Leptospirose–Erkrankung der Shiba Inu-Hündin HANA

Daniel Turtschi, November 2009

Leptospirose ist eine Bakterieninfektion, die beim Hund eine schwere Nieren- oder Leberentzündung verursachen kann und in ca. der Hälfte aller Fälle zum Tode führt. Die Hunde können sich beim Trinken aus verseuchten Wasserpfützen anstecken, vor allem in den wärmeren Jahreszeiten.
Die Bakterien werden von verschiedenen Tieren mit dem Urin ausgeschieden, darunter Nagetiere und auch Hunde, die von Leptospirosebakterien befallen sind, aber nicht daran erkrankt sind.

Es gibt eine Impfung gegen Leptospirose, die jedoch nur eine trügerische Sicherheit bietet; der Schutz hält deutlich weniger als ein Jahr an und ist nur gegen 2 von einem Dutzend bekannter Arten der Leptospiren-Bakterien wirksam. Hana hatte sich mit einer Bakterienart angesteckt, für die es keine Impfung gibt.

Hana Hana vor der Erkrankung
Alter ca. 8 Jahre,
etwa 7.5kg schwer.

Krankheitsverlauf

Woche 1
Erste Anzeichen: Hana hört auf zu essen und trinkt wenig, am zweiten Tag will sie nicht laufen und hat Schwächeanzeichen (beim Treppenlaufen schwankt sie mit dem Hinterteil und stolpert); schläft nicht gut (wechselt oft den Liegeplatz in der Nacht).

Verschlimmerung: Am 3. Tag hat Hana leichtes Fieber und erbricht sich mehrmals, isst nichts; Besuch bei Tierarzt Nr.1: bekommt Antibiotikumspritze, keine Diagnose. Am nächsten Tag weitere Antibiotikumspritze, aber keine weitere Untersuchung. Im Verlaufe des Tages häufiges Erbrechen von wässrigem, weiss-gelbem Schaum.

Zusammenbruch: Am 5.Tag aufsuchen einer Tierarztpraxis mit eigenem Labor; Ergebnis der Untersuchung: Nierenversagen (= Nierenentzündung), Bluttest ergibt 4fach schlechtere Nierenwerte als normal. Der Zustand ist sehr ernst und Hana muss in der Praxis bleiben; sie bekommt intravenöse Infusionen ("hängt am Tropf") und Medikamente gegen Erbrechen.

Von der Diagnose und vom schlechten Zustand Hanas "geschockt", fange ich an, Informationen zu dieser Krankheit und deren Behandlungmöglichkeiten für Hunde im Internet zu suchen.
Die Nierenentzündung (Niereninsuffizienz) kann als akute Form, z.B. verursacht durch Bakterien auftreten; nach Bekämpfung der Ursache können sich die Nieren ev. wieder erholen. Bei der chronischen Form (vor allem ältere Tiere) verlieren die Nieren langsam ihre Funktion als Blutreiniger; die Krankheit kann nur verzögert, aber nicht gestoppt werden. Hunde sterben trotz Therapie nach mehreren Wochen oder Monaten, Katzen haben eine deutlich längere Überlebenserwartung. Ich finde das Tierspital der Universität in Bern, das die Dialyse (=Blutreinigung mit einer Maschine) für nierenkranke Kleintiere anbietet. (1*)

Beim Besuch am nächsten Tag sieht Hana sehr schlecht aus und bewegt sich nicht; sie hat seit Beginn der Krankeit von 7.6kg auf 6.9kg abgenommen und wegen des Flüssigkeitsverlusts scheint ihre Haut wie verhärtet. Wegen Verdacht auf Leptospirose bekommt sie noch spezielle Antibiotikaspritzen.
Der Tierarzt sagt, er könne nicht mehr tun und Hana werde wahrscheinlich sterben. Mittels Infusionen könne man sie noch mehrere Wochen am Leben erhalten, aber weil die Nieren das Blut nicht mehr reinigen, wird der Körper durch die Abfallstoffe langsam vergiftet. Wir sollten uns überlegen, ob wir Hana einschläfern lassen möchten, denn wenn man sie vom Tropf nimmt, würde sie nach einiger Zeit bewusstlos werden und langsam sterben.

