schleppleine laufen kann. Manchmal wird er vor lauter Freiheit ganz wirr im Schädel und sprintet los wie ein Derwisch. Dann kommt der Ruf "WERBUNG" und der Film, der bei ihm abläuft, wird unterbrochen; er kommt brav zu mir, Hand kurz auf die Augen, neu booten, bis er sich schüttelt - und alles ist prima! Panda und Chariot

Chariot spielt gerne mit dem Ball, also darf sie morgens mit Freunden auf der Wiese Ball spielen und rumschnuppern, ich mache mit Panda Strecke ... am Rheinufer entlang fix zum Zoo und über die Rheinufer Straße zurück. Da balanciert er dann mit Begeisterung über die Flutmauer oder muss an jedem Grashalm schnuppern ... Auf dieser Strecke hat er auch festgestellt, dass man Straßenbäume mit der Leine nicht erwürgen kann, sie gehen auch nicht beiseite, sie sind einfach nur stur! Der Klügere gibt nach: er läuft jetzt auf der Seite am Baum vorbei, an der auch ich bin.

Da Spazierengehen allein nicht ausreicht bei meinem Personal Trainer, hat er auch Fahrradfahren gelernt - coole Sache! Anderes Geschirr, andere Leine, andere Fortbewegung - schnell begriffen. Und wie alle hat er mich über den Lenker geholt als ein Karnickel unseren Weg gekreuzt hat - netterweise auf Gras und nicht auf Asphalt. Danach war auch klar: Mist - das geht nun gar nicht! So sind wir nun jeden zweiten Tag auch zur Arbeit unterwegs, und Chariot darf in der Zeit mit meinem Compagnon spazieren gehen.

Chariot und Panda

Meine absolute Lieblingsfortbewegung ist mit den beiden im Coco-Mobil. Ich muss mir noch eine Kopfkamera kaufen, denn die Show kann und darf man keinem vorenthalten. Panda nach hinten, Chariot, die es schon kennt, nach vorne.Panda und Chariot im COCO-Mobil Panda legt sich gleich hin, sitzt dann nach 200 Metern und beginnt lautstark zu quatschen, Chari nickt. So ist es vom ersten Mal an: die coole Socke hat keine Angst, sondern betätigt sich als eine Art Wanderprediger - ein Bild für die Götter, wenn wir drei irgendwo auftauchen. Laut lamentierend radeln wir durch die Straßen - nach rechts und links wird jeder zugebabbelt und unterhalten. Die Menschen auf den Gassen und Straßen lachen sich kaputt - uns kommt auch keiner in die Quere, denn man hört uns schon lange, bevor man uns sieht!

Panda und Chariot

Die beiden sind so toll miteinander - Panda hat wirklich getwittert, bis Chariot mich so weit hatte, dass wir endlich, endlich gefahren sind, ihn abzuholen. Wenn Chariot irgendwo durchs Unterholz flitzt und er sie nicht mehr sehen kann, dann bekommt er einen langen Hals und wird ganz aufgeregt: Chari fehlt. Chari trabt auf langen Strecken einfach neben ihm her – obwohl sie ohne Leine läuft. Die Zusammenführung eines alten Ehepaares. Jeder hat daheim eine Höhle und ein Hochbett. Überflüssige Idee von mir, eines hätte gereicht! Sie haben sich selber so organisiert ... sie schlafen in meinem Bett ein und ziehen dann um: Chariot in die Höhle und Panda oben drauf. Wir hatten als Kinder auch Stockbetten - und die jüngere schlief auch immer oben. Pandas Bett-Anlage wurde nur beim Bau von Chariot eingeweiht und seit dem steht sie da: unbenutzt. Die beiden teilen sich ein Bett.Panda und Chariot
Die zwei sind ein echtes Dreamteam und gemeinsam sind wir eine Rasselbande, die es nur komplett gibt. Sogar unsere Standard-Restaurants heißen uns willkommen und haben immer einen Tisch für uns, wo zwei Fellschnuten untergebracht werden können. Panda hat schnell von Chari gelernt: Restaurant heißt hinlegen und nicht rumalbern - dann darf man dabei sein und hinterher gibt es einen Gang. Klappt perfekt.

Die ersten Tage hat Panda sich noch als Küchenhilfe betätigt - der Job ist (gottlob) nicht mehr so toll. Naja - Küchenarbeit ist auch nicht die spannendste. Nun muss ich wieder alleine Tisch abräumen und Geschirr spülen. Der Fußboden wird allerdings beim Trinken noch immer unter Wasser gesetzt: das letzte Maul voll Wasser muss Panda in die Gegend spucken. So sorgt er dafür, dass der Küchenboden immer blitzeblank ist!

In der Anlage finden Sie einige Bilder des perfekten Pärchens ... meine Sonnenscheinchen!

Herzlich aus Köln

die Rasselbande "AnChaPan" (Antje, Chari-Schatzi und Pandolino)"

Wir freuen uns sehr über diesen schönen Bericht zu Pandas Eingewöhnung. Obwohl – was heißt „Eingewöhnung“? War Panda nicht schon immer Teil genau dieser Rasselbande? So liest es sich jedenfalls – einfach nur schön für den lieben Rüden, der doch recht lange in unserer Station ausharren musste. Wir wünschen der Rasselbande noch viele fröhliche Erlebnisse!

Das Team der Nothilfe für Polarhunde e. V., Freudenstadt