Ich bespreche mit dem Tierarzt die Möglichkeit, Hana ins Tierspital Bern zur Dialyse zu bringen; um Zeit zu gewinnen bis klar ist, ob Hana eine chronische oder eine akute, eventuell heilbare Niereninsuffizienz hat.

Woche 2
Überleben: Während einer Pause auf der Fahrt nach Bern läuft Hana auf dem Gras herum und sieht besser aus als am morgen in der Tierarzt-Boxe. Am Abend Aufnahme im Tierspital Bern. Hana bleibt eine Woche dort. Während dieser Zeit verbessern sich die Blutwerte deutlich durch die intravenösen Infusionen, die ununterbrochen fortgeführt werden. Der Verdacht auf Leptospirose bestätigt sich. Die Untersuchungen ergeben auch, dass die Nieren nicht dauerhaft geschädigt sind und eine Erholung möglich ist. Die für das Tier belastende Behandlung an der Dialysemaschine ist nicht nötig; sie wird erst in noch schwereren Fällen eingesetzt, wenn die Nierenfunktion fast auf Null gefallen ist.
Sie bekommt breiförmige Nahrung in den Mund eingegeben; am Ende der Woche hat sie auch manchmal selber ein bisschen gegessen, aber weiter abgenommen auf 6.4kg.

Hana im Tierspital Bern
Der Verband am Bein ist zur Fixierung des Infusionsschlauches. Am Hals wurde als Vorbereitung der Dialyse ein Venenzugang gemacht.

Hana im Tierspital

Die Betreuung in Bern war sehr gut, jeden Tag gab die zuständige Tierärztin per Telefon Auskunft über den Zustand von Hana. Besuch war tagsüber möglich, was ich trotz der langen Fahrt nach Bern jeden 2. Tag nutzte.

Die längerfristige Flüssigkeitszufuhr durch Infusionen ist die wichtigste Behandlung, weil die kranken Nieren dem Körper viel Flüssigkeit entziehen (höherer Urinabsatz) und ihn austrocknen würden. Nach einigen Tagen geht es den so Behandelten schnell besser, weil auch die Giftstoffe aus dem Körper abgeführt werden, aber die Infusionen müssen noch länger fortgeführt werden (bis sich die Nieren erholt haben).

Im Internet finde ich die Webseite "Tanyas Informationscentrum über chronisches Nierenversagen (CNI) bei Katzen" (2*), die umfassende Informationen zur Krankheit, Therapie und Pflege durch die Tierhalter bietet und auch für Hunde und die akute Form der Niereninsuffizienz anwendbar sind.
Rückblickend kann ich sagen das diese Informationen überlebenswichtig für Hana waren.

Woche 3
Hoffnung: Wieder zuhause in gewohnter Umgebung und mit Tao zusammen fühlt sich Hana sichtlich wohler. Ihre Nieren arbeiten noch nicht gut, weshalb sie alle zwei Tage eine subkutane Infusion (grössere Menge Kochsalzlösung unter die Haut mit einer Spritze) bekommt. Hana macht einen aufgeweckten, eigentlich fast gesunden Eindruck; nur beim Essen ist sie extrem mäkelig und isst nicht genug um wieder an Gewicht zuzulegen. Während mehreren Wochen bekommt sie täglich Antibiotikumtabletten um die Leptospirenbakterien zu bekämpfen und deren Ausscheidung mit dem Urin zu verhindern (Ansteckungsgefahr für andere Hunde! )

Woche 4
Ich kann die Infusionen nun selber zuhause machen; eine Bekannte, die Krankenpflegerin ist, hilft mir dabei. Die Wirkung der Infusionen ist deutlich sichtbar, am Tag danach ist sie aktiver und hat auch ein mehr Appetit, später geht es wieder schlechter und sie braucht wieder eine Infusion.
Tiefpunkt: Gegen Ende der Woche isst Hana nichts mehr, manchmal muss sie auch erbrechen. Ich helfe ihr beim Essen, indem ich breiige Nahrung ins Maul gebe, die sie dann selber schluckt. Hana leidet auch an Kaliummangel (gefährdet Herz), und extremer Verstopfung, weshalb sie Einläufe braucht, um wieder Kot absetzen zu können. Die Nierenwerte verschlechtern sich stark. Sie wiegt nur noch 5.8kg; manchmal schnuppert sie am Essen, kann aber nichts essen und wendet sich dann elend dreinblickend ab; ich habe das Gefühl zuzusehen, wie sie langsam verhungert. Von meinem Tierarzt bekomme ich nicht die umfassende Unterstützung, die Hana bräuchte, weshalb ich mich an die Klinik für Kleintiermedizin der Universität Zürich wende.

Woche 5
Ich bringe Hana in die Klinik in Zürich. Die Behandlung umfasst nebst der ununterbrochenen intravenösen Infusion auch die Bekämpfung der Begleitsymptome: Erbrechen, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Verstopfung und Kaliummangel. Da Zürich viel näher liegt (von Flawil / St.Gallen), kann ich Hana fast jeden Tag besuchen, und nach ein paar Tagen kann ich mir ihr jeweils eine kurze Gassirunde ums Spital machen. Am Spitalaufenthalt zusätzlich belastend für Hana ist, dass sie eher scheu ist und sich auch nicht gern anfassen lässt.

Hana's Spitalaufenthalt in Zürich

Zu Besuch bei Hana's zweitem Spitalaufenthalt (Zürich)
Im Vordergrund die Infusionspumpe, die sicherstellt dass dem Körper kontinuierlich Flüssigkeit in der benötigten Menge zugeführt wird.

Auch in Zürich war die Betreuung sehr gut, und ich bekam täglich Bericht über den Zustand von Hana. Die Kosten sind kaum höher als in einer privaten Tierarztpraxis; die grössere Erfahrung, Spezialisierung und Möglichkeiten in einer grossen (Uni-) Klinik sind aber sicher ein Vorteil. Von Euthanasie war übrigens in beiden Tierspitälern nie die Rede; es wurden schon viele Leptospirosefälle erfolgreich behandelt.

Ich hatte in dieser Zeit einige Telefongespräche mit einer engagierten Tierärztin vom Tierspital Bern, die mir immer wieder Mut gemacht hat und erklärte, dass es mehrere Wochen oder einige Monate gehen kann, bis sich die Nieren wieder erholen. Auch könne man Hana nötigenfalls mittels einer Magensonde ernähren (flüssige, pürierte Nahrung wird durch einen Schlauch direkt in den Magen / untere Speiseröhre gegeben), um Komplikationen wie Austrocknung, Verstopfung, Appetitlosigkeit und Abmagerung zu umgehen. Dies wird aber zum Glück nicht mehr nötig.

Woche 6 bis 8
Vorsichtige Besserung: Nach 9 Tagen intensiver Betreuung in der Klinik in Zürich geht es ihr soweit besser, dass ich sie nach Hause holen kann. Ich setze die Therapie mit den subkutanen Infusionen fort; fürchte aber, dass der Zustand ohne intravenöse Infusionen (wie in der Klinik) sich nach kurzer Zeit wieder verschlechtern könnte, wie es nach dem Aufenthalt in Bern geschehen ist. Nun hat sich ihr Zustand aber eher verbessert seit sie zuhause ist und hat auch ein bisschen Gewicht zugelegt. Der Bluttest bestätigt, dass es aufwärts geht. Die Nierenwerte haben sich um das doppelte verbessert, verglichen mit der Zeit nach dem ersten Spitalaufenthalt in Bern.

Eine schwierige und zermürbende Aufgabe während dieser Zeit ist es, Hana mit immer neuen Leckereien zum Essen zu motivieren: gekochtes Hühnerfleisch, rohes Rindfleisch, Lachspaste (Brotaufstrich), Dosenfleisch . . . ; und wenn sie doch nichts angerührt hat, die Ration pürieren und mit einer grossen Spritze Hana ins Maul geben und sie zum Schlucken zu bringen (bräuchte mindestens 3 Hände!). Diese Prozedur ist für beide belastend und hat mir einige vorwurfsvolle Blicke von Hana eingebracht. Wichtig ist auch sicherzustellen, dass sie viel trinkt, da bei der Niereninsuffizienz eine grosse Menge Flüssigkeit ausgeschieden wird, die ersetzt werden muss.

Am Ende der 8. Woche braucht Hana keine Infusionen mit der Spritze mehr (wogegen sie sich zuletzt auch immer heftiger gewehrt hat) und hat angefangen viel zu trinken. Sie wiegt immerhin 6.4kg, isst regelmässig und rührt auch wieder normale Hundenahrung an. Ab jetzt sie bekommt Diätfutter für nierenkranke Hunde, das weniger Protein und möglichst wenig Phospat enthält. Hana ist aktiver, draussen im ersten Schnee springt sie freudig herum. Die Nierenfunktion scheint sich verbessert zu haben.

Woche 9 bis 12
Erholung: Hana's Nierenwerte bleiben über Wochen stabil, aber leicht erhöht. Sie braucht nur noch Kaliumtabletten. Ihr Appetit ist gut und sie erreicht bald ein Gewicht von 7.4kg. Langsam wage ich wieder aufzuatmen.

Ich fange an, Hana wieder vegetarisch / rein pflanzlich zu ernähren (wie vor der Krankheit und wie die beiden anderen bei mir lebenden Hunde); mit Fertigfutter (4*) und selber Zubereitetem kann ich eine angepasste Diät für Hana zusammenstellen. Die Eignung als Nierendiät lasse ich später vom Institut für Tierernährung der Universität Zürich (5*) überprüfen.

Kurz vor Weihnachten wird uns klar, das Hana ihr Leben zurück, und wir zum zweiten mal Hana "bekommen" haben; vor genau 3 Jahren ist sie mit Tao zusammen von der Nothilfe für Polarhunde zu uns gekommen.

Hana 6 Monate später
mit Tao und MiniB.

Hana 6 Monate später

Einige Monate später
Zweites Leben: Das Fell am kahlrasierten Bauch und Hals wächst wieder langsam nach. Sie hat wieder ihr Normalgewicht und ist auch wieder kräftig. Ausser eines Nahrungszusatzes für die Nierenfunktion und einer angepassten Ernährung braucht Hana keine besondere Pflege. Bluttests zur Überwachung der Nierenwerte werden alle 3 bis 4 Monate gemacht und können in Zukunft seltener stattfinden. Die Erinnerung an ihren extrem schlechten Zustand bei ihren Klinik-Aufenthalten lässt sie heute noch bei jedem Tierarztbesuch so stark zittern, dass sie kaum stehen kann.

Es ist nicht selbstverständlich, dass Hana überlebt hat. Auch trotz hohem medizinischem und pflegerischem Aufwand hätte es anders ausgehen können. Sich über die Krankheit und deren Behandlung zu informieren und weitere Tierärzte oder Tierspitäler aufzusuchen war sicher wichtig.
Gerade weil wir Haustiere in so hohem Masse von uns abhängig gemacht haben, sollten wir ihnen auch uneingeschränkte Unterstützung zukommen lassen. Aber wie weit darf oder soll man gehen? Wochenlange Spitalaufenthalte und Infusionen, eventuell Dialyse oder sogar Zwangsernährung mittels Magensonde? Ist das nicht Quälerei und denken dabei doch nur an uns (wer verliert schon gerne sein geliebtes Tier)? Ich hoffe wir können diese Entscheidung im Sinne der Tiere machen.

1 Jahr danach
Die Nierenwerte sind bis heute leicht erhöht, aber stabil. Hana trinkt auch mehr als vor der Krankheit; was bedeutet dass die Nierenfunktion leicht eingeschränkt bleibt (geringgradige chronische Niereninsuffizienz). Anzumerken ist ihr das nicht, sie springt umher wie früher; übermässige Belastungen und Stress sollten jedoch vermieden werden.

Hana, ein Jahr danach

 

(1*) www.dkv.unibe.ch - Universität Bern - Tierspital
(2*) www.felinecrf.info - Tanyas Informationscentrum über chronisches Nierenversagen (CNI) bei Katzen
 

Kleiner, wichtiger Ausschnitt davon:

Wenn Ihr Tierarzt die Euthanasie empfohlen hat                                         © helen@felinecrf.info
In der letzten Zeit habe ich immer öfter von Menschen gehört, deren Katzen gerade erst diagnostiziert wurden, dass Ihr Tierarzt bereits die Euthanasie empfiehlt. Ich höre Dinge wie „mein Tierarzt sagt, meine Katze leidet an einer Anämie, und das ist nicht behandelbar. Daher sollte ich sie einschläfern lassen". Oder „der Tierarzt sagt seine Blutwerte sind so hoch, dass sie sich nie wieder auf einen annehmbaren Wert absenken lassen werden. Und dann natürlich noch der Klassiker: „Sie ist sehr krank, und es wäre das Beste für sie". Sehr häufig bieten diese Tierärzte bei Katzen mit hohen Werten noch nicht einmal intravenöse Infusionen an. Oder wenn sie es tun, dann nur für einen Tag (es ist höchst unwahrscheinlich, dass das ausreicht), und dann geben sie auf.
Der Zustand der Austrocknung fühlt sich im Großen und Ganzen wie ein schlimmer Alkoholkater an mit starken Kopfschmerzen und einem flauen Magen. CNI-Katzen leiden häufig an zuviel Magensäure, das verursacht Magenschmerzen. Sie können verstopft sein oder haben eine Anämie, die sie schwächt. Aber nichts von diesen Dingen ist wirklich sehr schmerzhaft. Und alle diese Probleme sind behandelbar. Fakt ist, dass es oft recht einfache Behandlungsmethoden sind, die schnell für das Wohlbefinden einer CNI Katze sorgen.
Ich würde in den meisten Fällen vorschlagen, dass Sie mindestens über einen Zeitraum von zwei Wochen, wenn nicht länger, versuchen sollten Ihrer Katze zu helfen, bevor Sie sich für die Euthanasie entscheiden. Und wenn Ihre Katze sehr hohe Blutwerte hat, dann ist ein Tag am intravenösen Tropf einfach nicht lange genug, um zu entscheiden, ob sich für Ihre Katze noch einmal das Blatt wenden kann oder nicht! Aber es gibt eine ziemlich gute Chance, dass es helfen wird. Und selbst wenn nicht, dann haben Sie zumindest die Gewissheit und Ihren Seelenfrieden, dass Sie Ihr Bestes versucht haben.


(4*) www.vegi-service.ch - Hersteller veg. Nassfutter und Versand vegetarischer Tiernahrung (Schweiz)
www.vegi-tierfutterversand.vegetarismus.ch - Versand vegetarischer Tiernahrung (Schweiz)
www.ein-besseres-leben.de - Versand vegetarischer Tiernahrung (Deutschland)
www.bio-tierkost.de/vegetarisches_hundefutter.php - Ist der Hund nicht ein Fleischfresser?

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